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1933 bis 1949
| 1933-1945 |
Franklin Delano Roosevelt (1882-1945) ist Präsident der
USA. Er führte das Siegel der Illuminaten auf der
Ein-Dollar-Note ein. Der Illuminatenplan eines »Novus
Ordo Saeclorum«, einer neuen Weltordnung (New Deal)
beziehungsweise einer neuen Weltregierung wird somit
öffentlich weiterverfolgt.
Dieses Zeichen wurde von Weishaupt eingeführt, als er
den Illuminatenorden am 1.5.1776 gründete. Auf dieses
Ereignis wird durch die römischen Ziffern MDCCLXXVI am
Fuße der Pyramide hingewiesen. Von Bedeutung ist die
Inschrift des Zeichens: »Annuit coeptis« bedeutet
"Unsere Unternehmung (Verschwörung) ist vom Erfolg
gekrönt". (Des Griffin, Wer regiert
die Welt, S. 70)
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| 1933 |
Die amerikanische Regierung (Roosevelt) schließt einen
Handel mit den Grauen. Sie tauschen Menschen und Tiere
für High-Tech ein. (Hamilton-Lecture, CBR
UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b)
Interview mit dem amerikanischen Forscher Alfred Bialek:
 | "... Roosevelt unterzeichnete 1933 ein
Abkommen mit den K's" (Anm.: Bialek spricht
von den "K's", vermutlich den Grauen. An
anderer Stelle des Buches (S. 443) wird von der
K-Gruppe als eine Abkürzung für die Kondrashkin
gesprochen). |
 | ... "Die Plejadier gingen hinüber zu den
NAZI-Deutschen und arbeiteten mit denen etwas aus. So
gab es zwei Mächte auf verschiedenen Seiten des
Atlantik, die sich darauf vorbereiteten gegeneinander
zu kämpfen. Eine Seite fütterte uns technische
Informationen und es ist sehr wahrscheinlich, daß es
auf der anderen Seite welche gab, die das gleiche
taten um eine Art Balance zu halten". (Matrix III, S. 367, Interview mit Alfred
Bialek) |
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| 1938/39 |
Deutsche Expedition in die Antarktis. Ehemalige
Mitglieder berichteten, daß auch noch nach Beendigung
der Expedition (im Frühjahr 1939) das Expeditionsschiff
"Schwabenland" im vierteljährlichen Rhythmus
zwischen Neuschwabenland (Antarktis) und dem
Heimathafen pendelte, um Ausrüstungsgegenstände und
ganze Bergbaueinrichtungen in die Antarktis zu
befördern. Dazu gehörten auch Gleisanlagen, Loren und
eine riesige Fräse, um Tunnelsysteme ins Eis bohren zu
können. (Bergmann, Deutsche
Flugscheiben.. S.14)
Neuschwabenland wurde erforscht und vermessen. Es umfaßt
ein 600.000 KM großes Gebiet (fast gleich so groß wie
Deutschland vor 1937) Neuschwabenland wurde zum deutschen
Hoheitsgebiet erklärt. (Bergmann,
Deutsche Flugscheiben.. S.15) |
| 1939 1.9. |
Einmarsch der Deutschen in Polen (Beginn des Zweiten
Weltkrieges).
1941 Die Deutschen verbanden sich mit den Ugha Mongulala
(südamerikanischer Stamm, der die Deutschen um Hilfe
gegen Eindringlinge bat). In dem Buch "Die Chronik
von Akakor (erzählt von Tatunca Nara, dem Häuptling der
Ugha Mongulala, Karl Brugger, 1976, Econ Verlag) wird von
einem südamerikanischen Stamm berichtet, dessen Chronik
besagt, daß die Götter vor 15.000 Jahren auf die Erde
kamen und vor 12.000 Jahren wieder verschwanden. Sie
hätten eine Flugscheibe in der 4-5 km durchmessenden
Stadt Unter-Akakor zurückgelassen. Es wird spekuliert,
ob die Deutschen diese Flugscheibe gefunden und zum Bau
eigener zu nutzen wußten. (Haarmann:
Geheime Wunderwaffen III, S. 72) |
| 1941 |
Erste Entwicklungsarbeiten an deutschen Flugscheiben
wurden aufgenommen. Das erste Modell war im Juni 1942
fertig. Die eigentliche Konstruktion und Herstellung
erfolgte erst 1944 in Prag. (Haarmann:
Geheime Wunderwaffen I, S. 35) |
| 1942 25.2. |
Über Los Angeles erschienen 15-20 unbekannte feindliche
Objekte, worauf die umliegend stationierten
FLAK-Stellungen das Feuer eröffneten. (London
Times, 26.2.42; Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 10) |
| 1942 |
Ende Howard Menger begegnet einem (Außerirdischen) Mann
mit schulterlangem, blonden Haar, der sich als einer von
"seinem Volk" ausgab. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 62)
1943 28.9. Augenzeugenbericht: Im Norden von Korsika
hatte es beim Rückzug der deutschen Truppen größere
Menschenansammlungen gegeben. Bei klarem Himmel griff
dreimal ein Bombengeschwader an. Jedesmal schoben sich
dicke Wolken zwischen die Angreifer und die Bodentruppen,
so daß die Bomben nicht abgeworfen werden konnten. Als
die Bomber beidrehten und verschwanden, wurde der Himmel
wieder klar. Dieser Vorfall wiederholte sich im ganzen
drei Mal. (Bergmann, Deutsche
Flugscheiben.., S.42) |
| 1943 7.11. |
Zeichnungen von den Deutschen Flugscheiben Haunebu I, und II der
SS-Entwicklungsstelle IV. Technische Daten Haunebu II:
 | Durchmesser 26,3 Meter, |
 | Antrieb: Thule-Tachionator, |
 | Steuerung: Magnetfeldimpulser 4a, |
 | Geschwindigkeit: 6000 KM/H (rechnerisch 21000 möglich) |
 | Reichweite 55 Stunden etc. |
 | Weltallfähigkeit 100% - Geplante Serienfertigung Jahreswende 1943/44. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.62-65) |
Verglichen mit dem Foto von Adamski sehen Zeichnung und
Foto mehr oder weniger identisch aus. (Bergmann,
Deutsche Flugscheiben.., S.66, 67) |
| 1944 |
Sommer UFO-Sichtung - Augenzeugenbericht: "Vom
Ufer des Zierkersees wurden Fliegende Untertassen
gesichtet. Sie wirkten wie lotrechte, fliegende, flache
Scheiben, die rotglühend waren und weithin erkennbar. Da
auch die V I Geschosse über Neustrelitz und
Ostmecklenburg erprobt wurden, war dieser Anblick nicht
einmal sensationell. Auch für uns waren die Scheiben
Geheimwaffen in Erprobung." (Haarmann:
Geheime Wunderwaffen III, S. 12)
1944 Herbst "Im Herbst 44 hat mein Mann in
Oldenburg mit seiner Einheit einen Flugplatz auf höheren
Befehl hermetisch abgesperrt und gesichert. Auf diesem
Flugplatz sind die in den "Vertraulichen
(Mitteilungen)" erwähnten kreisrunden Apparate mit
erstaunlicher Geschwindigkeit aufgestiegen und haben auch
rechtwinklig - wie die Hasen - Haken geschlagen."(Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 12;
Wochenzeitschrift Kristall, Nr. 9, 50) |
| 1944 |
Herbst Die Arbeit an einem Anti-Radar-Feuerball
wurde in einem Luftwaffen-Experimentierzentrum nahe
Oberammergau beschleunigt durchgeführt. Dort und in den
aeronautischen Einrichtungen in Wiener Neustadt wurden
die ersten Feuerbälle hergestellt. Später, als sich die
Russen Österreich näherten, wurden diese Produktionen
in den Schwarzwald verlegt. Schnell und ferngesteuert,
ausgerüstet mit Klystron-Röhren, auf der gleichen
Frequenz wie das feindliche Radar arbeitend, konnten sie
die Radarzeichen vom Bildschirm wischen und waren
unsichtbar für die Bodenkontrolle.
