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Jahr "0" bis 1928
| 0 |
(Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen
namens Tom sprach 1974 durch Phyllis bezüglich der
Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova auf die
Menschheitsentwicklung):
Der nächste Eingriff war die Inkarnation Jehovas als
Jesus Christus von Nazareth, der seinem Volk ein Beispiel
für den Menschen in der nächsten Phase der Evolution
und für das Prinzip der Liebe gab. Er wurde nicht
verstanden. Als der Aufstand der Juden gegen die
römischen Besatzer, ihr Versuch, wieder einen Staat der
alten Größe zu schaffen scheiterte, wurden sie unter
alle Völker vertrieben, mit denen sie ihr Wissen, ihren
Erfindungsgeist und die Schönheit ihrer Künste teilten,
ohne noch einmal den gleichen Fehler zu machen, ihre
Identität aufzugeben. (Hesemann: UFOs:
Die Kontakte, S. 161) |
| 312 |
Kaiser Konstantin erschien auf dem Marsch in Richtung
Italien, am frühen Nachmittag "das Zeichen des
Kreuzes", gebildet vom Lichte, mit einer Inschrift
versehen: >In hoc signo vinces< (in diesem Zeichen
wirst Du siegen). Dieses Zeichen wurde vom gesamten Heer
gesehen. Das Kreuz wurde sein Banner. Es war der
Auslöser für Konstantin zur Einigung des römischen
Reiches und zur Einführung des Christentums als
Staatsreligion. (Johannes v. Buttlar,
Drachenwege, S. 56) |
| 540-592 |
Das Oströmische Reich wird von der Beulenpest
heimgesucht. Diese Pest war eine der verheerendsten
Pestepidemien in der Geschichte, und viele Menschen jener
Zeit hielten sie für eine Strafe Gottes. Das Wort
"Pest" leitet sich von dem lateinischen Wort
für "hauchen" oder "verwunden, verletzten
kränken" ab. Die Pest wurde daher auch
"Gottesplage" genannt, d.h. Hauch oder Schlag,
den Gott schickt.
Einer der Gründe, warum die Menschen glaubten, die Pest
käme von Gott, war, daß bei Ausbruch einer Pestepidemie
häufig Erscheinungen am Himmel beobachtet wurden. Ein
Chronist der justinianischen Pest war der berühmte
Historiker Gregor von Tours, der eine Reihe
ungewöhnlicher Ereignisse aus den Pestjahren schriftlich
festhielt. Gregor berichtet, daß kurz bevor die
justinianische Pest 567 n. Cr. die Auvergne erreichte, drei
oder vier helleuchtende Lichter rings um die Sonne zu
sehen waren, und der Himmel in Flammen zu stehen schien. Möglicherweise
hat es sich dabei nur um eine natürliche
"Nebensonne" gehandelt; es wurden in dieser
Gegend jedoch auch noch andere ungewöhnliche
Himmelserscheinungen wahrgenommen. So berichtet ein
Historiker von einer ähnlichen Begebenheit, die sich 23
Jahre später in einem anderen Teil Frankreichs zutrug,
in Avignon. Es wurden "seltsame
Erscheinungen" am Himmel gemeldet, und die Erde war
nachts bisweilen taghell erleuchtet. Kurz darauf
brach hier die Pest aus. Gregor berichtete von einer
Erscheinung in Rom, die wie ein riesiger
"Drachen" aussah, der durch die Stadt hinunter
ans Meer schwebte, worauf unmittelbar danach eine schwere
Pestepidemie ausbrach.
