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Der Henker - Teil 6Körper brauchenIdentifizierbar seinDas bedeutet, es ist nicht mehr möglich für ihn, ein Spiel, in dem man zum Beispiel Körper braucht, weiterzuspielen, wenn er den Körper auf gegeben hat. Er kann in einem Spiel, in dem man Körper braucht, nicht mehr weiterspielen, wenn er keinen Körper hat. Ist das korrekt? 2. Dynamik, wunderbares Beispiel. Du stirbst... es versteht jeder, daß die Frau oder der Mann, die oder der übriggeblieben ist, sich so betrachtet, als ob sie oder er keine 2. Dynamik mehr hat. Ohne Körper kannst Du schlecht ein Spiel auf der 2. Dynamik spielen. Hier jedenfalls nicht. 3. Dynamik genauso: Du stirbst, nichts geht mehr weiter, Dein Lohn wird nicht mehr weiterbezahlt, Dein Arbeitsplatz bleibt nicht frei für Dich.
Das Spiel benötigt Körper. Er hat keinen Körper, also kann er nicht weitermachen. Er kann doch nicht dafür verantwortlich sein, daß er keinen Körper mehr hat, nicht wahr? Er möchte ja gerne, aber er hat keinen Körper mehr. Also ist er für diesen Zustand nicht verantwortlich. Nun, das ist die Antwort des qns, einen Vertrag zu brechen: er ist nicht verantwortlich dafür, daß er jetzt auf den 8 Dynamiken nicht mitspielen kann. Es ist ihm etwas zugestoßen, er wollte ja so gerne, aber er kann nicht. Er wird den Vertrag halten und solange halten und solange halten, bis er die Vorstellung hat, daß es ihm unmöglich ist, weiterzu machen. was passiert, bis er zu diesem Punkt kommt? Er hält an dem Vertrag soweit fest und sagt: "Es ist mir unmöglich, etwas anderes zu machen!" Schauen wir es uns einmal an: Er macht solange weiter, er bleibt solange Vater einer Familie, oder Lehrer, oder sonst irgend etwas, bis es ihm unmöglich wird, irgend etwas anderes zu tun. Er wird diese Beingness bleiben, die er angenommen hat, er wird sie bleiben, bis es ihm sogar unmöglich ist, diese Beingness zu sein. Das heißt, der qn spezialisiert sich immer mehr. Was passiert am Anfang des Spiels? Er nimmt einen Körper an, alle Möglichkeiten sind ihm offen, er kann in dem Spiel alles werden, stimmt's? Lokomotivführer, Lehrer, Künstler, Musiker, egal was. Dann wird die Wahl immer enger. Er wird älter, und die Wahl wird immer enger. Dann bleibt ihm nur nach das offen: bildender Künstler kann er sein, in die Mathematik oder Wirtschaft gehen, oder einen Handwerksberuf lernen... es wird immer enger. Die Spiele werden potentiell immer kleiner, bis er was wird? Etwas ganz Festes. Ein Mann in den besten Jahren. Er ist etwas ganz Bestimmtes, er ist etwas ganz Spezialisiertes. In dem Maß, in dem er jetzt nur Lehrer und nichts anderes ist, ist er lokalisierbar, in dem Maß bekommt er einen Kredit... Wenn er sagt: "Letztes Jahr war ich Filmregisseur, und davor war ich Richter, und davor war ich Penner, und davor arbeitete ich in einem Freudenhaus..." und er geht zu einer Bank und will einen Kredit haben, wird er ein bißchen Schwierigkeiten haben. Zuviel Spielmöglichkeiten, nicht fest genug. Wenn er sagt: "Ich war 25 Jahre bei der gleichen Firma; habe im gleichen Haus gewohnt, habe soundso viele Kinder, die an der gleichen Schule sind, am gleichen Ort, mit den gleichen Leuten... gleich... gleich... gleich .., ha, er kriegt alles! Was er damit jetzt tun kann, wo er so spezialisiert ist - Pffft... Die Spielmöglichkeit ist so gering, daß sie wissen, er kann nicht viel Unfug damit machen. Und je weniger Unfug Du damit machen kannst - was Du beweist, indem Du ganz stabil nur eine Identität hast -, desto mehr geben sie Dir: "ja, hier, wieviel Geld brauchst Du denn?" Was wird er machen? Er wird im gleichen Job bleiben, die gleichen Monatsraten und alles zahlen; alles bleibt gleich. In dem Maß, wie Ihr nichts damit anfangen könnt, bekommt Ihr alles. Oder wie Ihr jemanden davon überzeugt, daß Ihr damit nichts anfangen könnt - das ist die andere Seite. Aber das sind finanzielle Tätigkeiten, darüber können wir in einem anderen Seminar sprechen. Zurück zu unserem Beispiel: Er ist also Familienvater, hat eine Position in der Gesellschaft, und ist identifizierbar. Was ist er am Schluß des Lebens? Er ist genau das und nichts anderes mehr. Wenn er jetzt mit 65 versucht, eine ganz andere Identität anzunehmen, hält ihn jeder für total verrückt, stimmt's? Also behält er diese Identität, bis er auch sie nicht mehr behalten kann. Nur so kann er aussteigen. Und daraus entsteht der Tod, weil seine eigenen Betrachtungen über diese Identität für ihn jetzt unmöglich werden. Was muß er tun um weiterzuspielen? Er ist Buchhalter geworden, wollte aber schon immer Golfspieler sein. Was muß er tun, um das zu werden? Er muß sterben. Stimmt jeder damit überein? - Ich check' nur den Vertrag... hat jeder eine Kopie dabei? - * ja das stimmt, aber ich habe mich eben gefragt, wie kommt Unsereins dazu zu sterben?* Das frage ich mich auch. Was erlauben die sich? Ich sage nicht, daß das der Idealzustand ist. Wir werden noch heraus finden, was wir tun können. Das sind aber die Gesetze, wie sie sind. Um ein Spiel spielen zu können, müssen wir uns mit den Gesetzen vertraut machen. *Ich weiß nicht, sie kennen ist eine Sache, sie anwenden eine andere.* Erst, wenn Du sie alle kennst, mußt Du sie nicht mehr anwenden. Wenn Du genau weißt, wie Du es machst, daß Du Dir jedesmal Deinen Henker suchst, dann gehst Du nicht mehr PTS. *Die Sachen kann man verändern, wenn man sie kennt. Wenn man sie nicht kennt, kann man sie auch nicht verändern.