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Das BöseTeil 6Genau, das ist das Muster, das wir gestern kurz erwähnt haben. A sieht nicht B, sondern tut ein Muster hin ...usw. ... in dem Augenblick, wo ich jetzt nur diese verallgemeinernde Bank, wo ich über jemanden urteile, wenn ich das hintue, nur das gestatte im Spiel zu sein: "Oh, ich weiß seine wirklichen Motive, seine wirklichen Absichten, wer er wirklich ist" ... ergo "böse". Es muß böse sein. Typischer Klatsch am Telefon: Ich muß Dir jetzt was sagen über jemand und sagst dann nicht: "Ich muß Dir all diese guten Attribute sagen", Du sagst: "Das mag schon alles gut sein, aber was ich wirklich beobachtet habe ist, daß er das und das gesagt hat". Jetzt tust Du das Muster hin. Wenn man es schafft, daß mehrere Personen dieses Muster hintun, dann ist die einzige Art und Weise, wie er im Spiel akzeptiert wird, dieses "Böse Etwas". Wir müssen nur einen von uns auswählen... als Opferlamm... und alle sagen über die Person: "Die wirkliche Absicht der Person ist das und das und das" ... . "Ach, er ist ein Reg(istrar) und alle Reges sind gleich". Und der andere sagt: "Ja, ich kenne einen und der paßt da 'rein, also hast Du Recht, er paßt in dieses Muster 'rein". Das heißt, die einzige Art und Weise, wenn er es mit diesen Leuten zu tun hat, wie er in Erscheinung treten kann, ist als der böse Reg, denn er hat sonst keine andere lokalisierbare Identität. Was muß er tun, um das zu verändern? Er muß was ganz anderes hintun, was ganz anderes dramatisieren. Aber er hat kaum die Möglichkeit, er muß die also jetzt via dem Bösen-Reg-Mock-up dazu kriegen, daß sie etwas anderes sehen. Das ist sehr schwierig. Der Teufel muß alle überzeugen, er sei Gott... im Extremfall. Die zweite Dynamik ist ein sehr klassisches Beispiel, da ist es sehr deutlich, denn da hast Du nur eine Person als Bezug. Wenn die Person mal eine fixe Idee über Dich hat, wie kriegst Du sie weg? Die einzige Möglichkeit, die Du noch hast auf der Spielfläche da zu sein, ist als die fixe Idee, aber das willst Du nicht. Also versuchst Du mit allen Mitteln, diese fixe Idee zu zerstören, was natürlich beweist, daß die Person mit der fixen Idee Recht hatte. Je mehr Du versuchst die fixe Idee zu zerstören, desto mehr ist die Idee fix: "Ich hatte ja Recht, Du bist ja so" ... . Und auf ein Mal, wenn Du merkst, daß es nicht geht, daß die Identität fix wird, dann versuchst Du genau das Gegenteil, Du gehst auf Apathie 'runter, weil Du hoffst, daß die Identität dadurch stirbt und Du sagst: "OK, vergessen wirs, ich kann eh nichts machen. Das ist Deine Meinung über Mich, bleib mit dieser Meinung, ich kann es nicht ändern", das ist Apathie, Du rutschst jetzt 'runter und hoffst: OK, wenn ich ganz unten bin, dann stirbt die Identität ab, Du gehst in Richtung Apathie und Tod und Du hoffst ... . Je mehr Du Apathie und Tod als diese Identität dramatisierst, desto mehr wird die Person vielleicht bereit sein, diese Identität aufzugeben, diese fixe Idee aufzugeben. Habt Ihr das jemals bemerkt? Interessante Spiele, oder? Das wäre ja so leicht zu lösen, wenn man den versteckten Standard wüßte, der irgendwo da ist, anstatt 'rauf und 'runter auf der Tonskala in der zweiten Dynamik. Aber man sieht ihn nicht und man fragt nie danach. Gut genug in Bezug worauf? Gewalttätig in Bezug auf was? Zu viel, zu wenig, egal was die Kritik ist, es ist eine künstliche Valenz, denn es ist irgendwo das Konglomerat, irgendwo kommt das Ding: Alle sind ja gleich. Das ist ein Konglomerat von verschiedenen Leuten, so ein Zusammenpushen von verschiedenen früheren zweiten Dynamiken und sonstigen Dramatisationen, wo man es hier so zusammentut und sagt: "Ja, Du bist genauso wie alle anderen". Um jetzt anders wie die anderen zu sein, muß er jetzt höchstwahrscheinlich was ganz verrücktes tun. Er muß irgendwie genau die Stelle auf der Tonskala finden, wo die anderen vielleicht nicht waren. Wenn er oder sie auf das Spiel eingeht, außer er findet den versteckten Standard. Auditing