Bei solchen Berichten drängt sich ein
graueneinflößender, unvorstellbarer Gedanke auf: daß
die justinianische Pest durch Mittel der biologischen
Kriegsführung verursacht wurde, die durch Flugkörper
der "Herrgötter" verbreitet wurden. Das würde
eine Wiederholung ähnlicher Seuchen bedeuten, wie sie in
der Bibel und in alten mesopotamischen Texten geschildert
werden. (William Bamley, Die Götter von
Eden, S. 161-162) |
| 553 |
Nach langem Streit wird die Philosophie von Origenes aus
Alexandria (ca. 253) auf dem 5. allgemeinen Konzil zu
Konstantinopel als nicht rechtgläubig verurteilt. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
Der Glaube an die Reinkarnation und an den
Kreislauf der Wiedergeburt war ein grundlegender
Glaubenssatz in der römisch-katholischen Kirche bis zum
Jahre 553 AD, als in der Synode von Konstantinopel
entschieden wurde, dieser Glaube könne nicht existieren.
Sie verdammte die Lehren der Reinkarnation als Ketzerei,
und zu diesem Zeitpunkt geschah es, daß Hinweise auf
diesen Glauben aus der Bibel entfernt wurden. Christliche
Kirchen behaupten heute, daß die Lehre von der
Reinkarnation dem Urchristentum fremd gewesen wäre und
erst nachträglich von Anhängern des griechischen
Philosophen Pythagoras in die christliche Lehre
eingebracht worden sei. Daraufhin hätte sich die Kirche
veranlaßt gesehen, dies als Irrlehre auf einem Konzil zu
verurteilen (Hermann Bauer, Wiedergeburt). |
| 622 |
Mohammed wandert von Mekka nach Medina aus: dieser
Hidschra genannte Auszug ist Beginn der islamischen
Zeitrechnung.
Begleitet von Visionen und Halluzinationen sowie unter
physischen Schmerzen brach die neue
"Offenbarung" - wie die Moslime sie nennen -
mit unwiderstehlicher Gewalt und unverfälschter Echtheit
über Mohammed herein. Auf die Weisung eines göttlichen
Boten, des Engels Gabriel hin, begann der 40 Jahre alte
Reformer die grundlegenden und neuen Vorstellungen seines
Glaubens zu predigen. (Prof. Federico
Peirone, Islam, S. 40)
Gott ist der Herr des Himmels und der Erde. Es ist die
Pflicht des Menschen, ihm zu gehorchen, und zwar um so
mehr, als er in seiner Barmherzigkeit seine Boten zum
Wohl der Menschheit herabgesandt hat. Gott ist
unumschränkter Herrscher und Ursprung aller Gesetze, der
religiösen wie der zeitlichen. Alle Offenbarungen des
Willen Gottes an die Menschen sind gesammelt und
niedergelegt in den geoffenbarten Büchern. (Prof. Federico Peirone, Islam, S. 26) |
| 776 |
Karl (der Große) führte Krieg gegen die heidnischen
Sachsen auf dem Gebiet des heutigen Westfalen. Ein
"himmlisches Zeichen" (laut Annales regni
Francorum) kam den Franken zur Hilfe, als sie in einer
Burg von den Sachsen belagert wurden. Man sah zwei
Rundschilde, die sich rötlich flammend über der Kirche
bewegten. Als die Heiden dies sahen, gerieten sie
sogleich in Panik und flohen.
Erscheinungen dieser Art begleiteten ihn in den Beginn
einer neuen Epoche europäischer Geschichte. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 56) |
| 9tes Jh. |
Der französische Geistliche Agobard, Erzbischof von
Lyon, beschrieb möglicherweise Besuche außerirdischer
Raumschiffe, als er im 9. Jahrhundert bemerkte,
Mitglieder seiner Gemeinde behaupteten, ihre Gegend werde
von "Seeleuten aus der Luft" heimgesucht, die
auf Schiffen in den Wolken ankämen und Obstgärten und
Weizenfelder plünderten. (Time-Life
Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 14) |
| 1171 ca. |
Dr. Andrija Puharich / Uri Geller: In einer weiteren
Hypnosesitzung nannte die Stimme (die durch Geller
sprach) das Raumschiff Spektra als ihre Herkunft - ein
riesiges Mutterschiff, das sehr weit von der Erde
entfernt stationiert sei. Ein anderes Mal wurde gesagt,
es sei seit 800 Jahren in der Nähe der Erde stationiert.