* Ja genau. Sonst verändert die Sache mich. Aber eben, wie kommen sie dazu zu sterben? Vielleicht genau deshalb, weil sie diese Daten nicht kennen. Sie denken: "Es ist so, wir haben es schon ewig so gespielt und werden es ewig so spielen!" OT - VerantwortungEs ist ein hoher Zustand von Operation; wir sprechen hier immer noch vom Operierenden qn. Sogar er operiert zum Teil so. Es ist nicht neu, daß wir das als Homo Sapiens machen, das machen wir in diesem Spiel sozusagen seit Stunde Null. Daraus entsteht der Tod. Das ist der Tod. Ende vom Zyklus. Und hier behauptet der qn eine an dere Wahrheit, er sagt: "Dafür bin ich nicht verantwortlich, da für trage ich keine Verantwortung!" Er läßt den Körper liegen und übernimmt keine Verantwortung dafür. Warum? Es ist absolut wahr: Er hat keine Verantwortung dafür, er hat wirklich keine Verantwortung dafür, und es ist wirklich nicht wichtig. Daß der Körper oder die Identität wichtig waren, oder daß er dafür verantwortlich war, sind Lügen. Ich weiß, jetzt sind wir in unserer Philosophie endlich so weit gekommen, zu sagen, Verantwortung ist LÜge. Alle behaupten: "Sei doch bitte verantwortlich, bitte, übernimm mehr Verantwortung!" Was wir in unserer Philosophie lernen, verlangt noch mehr Verantwortung und noch mehr Verantwortung. Die alte Organisation sagte das ganze Zeug über Verantwortung, und ich stehe frech und frei hier und sage nichts anderes, als was Ron wortwörtlich sagt: He has no real responsibility for it and it's not important. That it's important and that he is responsible for it are both lies. Er geht in punkto Verantwortung dann noch etwas weiter. Verantwortung ist eine Spiel-Kondition, könnt Ihr Euch erinnern? Auf der rechten Seite hatten wir die Spiel-Konditionen und ganz unten auf dem Blatt stand Verantwortung. Und schon damals wunderte ich mich ein bißchen, denn Ron sagt, alle Spiel-Konditionen sind Lügen. Ich dachte: "Naja gut, aber Verantwortung hat so einen guten Ruf bei uns! " Es klingt doch so gut in der Freien Zone, in der RONS ORG, in der alten Organisation und überhaupt... man ist verantwortlich. Nun, Verantwortung ist genauso eine Lüge wie alles andere. Es ist eine Spiel-Kondition. Junge, das wird lustig nach diesem Vortrag! Es gibt kein Halten mehr! *Endlich! Endlich die Wahrheit!* Alles, was dabei wirklich wichtig ist, was eine Rolle für ihn spielt, ist, er hat sein Wort gegeben. Er hat behauptet: "Ich bin verantwortlich!" Es ist total Käse, wirklich Quark... macht nichts. Er hat sein Wort gegeben, daß es wichtig für ihn ist. Er hat sein Wort gegeben und zwar in bezug auf alle 8 Dynamiken. Er hat sein Wort gegeben, das zu spielen. Er hat sein Wort gegeben, verantwortlich zu sein. Er muß erst einmal einen Begriff davon bekommen, was Verantwortung ist, was Schuld ist, was die Strafe für Nicht-Verantwortung ist, was weniger Verantwortung und was mehr Verantwortung ist. Natürlich ist das Teil des höheren Dreiecks, wißt Ihr noch? Wissen, Verantwortung, Kontrolle. Welches Wissen ist damit gemeint? Überlegt mal. Datenwissen.Datenwissen! Genau! Sehr wichtig, Datenwissen ist gemeint. Verwechselt das ja nicht mit Knowingness, mit potentiellem All-Wissen. *Heißt das nicht Knowledge?* Ja, Wissen, genau. Datenwissen ist damit gemeint. *Nicht Knowingness, oder?* Danke, genau: nicht Knowingness. Aber ich weiß, daß das oftmals verwechselt worden ist. Man denkt einfach nicht darüber nach, und dann nimmt man an, es sei so. Was ist Power?Wissen - Datenwissen - Verantwortung, Kontrolle ist gleich Power. Lokalisierbar im Spiel. Das ganze Zeug zeigt an, daß dies wiederum eine Spiel-Kondition ist. Das bedeutet, er hat sein Wort gegeben, daß er für diese 8 Dynamiken verantwortlich ist, und wenn er jetzt sagt: "Ich bin dafür nicht mehr verantwortlich!", besteht ein Vertragsbruch, stimmt's? Und deswegen ist es eine Selbst-Verleugnung. Das heißt, im Spiel ist jeder Vertragsbruch eine Selbstverleugnung. Jede Selbst-Verleugnung ist ein Vertragsbruch. Du hast gesagt, Du kommst her und spielst die 8 Dynamiken durch, Du bist verantwortlich dafür, Du übst Kontrolle darüber aus, Du willst Sachen darüber erfahren, Wissen erfahren, Du willst über Sachen erfahren, die Du weggegeben hast, und plötzlich steigst Du mittendrin aus und sagst: "Ich möchte nichts mehr darüber erfahren!" Jetzt gibt es zig-tausend qns, die Dir einiges darüber zu sagen haben, und Du sagst: "Ich möchte es nicht mehr hören!" Ist das ein Vertragsbruch? Das ist die einzige Out-Ethik, die es wirklich gibt. Out-EthikMit diesem Vortrag will ich Euch zur Ursache über Ethik und Out-Ethik machen; denn was ist in diesem Zusammenhang Out-Ethik? Es ist nur ein Vertragsbruch, versteht Ihr? Ihr solltet danach die Fähigkeit haben, einen Vertragsbruch zu haben? Natürlich! Jetzt geht mir aber nicht her und sagt: "In diesem Seminar haben wir gelernt, wie out-ethisch wir wirklich sein können!" Oder warum nicht? Der Punkt ist, Ihr müßt Ursache sein über die out-Ethik und die Ethik. Das Einzige, was zählt... laßt Euch nicht von dem Begriff out-Ethik irgendwie in Angst versetzen, weil in der alten Organisation immer wieder jemand damit abgeurteilt wurde. Denial of Self - das bedeutet, Selbst-Verleugnung: Ihr seid nicht in dem Spiel, Ihr seid nicht vollständig in dem Spiel. Von Euch ist nicht genug im Spiel, damit das Spiel gespielt wird. Das ist alles, was mich interessiert, und das ist die wirkliche Out-Ethik. Alles andere zählt nicht. Ihr haltet Euch zurück, Ihr spielt nicht das