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1970 - 1979
| 1970 März, August |
In der Mapimi-Wüste in Mexico soll 40-50 km nordöstlich
des Dorfes Ceballos im mexikanischen Dreiländereck ein
UFO-Stützpunkt sein. Rötliche Feuerbälle werden
gesehen, die umliegenden Dörfer melden fast täglich
seltsame Lichterscheinungen, Tiere reagieren anomal,
gereizt und nervös. Selbst Funk- und Radiogeräte
bleiben in diesem Gebiet stumm. |
| Seit 1966 |
observieren die Amerikaner dieses Gebiet. Der Staat
Mexico lehnte die Anpachtung durch die Amerikaner ab.
Am 27.3. beabsichtigte die NASA in Ceballo eine
Beobachtungsstation zu errichten, um die Vorgänge in der
40-50 km entfernten Wüstenregion "Sierra del
Silencio" (250 km südlich der US-Grenze) besser
untersuchen zu können.
Im April wurden Wissenschaftler, Ingenieure und
Einheimische zu einer Expedition zusammengestellt und in
dieses Gebiet entsandt.
Am 11.7. um 3.15 morgens stürzte eine nordamerikanische
Rakete des Types "Athena" über dem Zentrum
dieses Gebietes ab. Die Versuchsrakete, die eine
hochradioaktive Kobaldkapsel mit sich führte, sollte
angeblich in dem U.S.-Versuchsgelände "White
Sands" niedergehen, schoß aber in Wirklichkeit
1.200 km darüber hinaus und landete in dem später von
den Amerikanern für "Top Secret" erklärtem
mexikanischen Wüstengebiet.
Erst am 2.8. wurden die Raketenüberreste gefunden, und
die USA mußten diese mitsamt 200.000 Tonnen Erdreiches
abtransportieren. (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen III, S. 78ff) |
| 1970 7.3. |
Seit dem 7.3.70, so erklärten die Außerirdischen (siehe
24.12.74, Bericht von Enrico Castillo Rincon), sei die
Erde in ein neues Zeitalter getreten, das Zeitalter des
Übermenschen. In ihrem Mittelpunkt steht die Begegnung
des Menschen mit sich selbst in seinem Inneren, die zur
Entdeckung Gottes im Menschen führe. Viele Brüder im
Universum haben sich vereinigt, um uns in dieser
Übergangsphase zu helfen... Sie dürfen nicht direkt
eingreifen, das verbiete das kosmische Gesetz. Sie
dürfen uns jedoch nach und nach informieren, so daß es
dann an uns ist, dieses kosmische Puzzlespiel
zusammenzusetzen. Unser Planet ist der am dichtest
besiedelte Planet unseres Sonnensystems und es bräuchte
eine Reinigung, schon weil wir sämtliche ethischen und
moralischen Werte verloren haben. Es ist die Aufgabe des
Menschen diese Situation zu erkennen und den Kampf zu
bestehen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte,
S. 123) |
| 1970 Dez. |
Der NASA-Physiker Dr. Jonathan Wright und sein Team
wurden auf die Bahamas beordert, weil die NASA ständig
aus diesem Gebiet kommend von UFOs heimgesucht wurde,
denn auf Cape Kennedy tummeln sich die UFOs am Himmel
während der jeweiligen Raketenstarts.
Dr. Wright: "Im Kontrollzentrum empfingen wir zu den
Startzeiten immer wieder seltsame elektronische Signale.
Unsere Instrumente zeigten an, daß sie aus diesem Gebiet
stammten." Weiter "Es besteht kein Zweifel
darüber, wir haben eindeutige Beweise dafür, daß UFOs
regelmäßig auf einer winzigen Insel landen, ungefähr
50 Meilen von Grand Cayman entfernt." (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 83) |
| 1970 |
Seit 1970 mußte Norwegen mehr als 250 Verletzungen
seiner Territorialgewässer durch "fremde" U-Boote
hinnehmen. (Diagnosen, Januar 1988,
Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.105) |
| 1970/71 |
Sechs U-Boote von Israel, Frankreich, England und den USA
verschwanden spurlos. Drei von ihnen im Mittelmeer und
keine noch so gründliche Suchaktion konnte ihr Schicksal
klären. Man fand weder Ölspuren noch Trümmer. (UFO-Nachrichten, Nr. 192, Aug. 1972) |
| 1970/71 |
Dr. Andrija Puharich führender Parapsychologe in den
USA, lernte Uri Geller kennen. Dieser war in der Lage
durch reine Willenskraft Metall zu verbiegen. Geller
sprach von Gedanken, die ihm nicht aus dem Kopf gingen -
daß seine Vorfahren nicht von der Erde seien und daß
sie einst in fliegenden Untertassen landeten. Uri hätte
seine Kräfte von ihnen geerbt.
Puharich hypnotisierte Geller. Während dieser
Hypnosesitzung sprach eine Stimme (mehr ein Kollektiv,
den die Stimme sprach von "Wir") durch Geller:
Sie sagte, daß Geller ihr Helfer ist, der gesandt wurde,
um der Menschheit zu helfen. Wir programmierten ihn in
seiner Kindheit und wir programmierten ihn ebenfalls sich
nicht daran zu erinnern. Wir offenbaren uns, weil wir
glauben, daß die Erde an der Schwelle zu einem Dritten
Weltkrieg stehen könnte. Ägypten plant den Krieg
und wenn Israel ihn verliert, wird die ganze Welt im
Krieg explodieren.
Puharich leitete spezielle Informationen sogar an die
israelische Armee weiter, denn es war offensichtlich,
daß diese fremden Intelligenzen Israel unterstützten.
Israel sei der Ort, wo sie vor 20.000 Jahren zum ersten
Mal gelandet seien (zur Zeit Abrahams in Mamre). (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 156/57) |
| 1971 1.10. |
Dokument, herausgegeben vom Vorsitzenden des Policy
Committee, adressiert an die National Chief Executive
Officers. Thema: Batch Consignments
(Gruppen-Sendung):
Der experimentelle Fortschritt von Batch
Consignment-Komponenten bringt nun einen 96 prozentigen
Erfolg. Dies wird als nicht unbefriedigend angesehen.
Die Ausführungen des Policy Committees, welche am
7.9.1965 in Umlauf waren, verdeutlichten die
Notwendigkeit, alle Komponenten geschlechtlich zu
neutralisieren.
Es wird weiter von der Schwierigkeit, den eigenen Willen
bei diesen Batch Consignments zu eliminieren, gesprochen.
Untersuchungen auf diesem Gebiet werden in Amerika,
England, Japan und Rußland durchgeführt und brachten
nun eine beträchtliche Reduzierung der Fehlerquote. Die
"Fehler-Personen" bekommen ihr Gedächtnis
gelöscht und werden freigelassen. Dieses Verfahren wurde
nun in Dnepropetrovsk perfektioniert und allen
A3-Laboratorien zur Verfügung gestellt. Zukünftig
werden Geschlechtsneutralisierungen erst nach
Persönlichkeitsabgleichung durchgeführt, damit
diejenigen, die eventuell nachhause zurückkehren keine
Beweise für eine Laborarbeit tragen. (Alternative
3, S. 140/41) |
| 1971 16.10. |
Durch die Kontaktperson Phyllis Schelmer meldete sich ein
Wesen namens Tom. Dieser erklärte, zu diesem Zeitpunkt
sei die Menschheit in ein neues Zeitalter getreten.
Weltweit würden jetzt Kinder mit paranormalen Kräften
geboren, die sich auf verschiedene Arten manifestieren
und das Bewußtsein der Weltöffentlichkeit für das
Paranormale öffnen werden. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 159) |
| 1971 5.12 |
Dr. Andrija Puharich / Uri Geller: In einer weiteren
Hypnosesitzung nannte die Stimme (die durch Geller
sprach) das Raumschiff Spektra als ihre Herkunft, ein
riesiges Mutterschiff, das sehr weit von der Erde
entfernt stationiert sei. Ein anderes Mal wurde gesagt,
es sei seit 800 Jahren in der Nähe der Erde stationiert.
Die Stimme sagte weiter: "Unsere Computer
studieren jeden auf der Erde". (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 157/58) |
| 1971 |
UFO-Nachrichten, Nr. 177, Mai 1971: Titel: NASA-Physiker
entdeckt UFO-Basis vor der Küste Floridas:
Beweise deuten darauf hin, daß das Verschwinden von mehr
als 120 Schiffen und Flugzeugen im geheimnisvollen
Bermudadreieck auf UFOs zurückzuführen ist.
UFOs benutzen eine abgelegene Bahama-Insel als Basis für
die Überwachung der US-Raumflüge und als Ausgangspunkt,
um menschliche Musterexemplare von der Erde wegzuholen.
Dr. Jonathan Wright, NASA-Physiker, enthüllte diese
Nachricht letzte Woche in seinem Hotel in Nassau, nachdem
er von einer dreiwöchigen Forschungskreuzfahrt durch die
abgelegene Inselwelt zurückgekehrt war.
"UFOs landen regelmäßig auf einer winzigen Insel,
ca. 50 Meilen von Grand Cayman entfernt". |
| 1971-1990 |
Dr. Fred Bell lernte Semjase aus den Plejaden, vom
Planeten Erra kennen. Sie wollen die Menschen zu einem
höheren Bewußtseinsniveau verhelfen. Die Plejaden sind
Teil einer Konföderation bewohnter Welten, kontrolliert
durch den "Rat der Ältesten" von Andromeda.
Diese Bruderschaft geht durch das ganze Universum. Die
menschliche Rasse hat die freie Entscheidung, ihre
Evolution voranzutreiben oder sich selbst zu zerstören.
Sie wollen uns nicht manipulieren - sie kommen als
Brüder und Schwestern, um uns durch die Übergangszeit
in ein neues Zeitalter zu begleiten.