Die Stimme sagte weiter: "Unsere Computer
studieren jeden auf der Erde". (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 157/58, Hypnosesitzung mit Uri
Geller, siehe 1971, 5.12.)
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| 1300 |
Da sich anscheinend die UFO-Sichtungen in dieser Zeit
häuften, erließ der Papst in diesem Jahrhundert ein
Dekret, welches die Berichte von solchen "fliegenden
Dingen" bei Strafe verbot. (Der
Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 17) |
| 1347-1350 |
Die Schwarze Pest oder der Schwarze Tod grassierte zum
ersten Mal in Europa. Auch danach wurde Europa noch bis
zum 17. Jahrhundert alle zehn bis zwanzig Jahre von
kurzen Ausbrüchen der Lungenpest heimgesucht, wobei die
Zahl der tödlich verlaufenden Krankheitsfälle immer
mehr zurückging. Sehr viele Menschen aus ganz Europa
und anderen von der Pest heimgesuchten Regionen der Welt
berichteten nämlich, daß Pestepidemien durch
übelriechende "Nebel" verursacht worden seien.
Diese Nebel traten häufig nach ungewöhnlich hellen
Lichtern am Himmel auf. Auf den ersten Ausbruch der Pest folgten eine Reihe
ungewöhnlicher Ereignisse. Zwischen 1298 und 1314 wurden
über Europa sieben große "Kometen" gesehen;
einer war von "grauenerregender Schwärze".
Ein
Jahr vor dem Ausbruch der Epidemie in Europa wurde eine
"Feuersäule" über dem Papstpalast in Avignon
in Frankreich gesichtet. Zu einem früheren Zeitpunkt
jenes Jahres beobachtete man einen "Feuerball"
über Paris; er soll eine Zeitlang sichtbar gewesen sein.
Die Menschen von Europa betrachteten diese Erscheinungen
als Omen für die Pest, die bald darauf ausbrach.
Schon während der ersten Pestepidemien in Asien
wurden der Schwarze Tod und ungewöhnliche
Himmelserscheinungen miteinander in Verbindung gebracht.
Beschreibungen von Stürmen und Erdbeben, von Meteoren
und Kometen, die schädliche Gase hinter sich
zurückließen, durch welche die Bäume verdorrten und
das Land unfruchtbar wurde.
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| 1479 |
"In Arabien wurde ein Komet gesehen, der die Form
eines sehr spitzen Holzbalkens hatte......" Die
dazugehörige Illustration, die sich auf
Augenzeugenberichte stützt, zeigt etwas, das ganz
offensichtlich wie die vordere Hälfte einer Rakete
zwischen einigen Wolken aussieht. (Conrad
Lycosthenes, "Eine Chronik der Wunder und Omen, die
jenseits der richtigen Ordnung, Vorgänge und Abläufe in
der Natur liegen, in den höheren wie in den niederen
Regionen der Erde, vom Anfang der Welt bis heute",
S. 494) |
| 1561/66 |
Zu den weiteren Wahrnehmungen merkwürdiger
Himmelserscheinungen in der fernen Vergangenheit gehört
auch ein spektakuläres Ereignis über der Stadt
Nürnberg im April 1561; dort erschienen damals Kugeln
und runde Scheiben am Himmel und führten ein
regelrechtes Luftballett auf. Einwohner von Basel in
der Schweiz beobachteten fünf Jahre später ein
ähnliches Schauspiel. Nach zeitgenössischen Berichten
war der Himmel plötzlich mit großen schwarzen Kugeln
übersät, die mit hoher Geschwindigkeit in Richtung
Sonne oder umeinander herum flogen. So schnell und
geheimnisvoll, wie sie aufgetaucht waren, verfärbten sie
sich dann feuerrot und verschwanden. (Time-Life
Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 15)
Nebenstehend die Illustration seltsamer
kugelförmiger Körper, die man im Juli und Anfang
August des Jahres 1566 über Basel in der Schweiz
beobachtet hat. Sie wurden von Samuel Coccius, einem
Augenzeugen, als große schwarze Kugeln beschrieben,
die auf die Sonne zurasten und sich gegeneinander
wandten, als ob sie in einen Kampf verwickelt wären.