Spiel, das Ihr zu spielen hättet, das gesamte versprochene Spiel leidet. Könnt Ihr das sehen? Wir haben übereingestimmt, mit 5 Leuten 1, 2, 3, 4, 5 - das Spiel zu spielen. Die 8 Dynamiken sind die Spielfläche. Nr. 1 mockt sich und die anderen im Spiel auf, Nr. 2 mockt sich auf, Nr. 3 mockt sich auf, Nr. 4 mockt sich auf, Nr. 5 mockt sich auf. Mittendrin hält sich Nr. 5 etwas zurück. Was passiert, wenn er sich zurückhält? Es ist damit über eingestimmt worden, daß dieses große Spiel nur von 5 Statiken angegangen werden kann, die als Statik oder als qn dieses Spiel mit einer Identität spielen, um von A hier nach B - dem Ziel zu kommen. Für das Spiel wurden 5 Leute gebraucht. Er stellte sich als Mitspieler vor, stimmte damit überein, und das Spiel wurde entsprechend der 5 Leute aufgemockt. Er ist nicht mehr dabei was passiert? Das Spiel wird aberriert. *Er vermasselt den anderen das Spiel.* Jawohl, den anderen und sich selbst. Das Spiel wird aberriert. Könnt Ihr Euch noch an das Datum erinnern, alle Aberration und Geisteskrankheit stammt von einem Mangel an Leuten in einem Spiel? Letztes Mal haben wir das gebracht. Das ist das gleiche Beispiel allerdings in einem neuen Zusammenhang, damit wir genau sehen, was Selbst-Verleugnung wirklich ist. Er fehlt in einem Spiel, sofort treten etliche Phänomene auf: jemand anderes muß ihn hier im Spiel aufmocken, ein künstlicher qn wird geschaffen. Er wird von allen vier erzeugt, indem sie jetzt alle so tun, als ob sie auch dieser andere sind, nur um das Spiel spielen zu können. Ist das nun aberriert? Ja! Was ist ein künstliches Spiel?Ein künstliches Spiel ist eines, das Du mit keinem echten qn spielst. Einer davon ist nicht da, in dem Maß ist das Spiel aberriert. 20% vom Spiel sind aberriert. Sehr Ihr das? Kann es vervollständigt werden? Nein. Es kann nicht abgeschlossen werden, es kann in dem Spiel nicht das erreicht werden, was zu erreichen ist. Was ist wiederum ein Spiel?Die andere Definition: Die Notwendigkeit einer Kommunikation ist eingeführt worden. Vielleicht wißt Ihr das Datum noch. Necessity to communicate. Das heißt, jedes Spiel hat eine Notwendigkeit zu kommunizieren, die zwischen qns eingeführt worden ist. Ich muß Dir etwas sagen wollen, damit zwischen uns ein spiel ist. Du mußt bereit sein, etwas von mir zu, erhalten, damit hier ein Spiel ist. Könnt Ihr das sehen? Ist jeder noch mit dabei? Ihr könnt die Arme ausstrecken und dabei Atemübungen machen, wenn ich zu schnell davonziehe. Das ist fein, sagt mir das. Ich bringe Euch erst mal auf eine bestimmte Plattform, bevor wir dann morgen alles wieder runterreißen. Aber Ihr sollt das Zeug anwenden können. Die Notwendigkeit zu kommunizieren ist eingeführt, zwischen Euch und mir besteht eine Notwendigkeit zu kommunizieren; das ist das Spiel. Das ist die Definition von einem Spiel. Zwischen diesen fünfen gibt es eine Notwendigkeit zu kommunizieren, die eingeführt wurde, ergo das Spiel. Out-ValenceFehlende HüteNr. 5 haut ab: Wie steht es mit der Notwendigkeit der anderen, seine Kommunikation zu empfangen, ein vollkommenes Spiel zu haben und es dadurch beenden zu können? Das müssen sie jetzt selber tun; sie mocken sich als jemand anderes auf, der zu ihnen kommuniziert. Ist das die Basis für Out-Valence? Eine nicht-eigene Valenz haben? Jawohl! *Oder ein anderer findet sich in das Spiel ein.* Ja, ein Ersatz. Entweder ein Ersatz-qn oder ein aufgemockter qn, denn manchmal ist dafür ja keiner da. Das ist ein guter Punkt. Wenn ein Ersatz-qn kommt - wie muß er sein? Wie Nr. 5. Nr. 6 tut dann so, als ob er Nr. 5 sei. Ist das ein aberriertes Spiel? Jawohl. Nr. 5 ist ja nicht da. Nr. 6 spielt das Spiel so, als ob er jemand anderes sei, das heißt, Nr. 6 ist nicht selbstbestimmt. *Ist in der Valenz von Nr. 5.* Genau! Wir hätten die 5 Spieler in ihrer eigenen Selbstbestimmung gebraucht, um das Spiel zu spielen. Jetzt kann das Spiel aber alles sein, aber das, was von Nr. 5 zu kommunizieren wäre - und Nr. 5 ist einmalig -, wird nicht kommuniziert. Also leidet das Spiel und zwar auf beiden Seiten. Könnt Ihr das sehen? Warum? Was ist hier passiert? Er hat seine Nicht-Existenz-Formel nicht vollständig gemacht, oder er hat sie gemacht und wurde dann implantiert, oder was auch immer im spiel vor sich ging. Nr. 5 ist jetzt anders im Spiel, weil er sich selbst verleugnet. Selbst Verleugnung. Ein Implant hat ihn dazu gebracht, oder irgend etwas hat ihn davon überzeugt, nicht ganz so zu sein, wie damit übereingestimmt war. Deswegen gab es überhaupt die Notwendigkeit das spiel zu spielen. Oder Nr. 5 ging OT 16 und will das Spiel nicht fertig machen; er schützt vor: "Oh, jetzt bin ich OT 16 und habe das nicht mehr nötig!" Und alle wundern sich: "Ja was ist denn los?" Das Spiel wird harzig. Der andere Punkt: Könnt Ihr Euch noch daran erinnern, daß ein qn eine bestimmte Größe hat - Größe 10? Er erhält einen Implant und hat nur noch Größe 5, er ist geschrumpft - beim Waschen eingegangen oder im Wäschetrockner ein gegangen - er ist jetzt etwas kleiner. Weil er etwas kleiner ist, ist es anstrengender, den Punkt zu erreichen, aber er versucht es trotzdem, er gibt nicht auf. Als Gruppe passiert hier genau das gleiche. Die Gruppe von Nr. 5 ist jetzt kleiner, es sind nur noch 4. Das heißt, in dem Maß ist es auch für sie anstrengender, das Spiel zu spielen. Denn sie müssen ihn ja noch wie ein totes Gewicht mitschleppen, und so tun, als ob er da ist. Macht das Sinn? *Ja.