Einer der Gründe, warum sie Dr. Bell kontaktierten war,
ihn zu ermutigen auf dem Gebiet der Pyramidenenergie zu
forschen und ihm Anregungen für diverse Entwicklungen zu
geben. Jene, welche die Pyramidenenergie anwenden werden
es einfacher haben, die drastischen Erdveränderungen zu
überstehen, die 1958 begannen und sich bis 1998
fortsetzen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 141/44) |
| 1972 2.3. |
Pioneer 10 startet um den Jupiter zu erforschen.
Inzwischen (1990) hat die Sonde Kurs auf die Sterne
genommen. Als interstellare Botschaft der Menschheit hat
sie eine goldüberzogene Platte an Bord, mit einer
Beschreibung der Erde und ihres Lebens. (Bild
der Wissenschaft 12/1990) |
| 1972 27.8. |
Dr. Andrija Puharich bekam die Mitteilung über
zukünftige Pläne der Außerirdischen:
"Wir möchten, daß ihr die Erde auf unsere
Massenlandung vorbereitet. Wir landeten vor 3.000
Jahren in Südamerika und wollen nun wieder landen.
Wir wollen der Menschheit helfen, aber auch uns
selbst. Darum müssen wir uns offenbaren. Wir
beziehen unsere Energie aus diesem Sonnensystem. Es
ist keine Invasion. Die Erde ist ein Spielplatz für
uns. Unser Heimatplanet Hoova ist 16.000 mal größer
als Euer Planet...
Wir haben unsere Seelen, Körper und unseren Geist
vor Millionen von Jahren in Computern manifestiert.
Aber wir werden kontrolliert durch die höheren
Kräfte jenseits von uns.
Wir griffen vor 20.000 Jahren das erste Mal in die
Geschicke der Menschheit ein. Wir kamen in einer
geplanten Mission von unserem eigenen Sonnensystem
und unsere erste Landung fand in Israel statt, wo
Abraham uns begegnete. Wir fanden jedoch schon Spuren
früherer Besucher aus dem Weltraum, die schon
Millionen Jahre früher auf die Erde gekommen waren.
Seitdem geben wir der Menschheit einmal alle 6000
Jahre eine Unterweisung. Das letzte Mal in Ägypten.
Zweck aller Existenz ist es sich Gott zu
nähern. Die Menschheit soll sich an die Zehn Gebote
halten.
Diejenigen (Rat der Neun), die Puharich schon 1952
auf seine Mission vorbereitet hätten, wären die
Hierarchie des gesamten Universums, aller Galaxien.
Sie verteilen Aufgaben an verschiedene
Zivilisationen. Es sind keine Wesen sondern Kugeln
von Licht, sie haben keine Körper sondern sie sind
totales Bewußtsein, totale Energie. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 158)
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| 1972 22.10. |
Enrique Mercado hat den zweiten Kontakt zu einem
Außerirdischen, der ihn einlädt mit ihm an Bord seines
Schiffes zu kommen. Sie wurden von einem Strahl
hochgezogen. Mit dieser ca. 10 Meter durchmessenden
Scheibe flogen sie dann zu einem größeren Schiff. Er
wurde dem Kommandanten Yastek vorgestellt, der
sich bereit erklärte seine Fragen zu beantworten. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 98) |
| 1972 11.12. |
Landung auf dem Mond. Die Astronauten blieben 74 Stunden
im "Mare Serenitates" und machten unter anderem
Tausende von Fotos. Der sensationellste Fund blieb bis
heute (1990) verborgen - Aufnahme eines nackten Fußes im
Mondstaub. Die Spur ist 13.5 cm lang, zeigt deutlich
einen großen und fünf kleinere Zehen. Der Moskauer
Astrophysiker Prof. Georgi Sakalow datiert es auf ca.
300.000 Jahre Alter. Die Fußlänge entspricht der eines
sechsjährigen Kindes.
Sein Kollege Nicolai Budenski meint, daß diese Wesen wie
Kristalle aufgebaut sein könnten. (Bild
Zeitung vom 26.8.90) |
| 1972 |
Dokument, herausgegeben vom Vorsitzenden des Policy
Committee, adressiert an die National Chief Executive
Officers. Thema: Designated Movers (ausgewählter
Umzügler) - Zusammenfassung:
Teilnehmer von Alternative 3 müssen lernen sich weg von
Konzepten nationaler oder stammesmäßger Interessen
weiterzuentwickeln, was sich mit zunehmender Population
des neuen Territoriums als notwendig erweist. Es darf
keiner als potentieller Designated Mover nominiert
werden, wenn es irgendwelche Zweifel daran gibt, daß er
sich in diese Richtung entwickeln kann. Diese
Voraussetzung überwiegt alle anderen Betrachtungen zu
anderen Fähigkeiten der Person.
Es wird weiter herausgestrichen, daß eine
Gleichverteilung aller Nationalitäten und Hautfarben
gewährleistet ist. Repräsentanten aller Aspekte des
menschlichen und kulturellen Lebens sollen letztlich in
das neue Territorium gebracht werden.
Verstärkter Bedarf besteht zur Zeit an Ärzten,
Chemikern, Neurologen und Bakteriologen.
Das Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen
Personen beträgt drei zu eins. (Alternative
3, S. 155/56) |
| 1972 |
Weitere Mondlandung - Dialog zwischen Mission Control
(MC) und dem Piloten:
MC: Mehr Details bitte. Können Sie mehr Details
über das, was Sie sehen geben?
Pilot: Es ... blitzt etwas. Das ist soweit alles.
Nur ein Licht welches an- und ausgeht an der Ecke des
Kraters.
MC: Können Sie die Koordinaten geben?
Pilot: Das ist etwas da unten... vielleicht etwas
weiter unten.
MC: Könnte es eine Vostok sein?
Pilot: Ich bin nicht sicher... es ist möglich
Anmerkung: Die russischen Vostok-Flüge fanden Anfang der
sechziger Jahre statt und waren nicht für Mondlandungen
geplant. (Alternative 3, S. 131) |
| 1972 |
Rockefeller schlug in einer Rede dem internationalen
Finanzpublikum der Chase Manhattan Bank in London,
Brüssel und Paris die Gründung einer internationalen
Kommission für Frieden und Wohlstand vor (die später
Trilaterale Kommission genannt wurde), die "dafür
sorgen sollte, daß die klügsten Köpfe sich mit den
Problemen der Zukunft befassen".
Von dem Rechercheur Craig S. Karpel erfahren wir, daß
"Brzezinski im Juli 1973 die Columbia Universität
verließ, um Präsident der Trilateralen Kommission zu
werden. Er hatte den Auftrag, 200 Mitglieder
auszuwählen, die etwas Vergleichbares zu einem
Weltvorstand darstellen würden." (Des
Griffin, Wer regiert die Welt, S. 48/49)
1972/73 Häufige Sichtungen von UFOs über Puerto Rico.
Die Bevölkerung beobachtete Schwärme von Flugobjekten
am Nachthimmel. (Bergmann, Deutsche
Flugscheiben.. S.26, 27) |
| 1973, März |
Anita, 20.000 Tonnen-Frachter mit 32 Mann Besatzung, auf
dem Weg von Newport News nach Deutschland verschwunden (Berlitz, Das Bermuda-Dreieck, S. 52). |
| 1973 |
Oktober Der Spiegel, Titel: Mit Spitzohren, Die
Extra-Terristrischen sind wieder da. Fast gleichzeitig
wurden sie auf drei Erdteilen wahrgenommen.
Fotos: UFO-Foto aus Georgia.
Außerirdische in Falkville: UFO-Fotos aus Ohio.
Sowjetische Wissenschaftler nahmen Signale auf, die von
Außerirdischen stammen können.
Sichtung in Uganda.
Sichtung in Ohio: Zigarrenförmiges, bernsteinfarbenes
Objekt.
In Mississippi wurden drei Kreaturen gesehen (ohne
Lippen, mit Spitzohren und Krabbenscheren an den Armen). |
| 1973 Okt/Nov. |
Die Karibik, Puerto Rico und der südliche Teil des Bermudadreiecks
wurde von einer UFO-Welle heimgesucht. Es wurden
Dutzende von Objekten beobachtet, die alle auf- oder
untertauchten. (Bergmann, Deutsche
Flugscheiben.., S.25) |
| 1973 11/12.10. |
Enrique Castillo Rincon empfängt eine telepathische Botschaft, die er
auf zwei Blättern niederschrieb. Es handelte sich darin um die Gefahr
eines Dritten Weltkrieges und die Zukunft seines Landes. Zum Schluß
hieß es, andere Brüder kämen jetzt zur Erde, Brüder von Andromeda,
die einer kosmischen Konföderation angehörten. Sie (Rincon und seine
Gruppe) sollen sich am nächsten Tag zur bekannten Zeit versammeln.
Dies geschah, wobei eine weitere Botschaft übermittelt wurde. Diese
handelte von einer großen Zivilisation im hohen Peru. Es wurde
bekanntgegeben, daß ein physischer Kontakt am 3.11.73 auf einer Lagune im
Norden Bogota's stattfinden soll. (Hesemann,
UFOs: Die Kontakte, S. 120-23) |
| 1973 3.11. |
Enrique Castillo Rincon fand sich zur Landung des
Raumschiffes ein und wurde an Bord geholt. Auf dem Schiff
traf er den Mann wieder, den er 1969 in Costa Rica
kennengelernt hatte und der sich als Schweizer namens
Cyril Weiss ausgab. Weiss erklärte ihm, daß er ihn
sowie 24 weitere Personen gleichzeitig auf diesen Kontakt
vorbereitet habe... Dies sei von größter Wichtigkeit,
weil sich Ereignisse von größter Tragweite auf der Erde
anbahnten. Sie selbst kämen von den Plejaden. Tausende
bewohnte Planeten würden in kulturellem, technologischem
und wirtschaftlichem Austausch miteinander stehen und
hätten eine Art Bruderschaft gegründet.
Diese Galaktische Konföderation hätte sie zur Erde
geschickt, um eine bestimmte Mission zu erfüllen. Sie
hätten schon immer indirekt unsere Evolution gelenkt...
Die Bewußtseinsbildung sei das wichtigste für die
Menschen in dieser Zeit. Castillo soll die Menschen
darauf vorbereiten.
