Teil 5/1
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Ein Blick auf den Mars

Interview mit Al Bielek 1991

Bielek [5] brachte die Informationen über den Einsatz von Mind-Control und mentaler Kriegsführung auf den neusten Stand, und lieferte auch einen detaillierteren Bericht über seine Erfahrungen im Montauk Projekt. Montauk, auch bekannt als das Phoenix Projekt, benutzt Bielek und seinen Bruder Duncan Cameron, um die unterirdischen Städte auf dem Mars zu erforschen.

AB = Al Bielek, SS = Sovereign Scribe

SS: Sie gingen durch den Zeittunnel, machten einen Schritt und Sie waren auf dem Mars. Was sahen Sie?

AB: Nun, ich war nicht auf der Oberfläche vom Mars. Wir waren unter dem Boden. Die Geschichte geht zurück auf das Buch "Alternative 3", die TV Produktion in England, welche die Tatsache umreißt, daß wir Mars-Basen haben, eine oder mehrere, dank einer gemeinsamen Operation der US-Regierung - ich weiß nicht, ob die Russen mitmachten - und Aliens. Diese sind in den Oberflächenbasen. Eigentlich ist es eine Operation der Weltregierung.

Als sie um 1969 auf der Oberfläche waren, entdeckten sie versiegelte Eingänge zum Untergrund, und sie wußten, daß dort unten etwas war. Es gingen Gerüchte um, daß es dort wahrscheinlich vergrabene Artefakte von alten Zivilisationen gab, weil viele Überreste an der Oberfläche gefunden wurden. Ruinenstädte, die nach NASA-Schätzung vielleicht 300.000 Jahre, 250.000 Jahre alt waren. Aber sie fanden die Eingänge blockiert, alles abgesperrt zu irgendwelchen unterirdischen Bereichen. Sie sandten über ihre Kommunikationssystem eine Nachricht zurück, zurück zu wem auch immer in Montauk und dem Phoenix Projekt. "Könnt Ihr da irgend etwas für uns tun? Wir können nicht in den Untergrund des Mars gelangen." Und sie antworteten "Ja, wahrscheinlich können wir das. Gebt uns einige Koordinaten auf der Marsoberfläche. Wir müssen einige astronomische Berechnungen laufen lassen." Sie erhielten die Daten und fütterten alles in Computer. Sie wollten, daß zwei Leute gingen, und zufällig waren es Duncan und ich.

SS: Weshalb zwei?

AB: Um zu bestätigen, was der andere sah und auch für den Fall, daß es im Untergrund Probleme gäbe. Sie wußten nicht wirklich, was dort unten war.

...Wir entdeckten schließlich, daß die letzten Verbliebenen der Marsianer - wenn Sie sie so nennen wollen - im Untergrund vor schätzungsweise 10.000 bis 20.000 Jahren starben, und alles, was sie von ihrer Zivilisation hatten, hinterließen sie im Untergrund. Wir fanden enorme Mengen an Plastiken, die religiöser Art zu sein schienen.

SS: Wie sahen sie aus? Wie groß waren sie?

AB: Meistens 1,8 bis 2,5 m groß, Stein, darin eingebettete Edelsteine und so weiter.

SS: Stellten sie menschenähnliche Leute dar?

AB: Ja. Sie waren recht gut erhalten. Dann fanden wir Archive. Wir fanden sehr viel wissenschaftliches Material. Wir fanden elektronische Ausrüstung dort unten; Tonnen und Tonnen von Zeug. Und später kam das Gerücht auf, daß.... ich erinnerte mich nicht daran, bis mich Duncan vor etwa einer Woche darauf stieß, als er sagte "vergiß nicht die 17.000 Tonnen Mars-Gold, die sie heraus geholt haben". Nach seiner Erinnerung daran war es sehr seltsames Gold. Es war etwa fünf mal dichter als unseres. Es war ein unglaubliches Vermögen wert. Wohin es ging, haben wir keine Ahnung, aber es wurde nach Montauk gebracht und von dort aus ging es irgendwo hin. Es gab mehrere autorisierte Reisen. Und Duncan und ich hatten die glänzende Idee, da ja alles im Computer gespeichert war, eine Reise oder zwei, von uns aus zur eigener Erkundungen zu machen. Und das taten wir auch. Nach dem zweiten Mal wurde es entdeckt und wir wurden gestoppt. Das war, als er in die Archive gelangte und enorme Aufzeichungen der Zivilisation fand, die dort unten begraben war.

SS: Was fanden Sie heraus?

AB: Er war derjenige, der sie lesen konnte. Ich konnte sie nicht lesen.

SS: Hat er Ihnen nicht davon erzählt?