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| 1661 Nov. |
Tibet: Der Jesuitenpater Albert d`Orville sieht in Lhasa
ein UFO. Ein Lama, der es auch gesehen hat, sagte zu ihm:
"Seit langer Zeit befahren Wesen von anderen Welten
die Meere des Raumes und brachten geistige Erleuchtung
den ersten Menschen, welche die Erde bevölkert haben.
Diese Wesen werden von uns stets freundlich empfangen und
landen oft in der Nähe unserer Klöster, wo sie uns
lehren und Dinge enthüllen, die in den Zeiten der
Kataklysmen, (Überschwemmungen) verlorengingen..." (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 91-92) |
| 1665 10.4. |
Der Gelehrte Erasmus Francisi berichtet in seinem 1500
Seiten umfassenden Werk "Mysteriöse
Erscheinungen" über UFO-Sichtungen. (Johannes
von Buttlar: Zeitriß, Seite 90) |
| 1776 1.5. |
Dr. Adam Weishaupt (1748-1830), Professor für
katholisches Kirchenrecht an der Universität Ingolstadt
gründet den Illuminatenorden. Weishaupt - von Geburt
Jude, der später zum Katholizismus konvertierte - brach
mit dem Jesuitenorden, dem er als Priester angehörte. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 28)
Sein erklärtes Ziel war die Errichtung eines »Novus
Ordo Saeclorum«, einer neuen Weltordnung beziehungsweise
einer neuen Weltregierung. Der Name »Illuminati« ist
von dem Wort Luzifer (Lichtbringer) abgeleitet.
Die neue Weltordnung sollte erreicht werden durch:
 | Abschaffung jeder ordentlichen Regierung, |
 | Abschaffung des Privateigentums, |
 | Abschaffung des Erbrechts, |
 | Abschaffung des Patriotismus, |
 | Abschaffung aller Religionen, |
 | Abschaffung der Familie.
(Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 34) |
Es gibt in diesem Zusammenhang eine interessante Aussage
von Bill Hamilton auf einem Vortrag mit William Cooper
und John Lear. Diese Personen haben zusammen das
Alien-Szenario untersucht. Cooper ist ein ehemaliger
Geheimdienstler, dessen Aufgabe es war, hochrangige
Offiziere über die Außerirdischen-Projekte zu
informieren, bevor er sich aus Gewissensgründen
entschloß, an die Öffentlichkeit zu gehen. Hamilton
sagte auf diesem Vortrag, daß Jahrhunderte zurück eine
Geheimgesellschaft, die Illuminaten einen Pakt mit einer
außerirdischen Nation (die Grauen) schlossen, die sich
innerhalb der Erde versteckt halten und daß die
amerikanische Regierung 1933 den Pakt erneuert habe, um
Menschen und Tiere für High-Tech einzutauschen. (Hamilton-Cooper-Lear-Lecture, CBR -
UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b) |
| 1886 |
Als echten Beweis für das Vorhandensein unbekannter,
vernunftbegabter Kräfte im Kosmos wertete Konstantin
Eduardowitsch Ziolkowski (Vater der sowjetischen
Weltraumfahrt) eine geometrische Figur und eine
menschliche Gestalt, die er am Himmel ausgemacht hatte. (Quelle: Spiegel 1989/42 bzgl. Woronesch) |
| 1897 23.4. |
Alexander Hamilton, ein Farmer, erzählte einem Reporter
von einem kolossalen, 100 Meter langen Luftschiff, das am
23. April 1897 auf seinem Grund in der Nähe der