Am Tage sah das Ding aus wie ein leuchtender Kreisel, der
sich um seine eigene Achse drehte. Nachts war der
"Feuerball" mit einer brennenden Kugel zu
vergleichen. (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen III, S. 16) |
| 1944 14.12. |
Zeitung: New York Times, Titel: Floating Mystery Ball is
a new Nazi-Air Weapon, Oberstes Hauptquartier, Alliierte
Expeditionstruppe, 13. Dez.:
Eine neue deutsche Waffe ist an der westlichen Front
erschienen, das wurde heute enthüllt. Flieger der
amerikanischen Luftwaffe berichten, daß ihnen
silberfarbene Kugeln in der Luft über deutschem Gebiet
begegnet sind. Die Kugeln begegneten ihnen einzeln oder
in Schwärmen. Manchmal sind sie fast durchsichtig. |
| 1944 Dez. |
Sieben amerikanische Bomber verließen die USA. Nach
einer Zwischenlandung auf den Bermudas stießen sie auf
zahlreiche seltsame meteorologische Phänomene. Sie
dauerten nur etwa eine Minute. Die Flugzeuge wurden
erschüttert. Nur zwei Flugzeuge kehrten auf die Bermudas
zurück. Die anderen fünf sind verschollen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 13) |
| 1944 Ende |
Drei verschiedene Konstruktionen von Flugscheiben waren
fertiggestellt. Man hatte zwei grundverschiedene Wege
eingeschlagen. Den einen Typ hatte der bekannte
V-Waffenkonstrukteur Miethe entwickelt. Er bestand aus
einer diskusähnlichen, nicht rotierenden Scheibe von 42
Metern Durchmesser. Im Gegensatz dazu drehte sich bei den
Konstruktionen von Habermohl und Schriever ein
breitflächiger Ring um eine feststehende, kugelförmige
Pilotenkabine.
Von Habermohl und seinen Mitarbeitern fehlt seit der
Besetzung Prags jede Spur. Schriever ist vor wenigen
Woche (1953) verstorben, Miethe ging in die USA. (Welt am Sonntag, 26.4.53; Haarmann: Geheime
Wunderwaffen I, S. 36) |
| 1944 Ende |
Metz, Frankreich: Ein heller Lichtpunkt folgte einem
amerikanischen Bomberverband, der Richtung in Deutschland
flog. Dieser Lichtpunkt flog in diesen Verband hinein und
operierte dort in schnellen Zick-Zack-Flügen. Danach
stürzten etwa 15-20 Maschinen des Verbandes brennend auf
die Erde. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen
II, S. 13) |
| 1944 Ende |
Im Krieg trifft Howard Menger einen (Außerirdischen)
hochgewachsenen Mann, der sich als Raumbruder ausgab.
"Wir haben viel auf Deinem Planeten unter Euch
Menschen zu tun und wir müssen es rasch tun, solange es
noch einen Planeten und Menschen gibt, mit denen man
zusammenarbeiten kann. Binnen kurzem wirst Du wissen auf
welche Gefahr ich hingewiesen habe." (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 62) |
| 1944 |
Während des Zweiten Weltkrieges trafen hunderte
amerikanischer Flieger auf geheimnisvolle, runde,
glühende Flugobjekte über Europa und den Ländern des
fernen Ostens. Diese frühen UFOs erschienen sowohl
einzeln als auch in Formation. Unzählige Male flogen sie
US-Bomber und -Jäger an und umkreisten sie mit hoher
Geschwindigkeit.
Geheimdienste vermuten eine neue deutsche Waffe, was
jedoch nach Kriegsende nicht bestätigt werden konnte. (Keyhoe, 1954: Der Weltraum rückt uns näher,
S. 47ff)
Teilweise hatten diese Kugeln einen Durchmesser von nur 30 cm.
(Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 11) |
| 1944 |
Report der technischen Intelligence-Abteilung der US
strategischen Luftwaffe, London: "Wir erhielten
alarmierende Berichte von verschiedenen Stellen, daß die
Bomber, die von Deutschland zurückkehrten immer mehr
über mysteriöse Motorausfälle klagten."
Eine neue Geheimwaffe der Deutschen wurde vermutet, die
das elektrische System der Bomber störte. (Haarmann:
Geheime Wunderwaffen II, S. 27/28)
Im Zusammenhang, auch mit späteren UFO-Sichtungen, wurde
immer wieder von Stromausfällen berichtet, solange sich
dieses Objekt über dem Gebiet aufhielt. Allein im
Zeitraum 1966-67 waren 20 Städte weltweit von solchen
Ausfällen betroffen. (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen III, S. 29ff) |
| 1945 vor |
Es wird vermutet, daß die Deutschen in der Arktis
Stützpunkte errichtet haben, speziell auf Grönland. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.133) |
| 1945 1.1. |
London Daily Telegraph: "Und jetzt die
Foo-Fighters" - "Foo-Fighters sind die
Sensation bei unseren Störflügen. Es handelt sich um
eigenartige, orangenfarbene Lichter, die in Formationen
und einzeln unseren Flugzeugen folgen und auch wieder
abdrehen und steigen. Einige sind bis auf wenige Meter an
die Flugzeuge herangekommen und wurden abgeschossen. Ein
anderer Typ erscheint unter den Tragflächen und sendet
eine Serie trüber Blitze aus".
(Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 18)
New York Herald Tribune gleichen Datums: Piloten
berichten, daß die silbernen Kugeln, welche die
Deutschen gegen am Tage einfliegende Flugzeuge einsetzen
bei ihren Flügen über dem Rhein einzeln oder in Trauben
gesehen haben. Nun hat es den Anschein, als ob die
Deutschen etwas Neues in den nächtlichen Himmel über
Deutschland geworfen haben. Es sind die verrückten,
rätselhaften "Foo-Fighter-Kugeln", die an den
Tragflächenspitzen der über Deutschland
Nachtstöreinsätze fliegenden "Beaufighters"
dahinrasen. Die Besatzungen der Flieger sind diesen
Kugeln schon seit mehr als vier Wochen begegnet. Sie
scheinen durch Funksteuerung vom Boden aus gelenkt zu
werden.
Es gibt drei Arten dieser Lichter:
 | Eine ist eine rote Kugel, die an unseren
Tragflächen erscheint und uns begleitet. |
 | Nr. 2 ist eine senkrechte Reihe aus drei
Feuerbällen, die vor uns herfliegt und |
 | Nr. 3 ist eine Gruppe von ca. 15 Lichtern, die in
der Ferne erscheint und wie ein Christbaum am
Himmel steht, dessen Lichter an- und ausgeknipst
werden. (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen III, S. 18) |
|
| 1945 Jan./Feb. |
Bezüglich der Flugscheiben sei dem Feind nichts
in die Hände gefallen. Im Januar bis Februar seien die
Techniker und Ingenieure mit Frauen und Kindern und
unbekanntem Ziel mit den Flugscheiben fortgeflogen.
Nichts Verwertbares sei zurückgelassen worden.
Sie basieren auf einer völlig neuen Antriebsart.