AB: Nein. Nun ja, damals schon, aber ich kann mich jetzt an nichts davon erinnern. Es ist eine sehr seltsame Erinnerung. Wieder ein, wieder aus, und dieser Teil, was wir wirklich fanden, wurde mir nie ganz klar. Gleich danach wurden wir aus dem Projekt zurückgezogen.

Aber ich kann mich an einige der anderen Einrichtungen erinnern, die wir dort unten sahen. Sie hatten sehr seltsame, große Generatoren irgendwelcher Art. Wenn man es nicht gesehen hat, empfehle ich, den Film "Total Recall" anzuschauen. Tatsächlich war es dieser Film, ("Totale Erinnerung", Arnold Schwarzenegger) der mir in Erinnerung rief, daß ich dort gewesen bin. Nicht die Kolonien, aber die Aufnahmen vom Untergrund, wo sie diese großen, runden Behälter hatten, von denen der Regisseur sagte, sie seien wahrscheinlich für die Herstellung von Sauerstoff. Ich bin nicht ganz sicher, aber wir denken es auch. Ich schaute sie an und sagte "Sie sind nicht rund. Sie sind sechseckig." Und ich fragte mich "woher zum Teufel wußte ich das?" Das war also unsere Sicht vom Untergrund. Von der Oberfläche haben wir kaum etwas gesehen.

SS: Sahen Sie Eis unter der Oberfläche wie in "Totale Erinnerung"?

AB: Eis? Nein.

SS: Wenn ich mich an den Film richtig erinnere, schmelzten sie viel Eis um eine Atmosphäre zu schaffen.

AB: Es gab dort unten kein Eis. Es waren Sauerstoffgeneratoren und sie hatten auch Speicher. Es gab eine Herstellungssystem, das scheinbar von den Leuten zurückgelassen wurde. Ich weiß wirklich nicht viel darüber, aber es wurde aktiviert, bevor sie die Oberflächenkolonien aufbauten. Sie schmolzen auch die Polkappen. Es gingen Gerüchte um, daß sie dazu ein oder zwei Wasserstoffbomben benutzten. Ich weiß nicht ob es wahr ist. Aber sie haben viel vom Polareis geschmolzen, damit sie Wasser hatten. Es ist noch immer spärlich, aber sie haben es. Die Atmosphäre ist dünn, aber sie haben Atmosphäre. Und die Temperatur ist warm genug. Im Äquatorbereich haben sie keine Probleme zu überleben. Es ist etwa 10°C warm. Man kann dort leben, was die Temperatur angeht.

AB: Haben Sie irgendwelche Informationen über das Gesicht auf dem Mars?

AB: Nicht, soweit ich mich an den Untergrund erinnern kann. Es gibt übrigens mehr als ein GESICHT AUF DEM MARS. Sie fanden mehrere. Aber ich erinnere mich an die NASA-Bekanntmachung vor etwa zwei Jahren, daß sie auf einer niedrigen Frequenz Radiosignale vom Mars empfangen. Sie waren etwa auf 50 Kilohertz, wenn ich das richtig behalten habe. Eine ziemlich tiefe Frequenz, die auf die Ausrüstung hinweist, oder was auch immer die Radiofrequenz-Signal erzeugt, und es war kodiert, ziemlich alt und wahrscheinlich beinahe erschöpft. Daher waren sie erstaunt, daß überhaupt noch etwas rauskam und sie es empfangen konnten. Sie ließen es durch den Computer und übertrugen es. Es war eine Warnung. Ein Warnmeldung an die Menschheit, nicht die Fehler zu wiederholen, die sie gemacht hatten.

SS: Haben Sie irgendwelche Gefühle darüber, auf dem Mars zu sein? Was waren Ihre allgemeinen Eindrücke?

AB: Wir gruben in den Überbleibseln einer alten Zivilisation, die unserer vorausgegangen war und es war ein sehr seltsames Gefühl. Das zu sehen, was von einer einst großen Zivilisation übrig geblieben ist und zu erkennen, daß sie dort buchstäblich ausstarben und alles zurückließen und die Anlagen schließlich stillstanden. Sie waren bewußt unter dem Boden. Scheinbar bedeutete dies "Überleben", da die Ringstädte lange zuvor zerstört wurden, und sie lebten und blieben dort unten.

Soviel ich verstehe, überlebte eine Anzahl der Marsianer den Angriff - was immer der Angriff auf der Oberfläche auch war - und reisten schließlich ab auf die Erde, während andere beschlossen, auf dem Mars im Untergrund zurückzubleiben. Und ziemlich wörtlich starben ihre Nachkommen schließlich aus so wie die ganze Rasse, die auf dem Mars zurückblieb. Es ist ein ziemlich eigenartiges Gefühl zu erkennen, daß die letzten einer Rasse gänzlich im Untergrund ausstarben. Sie ließen einfach ihre gesamten Einrichtungen und Gegenstände zurück.