Kleinstadt Yates Center in Kansas gelandet sei. Als er
und zwei andere neugierig zu der Stelle gelaufen seien,
hätten sie in der Glaskanzel des Luftschiffs "sechs
der seltsamsten Wesen gesehen, die man sich vorstellen
kann. Sie unterhielten sich plappernd, aber wir
verstanden kein Wort von dem, was sie sagten." Dann
habe sich das Schiff wieder in die Luft erhoben, unter
Mitnahme einer von Hamiltons Kühen. Eine Zeitlang
schwebte es noch über der Farm, dann entschwand es. Tags
darauf fand ein Farmer in einiger Entfernung die Haut,
die Beine und den Kopf der entwendeten Kuh. Hamilton:
"Nachdem ich die Haut anhand meines Brandzeichens
identifiziert hatte, fuhr ich heim. Aber vor dem
Einschlafen sah im immer dieses vermaledeite Ding mit
seinen großen Lichtern und den gräßlichen Menschen vor
mir. Ich weiß nicht, ob sie Teufel oder Engel oder sonst
etwas waren, aber wir haben sie alle gesehen." (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten,
Die UFOs, S. 23) |
| 1908 30.6. |
Atombombenexplosion in Sibirien (ein Meteorit wird
ausgeschlossen). Prof. Aleksei Zolotow fand auf seiner
Forschungsreise durch die Taiga Aufzeichnungen
Überlebender. Sie hatten unmittelbar vor der Explosion
am Himmel einen zylinderförmigen Flugkörper beobachtet,
der mehrmals die Richtung änderte. (Bild
Zeitung: Sept. 90, Atombombenexpl. 37 Jahre vor
Hiroschima) |
| 1909-1913 |
Ein Jahr nach dem Ereignis von Tunguska erlebte die Welt
ihre erste größere Welle von UFO-Beobachtungen. Diesmal
handelte es sich um ein internationales Phänomen, denn
zwischen 1909 und 1913 kamen Berichte aus Europa,
Nordamerika, Südafrika, Japan, Neuseeland und anderen
Gebieten der Erde. Den Anfang machte Südwestengland, wo
mehrere Personen behaupteten, sie hätten bei Nacht ein
großes, längliches Objekt mit einem hellen Licht hoch
über sich am Himmel schweben sehen. (Time-Life
Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 25) |
| 1917 13.10. |
Fatima, portugiesischer Wallfahrtsort: 50.000
Menschen sahen fassungslos zu, wie sich die Wolken
teilten und den Blick auf eine riesige Silberscheibe
freigaben, die sich wie eine Windmühle drehte und dabei
über den Himmel tanzte. Das Objekt strahlte Wärme aus
und einige Augenzeugen berichteten später, ihre
durchnäßte Kleidung sei davon binnen Minuten
getrocknet. Nachdem die kreisrunde Scheibe sich im
Sturzflug der Erde genähert hatte, stieg sie wieder in
den Himmel hinauf und verschwand zur Sonne hin.
Mit diesem aufregenden Schauspiel erfüllte sich die
Prophezeiung von drei Hirtenkindern, die behauptet
hatten, mit der Jungfrau Maria gesprochen zu haben. Die
Gottesmutter habe ihnen gesagt, sie werde sich am 13.
Oktober auf eine solche Weise offenbaren, "daß
jeder wird glauben müssen". Die katholische Kirche
erklärte dies zu einem Wunder... (Time-Life
Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs S. 25/26)
Die Hirtenkinder Jacinta Martos, Francesco und Lucia
Santos erlebten insgesamt sieben Marienerscheinungen -
jedesmal an einem Dreizehnten der Monate Mai bis Oktober.