Übliche Motoren bleiben stehen. (Haarmann:
Geheime Wunderwaffen III) |
| 1945 Jan/März |
Deutschland erreichte die höchsten
U-Boot-Produktionsziffern (27, 37, 27 Stück pro Monat)
der ganzen Kriegsjahre. (Bergmann,
Deutsche Flugscheiben.. S.6)
Das Bauprogramm wurde mit ganz besonderem Nachdruck und
höchster Dringlichkeitsstufe durchgezogen. (S.13)
Der Verbleib von einigen 100 U-Booten wurde auch nach dem
Krieg nie geklärt. (S.9) Ein
ehemaliges Mitglied einer U-Boot-Besatzung sagte aus,
daß zwischen 1944 und Mai 45 pausenlos U-Bootteile in
U-Boote verladen wurden. (Bergmann,
Deutsche Flugscheiben.. S.12) |
| 1945 März |
Die Japaner haben bedingungslos kapituliert. In diesem
Monat sandte das japanische Oberkommando an die
amerikanische Botschaft in Moskau, an die russische
Botschaft in Tokio und direkt an das Pentagon in
Washington die Mitteilung, daß die japanisch-kaiserliche
Regierung die bedingungslose Kapitulation wünsche. Die
Amerikaner ließen das Angebot links liegen. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 206) |
| 1945 April |
Der deutsche Ingenieur Rolf Schriever berichtet nach dem
Krieg über die Entwicklung deutscher Flugscheiben.
Im April 45 wurde die erste Scheibe in Prag getestet. Sie
hat einen Durchmesser von ca. 15 Metern und eine
Plastikkuppel als Führerhaus. Ein Probelauf zeigt
Mängel, deren Zeit länger als geplant in Anspruch
nehmen. Am 9. Mai wird die Arbeit eingestellt und die
Scheibe wird zerstört um sie nicht in die Hände der
einmarschierenden Truppen fallen zu lassen. (Buntes Leben, Nr. 131, 31.5 52;)
Erste Entwicklungsarbeiten wurden 1941 aufgenommen, das
erste Modell war im Juni 42 fertig. Die eigentliche
Konstruktion und Herstellung erfolgte erst in Prag. Die
Flugeigenschaften waren frappierend: senkrechter Start,
senkrechte Landung, stillstehen in der Luft,
Höchstgeschwindigkeit 4.000 KM/H. (Haarmann:
Geheime Wunderwaffen I, S. 35) |
| 1945 7/8.5. |
Kapitulation der deutschen Wehrmacht. |
| 1945 Mai |
Nach der Kapitulation Deutschlands wurden die
"Foo-Fighter" noch vereinzelt über
ostasiatischen Kriegsschauplätzen beobachtet. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 14)
Nach der Besetzung Deutschlands durch die Alliierten
wurden keine Foo-Fighter mehr beobachtet. Auch bei
genauerer Untersuchung der deutschen Versuchsstellen und
ihrer Geheimprojekte wurde - soweit uns bekannt ist -
nichts gefunden, was darauf schließen ließe, daß die
Deutschen etwas erfunden hatten, was als goldene oder
silberne Kugeln stundenlang in Formationen fliegen und
von einem Moment zum anderen unsichtbar und wieder
sichtbar gemacht werden konnte.
Die Regierungsakten bezüglich der Foo-Fighter wurden
noch lange über den Krieg hinaus geheimgehalten. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 19) |
| 1945-1953 |
Harry S. Truman (1884-1972) ist Präsident der USA |
| 1945 6./9.8. |
F. D. Roosevelt's Befehl zum Abwurf der Atombombe über
Japan wurde nach seinem Tod (12.4.45) von seinem
Vizepräsidenten Truman ausgeführt. |
| 1945 2.9. |
Kapitulation Japans. Ende des Zweiten Weltkrieges. |
| 1945 5.12 |
Die Amerikaner verlieren fünf Avenger Torpedobomber im Bermudadreieck.
Man fand keine Wrackteile. (Süd-Kurier,
13.3.64)
PBM-Martin-Marine-Bomber, mit 13 Mann Besatzung auf der
Suche nach den fünf Avanger-Bombern nach 20 Minuten
verschwunden (Berlitz, Das Bermudadreieck,
1975, S. 48).
Zwischen 1945 und ca. 1978 sind in diesem Gebiet 150
Flugzeuge und Schiffe mit rund 1500 Personen spurlos
verschwunden (DNZ Nr. 17, 1978).
Dieses Gebiet nimmt unter den ungeklärten Rätseln
unserer Erde einen besonderen Rang ein. Hier sind mehr
als hundert Schiffe und Flugzeuge spurlos verschwunden -
die meisten von ihnen nach 1945 -, und hier haben
während der letzten sechsundzwanzig Jahre mehr als
tausend Menschen das Leben verloren. (Berlitz,
Das Bermudadreieck, 1975, S. 11). |
| 1945, nach |
In Erkundungsflügen stieß die kanadische Luftwaffe im
inneren der Arktis auf eine Blaunebelschicht, die
sie durchstieß und darunter bewohnte Gebiete sah,
inklusive Siedlungen, Grünflächen, durch einen
typischen Inselcharakter gekennzeichnet. (Bergmann,
Deutsche Flugscheiben.., S.134) |
| 1946 6.1 |
Drei Frauen (Mona Stafford, Louise Smith, Elaine Thomas)
fahren von Stanford nach Liberty (Kentucky), als ihnen am
Himmel ein riesiges Flugobjekt auffiel (groß wie ein
Fußballplatz). Es hatte an der Unterseite eine Reihe
verschiedenfarbiger Lichter und oben eine weiße Kuppel.
Plötzlich verlor die Fahrerin die Kontrolle über den
Wagen, der jedoch seine Fahrtrichtung mit ca. 120 km/h
beibehielt. Den drei Frauen begannen die Augen zu tränen
und sie bekamen schier unerträgliche, stechende
Kopfschmerzen. Später hatten sie eine Gedächtnislücke
von etwa anderthalb Stunden.
Unter Hypnose sagten sie aus, daß sie an Bord des UFOs
entführt wurden. Die Wesen waren ca. 1.30 m groß und
hatten kapuzenähnliche Kopfbedeckungen. Sie wurden einer
schmerzhaften Untersuchung unterzogen. Alle drei hatten
Einstiche an der gleichen Stelle.
(Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 149-150) |
| 1946 März - November |
Im Frühjahr 1946 brach am Nachthimmel der
skandinavischen Länder und im Nordwesten Rußlands ein
Feuerwerk los, Nacht für Nacht von Tausenden beobachtet:
schwach leuchtende Objekte, die über den Himmel
flitzten, oftmals schwebten, dann wieder Kurs und
Geschwindigkeit so plötzlich wechselten, daß dies in
hohem Maße über die Möglichkeit irdischer Flugzeuge
hinausging. Sie bewegten sich völlig geräuschlos. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 14) |
| 1946 ab Juni |
In Schweden und Norwegen werden sogenannte "Geisterraketen"
(Ghost-Rockets) gesichtet. Es gab hunderte von
Pressenotizen zu diesem Thema.
Militärattachés und Militäreinheiten in Norwegen und
Dänemark wurden aufgefordert alle Sichtungen und Daten
festzuhalten.
Zwischen Juni und Anfang Juli waren es 30 Meldungen.
Allein am 9.7. schnellten sie auf 250 hoch und erreichten
am 11.8. ein Maximum. Zwischen Oktober und November
flaute die Welle merklich ab. Die Gesamtzahl der
Sichtungen belief sich auf 987.
Am 27.7. beschlossen die schwedischen Generäle und am
29.7. die Norweger, der Presse keine weiteren Sichtungen
mehr bekanntzugeben.
