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Kontakte mit freundlichen AußerirdischenDen "Grauen" wird unterstellt, daß sie sich Menschen in verschiedenen Gestalten hätten nähern können. Es ist also nicht auszuschließen, daß einige dieser "freundlichen" Kontakte von ihnen selbst inszeniert wurden. 1952 18.7.: George van Tassel empfing eine Mitteilung von Außerirdischen, die eine klare Warnung vor der Fortsetzung der Atombombenversuche und dem Einsatz der Wasserstoffbombe enthielt. Van Tassel erhielt den Auftrag, diese Botschaft unverzüglich dem Präsidenten der USA, Harry S. Truman zukommen zu lassen. George van Tassel hatte zwischen Frühsommer und August diverse Kontakte mit Außerirdischen, unter anderem mit dem Kommandanten der Galaktischen Konföderation. Er stellte sich ihm vor als Ashtar, Kommandant des Quadra Sektors, der Zwischenstation SHARE. Ashtar warnt vor Atomversuchen und Versuchen mit Wasserstoffelementen: "Wenn sie es spalten, werden sie das Leben auf der Erde bedrohen". Er fordert van Tassel auf, seine Regierung zu bitten, alle anderen Regierungen über diesen Umstand zu informieren. Ashtar erklärt Tassel, daß sie die Menschheit seit Jahrtausenden beobachten, weil sie unsere Urväter sind. "Die meisten Erdenmenschen sind Kreuzungen zwischen adamitischen Göttersöhnen, unserem Volk, und der irdischen Tierrasse Evas. (...) Viele unserer Lehrer haben ihnen die Gesetze gegeben, denen sie folgen sollen... Wir können nicht einschreiten, ehe Ihr Euch dafür entschieden habt. Wir können nicht gegen das gottgegebene Gesetz des freien Willens verstoßen. Erst wenn sich die Menschheit und ihre mißgeleiteten Autoritäten dafür entschieden haben, werden wir handeln. Wenn sie den Frieden zum Preis einer Wirtschaftskrise wählen, werden wir ihnen zu Hilfe kommen." Wie zur Demonstration dann am 20.7. 1952, UFOs über Kapitol und Weißem Haus. Vier Tage später:
Am 26.7. 1952 zum zweiten Mal Flugscheibenformation über Washington. Drei Tage später gab es eine Pressekonferenz durch Vertreter der Luftwaffe, die größte seit Beendigung des Zweiten Weltkrieges. General Samford versuchte hunderten Reportern klarzumachen, die UFOs über Washington seien nichts anderes als Radarstörungen gewesen. Das Pentagon hat in diesem Jahr 432 schriftliche Berichte über Sichtungen unbekannter Luftphänomene erhalten. Als im Sommer 1952 die UFO-Welle ihren Höhepunkt erreichte, schaltete sich der CIA ein und setzte eine rigorose Politik der Geheimhaltung durch. Die Außerirdischen teilen einer Person aus dem Umfeld von George Adamski im Sommer 1952 mit: Sie hätten bereits Kontakt mit der irdischen Regierung aufgenommen. Die Rede ist von Maldek oder Malona, dem fünften Planeten unseres Sonnensystems, der einst zwischen Mars und Jupiter existiert hat, bevor seine Bewohner ihre Zivilisation und ihre Heimat zerstörten. Nach Maldeks Zerstörung sei es auch auf dem Mars zu schweren Katastrophen und vulkanischen Eruptionen gekommen. Die Zivilisation sei ausgelöscht worden, seine Bewohner hätten sich in die beiden künstlichen Satelliten Phobos und Deimos gerettet. [17] Am 2.8.1952 wird Orfeo Angelucci von einem Außerirdischen über die kritische Situation der Erde gewarnt. Er sprach davon, daß es einst in unserem Sonnensystem einen anderen Planeten, den herrlichsten und strahlendsten von allen gab. Das wäre die Urheimat der Erdenmenschen. Er wurde zerstört und existiert nur noch als Asteroidengürtel im Sonnensystem. 20.11.1952: George Adamski hatte in einer Wüste in Arizona eine einstündige Begegnung mit einem gelandeten Venus-Menschen [18]. Sein Besuch hing mit den Atomexplosionen zusammen, die offenbar den erdnahen Weltraum in Mitleidenschaft ziehen. Adamski machte verschiedene Fotos, die durch die Presse gingen. Er wurde mehrfach von den Fremden kontaktiert. 