* Ein Org-Board ist sehr wichtig wegen der Hüte, die da sind. Ron sagt auch: "Der Hut, der von niemandem getragen wird, wird von allen getragen." Warum? Fehlt der Ethik-Offizier und es entsteht ein Ethik-Problem, müssen es alle handhaben, stimmt's? Auf einmal wilde Kommunikation auf allen Linien und kein C/S in der org, da C/Sed jeder mit: "Ich meine, wir sollten das tun..." Viele Köche verderben den Brei; genau das passiert. Warum? Weil der eine Koch, der den Brei hätte kochen sollen, woanders oder gar nicht da ist. Der hängt irgendwo daneben rum und ist genügend introvertiert, daß er sich selbst verleugnet. Introvertiert heißt, es ist nicht genug von ihm da. Das könnt Ihr bei Euern Mitarbeitern sehen, Ihr habt vielleicht eine Familie, oder egal, wo Ihr mit Leuten zu tun habt, irgendeiner hält sich aus dem Spiel soweit fern, daß er alle anderen dadurch hereinzieht und sie den Hut mittragen. Eine Gesellschaft ist genauso. Genau die Hüte, die fehlen, werden von allen mitgetragen. Wenn jeder seinen Hut genau tragen würde, könnte man das sofort spielen und beenden. Daß das physikalische Universum so lange dauert, wie es dauert, zeigt uns doch an, daß einige Leute ihre Hüte nicht ganz tragen. Und deswegen werden sie von uns allen mitgetragen, weil das spiel ja weitergehen muß. Es ist etwas anstrengender geworden, weil einige Leute aus dem Spiel entfernt wurden. *The show must go on.* The show must go on, jawohl, get the show on the road, genau. Ist es soweit klar, wie das passiert? wenn sich eine Katastrophe ereignet, und plötzlich die Hälfte der Leute in der Zivilisation fehlen, ist es für alle etwas harzig, etwas anstrengend. Es gibt einen Mangel an Leuten. Glaubt Ihr, daß Nr. 5 jetzt einen Mangel an Leuten hat? Ja, er hat einen Mangel daran, denn die 4 gehen ihm ab. Das heißt, wenn einer nicht mitspielt, leiden alle darunter, weil beide Parteien jetzt einen Mangel an Leuten haben. Wie Ron sagt, alle Geisteskrankheit und Aberration stammt nur daher, daß Leute fehlen - absence of people. Ich habe eine Konföderation, ich habe eine wunderschöne Zivilisation da draußen und die ist so aufgebaut, daß alle mitspielen. Jeder hat seinen Hut. Es ist wunderbar und es wird kreiert. Es gibt jede Menge 3. Dynamiken und jede Menge 4. Dynamiken, die miteinander spielen. Es geht gut, es läuft gut... bis was passiert? Ihr kennt ja noch die Definition von einer Zivilisation, oder? Ich wiederhole es nochmal. Was ist eine Zivilisation? Es ist die Aktion und Interaktion, der Austausch zwischen Leuten - Interchange and Intercause. Gegenseitige Aktionen, die man durchführt, ergeben eine Zivilisation. Was ist der gemeinsame Nenner einer Zivilisation? Was ergibt eine Zivilisation?Ganz einfach: Wie gut kann eine Person einen Befehl geben und sehen, daß die Anweisung bis zum Ende des Zyklus gegeben wird, bevor sie die nächste Anweisung gibt. Nochmal: It's simply, what is civilisation? How well can a person give a command and see it 1 s through its end of cycle bef ore giving another command. wie gut kann ich eine Anweisung geben und dafür sorgen, daß die Anweisung bis zum Ende des Aktionszyklus' durchgeführt wird, bevor ich die nächste Anweisung gebe. *Es ist ein Spiel über Terminals auf gut deutsch.* Genau, das heißt, ich gebe etwas, ich gebe eine Anweisung und sehe zu, daß die Anweisung ausgeführt wird bis zum Ende des Aktionszyklus', bevor ich eine andere Anweisung gebe. Eine Seite der Zivilisation. Was ist die andere Seite der Zivilisation? Wie gut kann eine Person eine Anweisung erhalten und sie bis zum Ende des Zyklus', bis zum Abschluß führen, bevor sie eine andere Anweisung annimmt. Wie gut kann ich eine annehmen und durchführen, bevor ich eine andere annehme, oder, wie gut kann ich eine geben und sehen, daß sie durchgeführt wird, bevor ich eine andere gebe. Dieses Geben und Nehmen ist Zivilisation. *Abschluß von Zyklen.* Wenn Leute Anweisungen mit Leichtigkeit geben und nehmen können, wenn sie sich gegenseitig in diesem Maß kontrollieren können, indem sie mit Gewißheit geben und nehmen, in dem Maß haben wir eine sehr mächtige und dynamische Kultur. Die Anatomie einer Kultur ist die Bereitschaft und die Fähigkeit der Leute dieser Kultur, der Menschen, die in dieser Kultur leben, miteinander ein Spiel zu spielen. Was heißt miteinander ein Spiel zu spielen? Es bedeutet, Anweisungen zu geben und Aktionszyklen zu beenden, Anweisungen zu erhalten und Aktionszyklen zu beenden. Miteinander zu kooperieren. Ko-operierender ThetanUnd da prägt Ron den neuen Begriff von Kooperierender qn. Das ist ein wirklicher operierender qn. Es gibt als solches keinen operieren den qn, Du kannst ja nur in einer Gruppe Operierender qns operieren. Dann hast Du ein Spiel. Könnt Ihr Euch noch daran erinnern: 20,0, der Idealzustand, ist ja das Spiel. Und wenn Du da eine Gruppe von Operierenden qns hast, hast Du in Wirklichkeit eine Kultur von Operierenden qns. Du hast also eine Gemeinschaft von Operierenden qns, aber was Du wirklich in Reinkultur hast, sind Kooperierende qns. *Ich meine, der Idealzustand ist ja immer dann, wenn der eine Zyklus abgeschlossen ist, bevor der nächste anfängt.* Nein, nein, der Idealzustand ist während des Spielens, nicht der Abschluß. Der Abschluß ist mit dabei. Der Idealzustand ist, etwas miteinander zu bauen. Der Idealzustand einer Zivilisation ist nicht der Schluß der Zivilisation. *Sondern das Fliessen.