Schwedische Militärstellen erklärten, daß es ihnen
nicht gelungen sei, den Ursprung der Geisterraketen festzustellen. (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen II, S. 14) |
| 1946 9.10. |
George Adamski beobachtete am Mt. Palomars ein
zigarrenförmiges Objekt, welches bewegungslos am Himmel
stand, bevor es sich Richtung Süden in Bewegung setzte.
Wenige Minuten später wurde das UFO von Tausenden
Bewohnern der südkalifornischen Stadt San Diego gesehen,
was auch in Radio und Zeitung Beachtung fand. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 21) |
| 1946/47 |
Im Winterhalbjahr 46/47 startete die US-Kriegsmarine
unter Leitung von Admiral Richard E. Byrd die als
Expedition getarnte, militärische Aktion Operation High
Jump (bis 1955 zum Teil der Geheimhaltung unterlegen) in
die Antarktis. (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen I, S. 15) Admiral Byrd traf am Südpol Außerirdische, die
er in seinem Tagebuch als sehr groß, blond und
blauäugig beschreibt. (Der Pandora
Aspekt, Elian Lian, Seite 28) |
| 1940er |
Die Grauen verlagern ihre Operationsbasis von Südamerika
in die USA (West) in Untergrundbasen. Diese Basen
waren wichtig wegen bestimmter Mineralien und der
magnetischen und plasmischen Effekte der Steine in dieser
Gegend.
Diese Außerirdischen betrachten sich selbst als eine
alte Erdenrasse, einer Kreuzung zwischen Reptilien und
Menschen. Das haben sie der Regierung erzählt. (Hamilton-Lecture, CBR - UFO-Briefing, 3.3.90,
Seite 1b) |
| 1947 Jan. bis Dez. 1952 |
Sechzehn fremde Raumschiffe mußten notlanden oder
stürzten ab. Dabei wurden 65 fremde Tote und ein
Lebender geborgen. Ein weiteres Raumschiff war
explodiert, wobei keine Überreste geborgen werden
konnten.
Von diesen Ereignissen fanden 13 innerhalb der Grenzen
der Vereinigten Staaten statt, das explodierte Raumschiff
nicht eingerechnet. Von diesen 13 ereigneten sich eines
in Arizona, elf in New Mexico und eines in Nevada. Drei
ereigneten sich in anderen Ländern, davon eines in
Norwegen und die anderen beiden in Mexico. (Milton
William Cooper, Die geheime Regierung, S. 1)
Andere Quelle: Zwischen 01/47 und 12/52 sind mindestens
12 weitere außerirdische Flugkörper über dem
Territorium der USA abgestürzt oder notgelandet. Allein
in den Monaten Februar und März 48 wurden in Neu Mexico
zwei UFOs gefunden. In diesen UFOs befanden sich die
Körper von insgesamt 17 Außerirdischen sowie eine
große Anzahl menschlicher Körperteile.
Im Folgenden wurden dann vom National Security Council
(NSC), der ebenfalls zu dieser Zeit gegründet worden
war, Verordnungen erlassen, die den Geheimdiensten
erlaubten jegliche Informationen, die mit UFOs zu tun
hatten, unter Verschluß zu halten. (Der
Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 21 und Hesemann: UFOs:
Die Beweise, S. 74ff) |
| 1947 3.3. |
Nach spurlosem Verschwinden von 4 Kampfflugzeugen blies
Admiral Byrd die gerade erst begonnene Expedition
vorzeitig ab und verließ die Antarktis. Weitere 9
Flugzeuge mußten unbrauchbar zurückgelassen werden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 15) |
| 1947 5.3. |
Artikel in El Mercurio, Santiago, Chile: Admiral Byrd
nimmt zu der strategischen Wichtigkeit der Pole Stellung.
Er machte die Mitteilung, daß die Vereinigten Staaten
notwendigerweise Schutzmaßnahmen ergreifen müßten,
gegen die Möglichkeit einer Invasion des Landes durch
feindliche Flugzeuge, die aus dem Polargebiet kommen.
Der wichtigste Erfolg seiner Beobachtungen und
Entdeckungen während der Expedition sei der
augenblickliche Machtfaktor, den dieser bezüglich der
Sicherheit der USA habe. Er hob die Notwendigkeit hervor
"in Alarmzustand und Wachsamkeit entlang des
gesamten Eisgürtels, der das letzte Bollwerk gegen eine
Invasion sei" zu bleiben. ".. das
Überleben der Menschheit wie das der militärischen
Wissenschaft befinden sich augenblicklich in einer
lebenswichtigen Phase der Entwicklung..". (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 17)
Nach Rückkehr der Flotte wurde Byrd einem Geheimverhör
und einer psychiatrischen Untersuchung unterzogen. Als
der wahre Informationsgehalt (Byrd soll in einen Kampf
mit einer außerirdischen Macht verwickelt gewesen sein,
bei der er die 4 Flugzeuge verlor) der Antarktis-Schlappe
bekannt wurde, gaben die U.S.A die Devise aus
"Die Antarktis muß aus dem Gedächtnis der Menschen
gelöscht werden". (Zeitschrift
Brisant, Nr. 5, 1978, S. 10) |
| 1947 25.3. |
Ein weiteres Raumschiff wird in Hart Canyon, nahe Aztec,
New Mexico gefunden. Es maß 33 Meter Durchmesser.
Insgesamt 17 tote Außerirdische wurden aus diesen beiden
Schiffen geborgen. Von noch größerer Bedeutung war
jedoch die Entdeckung einer großen Anzahl menschlicher
Körperteile in diesen Schiffen. Aus Verschlußcode
"Geheim" wurde sofort "Super-Streng
Geheim". Ein Geheimhaltungsnetz, dichter noch als
das Manhatten-Projekt (Entwicklung der Atombombe) wurde
über diese Ereignisse gebreitet.
In den nachfolgenden Jahren sollten die Vorfälle sogar
zu den strengst gehüteten Geheimnissen der
Weltgeschichte werden. (Milton William
Cooper, Die geheime Regierung, S. 1-2) |
| 1947 24.6. |
Es wurden zum ersten Mal offiziell UFOs gesichtet
(zumindest nach Presseberichten zu urteilen). Der
Hobbypilot Kenneth Arnold entdeckte um den Mt. Ranier
(USA, Washington) unbekannte Flugobjekte.
Weniger als 4 Wochen danach kreuzten im Sommer 47 ganze
Kaskaden von UFOs am US-Himmel auf. (Quelle:
Spiegel 1978, Ausgabe 38, Seite 260) |
| 1947 2.7. |
Roswell, New Mexico: Der Viehzüchter William Brazel
beobachtet den Absturz eines UFO (strahlendes, helles,
scheibenförmiges Objekt). Am nächsten Tag finden sie Wrackteile:
federleichte, silbrige Metallteile aus einem Stück,
Metallträger, die mit fremdartigen Hieroglyphen versehen
sind und einige funkelnde Kristalle.
Die Air-Army-Base in Roswell wird unterrichtet. Major
Jesse Marcel vom militärischen Geheimdienst des 509.
Bombengeschwaders und ein CIC-Corps-Officer namens Cavitt
übernehmen die Untersuchung. Am nächsten Tag besagt
eine Pressemeldung: "Die vielen Gerüchte um die
fliegenden Scheiben fanden gestern eine Bestätigung. Das
509. Bombengeschwader war in der glücklichen Lage, das
Wrack einer solchen Scheibe sicherzustellen...".
Die Wrackteile werden geborgen. Die besten
Wissenschaftler des Landes analysieren den Fall. Dr.