Die Kinder starben bald nach den Erscheinungen. Das
Mädchen Lucia Santos ging in ein Kloster. sie hatte die
empfangenen Botschaften schriftlich niedergelegt und dem
zuständigen Bischof übergeben. Die dritte Botschaft -
so Lucia - sollte vom Heiligen Vater erst im Jahr 1960
veröffentlicht werden. Das "dritte Geheimnis von
Fatima" wurde seinerzeit versiegelt an Papst Pius
XII übergeben, der das Schriftstück verschlossen an das
Heilige Officium weiterleitete.
Im Jahr 1960 war Papst Johannes XXIII Herr der römischen
Kurie. Lucias Brief wurde hinter verschlossenen Türen
des päpstlichen Büros geöffnet. Erschüttert sagte
Johannes XXIII: "Wir können das Geheimnis nicht
preisgeben. Es würde eine Panik auslösen". (Erich von Däniken, Wir sind alle Kinder der
Götter, S. 263/268)
Es wird behauptet, daß dieses Ereignis von Fatima
Religion als ein falsches Konzept enthüllt. Das ist der
Grund, warum der versiegelte Brief von der Katholischen
Kirche unter Verschluß gehalten wird. Er würde das
Glaubenssystem und die Macht der Kirche erschüttern.
Mindestens ein Papst wurde ermordet, nachdem er
beabsichtigte, den Menschen die Informationen zu
enthüllen. (The leading Edge, No. 23,
1991, S. 52)
Die Ereignisse von Fatima wurden auf den Verdacht hin
untersucht, daß es sich hierbei um eine Manipulation der
Außerirdischen (den Grauen) handeln könnte. Eine
Spionageaktion wurde ins Leben gerufen, um das Geheimnis
zu lüften. Die USA benutzten ihre Vatikankontakte und
erhielten schon kurze Zeit darauf die vollständige
Studie, einschließlich der Prophezeiung. Diese besagte,
daß, falls der Mensch sich nicht vom Übel abwenden und
sich zu Füßen Christi setzte, der Planet sich selbst
zerstören und die Ereignisse, wie in der Offenbarung der
Bibel beschrieben, tatsächlich eintreten würden.
Prophezeiung:
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Ein Kind soll geboren werden, das die Welt mit
einem Friedensplan und einer falschen Religion ab
1992 einigen sollte. |
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Gegen 1995 würden die Völker jedoch
herausfinden, daß er (das Kind, das die Welt mit
einem Friedensplan und einer falschen Religion
einigen sollte) böse war und in Wirklichkeit der
Antichrist sei. Der Dritte Weltkrieg würde im
Nahen Osten, mit einer Invasion Israels, durch
eine geeinte arabische Nation, beginnen.
Zunächst würden konventionelle Waffen
eingesetzt. |
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1999: Der Krieg im Nahen Osten würde in einem
Holocaust, durch den Einsatz nuklearer Waffen
seinen Höhepunkt finden. |
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Bis 2003 würde der größte Teil des Planeten
schrecklich leiden und das Leben weitgehend
vernichtet werden. |
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2011 soll die Wiederkunft Christi stattfinden.
(Milton William Cooper, Die geheime
Regierung, S. 14) |
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| 1917 |
"... Ich habe Beweise gefunden, daß
Geheimgesellschaften seit 1917 eine künstliche Bedrohung
aus dem Weltraum planen, mit dem Ziel, die Menschheit in
einer Weltregierung, genannt "die neue
Weltordnung" zusammenzubringen." (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S.
27) |
| 1919 19.5. |
Gründung des Council on Foreign Relations in Paris im
Hotel Majestic. (Der Pandora Aspekt, Elian
Lian, Anhang) |
| 1928 |
Ziolkowski entdeckt drei kyrillische Buchstaben am
Horizont, die bedeuten "die Außerirdischen kennen
ihre Freunde". (Quelle: Spiegel
1989/42 bzgl. Woronesch) |
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