* Genau, das Fließen und Verändern. Es möglich machen, daß alle Leute mitspielen. Der Idealzustand ist eine Kommunikation zwischen Kooperierenden es, die miteinander spielen. Und in diesem Idealzustand von Geben und Nehmen, in dieser Harmonie, in diesem gegenseitigen Geben und Nehmen, in diesem Sich-mit-einander- Organisieren, Harmonisieren und Kommunizieren, da ist das Vergnügen groß, da ist das Interesse sehr groß, und das Spiel, dieser Zustand kann lange dauern. Er muß in dem Sinne nicht beendet werden. Ist das soweit klar? Wenn dieser Zustand erreicht wird, was entsteht meistens daraus? Ein noch höheres Spiel. Welchen Zustand gibt es, in dem man ein Spiel weiterspielt, ohne es zu beenden? Power-ChangeEs gibt eine Möglichkeit, ein spiel nie zu beenden. Power-Change. Auf den Ethik-Konditionen. Schauen wir uns einmal genau an, warum ich in Power alle meine Kommunikations-Linien aufschreibe. Damit ich sie nicht abbreche! Wenn ich sie weiter behalte, besteht die Notwendigkeit, weiterhin zu kommunizieren; diese Kommunikationen haben mich in Power gebracht. Wie sagt Ron - das wird die einzige Möglichkeit sein, wie ich mich endgültig von dieser Power-Position trenne, um dann ein neues Spiel zu spielen. Aber ist das Spiel, die Kommunikation dadurch beendet? Nein. Nur für den Hut, für diese bestimmte Identität. Der Chefbuchhalter, der jetzt zum Präsidenten wird. Gut, er ist nicht mehr Chefbuchhalter, aber die Kommunikations-Linien, die ihn zum Chefbuchhalter gemacht haben, die ihm Power gegeben haben... wenn er die abschneidet, wenn er Präsident wird, wie lange bleibt er Präsident? Nicht lange. Das passiert ja leider mit den meisten Leuten. Sie steigen in eine höhere gesellschaftliche Position, und dann sprechen alle Leute über sie: "Er kennt uns jetzt nicht mehr!" Das heißt, Du bist durch 20 Kommunikations- Linien stark geworden. Bloß weil Du jetzt 30 bekommst, schneidest Du die 20 nicht ab, die Dich Überhaupt in diese Position gebracht haben. Die Notwendigkeit auf ihnen zu geben und zu nehmen bleibt bestehen, die Notwendigkeit mit den Leuten zu geben und nehmen, die aus ihm einen Chefbuchhalter gemacht haben, bleibt bestehen, wenn er Präsident ist. Zu geben und zu nehmen; die guten Comm Lines, die Power Comm-Lines behält er bei. Macht das Sinn?
Genau so. Es gibt 2 Arten von Power-Change: wenn es ganz schlecht geht und er versagt hat, schmeißt man ihn raus. Der Hut aber bleibt; der Hut hat die ganze Power, nicht der qn. Power geht immer mit der Beingness einher. Ein qn kann alle Power der Welt oder keine Power haben. Wenn er einen Hut zum ersten Mal kreiert, dann kreiert er den Hut. Der Hut macht die Conditions ein Mal; als Präsident der Vereinigten Staaten hast Du ein Mal die Conditions gemacht. Und die Conditions für den Präsidenten-Hut hat George Washington gemacht. Seit der Zeit bleibt der Hut in Macht. Konstant. Jetzt übernimmt aber ein anderer den Hut. Als qn macht er Nicht-Existenz, er macht jetzt Nicht-Existenz als Präsident, und wenn er Glück hat, schafft er es, soviel Macht zu haben, wieviel der Hut tatsächlich hat. Er als qn gibt sie aber nach 4 oder 8 Jahren wieder ab. Der Hut ist dadurch nicht schwächer. Das heißt, der Hut ist etwas Powervolles, der Job im Spiel ist powervoll. Denn die Identität ist da, jetzt nimmt er sie an. Der Hut wird nie rausgeschmissen, nur wenn sich die gesamte gesellschaftliche Struktur umwandelt, eine Revolution stattfindet, dann entfernen sie den Hut des Königs. Aber vollkommen entfernen sie ihn auch nicht, sondern sie schaffen einen Ersatz. *Aber derjenige, der Präsident wird, der hat ja hinterher, nach den 4 Jahren, auch noch ganz schöne Power...* Richtig! *Ich habe dann ein Duplikat von Power, den Hut und die Person selber auch noch.* Er nimmt Teile der Kommunikations-Linien mit. Als Ex-Präsident hat er jetzt noch immer die Kommunikations-Linien, trotzdem ist seine Power nichts im Vergleich zu der Power des nächsten Präsidenten, der den Hut hat. *Kommt immer darauf an, wieviel er kreiert hat zu der Zeit, als er den Hut getragen hat.* Auch, ja. *Dadurch, daß er nicht mehr Präsident ist, hat er automatisch weniger.* Richtig, er wird niemals mehr haben können. *Das ist ja auch einer der Trugschlüsse, die der U. hat; er bildet sich ein, er kann von seiner Position abtreten und die Power beibehalten. Aber wenn man abtritt, ist sie weg.* Ja, dann ist sie weg. Wenn Du als qn diese Formel verletzt, heißt das nichts anderes, als daß Du Dich selbst verleugnet hast, Du hast Dich hier entfernt. Dadurch leidet das Spiel. Jetzt schauen wir es uns mal so an: Du behältst die Kommunikation bei, Du brauchst das ja in einer Zivilisation. Alle qns steigen weiterhin auf und bleiben in Kommunikation miteinander. Du sagst nicht: "Jetzt hab ich's erreicht, jetzt kann ich's mir leisten mit niemandem mehr zu kommunizieren!" Je höher Du in Power bist, desto mehr Comm-Lines hast Du, desto bessere Comm-Lines hast Du, desto besser bist Du, desto besser ist Deine Comm. Nirgendwo schmeißt Du alles hin. Wenn Du es auf die brutale Art und Weise hinschmeißt, dann - Ron spricht davon in der Power-Formel - mußt Du wirklich nach Bulgarien auswandern und Maschinengewehre mitnehmen; denn Du gehst von der Power-Position weg. Du schneidest die Kommunikations-Linien ab, also mußt Du Dich jetzt verteidigen. Aber Du hättest es ja so machen können: ein Power-Change in ein neues Spiel, und Du nimmst die Mitspieler mit. Da mußt Du Dich nicht groß verteidigen, weil Du von den Comm-Lines geschützt wirst. Macht das Sinn? Nicht ganz, mh? Große Fragen? *Das mit dem Power-Change ist mir noch nicht ganz klar. Wenn ich jetzt zum Beispiel in einer Firma Power erreicht habe, und etwas anderes machen möchte. Ich bin in Power, ich mache Power-Change; ich bringe jemanden nach, ich gebe ihm die ganzen Comm-Lines, ich schreibe den Hut auf, usw. Ich entferne mich... dann muß ich weiter Kontakt halten mit den Leuten, die mir die Power gegeben haben, das ist klar. Sonst sagen die: "Ja, die hat sich verkrümelt! " Aber ich habe mit dem Hut ja nicht mehr viel zu tun, nicht?