Vannevar Bush (wissenschaftlicher Chefberater der
Regierung) wird nach Roswell abkommandiert. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 78-79;
Hesemann, UFOs: Die Beweise, S. 74)
Stanton Friedmann, Nuklearphysiker, referierte
1989 auf dem UFO-Kongreß in Frankfurt über ein
Top-Secret-Eyes-Only-Papier aus dem Weißen Haus: Die
"Majestics 12 Operation", einer
Zwölfergruppe hochkarätiger Militärs und
Wissenschaftler untersuchte angeblich am 7.7.1947 ein in
der Einöde nordwestlich des Stützpunktes Roswell Army
Air Base (New Mexico) abgestürztes UFO, samt seiner
getöteten Insassen (4 Körper - tot und stark verwest).
Seitdem sei eine internationale Vertuschungskampagne im
Gange, die auch weitere Abstürze und die dabei
entdeckten, zum Teil noch lebenden Außerirdischen unter
der Decke hielten. (siehe Artikel in der
taz vom 1.11.89 von Matthias Bröckers und Spiegel 1978,
Ausgabe 38, Seite 162)
Man fand Leichen der Besatzungen: Kleine Körper von
grauer Hautfarbe, mit großen Köpfen und langen Armen.
Sie hatten nur vier Finger. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 81) |
| 1947 2.9. |
Mit Vertrag dieses Datums legen alle amerikanischen
Staaten die Interamerikanische Verteidigungssphäre fest,
die im Südpolgebiet von 5· N, 24· W in gerader Linie
zum Südpol verläuft (Dept. of State Publ. 3016.
Washington 1948, Haarmann: Geheime
Wunderwaffen I, S. 19). |
| 1947 19.9. |
Der Präsident (Truman) erhält einen Zwischenbericht
über den Roswell-Fund, aus dem hervorgeht, daß es sich
bei dem aufgefundenen Wrack höchstwahrscheinlich um
einen Kurzstreckenaufklärer, außerirdischer Herkunft,
handelt. (Johannes von Buttlar: Zeitriß,
Seite 75-79)
Es wurden die Leichen von vier kleinen humanoiden
Lebewesen gefunden, die durch die Explosion ca. 2 Meilen
östlich der Absturzstelle aufgeschlagen sind (durch
Witterungseinflüsse stark verwest und durch Tiere
verstümmelt).
Der MJ12-Wissenschaftler Dr. Detlev Bronk ist an der
Untersuchung der Leichen beteiligt. Schlußfolgerung:
Diese Wesen sehen zwar menschenähnlich aus, ihre
Entwicklungsprozesse weichen jedoch stark von dem des
Homo Sapiens ab. Sie sind kleinwüchsig, haben
überproportional große, runde Köpfe mit kleinen Augen
und keine Haare. Soweit noch feststellbar, ist ihre
Kleidung overallähnlich und aus einer Art synthetischem,
grauen Material gefertigt. Zukünftige Bezeichnung
"EBEs" ("Extraterrestrial Biological
Entities).
Im Wrack wird eine Anzahl schriftähnlicher Symbole
entdeckt, deren Entschlüsselung erfolglos bleibt. Ebenso ergebnislos verlaufen auch die Bemühungen, die
Antriebsmethoden oder die Art der Energieübertragung zu
ermitteln. Jeder Hinweis auf Flügel, Propeller, Düsen
oder andere konventionelle Antriebs- und
Steuerungssysteme fehlt. Darüber hinaus gibt es weder
Kabel, Vakuumröhren, noch andere erkennbare
elektronische Komponenten. (Johannes von
Buttlar: Zeitriß, Seite 80-81)
In der Bildzeitung vom 25.8.90 wird ein Artikel
veröffentlicht, der sich auf dem Roswell-Fund bezieht.
Titel: Betrug oder Beweis? Foto: Einer der vier Außerirdischen - sie starben
angeblich beim Aufprall ihres UFOs am 2.7.47 in New
Mexico. Freiherr Nicholas van Poppen fotografierte sie im
Auftrag des US-Geheimdienstes Nachdem Poppen die Fotos machte, starb er auf mysteriöse
Weise. Unter strengster Geheimhaltung wurden die
unbehaarten Winzlinge (60 cm bis 1,20 cm) untersucht und
einbalsamiert. Die Ärzte fanden Erstaunliches: Die Hände an den langen
dünnen Armen haben vier Finger, ohne Daumen. An den
Füßen keine Zehen. Die Haut ist gräulich oder
hellbraun, leicht schuppig. Keine Muskeln, keine
Schweißdrüsen. Keine erkennbaren Geschlechtsorgane.
Keine Verdauungsorgane. Im Körper statt Blut eine
farblose Flüssigkeit. Die Wesen, die wahrscheinlich heute noch mit
Beweisstücken von UFO-Abstürzen aus den Jahren 1950 und
1982 im US-Luftwaffenstützpunkt Wright Patterson
versteckt werden, trugen metallische Overalls. Ihr
Raumschiff hatte weder Düsen, noch einen anderen, uns
bekannten Antrieb. Die fremdartigen Hieroglyphen im
Inneren konnten bis jetzt nicht identifiziert werden. |
| 1947 19.9. |
Am 29.9.83 bestätigte Robert I. Sarbacher (zu diesem
Zeitpunkt Präsident des "Washington Institute of
Technology" in einem Schreiben an William Steinmann, "... mit einigen Leuten im Büro (Pentagon)
darüber gesprochen zu haben, daß diese Fremden
biologisch konstruiert waren wie gewisse Insekten, die
wir hier auf der Erde kennen". (Hesemann:
UFOs: Die Beweise, S. 29) |
| 1947 23.9. |
General Nathan F. Twining (Wright Patterson Air Base)
schickte eine Lageeinschätzung an das Pentagon. Titel:
AMC Opinion concerning flying discs (AMC (Air Material
Command)-Meinung über die fliegenden Scheiben).
Das Phänomen, von dem berichtet wird ist real und beruht
nicht auf Fiktion oder Einbildung.
Es sind Objekte, ungefähr in diskusform, die so groß
wie Flugzeuge zu sein scheinen. (Hesemann,
UFOs: Die Beweise, Seite 10-12) |
| 1947 24.9. |
Dr. Bush und Verteidigungsminister James V. Forrestal
werden zum Präsidenten ins Weiße Haus gebeten. Im
Verlauf der streng geheimen Besprechung raten die beiden
dem Präsidenten zur Gründung einer Geheimoperation -
Codename "Majestics 12". (Johannes.
von Buttlar: Zeitriß, Seite 80)
Die CIA und MJ12 wurden gleichzeitig ins Leben
gerufen. In dem streng geheimen CIA-Dokument (OSI/PG
Strong: bxl) wurden dann die Richtlinien für die
Handhabung des UFO-Phänomens festgelegt. So heißt es in
Absatz 2 unter c: "Aufgaben des Geheimdienstes:"
Ein weltweites System der Berichterstattung wurde
eingerichtet und die wichtigsten Luftwaffenbasen
erhielten den Befehl, unbekannte Flugobjekte
abzufangen. (Johannes von Buttlar:
Zeitriß, Seite 84)
Nachfolgeprojekte von MJ12 sind: "Aquarius" und
"Snowbird". (Johannes von
Buttlar: Zeitriß, Seite 81)
|
| 1947 9.12. |
Truman stimmte der Ausgabe des NSC 4 zu, überschrieben
mit "Koordination der Maßnahmen bezüglich
ausländischer Geheimdienstinformationen". Ein
streng geheimer Zusatz, NSC 4a wies den Direktor der CIA
an, geheime psychologische Aktivitäten zur Erreichung
von NSC 4 zu unternehmen.