24.10.1954: Dick Miller wird eingeladen ein gelandetes UFO der Alpha Centaurier zu besuchen. Er wurde zum Kommandanten des Schiffes geführt. Die Erklärungen des Außerirdischen erstreckten sich auf Atlantis, Warnung vor einer Atomkatastrophe und der eventuellen Angliederung der Erde an eine galaktische Konföderation, wenn sie dafür reif ist. "Auch die Erde war einmal, vor der Atlantis-Katastrophe, Mitglied dieser Konföderation. In den letzten Jahren haben wir alle Staatsoberhäupter eurer Nationen kontaktiert, in einigen Fällen mit Wissenschaftlern gesprochen. Leider mußten wir feststellen, daß jene, welche die Macht haben entweder nicht glauben, daß ihr Volk reif für einen derartigen Fortschritt ist, oder aus selbstsüchtigen Motiven nicht wollen, daß diese eine neugefundene Freiheit erleben. Wir können Eure Führer aber nicht zwingen, deshalb kontaktieren wir nun Individuen." 25.2.1957: Carl Anderson hat Kontakt zu Außerirdischen - Warnung:
9.11.1957: Der kalifornische Getreidehändler Reinhold Schmidt hatte direkten Kontakt mit einem fremden Raumschiff und seiner Besatzung. Die Männer trugen Straßenkleidung, waren annähernd 1,80 m groß und waren ca. 80 kg schwer. "Sie sprachen zu mir in Englisch mit deutschem Akzent. Untereinander unterhielten sie sich in Hochdeutsch.." [19] Schmidt hatte weitere Begegnungen am 5.2.58 und am 14.8.58. Er wurde auf einen Flug in die Arktis mitgenommen. Das Schiff kann als Flugzeug, als Schiff im Wasser und auch als U-Boot benutzt werden. Die Fremden sagten, sie seien unparteiisch (bezogen auf Ost und West). Sie werden keinen Atomkrieg zulassen. Die Fremden reinigen unsere Atmosphäre von den Folgen der Atom- und Wasserstoffbombenversuche:
11/12.10.1973: Enrique Castillo Rincon empfängt eine telephatische Botschaft, die er niederschreibt. Es handelte sich darin um die Gefahr eines Dritten Weltkrieges und die Zukunft seines Landes. Zum Schluß hieß es, andere Brüder kämen jetzt zur Erde, Brüder von Andromeda, die einer kosmischen Konföderation angehörten. Bei einem späteren Treffen wurde er an Bord geholt. Sie selbst kämen von den Plejaden. Tausende bewohnte Planeten würden in kulturellem, technologischem und wirtschaftlichem Austausch miteinander stehen und hätten eine Art Bruderschaft gegründet. Ihm wurde gesagt, daß sie nicht nur von den Plejaden, sondern von verschiedenen Gestirnen kämen. Diese Galaktische Konföderation hätte sie zur Erde geschickt, um eine bestimmte Mission zu erfüllen. Sie hätten schon immer indirekt unsere Evolution gelenkt... Die Bewußtseinsbildung sei das wichtigste für die Menschen in dieser Zeit. Immer mehr Menschen würden in den nächsten Jahren die größte Entdeckung in der Geschichte der Menschheit machen, die Entdeckung, daß es ein Fehler war, Gott irgendwo draußen zu suchen, und daß Gott in Wahrheit in uns ist, in jedem von uns". Sie hätten einen Plan für die Zukunft und es sei wichtig, daß alle Menschen davon erfahren, auch wenn
Juli 1974: Sixto Paz-Wells traf ein Wesen von Apu, einem Planeten im System Alpha Centauri, den Befehlshaber der UFO-Flotte der Mission Rama. Die Gruppe erhielt den Auftrag, auf der Erde die Mission Rama zu gründen und durchzuführen. Ziel dieser Mission sei es, die Menschen "aus der Sklaverei der Unwissenheit zu befreien und ihnen den Weg in die vierte Dimension zu erleichtern". Bald entstanden weltweit über 600 Rama-Gruppen. 22.12.1974: Prof. R. N. Hernandes, führender Atomwissenschaftler in Mexico hatte Kontakt zu einer Außerirdischen, die sich mit Namen LYA vorstellte und ihn in der Universität besuchte. Sie erklärte vom Planeten Aenstria in der Galaxis Andromeda zu kommen. Bei einem weiteren Kontakt mit LYA, nahm sie ihn mit auf ihr Schiff und zeigte ihm die Strahlengürtel der Erde. Sie spricht von einer Neutralisierung der Ozonschicht durch nuklearchemische Versuche. Ihre Welt sei Teil einer intergalaktischen Gemeinschaft. Ziel dieser Gemeinschaft ist der Austausch von Wissen zum Nutzen aller, unter der klaren Voraussetzung, daß dieses Wissen nie gegen das Leben eingesetzt wird. Nur eine Zivilisation, die sich als vertrauenswürdig erwiesen hat, kann in diese Gemeinschaft aufgenommen werden.