* Genau. Aber der Hut ist etwas anderes, der Hut ist keine lebendige Person, mit der Du die Comm-Lines aufrechterhälst. *Ah! Ich kann also bezüglich eines Hutes wechseln, aber die Comm-Lines muß ich beibehalten, wenn ich dann ein anderes Spiel spiele.* Richtig, aber sie nicht dem Hut wegnehmen! *Richtig, die muß er ja behalten, sonst kann er keine Power-Position einnehmen.* So ist es. Könnt Ihr Euch noch an die Definition von Zivilisation erinnern? Geben und Nehmen, stimmt's? Es gab einmal eine erfolgreiche Zivilisation. Es gab eine goldene Zeit und etliche Millionen Jahre ging das gut. Sie hatten die Org Boards usw. Eines Tages, wie wir wissen, gab es eine Invasion von anderen Mächten, die das Spiel leicht beschwerlich machte. Dadurch kam eine andere Person an die Macht, die eine Lösung für all diese Probleme hatte. Die endgültige Lösung war eine Endlösung und lautete: Es gibt zu viele Leute in diesem Spiel. Es ist anstrengend, weil wir zuviele haben, nicht zuwenig, Das muß man sich einmal vorstellen! Es gab einen riesigen Krieg. Was ist nach einem Krieg? Du hast zuwenig Leute nach einem Krieg. Du hast auch weniger Raumschiffe und weniger Planeten und weniger Maschinen und sonst was. Aufgrund dieser Tatsache hat man gesagt: "Es gibt noch immer viel zu viel Leute!" Eigentlich hat er gesagt: "Der Krieg war nicht erfolgreich genug, wir haben zuwenig Leute verloren!" Im Klartext, das Problem ist Überbevölkerung. Blödsinn! Wenn die Zivilisation davor mit so vielen Leuten gut funktioniert hat, dann war es so vielen Leuten bestimmt, dieses Spiel miteinander zu spielen. Das Geben und Nehmen funktionierte. Du gabst und sahst zu, daß die Anweisung durchgeführt wurde. Warum? Weil jemand da war, der die Anweisung durchführen konnte. Du nahmst eine Anweisung an, weil jemand da war, der sie Dir gab. Es ging alles hin und her, und jeder konnte Ursache über den anderen sein. Es gab genau die richtige Anzahl von Wesen, um das Spiel mit der Zivilisation zu spielen. Und dann kam er und entfernte jede Menge Leute aus der Zivilisation, brachte sie auf den Planeten Erde und beließ sie hier in einem Zustand, in dem sie nicht sehr aktiv in Kommunikation mit der Zivilisation waren, stimmt's? Dabei entstand was? Es entstand ein Zustand der Aberration auf beiden Seiten. Plötzlich fehlten all diese wichtigen Leute der Zivilisation. Die Zivilisation litt jetzt an einem Mangel an Leuten, was Aberration und Geisteskrankheit bedeutet; denn ein wichtiger Bestandteil von Leuten fehlte. Die Leute auf diesem Planten hatten einen Mangel an Konföderation... stimmt doch, oder? Wann habt Ihr das letzte Mal mit der Konföderation geplaudert, angerufen, wie es der Oma da draußen geht? Oder von wem der Raumschiffskommandantenposten gehalten wird? Plötzlich hatten die Leute hier einen Mangel an Leuten draußen, die Kommunikations Linien waren auf beiden Seiten abgeschnitten. Daraus entstand natürlich eine Menge Aberration und Geisteskrankheit. Wo gab's das am meisten? Natürlich hier, denn hier fielen die meisten Comm-Lines weg. Wir vermißten alle anderen. sie vermißten uns. Was mußten sie tun? Sie mußten uns aufmocken. Sie mußten uns aufmocken. "Ah, der war doch immer so gut mit dem und dem Hut in der und der Tätigkeit - als Navigator, Raumschiffkoordinator, oder sonst was ... wen haben wir noch? Naja, wir haben jemand anderes, der eigentlich etwas anderes tun wollte, aber wenn Not am Mann ist, kann er einspringen." Ein Ersatz. Was dramatisieren wir hier? Einen Ersatz für die Konföderation. Wir haben die Vereinten Nationen. Wir haben jetzt bald ein Vereintes Europa. Die Sterne auf dem blauen Banner sind nichts anderes als das Zeichen der Konföderation, bloß gab es da 21 Sterne. Wir haben hier einen Miniatur-Ersatz für die Konföderation erschaffen, weil uns das wirklich abgeht. Problem dieses PlanetenWas ist das größte Problem dieses Planeten? Es sind lauter 4. Dynamiken hier, die sich einbilden 3. Dynamiken zu sein. Das ist das größte Problem, denn es sind alles 4. Dynamiken. Sie stammen von den ganzen verschiedenen Planeten. Es gibt die 4. Dynamik der Japaner, und es gibt die 4. Dynamik der Franzosen. Sie benehmen sich alle so, als ob sie 4. Dynamiken wären, aber sie sind leider in einem Raum, der nur 3. Dynamiken, keine 4. Dynamiken zuläßt. Warum gab es dauernd Eroberungskriege auf diesem Planeten? Weil jeder eine 4. Dynamik sein wollte. Deutschland über alles und so. Es ist eine 4. Dynamik. Und das ist die Aberration dieses Planeten, es sind viele kleine 4. Dynamiken, die zusammen eine ganze ergeben sollen. *Sie wollen ihre Position im Spiel wieder einnehmen, nicht?