Die ursprünglich der CIA erteilte Autorisierung zu
Geheimoperationen unter NSC 4a enthielten keine formellen
Richtlinien, weder für die Koordination noch für die
Genehmigung solcher Operationen. Sie wies den Direktor
der CIA lediglich an, diese Geheimoperationen
durchzuführen und in Absprache mit Außen- und
Verteidigungsministerium sicherzustellen, daß die
durchgeführten Operationen sich im Einklang mit der
amerikanischen Politik befanden. Später sollten NSC 10
und NSC 10/2 die NSC 4 und NSC 4a ersetzen und dadurch
die Möglichkeiten zu Geheimoperationen noch erweitern.
Das Büro zur Richtlinienkoordination (OPC) wurde zur
Durchführung eines erweiterten Programmes von
Geheimaktivitäten eingeschaltet. NSC 10/1 und NSC 10/2
legalisierten illegale und außerlegale Praktiken und
Vorgänge, weil sie als für die Führer der nationalen
Sicherheit annehmbar angesehen wurden.
Die Auswirkungen zeigten sich sofort. Den
Nachrichtendienstlern waren nun Tür und Tor geöffnet.
Unter NSC 10/1 war zwar eine Abteilung "Ausführende
Koordination" gegründet worden, zur Begutachtung
von Geheimprojekten, aber nicht zu deren Genehmigung.
Diese Abteilung wurde nun stillschweigend mit der
Koordination der außerirdischen Projekte betraut. NSC
10/1 und NSC 10/2 wurden dahingehend interpretiert, daß
an der Spitze niemand von irgendetwas wissen wollte,
bevor es nicht erfolgreich abgeschlossen war.
Diese Aktionen schufen einen Puffer zwischen dem
Präsidenten und der Information. Sinn dieses Puffers
sollte sein, den Präsidenten in die Lage zu versetzen,
jegliche Kenntnis zu bestreiten, falls undichte Stellen
den wahren Tatbestand durchsickern lassen sollten. Dieser
Puffer wurde in den späteren Jahren ausschließlich dazu
benutzt, die nachfolgenden Präsidenten nur so viel über
die Anwesenheit der Außerirdischen wissen zu lassen, wie
es die geheime Regierung und die Nachrichtendienstler
für vertretbar befanden. Durch NSC 10/2 wurde eine
Studiengruppe gegründet, die sich im geheimen traf und
aus den führenden Wissenschaftlern jener Tage bestand.
Diese Studiengruppe wurde nicht Majestics 12 genannt.
Ein weiteres Memo, NSC 10/5 umriß die Aufgaben dieser
Studiengruppe. Erst vier Jahre später schufen weitere
NSC-Memos und geheime Führungsbefehle die
Voraussetzungen zur Gründung von MJ 12.
(Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 3) |
| 1947 Dez. |
Man formte eine Sonderabteilung aus Amerikas
Top-Wissenschaftlern unter dem Decknamen "Projekt
Sign", um das Problem zu untersuchen. (Milton
William Cooper, Die geheime Regierung, S. 2) |
| 1947 |
Seit dieser Zeit wird von "phantastisch leuchtenden
und furchterregend aussehenden" Rädern berichtet,
USOs die sich aus der Tiefe des Meeres aus dem Wasser
erheben und verschwinden. "Es gleitet über das
Schiff hinweg. Ein Schwefelgeruch verbreitet sich,
während das Rad mit fürchterlichem Brummen ins
Ungewisse aufsteigt und Dampf ausstößt".
Zeugenaussagen berichten von Sichtungen im Persischen
Golf, in der Meerenge von Malacca, im Chinesischen Meer,
im Pazifik, in der Nähe von Japan, vor Amerika, bei den
Karolinen, bei Mexico und Kalifornien. (UFO-Nachrichten
Nr. 19, 1958) |
| 1947 |
Seit dieser Zeit registrierte eine Spezialabteilung der
US Air-Force etwa 1200 Berichte über UFOs. (Spiegel, 14.10.68, Titel: Argentinien -
Fliegende Untertassen - Blut abgezapft) |
| 1947 |
Nach dem Krieg hatte Howard Menger noch zahlreiche
Kontakte, wobei sich die Treffen an einem vorher
festgelegten Landeplatz abspielten. Menger erhielt immer
neue Aufgaben von ihnen. Er fuhr sie zu bestimmten Orten,
wo Meßgeräte aufgestellt wurden, er versorgte
Neuankömmlinge mit Kleidung, verpaßte ihnen den
richtigen Haarschnitt, damit sie nicht auffielen, damit
sie unerkannt unter den Menschen leben und arbeiten
konnten. Um die Operationen nicht zu gefährden, mußte
er versprechen, bis 1957 nicht über seine Erfahrungen zu
sprechen.
Die Außerirdischen erklärten, daß sie von Planeten
innerhalb und außerhalb unseres Sonnensystemes kommen.
Innerhalb ist Venus, Mars, Saturn.
Menger wurde zu ihrem Heimatplaneten mitgenommen, um ihn
anzuschauen. Er sagt, die Außerirdischen kämen zur
Erde, um den Menschen zu helfen, selbst zu einem besseren
Verständnis des Lebenssinnes zu kommen. Sie hätten
bereits hohe Politiker und bekannte Persönlichkeiten
kontaktiert, aber die offiziellen Stellen weigern sich
darüber zu sprechen, weil das unser Wirtschaftssystem
durcheinander bringen würde. Sie nähern sich
Einzelpersonen, um die Menschen an ihre Anwesenheit zu
gewöhnen.
Viele innerhalb der Erdbevölkerung haben sich freiwillig
auf der Erde inkarniert um einem Plan voranzuhelfen, der
universalen Ausmaßes ist. (Hesemann,
UFOs: Die Kontakte, S. 63ff) |
| 1947-48 |
Die ersten Bauarbeiten an den unterirdischen Basen
begannen in Dulce (New Mexico). Die Bewohner der Gegend
bemerkten rege Bautätigkeiten und hohes
Militäraufkommen. (Der Pandora Aspekt,
Elian Lian, Seite 41)
Die Bewohner von Dulce (New Mexico) sahen, daß viele
Truppen und Lastwagen in diesen Bereich hinein- und
herausgingen und daß die Zeichen auf den Lastwagen von
einer Holzfirma in Colorado stammten, die es bei weiterer
Nachforschung nicht gab.
Die Rand-Corporation war am Bau der Untergrund-Basis
beteiligt. Sie hatten eine Tunnelbohrmaschine, die das
Felsgestein schmilzt und glatte Wände hinterläßt, um
einen Magnetzug darin fahren zu lassen. Diese Methode ist
eine wissenschaftliche Erkenntnis, die bereits
veröffentlicht wurde. Es gibt über hundert solcher
geheimen Untergrundbasen. Eine davon ist auf der Rückseite
des Mondes und eine andere auf dem Mars. Dies
wurde von Personen berichtet, die dort gearbeitet haben.
Der Mann, von dem dieser Bericht stammt, war ein
Bauarbeiter. Nachdem er seine Arbeit beendet hatte, wurde
er gebeten, dort zu arbeiten. Die einzige Bedingung war,
daß er sich nachher einer chemischen Auslöschung seines
Gedächtnisses hätte unterziehen lassen müssen. Dies
hat er abgelehnt. (Hamilton-Lecture, CBR -
UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)
Hamilton erwähnt Gespräche mit Arbeitern in der
Dulce-Base, die von den Aliens erfahren haben, sie seien
Repräsentanten einer fremden Rasse und sie wollen die
Erde als eine Operationsbasis benutzen.