Immer mehr Menschen würden in den nächsten Jahren die
größte Entdeckung in der Geschichte der Menschheit
machen, die Entdeckung, daß es ein Fehler war Gott
irgendwo draußen zu suchen und daß Gott in Wahrheit in
uns ist, in jedem von uns.
Sie hätten einen Plan für die Zukunft und es sei
wichtig, daß alle Menschen davon erfahren, auch wenn "eine
sehr mächtige und große Organisation auf der Erde das
verhindern will. Dieser Organisation gehören
Kirchenleute, Politiker und Militärs an. Ihre Macht ist
so groß, daß sie jederzeit einen Krieg entfesseln
können. Sie verwirren die Menschen, um sie in dem
Moment, den sie für zweckmäßig halten in Angst und
Schrecken zu versetzen." Castillo war 8 1/2
Stunden an Bord des Raumschiffes. (Hesemann,
UFOs: Die Kontakte, S. 120-123) |
| 1973 18.11. |
Enrique Castillo Rincon - zweites Treffen, diesmal im
Osten des Landes. Um 3.00 früh tauchten 13 Raumschiffe
verschiedener Typen auf. Ein kleineres Schiff landete.
Castillo bekam weitere Informationen. Ihm wurde gesagt,
daß sie nicht nur von den Plejaden sondern von
verschiedenen Gestirnen kämen. (Hesemann,
UFOs: Die Kontakte, S. 120/23) |
| 1973 |
Olaf Palme berechtigt die schwedische Polizei,
Brain-Transmitter, das sind Übertragungsgeräte, die in
das Gehirn implantiert werden, heimlich in die Köpfe von
Menschen einzusetzen. Dies wurde in USA und Rußland
ebenso gemacht. (Hamilton-Lecture, CBR -
UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a) |
| 1974 Anf. |
Dr. Andrija Puharich hypnotisierte Bobby Horn: Durch ihn
meldete sich ein Außerirdischer von dem Planet Corean.
Essenz: Sie möchten gerne auf die Erde kommen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 159)
Eine weitere Kontaktperson (Channelling) ist Phyllis
Schelmer. Durch sie meldete sich ein Wesen namens Tom.
Dieser erklärte, sie seien der erste Angelpunkt eines
weltweiten Plans, dessen Ziel es sei, die Welt über die
Existenz außerirdischer Zivilisationen und ihre guten
Absichten zu informieren und auf die Landung
vorzubereiten. "Wir haben die Technologie um Euch zu
helfen, aber es ist sehr schwer Menschen zu helfen, die
nicht an unsere Existenz glauben. Aber sie brauchen
unsere Technologie, um zu überleben."
Am 16.10.71 sei die Menschheit in ein neues Zeitalter
getreten. Weltweit würden jetzt Kinder mit paranormalen
Kräften geboren, die sich auf verschiedene Arten
manifestieren und das Bewußtsein der Weltöffentlichkeit
für das Paranormale öffnen werden. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 159) |
| 1974 2.5. |
UFO-Sichtung über Grönland: US-Piloten sichten UFO.
"Es war rund und flach, die Farbe erinnerte an
flüssigen Stahl. Ich glaubte eine Reihe von Fenstern am
Rand zu erkennen."
Andere Sichtungen in Polarregionen - einschließlich der
großen UFO-Welle in Alaska 1974 - brachten die Forscher
zu der Frage, ob sich die außerirdischen
UFO-Mannschaften in kalten Klimazonen heimisch fühlen
würden. (UFO-Nachrichten, Nr. 245, Juni
1977) |
| 1974 Juni |
Charles Silva lernte in Peru Rama kennen. Sie erklärte
ihm, daß sie aus der Region der Plejaden stamme
und daß ihr Volk Basen in den Anden und auf dem Jupiter hätte.
Rama sprach über Prophezeiungen bezüglich der Zukunft
der Menschheit. Der Erde würden Dürren und
Naturkatastrophen bevorstehen. Schließlich würde ein
Weltführer, der Antichrist, die Macht ergreifen. Seine
Macht würde jäh beendet, wenn ein riesiger
Himmelskörper im Jahre 2001 der Erde begegnet und große
Fluten, Erdbeben und eventuell eine Polverschiebung
auslöst. Es würden vorher jedoch 144.000 Menschen, die
Führungselite des Neuen Zeitalters evakuiert, instruiert
und später wieder zur Erde zurückgebracht werden, um
den Überlebenden den Weg in eine bessere Zukunft zu
weisen.
Wir Außerirdischen sind die apokalyptischen Engel der
Bibel, die Diener Gottes, die den Boden bereiten für die
Wiederkunft Jesus Christus. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 139/40) |
| 1974 Juli Anf. |
Eine Gruppe von sechs Personen um den Peruaner Sixto
Paz-Wells bekam die telepathische Mitteilung sich in die
Wüste bei Chilca zu begeben.
Dort angekommen, sah Sixto eine Blase in der Form eines
Halbmondes mit etwa 10 m Durchmesser. Eine Gestalt trat
aus diesem Objekt und forderte ihn auf hineinzukommen. Er
trat durch eine Art Energiemauer. Er spürte, daß er an
Gewicht verlor. Ihm wurde schwindlig und übel. Eine
seltsame Wärme durchdrang seinen Körper, er spürte
einen Druck im Nacken und auf der Stirn. Die Person, die
ihn empfing (Name Oxalc) erklärte ihm, daß er
gerade einen "XENDRA" durchschritten habe, eine
Lichtschwelle zu einer anderen Dimension. Die Landschaft
hatte sich gewaltig geändert. Sixto stand vor einer hell
erleuchteten Stadt mit kuppelförmigen Häusern - der
Stadt "Kristall", der Hauptstadt von MORLEN
(Jupitermond Ganymed). Er sah Menschen 1.80-2.00 m groß
und auch andere Rassen.
Die Bewohner von MORLEN stammen ursprünglich von
Beteigeuze, Bellatrix und Rigel. Vor über 40.000 Jahren
haben sie ihre Heimatwelten verlassen und vor 20.000
Jahren seien sie in unserem Sonnensystem angekommen. Auf
Ganymed hat es zu der Zeit kein Leben gegeben. Mit Hilfe
von Cäsium und kristallinen Materiales vom Jupitermond
IO errichteten sie, teilweise unterirdisch, ihre
Kristallstädte. Morlen wird durch den Rat der Ältesten
regiert und ist Mitglied in der Galaktischen
Konföderation. Seine Bewohner haben Egoismus und
Privatbesitz überwunden - es herrscht eine Art
spiritueller Superkommunismus. (Hesemann,
UFOs: Die Kontakte, S. 167-169) |
| 1974 18.7. |
Dr. Andrija Puharich und Phyllis Schelmer im Hause von Puharich, das
Wesen namens Tom sprach ein weiteres Mal durch Phyllis:
Die geplante Landung sei die Wiederkunft Jesus Christi.
Es wird ein kollektives Bewußtsein. Die Außerirdischen würden
technische Hilfe, vor allem aber spirituelle Hilfe bringen.
Die Erde sei der am niedrigsten entwickelte Planet im
Universum.... Die schleichende Evolution der Erde behindere derzeit die
Evolution der Galaxis, ja des gesamten Universums. Phyllis wäre seit ihrer
Kindheit vorbereitet worden, um an diesem Meisterplan mitzuwirken. Ihr wäre
1963 sogar ein Implantat in ihr Gehirn eingesetzt worden, welches als
Übersetzer dient. Dies sei kein Eingriff gegen den freien Willen, wenn sich
das Wesen vor der Geburt damit einverstanden erklärt.
Tom sagte, daß er ein Sprecher des Rates der Neun sei, bei
denen es sich um die universale Hierarchie handelte, um direkte
Manifestationen Gottes. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 160) |
| 1974 25.7. |
Enrique Castillo Rincon - drittes Treffen: Es landete ein
Schiff des "Adamski-Types", und er wurde einem
Venusianer vorgestellt. Castillo bekam den Auftrag eine
Gruppe zu gründen, die ihre Informationen verbreiten
soll. Zwischen Kolumbien und Venezuela müsse ein
gemeinsamer Plan durchgeführt werden.
Als Castillo sich zu Vorträgen in Venezuela aufhielt,
bekam er einen Termin für den 24.12.74 an dem er zu den
anderen Kontaktpersonen nach Peru gebracht werden solle. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 123) |
| 1974 Juli |
Die Gruppe um Sixto Paz-Wells fuhr erneut nach Chilca.
Sie sahen ein gelandetes Raumschiff und ein Wesen,
humanoid, über 2 Meter groß, schulterlange,
platinblonde Haare, leicht schrägstehende Augen mit
einem markanten Kinn. Dieses Wesen kam von Apu, einem
Planeten im System Alpha Centauri. Sein Name war Antar
Sherart, der Befehlshaber der UFO-Flotte der Mission
Rama. Die Gruppe erhielt den Auftrag, auf der Erde die
Mission Rama zu gründen und durchzuführen. Ziel dieser
Mission sei es, die Menschen "aus der Sklaverei der
Unwissenheit zu befreien und ihnen den Weg in die vierte
Dimension zu erleichtern". Antar kündigte eine
weltweite Verbreitung der Mission Rama durch die Presse
an. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S.
167-169) |
| 1974 7.9. |
Nachdem eine Agenturmeldung über die Mission Rama
berichtete, reiste der spanische Journalist J.J. Benitez
an. Auf Vermittlung der Außerirdischen sah er
tatsächlich ein UFO, kehrte nach Spanien zurück und
schrieb ein Buch über die Gruppe: "UFOs: Ein SOS
an die Menschheit". Bald entstanden weltweit
über 600 Rama-Gruppen. (Hesemann, UFOs:
Die Kontakte, S. 169) |
| 1974 8.11. - 12.12. |
Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen namens
Tom sprach durch Phyllis: Unsere wichtigste Aufgabe ist
die Bewahrung des Planeten Erde - sonst wird es in 200
Jahren zu einer globalen Eiszeit kommen. Darum ist es
wichtig die Menschen auf die Massenlandung vorzubereiten,
denn dann können wir Euch unsere Technologie geben, um
den Planeten zu retten. Wir planen die Menschheit durch
einen Eingriff in Eure Fernsehsysteme zu alarmieren.