Sie erzählte dem Professor weiter, daß die weiße und gelbe Rasse von verschiedenen Planeten kämen. Die weiße Rasse stamme von Bewohnern des Planeten Maldek ab, der einst zwischen Mars und Jupiter existiert hätte, wo sich heute der Asteroidengürtel befindet. Die Bewohner von Maldek wiederum wären Abkömmlinge der Welt von Sion. Nach der Zerstörung ihres Planeten in einem großen Bruderkrieg flohen die Überlebenden von Maldek auf die Erde und begründeten die Zivilisation von Atlantis. Sie entwickelten Anti-Materiewaffen. Als die ursprünglichen Einwohner Atlantis angriffen, weil es Experimente durchführte, welche die Erde gefährdeten, setzten die Atlanter die Waffe ein. Ihr Einsatz führte zu einer verheerenden Katastrophe. Die Anti-Materiewaffe befindet sich noch immer in einer großen Pyramide auf dem Meeresgrund vor Florida, nahe der Insel Bimini und würde noch immer von Zeit zu Zeit Energie aussenden, die zur molekularen Desintegration von allem führt, was in die Nähe kommt - die Ursache für das Verschwinden so vieler Flugzeuge und Schiffe im Bermudadreieck. 24.12.1974: Enrique Castillo Rincon wurde von einem Raumschiff aufgenommen und in ein Hochtal der Anden gebracht. Dort lernte Castillo Kontaktpersonen aus 19 Ländern der Erde kennen. Es waren Wissenschaftler, Künstler, Handwerker und Arbeiter. In der Andenkolonie lebten 218 Menschen aus allen Ländern der Welt, die dort unterrichtet werden und die in ihrer Heimat als "verschollen" gelten. Insgesamt gibt es in Südamerika zehn solcher Stützpunkte. 1980-1988: James Forbes, 1965 geboren, aus Südafrika hat Kontakt zu Außerirdischen vom Planeten Aenstria in der Andromeda-Galaxie. Bei einem zweiten Kontakt wurden sie (James und sein Freund) mit auf das Basisschiff genommen. Es war ein kreisrundes Mutterschiff, 30.000 km über der Erde stationiert mit "700 km" Durchmesser. Auf dem Landedeck sahen sie zahlreiche weitere Schiffe unterschiedlicher Größen. Ihnen wurde gesagt, daß diese Schiffe "aus den verschiedensten Regionen des Universums kommen", alle um der Menschheit in Liebe zu helfen. Fünf Millionen Außerirdische seien hier stationiert, 60% davon seien Frauen. Drei Viertel der Besatzung kämen von Aenstria, der Rest aus dem Sternbild Orion, von den Planeten Mentaka und Auriega. Derzeit würden 2000 von ihnen darauf vorbereitet, auf die Erde zu reisen, um dort unter Erdenmenschen zu leben. Die Bewohner von Aenstria würden ihre ganze Existenz der Kontemplation über das spirituelle Wissen und die Gesetze des Schöpfers widmen... Als sich das erste Leben auf der Erde formte, hat sie das Galaktische Kommando in der Konstellation Orion beauftragt, die Evolution dieses Lebens zu überwachen. Nach Millionen von Jahren hätte die Erde die Reife gehabt intelligentes Leben zu tragen...