* Ja, genau, sie dramatisieren genau den Verlust. Spieler Nr. 5 ging oder die anderen vier blieben. Die vier Spieler müssen nun Nr. 5 im Spiel aufmocken, Spieler Nr. 5 muß die anderen vier im Spiel aufmocken. Beide haben in dem Maß ein künstliches Spiel. Wer ist der Aberrierteste von allen? Natürlich Nr. 5., weil er alle anderen mit aufmocken muß, er hat wirklich ein künstliches Spiel. Ist das soweit klar? Wenn er eines Tages schlau wird und denkt, daß er der einzige richtige qn sei, dann bildet er sich ein, alle anderen sind kreierte es. Und von dem Zeitpunkt an versucht er auch wirklich, alle anderen davon zu überzeugen. Damit erhalten wir ein Problem von Ethik, von Selbst Verleugnung. Er verleugnet sich selbst. Er hat Nicht-Existenz nie voll angewendet, die Konditionen nie gemacht - wie das Beispiel vom Nachmittag, wo jemand aus der alten Organisation kommt und als erstes schaut, ob wir genau gleich sind. Es ist schon noch ein spiel, aber ziemlich selbstverleugnet, könnt Ihr das sehen? Nicht vollständig da seinOut EthikUnd das ist die Out-Ethik: er ist nicht vollständig da. Deswegen ist es für ihn natürlich sehr anstrengend, das zu sein, und für die anderen ist es anstrengend, ihn dauernd aufzumocken. Sie müssen immer Theta in ihn hineinschießen, Händchen halten oder gute Worte finden. Deswegen gibt es die Conditions. Wir sagen: "Mach' doch bitte die Nicht-Existenz, damit Du vollständig da bist, um das Spiel spielen zu können, denn schließlich brauchen wir einen vollständigen Mitspieler, nicht so ein kleines schwarzes Dingelchen da und so! Es gibt genug Schwärze im Weltall ...!" Das ist, was das Spiel ist, das ist Selbst-Verleugnung. Und natürlich ist es deswegen aberrierend, weil er nicht da ist. Kann das Spiel dadurch beendet werden? Nein! Wann kann es beendet werden? Wenn er wieder voll da ist? Was ist dadurch unser Geschäft? Die Leute dahinzubringen, voll da zu sein. Weswegen machen wir Auditing? Damit er wieder ein voller Mitspieler wird. Das ist einfach alles. Ethik muß wenigstens soweit drin sein, damit die Tech funktioniert. Wenn zuviel Selbst-Verleugnung da ist, ist nicht einmal mehr ein qn da, den Du auditieren kannst. Was willst Du denn auditieren? so ein kleines Irgendwas, so einen kleinen Möchte-gern-qn, der vor Dir herumhängt? Der möchte so sehr eine andere Valenz sein, daß man ihn erst mit den Ethik Konditionen neu orientieren und dahin führen muß, endlich die Nicht-Existenz richtig zu machen, damit er als qn, als PC, überhaupt in Sitzung ist. Und dann beißt die Tech, weil Du ihn jetzt ansprichst, nicht das, was da sagt: "Ja gut, wenn mir das abhanden kommt, habe ich keinen Verlust." Nicht das kleine Abfallprodukt, von dem wir heute Nachmittag gesprochen haben. Wenn Du versuchst, das zu auditieren... wie weit wirst Du kommen? *Bis zum Abfalleimer.* Bis zu: "Soviel kann ich mir leisten zu machen." Haben wir für heute genug durchgenommen? Gibt es Fragen? *Ja, ich habe eine Frage zu dem OT 16. Wenn er im Prinzip doch nicht richtig im Spiel drin ist, dann ist er nicht gleich aberriert wie die anderen...* Ah! Das gefällt mir! Das ist sehr gut, das ist brillant! Also, wenn das Spiel aberriert ist, und er mitmachen muß, wo kriegt er es her? Vielleicht nach dem Motto: "Leih dir eine Bank!", "Rent a bank" ... Um das Spiel zu spielen, muß er nicht aberriert sein. Aberriert in dem Sinne wäre ja eine Selbst-Verleugnung. Als OT 16 muß ich mich nicht selbst verleugnen, um das Spiel zu spielen. Ich kann das Spiel trotzdem spielen. Damit meine ich nicht zu dramatisieren: "Ich bin eine Statik!", denn dann spiele ich das Spiel auch nicht. Ich kann immer noch selektiv wählen, über etwas nicht zu wissen, und das ist eine der höchsten, wenn nicht die höchste Fähigkeit vom qn: nicht zu wissen. Das muß er als Fähigkeit entwickeln, erst dann weiß er darüber. Ich kann als OT 16 immer noch entscheiden: "Ah, ich weiß über diese Person etwas nicht...", dadurch interessiert werden, mit der Person in Kommunikation kommen, um etwas über sie zu erfahren und dadurch ein Spiel zu haben; das heißt noch lange nicht, daß ich jetzt aberriert bin. Ein Spiel, das ich in der Gegenwart mit richtigen Mitspielern spiele, in dem ich niemanden aufmocken muß, mit echten Zielen, mit echten Barrieren usw., ist kein aberriertes Spiel. Ron spricht ja auch davon - wie wir in den Spiele-Seminaren gesagt haben -, daß nichts Aberrierendes an einem Fußballspiel ist. Du kannst hingehen und 1 1/2 Stunden spielen und danach mußt Du nicht zum Auditor gehen und sagen: "Ah, jetzt bin ich wieder aberriert!", "Was hast Du denn gemacht?", "Ja, wieder Fußball gespielt, ich konnt's nicht lassen!" Du kannst das spielen, es ist nichts dabei, was Dich aberriert. Was Dich aberriert, ist, wenn Du es nicht kannst; Du gehst hin und sagst: "Ich möchte, aber irgend etwas hält mich zurück!" Du kannst sagen: "Es ist die Bank, ich werde unterdrückt, ich habe eine Somatik, ich habe Kopfschmerzen, ich werde unsicher, ich bekomme die Bälle nicht ins Tor, mir machen die Zuschauer etwas aus, ich krieg' Schweißausbrüche, ich kann nachts nicht schlafen..." Egal was es ist, Du hast ein Problem, ein Fußballspieler zu sein; dann bist Du aberriert. Du kannst nicht voll im Spiel dasein. Das ist alles, was wir machen wollen: wir wollen die Leute nicht aus dem Spiel rausschmeißen. Das ist ein unglaubliches Mißverständnis, daß wir Leute aus dem Spiel rausschmeißen. warum heißt es, der Weg raus ist der Weg hindurch? Der Weg hindurch heißt reingehen in die Suppe. Reingehen! Wir wollen nicht raus aus dem physikalischen Universum. Das ist das Problem, das wir haben. Auch wenn wir es wollen, müssen wir erst einmal rein. wir müssen soweit rein, daß wir dadurch rausgehen können. Du hast eine Frage gehabt ... *Nein, genaugenommen keine Frage. Ich muß sagen, ich habe diese Philosophie eigentlich mit Begeisterung angefangen, weil ich die Idee hatte, daraus zu kommen, oder vielmehr ein anders Spiel zu spielen. Ich stellte mir einfach vor, daß es ein etwas lustigeres Spiel wird.