Daran arbeiten wir und eine Gruppe Außerirdischer, die
vom Planeten Ashand stammen. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 160)
In Israel hat der letzte Versuch der
Außerirdischen stattgefunden, um das Bewußtsein der
Menschen anzuheben und zwar in der Gestalt des Jesus von
Nazareth. Die Juden seien genetisch verwandt mit den
Außerirdischen, speziell mit der Zivilisation von Hoova
und deshalb seien sie das auserwählte Volk. Hier würde
sich das Schicksal der Menschen entscheiden - das
Harmaggedon, der Endkampf zwischen dem Armeen des Lichtes
und den Kräften der Finsternis. Der Staat Israel besteht
aus Menschen, die aus allen Teilen der Welt
zusammengekommen sind und darum die Nationen der Erde
repräsentiere. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 161)
1974 22.12. Prof. R. N. Hernandes, führender
Atomwissenschaftler in Mexico hatte Kontakt zu einer
Außerirdischen, die sich mit Namen LYA vorstellte und
ihn in der Universität besuchte. Sie erklärte vom
Planeten Aenstria in der Galaxis Andromeda zu
kommen. Sie sagt, die Menschen gehen einen falschen Weg
aber gegen unseren Willen können sie uns nicht retten.
Darum studieren wir Eure Welt, und nicht nur wir. Viele
Zivilisationen haben dies getan und fast alle stimmen
darin überein, daß Eure Welt ein privilegierter Ort
ist. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 99) |
| 1974 24.12. |
Enrique Castillo Rincon wurde von einem Raumschiff
aufgenommen und in ein Hochtal der Anden gebracht. Dort
lernte Castillo Kontaktpersonen aus 19 Ländern der Erde
kennen, darunter nur eine Frau, eine 59-jährige
Kalifornierin, ansonsten Peruaner, ein Inder, ein
Australier, zwei Europäer und einige Südamerikaner. Es
waren Wissenschaftler, Künstler, Handwerker und
Arbeiter. In der Andenkolonie lebten 218 Menschen aus
allen Ländern der Welt, die dort unterrichtet werden und
die in ihrer Heimat als "verschollen" gelten.
Insgesamt gibt es in Südamerika zehn solcher
Stützpunkte.
Seit dem 7.3.70, so erklärten die Außerirdischen, sei
die Erde in ein neues Zeitalter getreten, das Zeitalter
des Übermenschen. In ihrem Mittelpunkt steht die
Begegnung des Menschen mit sich selbst in seinem Inneren,
die zur Entdeckung Gottes im Menschen führe. Viele
Brüder im Universum haben sich vereinigt, um uns in
dieser Übergangsphase zu helfen. Sie dürfen nicht
direkt eingreifen, das verbiete das kosmische Gesetz. Sie
dürfen uns jedoch nach und nach informieren, so daß es
dann an uns ist, dieses kosmische Puzzlespiel
zusammenzusetzen. Unser Planet ist der am dichtest
besiedelte Planet unseres Sonnensystems und es bräuchte
eine Reinigung, schon weil wir sämtliche ethischen und
moralischen Werte verloren hätten. Es ist die Aufgabe
des Menschen diese Situation zu erkennen und den Kampf zu
bestehen.
Die Außerirdischen offenbarten ihren "Plan A",
der drei Phasen beinhaltet:
-
Erkenntnis der Sachlage: Sie besteht darin, daß
sich die außerirdischen Schiffe systematisch
vorsichtig in den Lufträumen aller Nationen
sehen lassen, speziell in denen der technisch,
wissenschaftlich und militärisch
fortgeschrittenen, damit man klar erkennt, was
sie für unsere Welt und ihre Bewohner vorhaben.
Die Vorbereitung besteht darin, so viele
Informationen wie möglich, mit allen zur
Verfügung stehenden Mitteln zu verbreiten, das
heißt, Rundfunk, Fernsehen, Presse, durch
Kongresse, Einzel- und Gruppengespräche,
Flugblätter usw.
Sie werden die Kräfte derer gegen sich haben,
die diese Angelegenheit nicht ernst nehmen und
die finsteren Machenschaften der Großmächte,
die auf ihrem Planeten entfesselt sind, die
Zweifel streuen und die Verkünder (sie)
angreifen...
-
Der Weltfeind: Als man nach vielen Jahren der
Beobachtung Eurer Welt zu dem Schluß kam, daß
ihren Bewohnern geholfen werden muß, in ihrem
evolutionären Aufstieg voranzukommen, gab es
Momente, in denen wir an diesem Beschluß
zweifelten angesichts der Grausamkeit, mit der
Ihr Kriege führt, Städte bombardiert, Männer,
Frauen und Kinder foltert und mit welcher
Gleichgültigkeit Eure Regierungen und geistigen
Führer zusahen, wie Kinder selbst in
Friedenszeiten Hungers starben. Der Schluß, der
daraus gezogen wurde, war die schreckliche
Wahrheit: Die Erdbewohner sind, von einigen
abgesehen, unverbesserliche, brutale Schlächter
bis tief in ihre Seelen. Trotzdem entschied man
sich den Menschen zu helfen, wirksam gegen die
skrupellosen Gewinn- und Machtsüchtigen
anzukämpfen, die von gewissen Kräften
geschützt wurden. Die Kräfte des Feindes sind
uns bekannt, der Kreis um ihn ist fast
geschlossen, und er weiß es. In einem
verzweifelten Versuch zu überleben, wird er die
Welt und ihre Bewohner, zusammen mit seinen
Fahnenträgern in einen großen Endkampf
schicken, der nur ein hoffnungsloses Rennen in
den eigenen Untergang sein wird.
-
Hilfe für den Planeten Erde: Diese Phase
beinhaltet die direkte Hilfe für viele Menschen
durch Instruktionen. Zu diesem Zweck ist es in
vielen Fällen notwendig, sie von diesem Planeten
an einen speziellen Ort zu evakuieren, wo sie in
einem neuen Bewußtsein geschult werden, damit
sie später ihre eigenen Brüder auf der Erde
führen können.
Das sind Menschen, die um ihrer Verdienste und ihres
Mutes willen für das Wohl der Erde zu arbeiten, für
dieses große Werk ausersehen wurden. Es sind auf Eurem
Planeten schon viele Menschen zu diesem Zweck
verschwunden. (Hesemann, UFOs: Die
Kontakte, S. 123)
|
| 1974 |
Bermudadreieck: Ein schwedischer Kapitän sah mit dem
Fernglas eine "plötzlich aus dem Meer auftauchende
Metallinsel", die radarschirmähnliche Instrumente
auf sein Schiff richtete, worauf sich ein schlohweißer
Nebel auszubreiten begann. Er ließ trotz Sonnenschein
drei Scheinwerfer auf dieses Objekt richten, worauf dann
zuerst der Nebel und dann die Metallinsel selbst
verschwand. (DNZ, Nr. 49, 1977)
1974/75 Allein in Colorado wurden über 130 Viehverstümmelungen
registriert. Die Fälle liefen alle nach gleichem
Muster ab:
-
Unidentifizierbare Flugkörper, in den meisten
Fällen schwarz und ohne erkennbare
Identifikationsmerkmale wurden beobachtet. Hin
und wieder sind es auch "schwarze
Hubschrauber".
-
Pferde und Rinder werden verstümmelt aufgefunden
und weisen meist äußerst präzise ausgeführte,
glatte Schnittwunden, manchmal auch
Verbrennungsspuren auf, die den Einsatz von
Lasern vermuten lassen. Die verschiedensten
Organe wurden entnommen. Am häufigsten fehlten
die Geschlechtsorgane. Aber auch Herz, Leber,
Nieren, Euter, Hoden, Muskelfasern, Gebärmutter,
Gehirn, Augen, Zunge, Nüstern, Lippen und in
einigen Fällen der ganze Unterkiefer sind
herausgenommen worden.
-
Manchmal ist in den verstümmelten Tieren jeder
Knochen gebrochen, als wenn sie aus einiger Höhe
zu Boden gestürzt wären.
-
Die Fundstellen weisen kreisrunde Abdrücke oder
verhältnismäßig tiefe Eindrücke wie von
Landefüßen auf. Rings um den Fundort sind
unerklärliche Brandstellen, die oft höhere
radioaktive Werte aufzeigen. (Johannes
v. Buttlar, Drachenwege, S. 155ff)
|
| 1975 22.4. |
Prof. R. N. Hernandes hat einen weiteren Kontakt mit LYA,
die ihn mit auf ihr Schiff nahm und ihm die
Strahlengürtel der Erde zeigte. Diese Strahlengürtel
seien beschädigt, die Folge davon seien klimatische
Veränderungen, die weltweit beobachtet würden und die
sich in den 90er Jahren noch verstärken. Sie spricht von
einer Neutralisierung der Ozonschicht durch
nuklearchemische Versuche.
Eure Zivilisation steht vor dem Niedergang. In nur einem
Jahrhundert habt ihr genügend Atomversuche durchgeführt
um die Menschheit während der nächsten 200 Jahre
erhöhter radioaktiver Strahlung auszusetzen.
Es ist einer der Hauptgründe für den Verlust der
Ozonschicht. Sie sagt neue Krankheiten voraus.
Ihre Welt sei Teil einer intergalaktischen Gemeinschaft.
Ziel dieser Gemeinschaft ist der Austausch von Wissen zum
Nutzen aller, unter der klaren Voraussetzung, daß dieses
Wissen nie gegen das Leben eingesetzt wird. Nur eine
Zivilisation, die sich als vertrauenswürdig erwiesen
hat, kann in diese Gemeinschaft aufgenommen werden.