Gott, so sagten sie, ist die Gesamtheit der sichtbaren und unsichtbaren Existenz, immanent in jedem kleinsten Atom. Die Raumbrüder wurden durch die erste Atomexplosion auf der Erde alarmiert. Das kosmische Gesetz verbot ihnen direkt einzugreifen, solange keine akute Notlage vorliegt. Die Atombombenversuche beschädigen die Erdatmosphäre und die Erdkruste. Die größte Gefahr aber drohe dadurch, daß sich auch die magnetischen Schutzgürtel der Erde, die Van Allen Gürtel aufzulösen beginnen... Um die Menschheit zu warnen wurden die führenden Regierungen der Welt kontaktiert, wobei man jedoch auf taube Ohren stieß. Sie verheimlichen sogar die Existenz der Außerirdischen. Ihrer Meinung nach wäre ein Zusammenbruch aller religiösen und wissenschaftlichen Glaubenssysteme die Folge. Feb. 1987: Oscar Magocsi besuchte die New Age-Kolonie "Sedona" in Sedona (ein alter Landeplatz der Außerirdischen). Er wurde durch den Felsen in eine unterirdische Kristallhöhle, einer Basis der Außerirdischen, "gebeamt". Dort wurde ihm der Kampf zwischen Licht und Finsternis geschildert, der nun wohl seine Endphase erreicht hätte. Seit Urzeiten gäbe es neben der positiven "Interdimensionalen Konföderation Freier Welten" die negative "Imperiale Allianz". Die Menschheit der Erde stamme ursprünglich aus dem Gebiet der Plejaden. Seitdem sie selbst in Unwissenheit versank, wird die Menschheit von beiden Seiten "umworben". Die Allianz hat ihren Bodentruppen in Gestalt der weltweiten Verschwörung der Illuminaten, die Konföderation im Netzwerk der Lichtarbeiter und ihre sanfte Revolution. Geführt würde die Konföderation durch das Konzil der Wächter. Die christliche MissionFrank Stranges, bekannter amerikanischer Evangelist, wird im Dezember 1959 ins Pentagon eingeladen, um "einen Mann von einer anderen Welt" zu treffen. Dieser Mann stellte sich als Valiant Thor vor, er komme von der Venus. "Ein Teil seiner Mission sei
Er wäre bereits mit verschiedenen führenden Politikern zusammengekommen, unter anderem mit dem Präsidenten. Aber man hätte wenig Interesse für seinen Rat und die angebotene spirituelle Unterstützung gezeigt. Der Präsident meinte, sein Angebot, der Menschheit zu helfen, würde die Wirtschaft der USA in den Abgrund des Chaos stürzen. Außerirdische würden derzeit auf dem Gebiet der USA wirken. Ihre Aufgabe sei es, sich
Valiant erklärte, daß auch sein Volk Jesus Christus als "Herrscher des Universums" verehre, aber keine Bibel bräuchte, da sie "noch immer mit dem Autor in ungetrübter Gemeinschaft und Harmonie leben". Im Juni 1974 lernte Charles Silva in Peru eine Außerirdische kennen. Sie erklärte ihm, daß sie aus der Region der Plejaden stamme und daß ihr Volk Basen in den Anden und auf dem Jupitermond Ganymed hätte. Rama sprach über Prophezeiungen bezüglich der Zukunft der Menschheit. Der Erde würden Dürren und Naturkatastrophen bevorstehen. Schließlich würde ein Weltführer, der Antichrist, die Macht ergreifen. Seine Macht würde jäh beendet, wenn ein riesiger Himmelskörper im Jahre 2001 der Erde begegnet und große Fluten, Erdbeben und eventuell eine Polverschiebung auslöst. Es würden vorher jedoch 144.000 Menschen, die Führungselite des Neuen Zeitalters evakuiert, instruiert und später wieder zur Erde zurückgebracht werden, um den Überlebenden den Weg in eine bessere Zukunft zu weisen. Wir Außerirdischen sind die apokalyptischen Engel der Bibel, die Diener Gottes, die den Boden bereiten für die Wiederkunft Christi.
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