* Richtig, alles, was wir wollten, war in Wirklichkeit ein Spiel, das viel mehr Spaß macht. Ein anderes Spiel von mir aus ... aber das ist ja der Punkt. Wir sprechen immer wieder von einem neuen Spiel, das wir machen wollen. Es gibt sogar einen Vortrag, in dem ich mich zurückgehalten habe, das zu erwähnen, denn es muß richtig verstanden werden. Nicht daß die Leute jetzt hingehen und sagen: "Oh, wir spielen ein neues Spiel!" Ron warnt davor, immer wieder hinauszuposaunen, daß wir ein neues Spiel spielen... werden. Denn er sagt, dieses Universum hat eine Eigenschaft: Du spielst ein neues Spiel und sofort stürzt sich alles auf Dich und sagt: "So?!", und Du wirst zum Spiel. Alles versucht sofort, das alte Spiel mit Dir zu spielen. Sogleich steht alles auf, auch die Implanter: "Ein neues Spiel? Was ... HAHAHA!! Ohne uns?! No way!" Du spielst hier kein Spiel ohne die ganzen Leute. Deswegen, sagt Ron, verbreiten wir nicht, daß wir ein neues Spiel spielen. Im Gründe genommen sagen wir nur: "Nein! Wir spielen das alte Spiel, aber mit mehr Fähigkeit!" Was das gleiche ist. Aber sagt den Leuten, sie können das, was sie tun, besser machen. Sie haben doch Schwierigkeiten mit dem alten Spiel, warum gebt Ihr ihnen ein neues Spiel? Macht sie doch fähig, das alte Spiel zu spielen! Was passiert dadurch? Natürlich schließen sie es ab und spielen dann ein neues. Aber das zeigt, daß wir vor dem Spiel hier nicht wegrennen können. "Aha, da drüben gibt es ein neues Spiel ... damit möchte ich jetzt nichts mehr zu tun haben!" Nein, ich möchte die Fähigkeit bekommen, die ich mir ja vorgenommen habe zu bekommen, um dieses Spiel zu spielen. Warum soll ich diese Fähigkeit vernachlässigen oder nicht mehr haben wollen? Ich habe gewußt - Knowingness, potentielles All-Wissen; ich habe nicht gewußt - Not-Know -, um zu erfahren, und plötzlich mittendrin, innerhalb der Erfahrung, sage ich: "Nein, ich möchte hier raus!" Vielleicht, weil ich nicht das erfahren habe, wofür ich rein ging; also sollte ich doch erst mal das erfahren. Ist das soweit klar? Das heißt, was wir hier wirklich machen, wir kriegen alle Werkzeuge - viele Werkzeuge, um das alte Spiel mal richtig spielen zu können. Und das ist aber bereits das neue Spiel, das ist bereits das neue Spiel. *Der Punkt ist, das muß sogar ein neues spiel sein, denn wenn wir das alte Spiel spielen würden, müßten wir die ganzen Leute aufmocken, die überhaupt gar nicht da sind. Und dann könnten wir gar nicht spielen, also müssen wir eine neue Zeiteinheit reinsetzen, ein neues Spiel hinsetzen, die Leute wieder herholen und dann das Spiel spielen.* Das ist gut. Wir müssen auch Möglichkeiten geben, und das ist das, was wir mit dem Auditing und mit der Tech tun. Wir müssen Leute, die keine Spieler mehr sind, die Möglichkeit geben mitzuspielen. Warum ist dieses Spiel überhaupt so schlecht?Das schaut man sich nicht an, man sagt nur: "Ich möchte aus diesem Spiel mit dem Universum raus!", aber warum ist das Spiel überhaupt schlecht geworden? Vielleicht weil gewisse Leute nicht das tun, was sie hier hätten tun sollen. Vielleicht halten sie sich zu sehr vom Spiel fern, vielleicht sind sie von irgend jemandem in irgendeiner Form aus dem Spiel entfernt worden; und die sollten hier sein und beitragen. Das heißt, wenn die Lebensbedingungen im spiel schlecht sind, wenn es Euch nicht genug Spaß macht, wenn zuviel Anstrengung da ist, dann fehlt irgendwo jemand, der das hätte tun sollen, stimmt's? Wenn wir alle vollständig hier wären, wäre es keine Anstrengung, sondern das reinste Vergnügen. Die Anstrengung ist, wir versuchen als Gruppe das zu tun, was die Gesamtgruppe hätte tun sollen. Als kleinere Gruppe versuchen wir, das gleiche zu tun. Wir geben das Ziel nicht auf. Deswegen bleiben wir hier drin. Das ist der Vertrag, den wir haben. Wir bleiben drin: "Ach, es fehlen einige Leute... na gut, wir machen weiter." Deswegen ist das Auditing das einzige, was wirklich existiert, was es uns überhaupt ermöglicht, das Spiel einmal vollständig zu spielen. wir brauchen nur eins: das Auditing anwenden. Wenn wir es nicht anwenden... können wir soviel Tech haben, wie wir wollen, wir bekommen nicht die Leute, die nötig wären, um das Spiel zu spielen. Macht das Sinn? Ist es genug für heute? *Jawohl.* Danke für Eure Aufmerksamkeit. So, von gestern noch irgend etwas hängengeblieben? *Noch eine Frage: Das mit den Verträgen ist mir klar, das ist eine Übereinstimmung von allen. Aber ist das Grundpostulat - ich starte, die anderen stoppen - auch eine Übereinstimmung von allen?* Ja, ein qn macht das so in einem Spiel, also kann man sagen, daß es eine Übereinstimmung ist. Er macht das in dem Maß, wie er gut ist. Da alle das machen, sind auch alle gut. Das ist ja das Ethische da bei. Er bleibt soweit ethisch - von seinen Verträgen her -, daß die anderen das Spiel für ihn abbrechen müssen, nicht er. Wir gehen noch durch die genauen Mechanismen, wie er das macht. Habe ich die Frage erst mal beantwortet? *Ja.* Noch eine? *Ist der Tod hiermit abgeschafft?* Der Tod ist abgeschafft. Es wird nicht mehr gestorben. Wehe, ich erwische einen von Euch, der kriegt ein Cramming! Der muß sich das Seminar nochmal anhören.
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