Lya warnte Hernandes vor einer außerirdische Gruppe, die
keinen Emotionalkörper hätte und die lebende Wesen,
Kinder und Erwachsene gewaltsam in ihre Schiffe entführt
hätten. Sie bräuchten das Oxygen im Blut von Lebewesen.
Sie hätten genetische Proben entnommen, um
Brutexperimente durchzuführen und eine neue Rasse zu
züchten. In der Sprache ihres Volkes hießen sie XHUMZ
und kämen seit 6000 Jahren zur Erde, da ihr Planet in
Gefahr ist. Wenn wir unsere Welt zerstört hätten,
würden die XHUMZ sie übernehmen und kolonialisieren
wollen.
Sie erzählte dem Professor weiter, daß die weiße und
gelbe Rasse von verschiedenen Planeten kämen. Die weiße
Rasse stamme von Bewohnern des Planeten Maldek ab, der
einst zwischen Mars und Jupiter existiert hätte, wo sich
heute der Asteroidengürtel befindet. Die Bewohner von
Maldek wiederum wären Abkömmlinge der Welt von Sion.
Nach der Zerstörung ihres Planeten in einem großen
Bruderkrieg flohen die Überlebenden von Maldek auf die
Erde und begründeten die Zivilisation von Atlantis.
Sie entwickelten Anti-Materiewaffen. Als die
ursprünglichen Einwohner Atlantis angriffen, weil es
Experimente durchführte, welche die Erde gefährdeten,
setzten die Atlanter die Waffe ein. Ihr Einsatz führte
zu einer verheerenden Katastrophe.
Die Anti-Materiewaffe befindet sich noch immer in einer
großen Pyramide auf dem Meeresgrund vor Florida, nahe
der Insel Bimini und würde noch immer, von Zeit zu Zeit,
Energie aussenden, die zur molekularen Desintegration von
allem führt, was in die Nähe kommt - die Ursache für
das Verschwinden so vieler Flugzeuge und Schiffe im
Bermudadreieck. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 99-101)
|
| 1975 Juni |
Massimo Poli, Mitarbeiter des C.S.F.C, gegründet von
Eugenio Siragusa, erlebte eine "kontrollierte
Astralprojektion" in das Innere der unterirdischen
Kolonie der Außerirdischen El Dorado, die Stadt der
goldenen Sonne. Sie wurde, wie er erfuhr, vor über
75.000 Jahren von den "Fürsten des Weltraums"
gegründet und existiert auf sieben Dimensionen
gleichzeitig. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 129)
|
| 1975 29.7. |
Oscar Magocsi sah die Landung eines UFO als er nördlich
von Toronto (Kanada) kampierte. Er wurde mitgenommen und
sie flogen über Kanada, New York, nach Ägypten zu der
großen Pyramiden. Er bemerkte, daß dort ein
Energiestrahl aus der Spitze strömte, an dem sich das
Schiff aufzuladen schien.
Oscar erfuhr, daß Wesen aus allen Planeten sehr
verschiedener Dimensionen mit dem außerirdischen
Programm für die Erde verbunden waren.
Auf dem Schiff traf er den Kommandanten namens Spectron.
Dieser überbrachte ihm eine Einladung zum Konzil der
Wächter. Er wurde transferiert ins Reich der
Gedankenformen, welches unkörperlich ist. Er begegnete
den "Meistern" und "Ihm", dem
kosmischen Jesus Christus. Am 7.8. landete er
wieder in Kanada. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 144-146)
|
| 1975 Juli |
Erste öffentliche Zusammenkunft zwischen Amerikanern und
Russen im Weltraum (Soyuz und Apollo). Fernsehkameras
zeigten ein Andocken der beiden Raketen und den Austausch
von Lebensmitteln zwischen der Besatzung. (Alternative
3, S. 24)
|
| 1975 13.8 |
Holloman Luftwaffenbasis: Sergeant Charles L. Moody sieht
ein 18 Meter breites, metallisches, scheibenförmiges
Objekt auf sich zufliegen. Lichter und Motoren seines
Wagens fallen aus. Zehn Meter von ihm entfernt bleibt das
UFO in der Luft hängen.
Moody wird bewußtlos und sieht das Objekt erst nach 90
Minuten am Horizont verschwinden. Durch Selbsthypnose
erinnert er sich an die fehlende Zeit:
Außerirdische Wesen mit übergroßen Köpfen kamen auf
ihn zu und brachten ihn zum Schiff, legten ihn auf eine
Art Operationstisch und heilten mit einem Stab seinen
Rücken. Ihm wurde auch der Maschinenraum des Schiffes
gezeigt. Der Anführer der Fremden erklärte ihm
folgendes:
Es ist nicht nur eine außerirdische Rasse, die uns
besucht. Es sind verschiedene Rassen, die
freundschaftlich zusammenarbeiten, obwohl ihre Planeten
Lichtjahre voneinander entfernt liegen. Sie kommen zu
uns, um unseren Planeten zu besuchen und zu studieren.
Sie kommen in friedlicher Absicht. Es ist nicht unser
Problem sie zu akzeptieren, es ist ihr Problem uns zu
akzeptieren. (Hesemann: UFOs: Die Beweise,
S. 97)
|
| 1975 6.10. |
Artikel im Daily Telegraph: Zwanzig Personen verschwanden spurlos aus
Gemeinden in Oregon, nachdem ihnen gesagt wurde, sämtlichen Besitz
abzugeben, ihre Kinder eingeschlossen, so daß sie, in einem UFO, in ein
besseres Leben gebracht werden können.
Eine Untersuchung der Polizei führte zu einem Treffen am
14.9. in ein Hotel, dem Bayshore Inn in Waldport, Oregon. Den Menschen
wurde gesagt, daß sie ihre Seelen durch ein UFO retten können. Die Leute
würden in einem speziellen Camp in Colorado auf das Leben auf einem
anderen Planeten vorbereitet. (Alternative 3, S. 17/18)
|
| 1975 |
Durch Beamte von 17 Regierungen der Welt einschließlich
der USA und der Sowjetunion unterschrieben, umrissen sie (UN-Dokumente auf die von Hofrat
Moser verwiesen wurde) Handels- und
Kooperationsabkommen, die 1975 mit den Außerirdischen ausgehandelt wurden. Sie stellten auch fest, daß
bereits Stützpunkte in den sogenannten neutralen Zonen
in der ganzen Welt errichtet wurden. (Der
Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 34/35)
|
| 1975 |
Bermudadreieck: Wettersatelliten arbeiten nicht mehr
richtig, wenn sie das Bermudadreieck überfliegen. Die
Aufnahmen, die von den Satelliten zur Erde gefunkt
würden sind schwarz. Nur bei Infrarotstrahlen war der
Empfang noch gut. (Bergmann, Deutsche
Flugscheiben.., S.50)
|
| 1975 Ende |
Grönland: US-Bomber auf dem Weg nach Thule von sieben
UFOs eingekreist. Die Instrumente spielten verrückt.
Gegenstände, die nicht befestigt waren, stiegen in die
Höhe und flogen in der Kabine umher. Die Funkanlage gab
einen unheimlichen, heulenden Ton von sich.
Im gleichen Jahr gab es wenigsten 2 weitere Vorfälle
dieser Art. Flugzeuge wurden während ausgedehnter
Zeiträume von UFOs eskortiert. (UFO-Nachrichten,
Nr. 245, Juni 1977)
|
| 1975/76 |
Wissenschaftler aus allen Kontinenten verschwanden spurlos, nachdem
ihnen ein lukratives Angebot unterbreitet wurde, an Forschungsarbeiten
mitzuarbeiten. Diese Wissenschaftler brachen alle Brücken hinter sich
ab. Es wird vermutet, daß diese in dem Alternative 3 - Projekt
mitarbeiten sollten.
Dieser Personenkreis wurde als "Designated
Movers" bezeichnet.
Ein anderer Personenkreis, die sogenannten "Batch
Consignments" wurden als eine Art Sklavenrasse umfunktioniert. (Alternative
3, S. 37ff)
Der Kontaktmann "Trojan", mit Zugang zu
Aufzeichnungen des Policy Committees sagte, das diese Batch Consignments
hauptsächlich aus dem Bermudadreieck genommen wurden. (Alternative
3, S. 17)
|
| 1976 21.6. |
Anläßlich der Landung von "Viking I" auf dem Mars empfing
Robert Negri, Mitarbeiter des C.S.F.C (gegründet von Eugenio Siragusa),
eine telepathische Durchgabe:
Ithakar, höchster Repräsentant vom Mars in der Oberen
Union der Konföderierten Welten, läßt die Wissenschaftler und
Forscher des Planeten Erde die Stimme seines Volkes vernehmen.
Er spricht davon, daß die Marssonde nur Staub entdeckt, weil
die Bewohner des Mars und ihre Zivilisation sich in einer anderen
dimensionellen Struktur befinden. Ihre Strukturen haben aufgehört, genetisch
dreidimensional zu sein. Seit der atomaren Zerstörung von Malona, der zwischen
Mars und Jupiter kreiste, war es notwendig, die beiden künstlichen Marsmonde
Deimos und Phobos zu schaffen... (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 129/30)
|
| 1976 Okt. |
Die Südseeinsel Palaseon, eine Kokospalmeninsel
vor Marutea verlor die gesamte Vegetation nach
UFO-Kontakt. Ein grellweißer Trichter wurde drei Stunden
nach einem Taifun am Himmel beobachtet. Lautlos senkte er
sich auf das Eiland wie eine spitze Tüte mit der
Öffnung nach unten. Das Ereignis wurde von zwei Schiffen
beobachtet. Bäume, Pflanzen und Büsche - alles Grün
löste sich auf. (DNZ, Nr. 40, 1977)
|
| 1976 Nov. |
Zwei US-Piloten, auf einem Patrouillienflug über den Südpol,
entdeckten eine offenbar klimatisierte Station, wie durch
eine Glocke von der eisigen Umgebung abgeschirmt, von 12
KM Durchmesser. Sie umkreisten die Station und machten
Aufnahmen, die dann in Houston vor Experten vorgeführt
wurden. Da sie nicht scharf genug waren, entschloß man
sich nunmehr drei Patroullienflugzeuge zu entsenden. Sie
kreuzten 36 Stunden im Südpolgebiet und stellten fest,
daß die offenbar unter einer Wärmeglocke befristet
eingerichtete Station wieder verschwunden war. Im
Tiefflug wurden Druckmuster registriert, so als hätten
dort vorher große Gewichte gestanden. Eine Maschine
landete, nahm Bodenproben und fand "Flocken wie
Aluminium", die nicht analysiert werden konnten. (DNZ, Nr. 25, 1977)
|
| 1976 |
Am Südpol besteht wegen eines Strahlungswirbels ein
Magnetloch in Form eines 11 KM Durchmesser aufweisenden
Schlauches, der sich ab 28 KM Höhe trichterförmig ins
Weltall ausweite.