Ende des Interviews

Interview mit Duncan Cameron und Preston Nichols (Auszug)

DC: Duncan Cameron, PN: Preston Nichols, SS: Sovereign Scribe

PN: ...Es handelt sich nur um Erinnerungen von Mr. Cameron und Mr. Bielek. Ich selbst hatte mit diesem Teil nichts zu tun. Es war nicht so, daß sie die große Stadt gebaut hätten. Sie fanden eine altertümliche frühere Zivilisation, die aufgegeben worden war. Sie kamen auf den Mars und stellten fest, ja, es hatte dort einst eine Zivilisation gegeben, und was es davon über dem Boden gegeben hatte, war zu Staub zerfallen. Aber sie entdeckten riesige Untergrundeinrichtungen, die noch immer meßbare magnetische Felder und solche Dinge erzeugten, und sie realisierten, daß es noch immer Maschinen gab, die im Untergrund liefen. Zuerst gingen sie überall auf dem Mars herum und konnten sich nicht vorstellen, wie sie unter die Oberfläche kommen sollten, ohne Bohrausrüstungen herzubringen und einen Tunnel direkt hinunter zu schneiden. Als Montauk die Funktionstüchtigkeit erreichte, war es keine Sache mehr, das anderen Ende des Wirbels, von 1983 aus, durch welche Zeit auch immer, direkt in den Mars hinein zu zielen, und genau das taten sie. Und Duncan kann selbst über das Zeug erzählen, was er auf Mars gesehen hat.

SS: Was sahen Sie?

DC: ...Informationen, besagen daß es ein System gibt, welches immer noch auf dem Mars existiert. Ursprünglich war es ein System in der Art eines elektronischen Kristalls, Teil der Abwehrstruktur für das Sonnensystem, welche ausgeschaltet wurde. Abwehr im Sinne davon, "für sich zu bleiben". In diesem Sinn haben wir alle Energiefelder um uns, und dadurch eine Abwehrhaltung, um äußere Einflüsse fern zu halten. Wenn man auf der Ebene eines Sonnensystems denkt, und eine solche Abwehr würde ausgeschaltet, wenn dies eine Station für sich wäre, um Widerlinge draußen zu halten, oder um die Intelligenz im Sonnensystem am leben und dynamisch in Bewegung zu halten, wenn dies nun ausgeschaltet würde, hätte man alle Arten von Aufdringlichkeiten, die normalerweise nicht durch kämen.

Das Abwehrsystem auf dem Mars ist ausgeschaltet und es gibt deswegen allerlei Probleme und Störungen. Es ist ein verbundenes System, von dem wir noch nicht alle Aspekte nachvollzogen haben...

Al und ich selbst, entsprechend unserer Erinnerung, waren dort vorwiegend auf einer gelenkten Mission. Eine Art "sehendes Auge"... Im Grunde war ich nur dort, um herumzuschauen. Eigentlich war es 100m oder 150 m unter der Oberfläche, die höhlenähnlichen Systeme eingeschlosssen. Es gibt dort alle Arten symbolischer Hinweise. Tonale Frequenzen. Es war nicht unbedingt ein eigentlicher Generator, aber vielerlei Frequenzen, die sehr lebendig waren - beinahe wie eine eigene Art von Intelligenz. Es war meine Aufgabe hinzugehen, zu untersuchen und zu sehen was geschah. So, das waren mehr oder weniger die zwei Dinge die ich sah.

SS: In der Zeit zurückreisend, haben Sie da Zivilisation auf dem Mars gesehen?

DC: Nein, ich selbst nicht. Möglicherweise Al. Ich war nur an fünf oder sechs spezifischen Missionen beteiligt, soweit ich mich erinnern kann. Wie es mit Al steht, weiß ich nicht. Bis vor kurzem habe ich jegliche Verbindung zu dem Philadelphia-Experiment oder Montauk oder damit im Zusammenhang stehende Probleme, geleugnet. Es war ein Verleugnungs-Systems in mir selbst. Also arbeite ich mich jetzt voran und versuche zu lernen und mich selbst weiterzubilden, und ich suche sogar jetzt, während wir sprechen, nach weiteren Informationen.

Montauk war verantwortlich dafür, das Bewußtsein auf der Erde zu konditionieren und zu beeinflußen. Es war möglicherweise eine der Prioritäten, Werkzeuge zufinden um Leute zu konditionieren und zu kontrollieren.

 

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Schach der Erde - Letzte Änderung: 16. Mai 2007 - www.freezone.de