Es gibt noch andere außerirdische Rassen, die sich im
Konflikt miteinander befinden, wessen Absichten auf der
Erde verfolgt werden sollen. Dies ist seit den Vierziger
Jahren sorgfältig vor der Öffentlichkeit verborgen
worden. Es gibt verschiedene Basen rund um die Erde. (Hamilton-Lecture, CBR - UFO-Briefing, 3.3.90,
Seite 2a)
Alle CIA-Direktoren seit 1947 waren Mitglieder in MJ12.
Alle Außenminister der USA waren sowohl Mitglieder im
Council on Foreign Relations und MJ12.
Seit dieser Zeit gab es in der Gegend New Mexico 47
UFO-Abstürze, bei denen 26 tote Aliens gefunden
wurden.
Cooper hebt hervor, daß die CIA aus dem einzigen Grund
ins Leben gerufen wurde, nämlich, sich einerseits mit
der Alien-Frage zu beschäftigen und um andererseits die Kontinuität zu waren, wer immer auch der Präsident sein
mag. (Cooper-Lecture, CBR - UFO-Briefing,
3.3.90, Seite 3a) |
| 1948 1.1. |
UFO-Sichtung im Süden von Mississippi. Der Flugkörper
hatte entfernte Ähnlichkeit mit einem Baumstamm. (Die Welt, 30.10.50, Titel: Die vergebliche
Jagd) |
| 1948 7.1. |
Am frühen Nachmittag sehen mehrere hundert Menschen in
Louisville, ein auf 80-100 m Durchmesser geschätztes,
rundes, mal weiß mal rot glühendes Flugobjekt.
Thomas F. Mantell verfolgt dieses Objekt bis auf 7000 m
Höhe. Er beschreibt es als: "170 m Durchmesser,
scheibenförmig, Oberteil mit Ring und Kuppel, scheint
schnell um zentrale Vertikalachse zu rotieren, sieht
metallisch aus, schimmert glänzend, ändert seine
Farbe." Mantell nähert sich der Maschine bis
auf 350 m, trudelt dann ab und explodiert in der Luft. (Div. Zeitungsartikel) |
| 1948 Januar |
Die US-Luftwaffe beginnt Berichte über angebliche
Flugobjekte der dritten Art zu sammeln und auszuwerten -
anfangs unter dem Decknamen "Sign", dann als
Projekt "Grudge", von 1952 an als Action
"Blue Book". (Quelle: Spiegel
1978, Ausgabe 38, Seite 260) |
| 1948 13.2. |
Ein fremdes Raumschiff wurde auf einem Tafelberg in der
Nähe von Aztec, New Mexico, entdeckt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung,
S. 1) |
| 1948 25.5. |
Hans P. Klotzbach wollte von Deutschland nach Luxemburg,
um dort zu arbeiten. Er reiste illegal auf einem
Kohlenzug. Er sprang kurz vor der Grenze ab, geriet
jedoch mit seinen Beinen unter den Zug und verlor das
Bewußtsein. Er wachte in einer Art Operationssaal, in
einem Raumschiff auf. Seine Beine waren operiert. Er
bekam fremdartige Früchte gegen seinen Hunger angeboten.
Die Fremden sagten, daß das kosmische Gesetz ihnen
verbiete zu töten. Sie ernähren sich nur vegetarisch.
Klotzbach bekam eine Botschaft für seine Mitmenschen
aufgetragen:
"Sag ihnen, daß wir als Wächter des
Universums da sind und allen edelgesinnten Menschen
eine Hilfe sein werden. Wir wollen ihnen Hoffnung
machen, auf daß sie ihre Verzweiflung überwinden,
denn Eure Erde wird einer Zeit entgegengehen, in der
Schmerz, Leid und Chaos herrschen werden. Es ist die
Zeit der kosmischen Dunkelwolke. Diese Wolke wird in
nicht allzu ferner Zukunft die Erde berühren...
Ihr werdet vor dem Problem stehen, daß es
innerhalb von bewohnten Planetensystemen auch
negative Kräfte gibt, die ebenso wie wir Eure Erde
besuchen und euch unter der Maske von
Friedensbringern ins Unglück stürzen wollen... Sie
werden mit allen ihnen zur Verfügung stehenden
Mitteln der Technik, der Wissenschaft und auch der
Konfessionen versuchen, Euch in ihren Bannkreis zu
ziehen, aus dem Ihr nicht mehr herauskommen werdet,
so Ihr nicht zu unterscheiden versteht..." (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 89-90) |
| 1948 22.1. |
Projekt Sign wurde unter die Leitung des
Luftwaffen-Geheimdienstes der USA im Wright Patterson
Air-Base-Stützpunkt in Ohio gestellt, um das
UFO-Phänomen zu untersuchen. (Der Pandora
Aspekt, Elian Lian, Seite 23) |
| 1948 Juli |
Über Holland wird ein "flügelloser Luftriese"
gesehen, ebenfalls mit Fensterreihen. Er wird beschrieben
"wie ein gewaltiger Wäschepfahl - sehr hoch und
äußerst schnell". (Die Welt,
30.10.50, Titel: Die vergebliche Jagd) |
| 1948 Juli |
Die Mitglieder von Projekt Sign veröffentlichten einen
Bericht, der damals "top Secret" war, wonach
die UFOs außerirdische Flugkörper seien. Als Stabschef
General Hoyt S. Vandenberg davon erfuhr, wies er den
Bericht als unwahrscheinlich zurück und ersetzte die
Mitglieder durch Gegner der UFO-Theorie. (Der
Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 23) |
| 1948 Dez. |
Als im Dezember 1948 Feuerbälle den gesamten Südwesten
der USA heimsuchten, richtete die U.S.-Air-Force 1949 das
Projekt Twinkle zur Erforschung dieser mysteriösen
Kugeln ein, die dort nicht nur von hunderten von
US-Piloten, Wetterbeobachtern und Atomforschern
beobachtet, sondern auch vom Oberst der Luftwaffe,
U.S.-Geheimdienstoffizieren und hohen Stabschefs gesehen
wurden.
Die erste Beobachtungsstation des Projektes befand sich
in Vaughn, New Mexico und später, neben anderen, auf der
Holloman Luftwaffenbasis in Alamorordo, New Mexico. (UFO-Nachrichten Nr. 89, Jan. 1964; Haarmann:
Geheime Wunderwaffen III, S. 20) |
| 1948 Dez. |
Zu Zwecken der Desinformation und zum Zusammentragen
weniger wichtiger Informationen formte man unter Grudge
das Projekt Blue Book. Insgesamt 16 Bände sollten im
Laufe der Jahre von Grudge erarbeitet werden,
einschließlich des umstrittenen Grudge 13, welches Bill
English und ich einsehen, lesen und der Öffentlichkeit
zugänglich machen konnten. Sogenannte "Blue
Teams" wurden zusammengestellt, um die
niedergegangenen Flugscheiben, sowie tote und lebende
Aliens zu bergen. Diese "Blue Teams" sollten
später in sogenannte "Alpha Teams" im
Projekt Pounce aufgehen. Während dieser frühen Jahre
übten ausschließlich die Luftwaffe der USA und die CIA
die Kontrolle über das Alien-Geheimnis aus. Tatsächlich
wurde die CIA durch Präsidentenbefehl zunächst als
"Central Intelligence Group" gegründet, mit
dem ausschließlichen Auftrag, sich mit der Anwesenheit
der Außerirdischen zu befassen. Im später
verabschiedeten "Nationalen Sicherheitsgesetz"
führte man sie als CIA. Der "Nationale
Sicherheitsrat" wurde zur Überwachung der
Geheimdienste und besonders der Außerirdischen
gegründet. Eine Reihe von Anordnungen und Befehle
seitens des NSC entbanden die CIA von ihren
ursprünglichen Aufgaben der Zusammenstellung
ausländischer Geheimdienstinformationen und betrauten
sie mehr und mehr mit Geheimaktionen im In- und Ausland. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung,
S. 2) |
| 1948 |
Grönland: UFOs wurden wiederholt von Wissenschaftlern
einer Erdvermessungsstation in den nördlichen
grönländischen Eisebenen gesehen. (UFO-Nachrichten,
Nr. 245, Juni 1977) |
| 1949 11.2. |
Sign wurde durch Projekt Grudge ersetzt. Grudge
konzentrierte sich neben den UFOs hauptsächlich auf die
Leute, die darüber berichteten. Schließlich kam man zu
dem Schluß: wenn sich die UFO-Sichtungen nicht durch
natürliche Phänomene erklären ließen (wie es in ca.