Ein japanischer Wissenschaftler sah eine Möglichkeit, in
diesem Magnetloch auf Signaljagd zu gehen und den Kontakt
mit außerirdischen "Stationen" zu versuchen.
Er ließ ein besonders leistungsfähiges Raketenflugzeug
mit modernsten Meßgeräten und zwei Bildschirmen
bestücken. Er sah, wie 19 haselnußförmige Gebilde in
Formation auftauchten und genau auf das Magnetloch in
Richtung Erde steuerten. Sofort wurde auf sämtlichen
Funkfrequenzen gesendet, mit dem Erfolg, daß die Gebilde
sofort wieder verschwanden und unsichtbar wurden. (DNZ, Nr. 25, 1977)
|
| 1976 |
Sigma wurde zu einem eigenständigen Projekt. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91) |
| 1976 |
Ein sowjetischer Aufklärungspilot, der regelmäßig mit
seiner Besatzung das nördliche Eismeer und Grönland
überfliegt, sah in unmittelbarer Nähe des Nordpols
sechs Tunnellöcher. Erneute Aufklärungsflüge sahen
wieder sechs schwarze Punkte und erkannten im Tiefflug
Stolleneingänge. Plötzlich wurden sie von einem
"fremden Auftrieb" gepackt und auf 15.000 Meter
Höhe gebracht. Versuche wieder auf Sinkflug zu gehen
scheiterten an einer unbekannten Kraft, die die Maschine
immer wieder hochdrückte. (DNZ, Nr.
25/1977) |
| 1976 |
Ein Außerirdischer, der wie er sagt, aus einer
unterirdischen Basis in Mexico stammte, gab dem
mexikanischen Farmer J. Carmen Garcia auf einem Fetzen
Papier eine Formel, mit deren Hilfe er riesiges Gemüse
züchten konnte (Kohlköpfe von 14 kg, 4-Kilo-Zwiebeln
etc.). (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S.
9) |
| 1976 |
Die NASA ruft das Projekt SETI (Search for
Extraterrestrial Intelligence) ins Leben.
(Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 98) |
| 1976 |
Britische Sportflieger entdeckten Kreise (Pictogramme)
aus der Luft (Kornkreise).
Englische Farmer wollen dieses Phänomen schon in den
vierziger Jahren gesehen haben. Vermehrtes Auftauchen ab
Juli 1988. (Johannes v. Buttlar,
Drachenwege, S. 240ff) |
| 1976/78 |
In 2 Jahren sind rund 20 amerikanische und russische
Satelliten spurlos verschwunden. (DNZ, Nr.
20/1978) |
| 1977 6.2. |
Der dem Buch "Alternative 3" zugrunde liegende Film
(Marslandung der Amerikaner vom 22.5.1962), wurde von dem englischen
Radio-Astronomen Sir William Ballentine über das Jordell-Bank-Teleskop
aufgefangen. Diese Aufnahme konnte erst später durch einen NASA-Dekoder
entschlüsselt werden.
Ballentine starb am 6.2.77 bei einem mysteriösen
Autounfall. Sein Körper war innerlich total verbrannt, als wenn er einer
Art Mikrowellenkanone ausgesetzt gewesen wäre. Es konnten keine
Brandspuren am Auto festgestellt werden.
Ballentine starb auf Kommando des "Policy
Committee" in einem wie sie es nannten - "hot job"..
(Buch: Alternative 3, S. 49 und 73) |
| 1977 13.6. |
Neuseeland: 200 Menschen, einschließlich der
Bediensteten verschwanden über Nacht von einem
Campingplatz. Es gab keine Zeichen von Gewalt. Keiner
dieser Leute wurde wiedergefunden. (Alternative
3, S. 205) |
| 1977 14.6. |
USA/Wyoming: 76 junge Leute, Durchschnittsalter 19 Jahre,
verschwanden auf einem Ausflug. Ihre Fahrzeuge wurden, an
der Seite einer einsamen Straße, leer gefunden. Um die
Autos herum wurden im Sand wahllose Fußspuren gefunden,
die jedoch nirgendwo hinführten. Die Personen wurden nie
wiedergesehen.
Am gleichen Tag verschwand ein Passagierschiff mit 165
Personen an Bord auf der Fahrt zwischen Barcelona und
Tunis. Es wurden keine Spuren entdeckt. (Alternative 3,
S. 205/6) |
| 1977 ca. Mitte |
Bob Grodin wurde über Satellit von "Septre
Television" interviewt. Das Interview wurde abrupt
(von einer unbekannten Quelle), nach einer bestimmten
Aussage von Grodin, abgeschaltet. Er wurde gebeten zu der
Behauptung, daß er und alle anderen auf der
Apollo-Mission etwas gesehen hat, worüber er öffentlich
nicht sprechen sollte.
Diese Frage ließ Grodin explodieren. "Was wollen
Sie? Wollen Sie mich fertig machen? ... wie diesen dummen
Bastard Ballentine? Ist es das was Sie wollen?"
Grodin kam nicht weiter. Seine Stimme und das Bild waren
plötzlich weg. (Alternative 3, S. 108)
Grodin wurde später noch einmal interviewed. Auf die
Frage, was er über Ballentine wußte, sagte er, daß er
ihn nicht gekannt habe. Alles, was er über ihn weiß
ist, daß er bei der NASA mit einem Band auftauchte und
er verdammt aufgeregt wurde, als er es durch den Decoder
laufen ließ.
Er wurde weiter gefragt, was bei der Mondlandung passiert
sei. Grodin:
".. wir waren sehr enttäuscht.. die
Wahrheit ist, wir waren nicht die ersten dort... Die
späteren Apollos waren Rauchschirme, um abzudecken,
was wirklich da draußen vorgeht... und die Bastarde
haben uns nicht einmal etwas gesagt.. nicht ein
verdammtes Wort...
Glauben Sie, daß sie all diesen Mist unten in
Florida brauchen, um zwei Jungs auf einem Fahrrad da
hochzuschicken? Wissen Sie warum sie uns brauchen?
Damit sie eine gute PR-Story für all die Hardware
haben, die sie in den Raum schicken... Wir sind
nichts Mann! Nichts! Wir sind nur da um Euch Penner
zufrieden zu halten... um Euch davon abzuhalten dumme
Fragen darüber zu stellen was wirklich da vor sich
geht!"
Ende des Interviews.
Im Januar 1978 wurde Grodins Tod in der Presse
verkündet. Sie sagten es war Selbstmord. (Alternative
3, S. 128/132)
Alternative 3 ist Realität. Die meisten der
Apollo-Astronauten wurden durch diese Erfahrung stark
erschüttert und ihr Leben sowie spätere Aussagen
reflektieren den Umfang dieser Erfahrungen und die
Wirkung der Schweigeorder. Man befahl Stillschweigen
unter Androhung der Todesstrafe, die dann als
"Notwendigkeit" umschrieben wurde.
Trotzdem sprach ein Astronaut mit den britischen
Produzenten der Fernsehsendung "Alternative 3",
in der er die Richtigkeit der Anschuldigungen bestätigt.
In dem Buch ist die wahre Identität durch ein Pseudonym
"Bob Grodin" ersetzt.
Den Selbstmord von Grodin kann Cooper nicht bestätigen.
Er glaubt, daß zahlreiche sogenannte Tatsachen in diesem
Buch Desinformationen sind, die das Ergebnis des Druckes
sind, der auf die Autoren ausgeübt wurde und der dazu
bestimmt war, den Effekt zu neutralisieren, den die
britische Fernsehsendung "Alternative 3" in der
Öffentlichkeit hervorrief. (Milton
William Cooper, Die geheime Regierung, S. 9) |
| 1977 20.6. |
In der englischen Fernsehsendung Science Report wird der
Bericht "Alternative 3" ausgestrahlt:
Es wurde über unter mysteriösen Umständen
verschwundene Wissenschaftler berichtet, von denen
derzeit 25 Fälle bekannt waren und es wurde die
Verbindung zu Alternative 2 hergestellt.
Der Sender war später gezwungen die Sendung als einen
Schwindel hinzustellen und viele Zuschauer glaubten dies
bereitwillig. (Alternative 3, S. 157/63) |
| 1977 15.7. |
Artikel im Daily Mail unter der Überschrift "Flying
Saucers": Männer mit Gesichtsmasken und
Metalldetektoren versuchten ein makaberes Ereignis
aufzudecken. Fünfzehn Ponys wurden gefunden. Ihre
Körper waren verstümmelt und zerrissen und verwesten
innerhalb von 48 Stunden bis auf die Knochen. Sie sind
alle ungefähr in der gleichen Zeit gestorben und viele
Knochen waren gebrochen. Tierexperten geben zu, daß sie
erstaunt über die Tierleichen sind, die bei Cherry Brook
in der Nähe von Postbridge gefunden wurden. (Alternative 3, S. 19) |
| 1977 4.8. |
Policy Committee-Meeting - Thema: Batch Consignments
(eine Art umfunktionierter Arbeitssklaven):
Es wird davon gesprochen daß eine ganze Fracht von 300
Körpern auf dem Transport von einem Meteoriten zerstört
wurde.
