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Vor dem Beginn war eine Ursache und die ganze Absicht der
Ursache war die Schaffung von Wirkung.
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Zu Anfang und für immer steht die Entscheidung und die
Entscheidung ist zu sein.
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Die erste Handlung des Seins ist es, einen Gesichtspunkt
einzunehmen.
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Die zweite Handlung des Seins ist es, vom Gesichtspunkt
Blickpunkte auszusenden, welche Dimensionspunkte sind.
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So ist Raum geschaffen, denn die Definition von Raum ist:
"Gesichtspunkt der Dimension". Und der Zweck
eines Dimensionspunktes ist der Raum und ein
Gesichtspunkt.
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Die Aktion eines Gesichtspunktes ist: ausstrecken und
zurückziehen.
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Und von dem Gesichtspunkt bestehen zu den
Dimensionspunkten Beziehungen und Austausch. So entstehen
neue Dimensionspunkte. So kommt es zu Kommunikation.
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Und so gibt es Licht.
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Und so gibt es Energie.
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Und so gibt es Leben.
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Doch es gibt noch andere Gesichtspunkte und diese
Gesichtspunkte stoßen Blickpunkte aus. Und so kommt es
zum Austausch der Gesichtspunkte untereinander; aber der
Austausch geschieht niemals anders als im Wege des
Austausches von Dimensionspunkten.
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Der Dimensionspunkt kann vom Gesichtspunkt verschoben
werden, denn der Gesichtspunkt besitzt außer
schöpferischen Fähigkeiten und Überlegungen
Willenskraft und die Möglichkeit unabhängigen Handelns;
und der Gesichtspunkt kann beim Erblicken von
Dimensionspunkten sich im Verhältnis zu seinen eigenen
oder anderen Dimensions- oder Blickpunkten verändern. So
entstehen alle Grundsätze der Bewegung.
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Die Dimensionspunkte sind, ob groß oder klein,
ausnahmslos fest. Und sie sind fest, weil die
Gesichtspunkte sagen sie seien fest.
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Viele Dimensionspunkte vereinigen sich zu größeren
Gasen, Flüssigkeiten oder Festkörpern. So entsteht
Materie. Aber der am meisten geschätzte Punkt ist die
Bewunderung, und die Bewunderung ist so stark, daß nur
ihre Abwesenheit Beständigkeit erlaubt.
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Der Dimensionspunkt kann von anderen Dimensionspunkten
verschieden sein und so eine individuelle Qualität
besitzen. Und viele Dimensionspunkte können eine gleiche
Qualität besitzen und andere können ähnliche Qualität
untereinander besitzen. So entsteht Qualität von
Materieklassen.
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Der Gesichtspunkt kann Dimensionspunkte zu Formen
kombinieren und die Formen können einfach oder komplex
sein und von den Gesichtspunkten unterschiedlich entfernt
sein, und so ergeben sich Formkombinationen. Und die
Formen haben die Fähigkeit sich zu bewegen und die
Gesichtspunkte sind beweglich und so kann es eine
Bewegung der Formen geben.
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Und die Meinung des Gesichtspunktes regelt die
Betrachtung der Formen, ihr Verharren oder ihre Bewegung,
und diese Betrachtungen bestehen allein darin, den Formen
Schönheit oder Häßlichkeit zuzuerkennen, und diese
Betrachtungen allein sind Kunst.
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Die Gesichtspunkte sind der Meinung, daß einige dieser
Formen Bestand haben sollten. So gibt es Überleben.
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Und der Gesichtspunkt kann nie vergehen, wohl aber kann
die Form vergehen.
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Und die vielen Gesichtspunkte werden durch den
gegenseitigen Einfluß von den gegenseitigen Formen
abhängig und geben sich nicht erst die Mühe genau zu
unterscheiden, wem die Dimensionspunkte gehören, und so
kommt es zu einer Abhängigkeit von den Dimensionspunkten
und von den anderen Gesichtspunkten.
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Daraus ergibt sich eine Übereinstimmung des
Gesichtspunktes des Wechselspiels von Dimensionspunkten
und das ist, in eine Ordnung gebracht, Zeit.
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Und es gibt Universen.
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Der Universen gibt es drei an der Zahl: das von einem
Gesichtspunkt erzeugte Universum, das von jedem
beliebigen anderen Gesichtspunkt geschaffene Universum,
sowie das Universum, das durch das Zusammenwirken von
Gesichtspunkten geschaffen wurde und über dessen
Aufrechterhaltung man sich geeinigt hat - das
physikalische Universum.
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Und die Gesichtspunkte werden nie sichtbar. Und die
Gesichtspunkte sind mehr und mehr der Ansicht, daß die
Dimensionspunkte wertvoll seien. Und die Gesichtspunkte
versuchen, die Ankerpunkte zu werden und vergessen, daß
sie mehr Punkte, Raum und Formen erzeugen können. So
entsteht Knappheit. Und die Dimensionspunkte können
zugrunde gehen, und so nehmen die Gesichtspunkte an, daß
auch sie zugrunde gehen können.
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Und so entsteht Tod.
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Die Manifestation von Freude und Schmerz, Gedanken,
Emotionen und Anstrengung, Denken, Empfinden, Affinität,
Realität, Kommunikation, Verhalten und Sein finden so
ihre Ableitung, und die Rätsel unseres Universums sind
anscheinend darin enthalten und beantwortet.
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Es gibt einen Zustand des Seins, aber der Mensch glaubt,
es gäbe nur den Zustand des Werdens.
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Die Lösung eines jeden sich dabei stellenden Problems
ist die Aufstellung von Gesichtspunkten und
Dimensionspunkten, die Verbesserung von Bedingungen und
Zusammentreffen unter Dimensionspunkten und damit
zugleich Gesichtspunkten, und die Behebung von einem
Zuviel oder Zuwenig in allen Dingen, seien sie hübsch
oder häßlich, durch die Rehabilitation der Fähigkeit
des Gesichtspunktes, Blickpunkte anzunehmen, und
Dimensionspunkte jeder Art entsprechend der Entscheidung
des Gesichtspunktes zu erzeugen und ungeschaffen zu
machen, zu vernachlässigen, in Gang zu setzen, zu
verändern und anzuhalten. In allen drei Universen muß
Gewißheit wiedererlangt werden, denn Gewißheit, nicht
Daten, ist Wissen.
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In dieser Auffassung des Gesichtspunktes ist irgendein
Seinszustand, irgendein Ding besser als kein Ding,
irgendeine Wirkung besser als keine Wirkung, irgendein
Universum besser als kein Universum, irgendein Teilchen
besser als gar kein Teilchen, aber das Teilchen der
Bewunderung ist das beste von allen.
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Und über diesen Dingen könnte es nur Spekulationen
geben. Und unterhalb dieser Dinge wird das Spiel
gespielt. Aber diese Dinge, die hier geschrieben sind,
kann der Mensch erfahren und wissen. Und einige mögen es
sich angelegen sein lassen, diese Dinge zu lehren, und
einigen mag es ein Anliegen sein, sich ihrer zu bedienen,
um denen beizustehen, die in Not sind, und einige mögen
den Wunsch haben, sie dazu zu verwenden, um Einzelne und
Organisationen leistungsfähiger zu machen und so der
Erde eine Kultur zu geben, auf die wir stolz sein
können.