23% der Fälle geschah), dann hätte man es mit einem
psychologischen Phänomen zu tun. Grudge bestand noch bis
1952 weiter, obwohl es am 27.12.49 offiziell aufgelöst
wurde. Grudge ging in das Projekt Blue Book über.
Blue Book sollte die Öffentlichkeit angesichts der
steigenden Anzahl von UFO-Berichten abwiegeln, hatte aber
nicht viel Erfolg, denn immer mehr Stimmen wurden laut,
die das Ganze für Verschleierungstaktik hielten. |
| 1949 22.5. |
James Forrestal wird vom CIA ermordet. Er stimmte nicht
mit der Geheimhaltung der Außerirdischen-Fragen überein
und wollte die Führer der Parteien und den Kongreß
informieren. Truman wies ihn an, zurückzutreten. Man
befürchtete, daß Forrestal zu reden anfing, und begann
ihn zu isolieren und zu diskreditieren. Am frühen Morgen
des 22.5. banden CIA-Agenten ein Bettlaken um seinen
Hals, befestigten das andere Ende in seinem Zimmer und
warfen ihn aus dem Fenster. Das Laken riß und er
stürzte zu Tode. (Milton William Cooper,
Die geheime Regierung, S. 3) |
| 1949 1.10. |
Am 29.11.47 stimmten die Vereinten Nationen mit Wirkung
zum 1.10.49 für eine Teilung Palästinas in zwei
unabhängige Staaten - einen jüdischen und einen
arabischen. (Des Griffin, Wer regiert die
Welt, S. 218)
(Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer:
Das Wesen namens Tom sprach 1974 durch Phyllis bezüglich
der Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova auf die
Menschheitsentwicklung): Die Gründung des Staates
Israel war die erste Gelegenheit seit der Diaspora der
Juden, wieder ihre alte Aufgabe zu erfüllen. Da es
jedoch mittlerweile zu spät für den ursprünglichen
Plan einer schrittweisen Evolution ist, plant Hoova jetzt
eine Schocktherapie, eine Vorbereitung der Menschheit,
gefolgt von einer Massenlandung.
Der Prozeß der Vorbereitung geschieht diesmal nicht
durch ein Individuum wie Moses oder Jesus, sondern durch
eine Gruppe von Individuen, ausgestattet mit den Kräften
von Hoova. Parallel würde versucht, das Bewußtsein
Israels als eine Holographie der Menschheit zu erhöhen,
was Auswirkungen auf den gesamten Planeten hätte.
Umgekehrt würde eine Zerstörung Israels die Zerstörung
der gesamten Menschheit zur Folge haben. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 161) |
| 1949 |
Die Journalistin Linda Moulton Howe erhielt 1983,
während eines Interviews mit dem AFOSI Sonderagenten des
U.S.-Luftwaffengeheimdienstes Sgt. Richard Doty
Informationen über UFO-Abstürze und konnte Dokumente
einsehen:
1949: Weiterer Absturz eines UFOs nahe Roswell, New Mexico: Ein
Außerirdischer überlebte und wurde nach Los Alamos
gebracht, wo er am 18.6.52 starb. (Los Alamos war damals
die best gesicherte Vorrichtung der US-Streitkräfte.
1944-45 hatte hier das Manhatten-Projekt, das die
Entwicklung der Atombombe koordinierte, seinen Sitz.)
Dort wurde er von einem Luftwaffenoberst bis zu seinem
Tod betreut. Das Wesen wurde als reptiloider Humanoid mit
gewissen insektoiden Charakteristiken beschrieben, als
Mischform von Mensch, Reptil und Insekt.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)
Das Projekt Garnet untersuchte die Einwirkung der
Außerirdischen auf die Evolution der Menschheit.
Ein Bericht zitiert einige Erkenntnisse, die aus den
telepathischen Kommunikationen mit EBEs gewonnen wurden:
Die Außerirdischen besuchen die Erde seit 45.000 Jahren.
Sie hätten die Menschheit durch eine Kreuzung mit den
primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis sei der Cro-Magnon-Mensch
gewesen, der vor rund 40.000 Jahren in Nordspanien und
Südwest-Frankreich aufgetaucht sei (Höhlenmalereien).
Sie hätten die Religionen als Mittel zur
Beeinflussung der Evolution des Menschen geschaffen und
als moralische Instanz. Sie selbst stammen aus einem
Doppelsternsystem wie das von Ceta Reticuli.
Ihr Planet ist ein Wüstenplanet dessen Sonne zu sterben
drohe und sie hausen ähnlich wie die Pueblo-Indianer. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 192)
Seit 1949 bis heute
(1988, Aussage von Moore) sind drei Außerirdische Gäste
der Regierung der USA gewesen. Der erste wurde in der
Wüste von New Mexico entdeckt, nachdem sein Raumschiff
abgestürzt war. Er wurde von uns EBE genannt. Er blieb
bis 1952. Von ihm lernten wir viel über die Fremden,
ihre Kultur und ihre Raumschiffe. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 82)
Guests: ist der Codename für die insgesamt drei
Außerirdischen oder ALFs (Alien Live Forms), die seit
1949 Gäste der US-Regierung waren. Derzeit wird ein ALF
in der "Eiskammer" von Los Alamos am
Leben gehalten. Ursprünglich waren es einmal 16, die im
Austausch gegen 16 US-Offiziere nach Los Alamos kamen, 15
starben seitdem. Die Gäste bevorzugen alte tibetische
Musik. Ihr IQ liegt bei über 200. Sie behaupten, sie
hätten alle irdischen Religionen als Instanz zur
Steuerung der Evolution ins Leben gerufen. Sie behaupten,
Blut mit dem Rhesusfaktor negativ sei ein Beweis für die
Kreuzung der Rassen und die Wissenschaftler, mit denen
sie kommunizierten akzeptierten diese Möglichkeit (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85;
Cooper-Report).
Den lebenden Außerirdischen nannte man EBE, was für "Extraterrestrial
Biological Entity" (Außerirdische Biologische
Einheit) stand. EBE zeigte die Tendenz zum Lügen und gab
während des ersten Jahres auf Fragen nur solche
Antworten, die man von ihm erwartete. Fragen dagegen, die
mit einer unerwünschten Antwort enden würden, blieben
unbeantwortet. Zu einem Zeitpunkt während des zweiten
Jahres seiner Gefangenschaft begann er sich zu öffnen
und die Informationen waren überraschend. Die
Zusammenstellungen seiner Enthüllungen wurden die
Grundlage dessen, was später "Gelbes Buch"
genannt werden sollte. Fotografien von EBE konnten Bill
English und ich, sowie auch andere in den späteren
Jahren, während unserer Tätigkeit in "Projekt
Grudge 13" sehen. (M. William
Cooper, Die geheime Regierung, S. 4) |
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