Anmerkung der Autoren: Die folgenden Monate brachten
Presseberichte darüber, daß in Australien massenweise
Menschen verschwunden sind. Zum Ende September wurden
viele von ihnen durch Zufall in einer Art
Sklaven-Arbeitslager gefunden.
Das Policy Committee befaßte sich danach mit der
Fernsehsendung "Alternative 3" vom 20.6.77. Es
wurde Mißfallen darüber geäußert, daß Dr. Carl
Gerstein nicht beseitigt wurde, bevor er mit den
Fernsehleuten gesprochen hat. Es wurde abgelehnt ihn im
nachhinein zu beseitigen.
Es wurde beschlossen den regionalen Beamten zu
beseitigen, dessen Aufgabe es gewesen wäre dies zu
verhindern. (Alternative 3, S. 167/70) |
| 1977 28.8. |
Zeitungsartikel im Sunday Telegraph: Gegenstand war, daß das
Gesundheitsministerium in England Statistiken über Operationen sammelt, die in
psychiatrischen Anstalten durchgeführt werden, mit dem Ziel, die
Persönlichkeit zu ändern. Zum ersten Mal haben Minister bestätigt, daß es
eine wachsende Besorgnis darüber gibt. Diese Operationen, bekannt als
Psychosurgery, werden durchgeführt, um Teile des Gehirngewebes zu zerstören
oder zu beseitigen, um das Verhalten von ernsthaft depressiven oder
außergewöhnlich aggressiven Patienten zu verändern, die nicht auf Drogen
(Medikamente) oder Elektroschock-Therapie ansprechen.
(Alternative 3, S. 114)
Die Autoren von "Alternative 3" interviewten den
Psychiater Dr. Randolph Crepson-White (gestorben im Okt. 1977) zu diesem
Thema. Crepson hat auf Anweisung 4 Männer und eine Frau in dieser Art
operiert, von denen er sagte, daß sie völlig normal gewesen sind. Sie sind
komplett geschlechtslos gemacht und ihrer Individualität beraubt worden. Sie
würden jede Order ohne zu fragen befolgen und wie denkende Roboter sein. (Alternative
3, S. 115) |
| 1977 Aug. |
Eine große Anzahl Personen tauchten in Deutschland,
Frankreich, Italien und Kanada auf, die körperlich fit
und normal waren, abgesehen davon, daß sie sich nicht
daran erinnern konnten woher sie kamen oder wo sie
gewesen sind. (Alternative 3, S. 142) |
| 1977 9.9. |
Titelmeldung der "Times" von Steward Tendler:
"Nationale Sicherheit von der Polizei als Grund für
das Schweigen über den Gebrauch von Akten
vorgeschoben"
Namen und persönliche Details von Zehntausenden Leuten,
die durch die Spezialabteilung aus Gründen nationaler
Sicherheit überprüft wurden, sollen in den neuen
Geheimdienstcomputer von Scotland Yard eingespeist
werden. Als der neue Computer entworfen wurde, bekam die
Special Branch Speicherplatz für 600.000 Namen aus einer
Gesamtkapazität von 1.300.000 zugewiesen. (Alternative
3, S. 151)
Dies würde bedeuten, daß einer von 25 Haushalten, von
diesem System überwacht wird.
Computer ähnlicher Bestimmung stehen in Genf, Amerika,
England, Deutschland, Japan, Polen und Rußland. (Alternative 3, S. 153) |
| 1977 Sept. |
Der Spiegel, Titel: UFOs - Bläulich, rötlich.
US-Präsident Carter, US-Senator Goldwater, Grenada-Premier Gairy,
UNO-Generalsekretär Waldheim - alle sprechen sie von UFOs.
Fotos: Amerikanisches UFO-Foto (über Salem /
Massachusetts) |
| 1977 Sept. - Februar 1978 |
Vom 20.9.77 bis zum 20.2.78 erschien 5-6 Mal pro Monat
ein UFO, so groß wie ein Fußballfeld über der
sowjetischen Stadt Petrosawodsk am Onega-See,
nordöstlich von Leningrad.
Die sowj. Regierung berief sofort eine wissenschaftliche
Erforschung auf höchster Ebene ein und schob dieser
Untersuchung einen Sicherheitsriegel vor.
An diesem 20.9., 16.00 erschien ein riesengroßes UFO
über der Stadt und sandte goldfarbene Lichtstrahlen aus,
die wie Sprühregen auf die Stadt niedergingen und münz-
bis eigroße Löcher in die Pflastersteine der Straßen
und in Fensterscheiben vieler Häuser brannten. Es heißt
auch, daß fünf intensive Lichtstrahlen von dem riesigen
Objekt auf die Stadt gerichtet waren, und Petrosawodsk
während dieser 12 Minuten in dieses goldfarbene Licht
eingehüllt war.
Die herausgetrennten Glasstücke schienen an den Rändern
wie geschmolzen und lagen entweder auf den Fensterbänken
oder auf dem Fußboden. Die Scheiben blieben ansonsten
ganz.
Über dem See trennte sich ein kleineres Objekt vom
Hauptkörper, fiel geradewegs nach unten und verschwand
unter Wasser. (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen II, S. 33ff, div. Artikel) |
| 1977 4.10. |
Bremer Nachrichten: "Die Geheimdienste beider
Hemisphären sollen im Besitz umfangreicher
Aufzeichnungen über das Auftauchen unbekannter und
geheimnisvoller Unterseeboote sein".
Es wird ein Vorfall genannt, bei dem sich ein unbekanntes
Unterseefahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 370 km/h
fortbewegt habe. |
| 1977 |
Mars-Kolonie (im Rahmen von Alternative 3):
1976: Mit der Kultivierung der neuen Kolonie erwachten
dort heimische Bakterien zum Leben und begannen die
gezüchteten Pflanzen zu befallen. Das dort ansässige
Komitee sah, daß sie den Kampf verlieren würde. Sie
benötigen einen bestimmten Bakteriologen aus
Deutschland, der jedoch nicht für dieses Projekt zu
gewinnen war.
Somit wurde beschlossen, einen früheren Assistenten von
ihm, der mittlerweile auf dem Mars arbeitete und auf den
dieser Bakteriologe große Stücke hielt, zur Erde
zurückzusenden um ihn zu überzeugen.
Was jedoch nicht realisiert wurde war, daß dieser
Assistent nicht mit der "Symbiose" zwischen den
Wissenschaftlern und ihren Arbeitssklaven
übereinstimmte. Auf dem Rückweg über die Archimedes
Basis weihte er die 28 "Designated Movers" in
das für sie noch bestehende Geheimnis ein.
Archimedes Basis: Mondbasis, zum Transfer der
"Designated Movers" und "Batch
Consignments" zwischen Erde und Mars, im Rahmen von
Alternative 3 erbaut und später durch Sabotage
zerstört. Die Errichtung hat zwei Jahre gedauert. Die
Basis lag unter einer hermetisch abgeschirmten,
transparenten Blase. Es gab drei separate Lebensbereiche,
jeweils für das dort ansässige Personal, die Umzügler
in Richtung Mars und die Arbeitssklaven.
Einer der Wissenschaftler versuchte die 155 Sklaven zu
befreien und kollidierte bei der Flucht mit einem
Raumtransporter mit der Schutzglocke der Basis, worauf
diese total zerstört wurde. Nur wenige (sieben Personen,
5 Mitarbeiter und 2 der "Komponenten", wie
diese Arbeitssklaven auch bezeichnet wurden) überlebten,
weil sie sich zu dieser Zeit in einer separaten
Luftkammer befanden. Sie konnten in die Cassini Basis,
einer älteren und für Alternative 3 zu klein gewordenen
Basis, entkommen.
Diesen Personen ist es zu verdanken, daß überhaupt
etwas über diese Katastrophe bekannt wurde. Der Bericht
darüber wurde den Autoren von Alternative 3 von
"Trojan" zugespielt. (Alternative
3, S. 223ff) |
| 1977/78 |
Bermudadreieck: Zwischen den Bahamas und den
Bermuda-Inseln im Atlantik bilden sich 150 bis 200 KM
breite Wasserstrudel, die bis in 1,5 KM Tiefe reichen.
Ein amerikanisch/sowjetisches Forschungsteam untersuchte
dieses Phänomen zwei Monate lang mit sechs Schiffen (DNZ Nr. 48/77).
Anfang 1978 begann das amerikanisch / sowjetische
Unternehmen Polymode mit jeweils fünf
Spezialschiffen. Auch eine Anzahl PSI-begabte Personen
waren an Bord. Man will jeden Quadratmeter genau
untersuchen. Elektronische Geräte sollen versenkt
werden, die in 5000 Metern Tiefe selbständig arbeiten.
Die Aktion soll bis Herbst andauern. (DNZ
Nr. 3, 1978) |
| 1978 17.1. |
Außerirdischer auf U.S.-Militärbasis getötet: In dieser Nacht soll ein
Militärpolizist von Ft. Dix von einem niedrig fliegenden, ovalen, bläulich
grün leuchtenden Objekt verfolgt worden sein. Dabei fiel die Funkverbindung
des Streifenwagens aus. Plötzlich sei vor dem MP ein 1,20 Meter großes,
graubraunes Wesen mit einem großen Kopf, langen Armen und einem schmächtigen
Körper aufgetaucht. Der MP geriet in Panik und feuerte 5 Mal auf den Fremden.
Das UFO schoß in die Höhe und reihte sich in eine Formation von zwölf
anderen Objekten ein, die am Himmel standen.
Der Bericht wird bestätigt durch eine Meldung vom 18.1.78 an
Brigadegeneral Brown vom AFOSI, demzufolge "Ein Körper unbekannter
Herkunft dem OSI (Office of Special Intelligence) Distriktkommandanten und
einem Spezial-Bergungsteam von der Wright Patterson AFB in Gewahrsam gegeben
wurde". (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 66) |
| 1978 April |
Spiegel: So wurde die Weltöffentlichkeit getäuscht,
Fotos: Angebliche UFO-Aufnahmen: Strahlenschiffe aus den
Plejaden über der Schweiz (aufgenommen am 27.2.75 über
Bäretswil von dem Schweizer UFO-Spezialisten Eduard
Meier. |
| 1978 Nov. - Feb. 1979 |
Eugenio Siragusa wurde verhaftet und in Untersuchungshaft
gesteckt, aufgrund einer Betrugsanzeige eines
amerikanischen Ehepaars, welches versuchte sich durch ihn
einen Kontakt oder eventuellen Raumflug mit
Außerirdischen zu erkaufen.
Seine außerirdischen Freunde schienen eine Demonstration
zu veranstalten, um ihn zu rehabilitieren. In der
Folgezeit wurden über 50 UFO-Sichtungen in Italien
registriert, von Tausenden beobachtet, davon einige
Landungen im Gefängnisbereich in dem Siragusa
festgehalten wurde. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 131/32) |
| 1978 12.12 |
Burghausen/Neuötting, Bayern: Adele Holzer begegnet
einem UFO auf dem Weg zur Arbeit. Es kommt auf sie zu. Es
ist kuppelförmig, hat kreisförmige Luken. Sie wird
angestrahlt (grüne Strahlen) und sie empfängt eine
telepathische Botschaft:
"Keine Angst, wir kommen in friedlicher Absicht. Wir
sind hier um euch zu beobachten und euch vor Unglück zu
bewahren. Wir wollen verhindern, daß Ihr eure Erde
zerstört".
Als Fr. Holzer wieder zu sich kommt, sieht sie, daß der
Autoschlüssel verbogen und die Uhr stehengeblieben ist. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 97)
Später ergänzte sie, daß sie zusätzliche
Informationen über ihre Herkunft erhielt. Sie kämen aus
einem Binärsystem. Sie würden mit den Menschen in
Kontakt treten, weil sie gemeinsame Vorfahren hätten,
die wie wir vom Planeten Patheon stammten, dem einstmals
5ten Planeten unseres Sonnensystems, den seine Bewohner
in einer Kettenreaktion von Atomexplosionen zerstörten.
Die Überlebenden seien zuerst auf den Mars geflüchtet,
dann auf die Erde und auf andere Planeten. Einige von
ihnen würden unerkannt unter uns leben. (Hesemann,
UFOs: Die Kontakte, S. 3) |
| 1978 |
Die Außerirdischen erklärten die Arbeit von Eugenio
Siragusa für abgeschlossen. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 127) |
| 1979 Mai |
Bill Herrmann aus Charleston (USA) wurde mehrere Male von
Außerirdischen entführt. Angeblich waren die Kontakte
zu ihnen gut. (taz vom 1.11.89)
Begegnung im Mai 79: Sie kommen von Ceta Reticuli. Ihre,
seit Jahrtausenden stattfindenden Expeditionen zur Erde,
dienen analytischen Zwecken.
Gemeinsam mit hochentwickelten Zivilisationen aus anderen
Welten hätten sie eine Art intergalaktische Handels- und
Forschungsgemeinschaft geschaffen.
Ende der vierziger Jahre seien einige ihrer Schiffe im
mittleren Westen Amerikas abgestürzt, was auf die
Radarwellen zurückzuführen war, welche eine Störung
ihres Programmes und ihres Kraftfeldes verursacht haben.
Seitdem würden sie sich durch unregelmäßige,
dreieckige Flugmuster davor schützen. Dadurch würden
sie nie lange genug erfaßt um Schaden zu nehmen. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 181ff) |
| 1979 Mai |
Ein Dokument, datiert mit "Mai 1979", bezieht
sich auf den "25. Jahrestag des dritten
Weltkrieges, genannt der "leise Krieg".
der mit subjektiver biologischer Kriegsführung, mit
leisen Waffen, gekämpft wird" (Kopf: Top
Secret, Leise Waffen für leise Kriegführung - Ein
einführender Programmier-Leitfaden- Operations Research,
Technisches Handbuch, TM-SW7905.1).
Zusammenfassung (Zitate kursiv): Es ist ein Krieg gegen
die Weltbevölkerung in Richtung sozialer Kontrolle. Es
wird darauf hingewiesen, das dieses Dokument von der
Bevölkerung verborgen bleiben muß, da es sonst als eine
formelle Kriegserklärung erkannt werden könnte.
"Die Lösung heutiger Probleme erfordert
eine Vorgehensweise, die mitleidslos freimütig ist,
ohne sich bezüglich Religionen, Moral oder
kulturelle Werte zu zermartern."
Geschichtlich gesehen entstammt die "leise
Waffen-Technologie" dem Zweiten Weltkrieg.
"Es wurde bald von den Personen in
Machtpositionen erkannt, daß die gleichen Methoden
zur totalen Kontrolle der Gesellschaft nützlich sein
könnten. Es waren aber bessere Methoden
notwendig."
Der "leise Krieg" wurde in aller Stille durch
die internationale Elite (Bilderberger) auf einem Treffen
im Jahre 1954 erklärt.
Zu diesen leisen Waffen gehören Computer, wobei der
technologische Durchbruch 1948, mit der
Transistortechnologie, stattgefunden hat.
"Alle Wissenschaft ist ein Mittel in Bezug
auf ein Ende. Das Mittel ist Wissen. Das Ende ist
Kontrolle." (M.W. Cooper,
Behold a pale Horse, S. 36-65)
|
| 1979 8.12. |
Eugenio Siragusa verschickte eine letzte Verwarnung an
"alle politischen und militärischen Oberhäupter
des Planeten Erde":
"Acht Minuten Eurer Zeit genügen uns, um
jede Art von Aktivität auf Eurem Planeten
vollständig stillzulegen. Dieser Eingriff würde
sofort ausgeführt werden, falls sich ein atomarer
Konflikt zwischen zwei oder mehreren Mächten
verwirklichen sollte...
Diese unsere Warnung soll weder eine
Herausforderung sein, noch darf sie als eine
Einmischung im Sinne der Beherrschung oder Eroberung
Eures Planeten aufgefaßt werden, vielmehr ist sie
ein Akt der Liebe, um die Wiederholung einer
ungeheuren Katastrophe zu verhindern, die in einer
weit zurückliegenden Vergangenheit, Milliarden von
Lebewesen auf anderen Planeten, die heute zu
unwirtlichen und toten Wohnstätten geworden sind,
das Leben gekostet hat."
Wir wissen sehr gut, wie schwer es Euch fällt
unseren Mitteilungen Glauben zu schenken. Uns ist
auch Eure ausgeklügelte Gewalttätigkeit gegen uns
und die uns anvertraute Rettungsmission nicht
entgangen.
Wir haben ebenfalls Kenntnis von den
Verfolgungen, die Ihr gegen alle diejenigen, die
Botschafter unseres guten Willens sind ausheckt und
die gemäß des allerhöchsten Wunsches des
".Avatars" Jesus Christus, der sich der
Erde zum Besuch naht, auserwählt und erleuchtet
worden sind. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 133)
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| 1979 |
Shoichi Harukawa ging nach telepathischer Anweisung in
ein Gebiet nahe des Fuji-Berges. Zum ersten Mal sah
Shoichi ein gelandetes Raumschiff, das ihn an Bord eines
Mutterschiffes brachte. Ihm wurde der Hangar des
Mutterschiffes gezeigt und erklärt, daß es drei Typen
gibt:
 | Mutterschiffe, |
 | Erkundungsschiffe und |
 | ferngesteuerte Sonden. |
Sie werden alle durch elektromagnetische Energie
angetrieben. Normalerweise bleiben die Mutterschiffe
außerhalb der Erdatmosphäre. Man verspürt nicht die
geringste Flugbewegung weil das Schiff ein eigenes
Gravitationsfeld hat.
Als sich ein Raumbruder vor den Monitor stellte, bildeten
die Linien ein schönes, geometrisches Muster. Als
Shoichi sich davorstellte, bildeten sie ein Chaos. Der
Monitor, so wurde ihm erklärt, würde die
Gedankenschwingungen überprüfen. Menschen, die gute
Gedanken haben, erzeugen klare Muster. Dieser Schirm wird
auch zur Steuerung der Flugscheiben benutzt.
Mutterschiffe hingegen kann nicht einmal jeder Raummensch
fliegen, das bleibt den Meistern überlassen.
Ein Meister erklärte Shoichi, daß es drei Gesetze des
Kosmos gäbe:
- Alles wiederholt sich in einer gewissen Ordnung.
- Alles ist relativ.
- Gleiches zieht Gleiches an, Dinge mit denselben
Charakteristiken kommen zusammen.
Die Außerirdischen haben seit den 50er Jahren Menschen
aller Bereiche kontaktiert, besonders Militärs,
Finanzleute und Künstler. Ihre Aufgabe war es, die
Geister dieser Menschen für die Möglichkeit einer
besseren Welt zu öffnen. Nur bei den Künstlern verlief
dieser Versuch erfolgreich, da nur sie offen waren für
ihre Anregungen und Inspirationen.
"Greift nicht gewisse Firmen oder die dunklen
Kräfte an. Wenn ihr gegen sie kämpft, schlagen sie
zurück. Ihr braucht nicht zu kämpfen. Das beste, was
ihr tun könnt ist, Eure richtigen, ruhigen und starken
Gedanken um Euch zu verbreiten und andere Menschen dazu
zu bringen, sich ähnliche Gedanken zu machen und ihr
Leben zu verändern. Das ist der schwerste Schlag gegen
die dunklen Kräfte." (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 152)
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| 1979 |
Bob Lazar bzgl. der Grauen:
"...Bis 1979 gab es einen Austausch an
Material und Information in Zentral Nevada, als es zu
einem Konflikt kam, der das Projekt abrupt stoppte.
Die Wesen verließen die Erde, sollen aber zu
einem Zeitpunkt, der mit 1623... gekennzeichnet ist,
zurückkehren, und ich weiß nicht, welches Datum das
ist.
Mit der verbliebenen Hardware und den
vorhandenen Informationen startete die US-Regierung
ein "Back-Engineering" Programm. "
(Bob Lazar,
Video-Transkript, Okt. 1991)
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