sollte das natürlich handhaben. Sollte... aber wie gesagt viele versteckte Standards sind sehr versteckt. Wenn sie jetzt noch nicht angesprochen werden ... ich habe einen versteckten Standard in Bezug auf eine bestimmte Sache, wenn es heute nicht angesprochen wird, kann es ja in einem Jahr auftauchen und in der Zwischenzeit kann ich lustig und munter weiter auditieren und ich erreiche all diese Gewinne, aber meine Dynamiken sind nicht geklärt, meine Dynamiken haben zufällig nicht die gleichen Erkenntnisse wie ich gehabt, ich muß an den Dynamiken arbeiten und plötzlich taucht der versteckte Standard auf und ich fange an danach zu handeln, bis ich mir darüber bewußt bin. Ein Clear und darüber, dem sagst Du nur: Eh, schau mal ... das und das ist los und zack er verändert es. Es ist nicht die Bank, die ihn dazu treibt. Wenn er es einsieht. Aber wir müssen uns darüber klar werden: Auch als OT, wenn Du Dir eine Sache nicht angeschaut hast, irgendwie auf der Brücke, dann wirst Du noch so agieren, wie das letzte Postulat war in Bezug auf diese Sache. Und das letzte Postulat mag gewesen sein, als Du auf dem Komm-Kurs warst und Du hast nie wieder über diese Sache nachgedacht, das nächste Mal, wo Du darüber nachdenkst bist Du verändert, es kann sich viel von Deinem Verhalten verändert haben, aber die Möglichkeit besteht, daß Du trotzdem als erstes ähnlich handeln würdest, wie nach dem letzten Postulat, bis Du Dir gewahr wirst: Moment mal, meine Handlungsweise paßt nicht ganz, ist nicht ganz operativ, nicht passend und dann veränderst Du das. Wenn Dich niemand darauf aufmerksam macht oder Du es nicht siehst, dann handelst Du weiter in einer aberrativen Art, die Du angenommen hast, einfach, weil Du die Sache nicht inspiziert hast und Deine Meinung darüber geändert hast - es ist so einfach. Seid nie verwirrt darüber, wie andere Leute handeln, egal, wie die Fallstufe ist. Schaut nur hin und sagt: "Oh, das ist eine Sache, die er sich noch nicht neu angeschaut hat". Ihr habt einen bestimmten Begriff von etwas, es muß jetzt nicht ein versteckter Standard sein, aber einen bestimmten Begriff, wie jemand z. B. gut überleben kann oder ihr kennt eine Person gut und sie handelt entsprechend ihren Fähigkeiten gut, außer ... plötzlich ist eine Sache einfach nicht so optimal. Wegen der einen Sache ist er jetzt nicht weniger OT. Auf die anderen Sachen, aber auf diese Sache ist er weniger OT, weil er sich die Sache nie neu überlegt hat, seit dem letzten Mal. Natürlich, wenn ich mir etwas nicht neu überlegt habe, wenn ich etwas nicht neu präzisiert habe für mich, dann können schon Einflüsse auch vom Fall und vom Fall anderer mich in irgendeiner Form dazubringen anders zu handeln, wie ich es vielleicht möchte. Soweit klar? Wie Ron sagt: Man sollte nie vergessen, daß es heute und in jeder Fallstufe, daß es Thetans gelingt, Bilder in die Bank der Person 'reinzuschmuggeln, jederzeit, Tag und Nacht, egal, wie Eure Fallstufe ist. Ihr geht irgendwo umher, es geht Euch gut, Ihr geht z. B. nach Zürich oder nach München, egal wohin und plötzlich habt Ihr irgendwelche seltsamenen Gedanken. Also ist es Thetans gelungen, Bilder in Euren Verstand 'reinzutun. Ron nennt es die Bank. Wenn Du jetzt keine Bank mehr hast, hast Du noch immer eine dritt-dynamische Bank, stimmts? Bis die aufgelöst ist. Dann hast Du noch immer eine viert-dynamische Bank, bis die aufgelöst ist. Egal, wo die Bank ist, egal was es ist, was ich noch nicht so ganz analytisch sehe, da gelingt es anderen Thetans noch ein Bild 'reinzuschmuggeln und plötzlich habe ich ein zusätzliches Bild da 'drin und wenn ich das nicht weiß, dann fange ich an, danach zu handeln, nach dieser Emotion, nach dieser Verallgemeinerung. Es gibt auch zwischen Thetans verschiedene versteckte Standards. Kommt Ihr mit? Und da entstehen plötzlich - wenn ich die Sache nicht untersuche - seltsame Gedanken, seltsame Einflüsse, seltsame Emotionen und das ist der Grund, warum ich sage, daß man das, was man weiß immer wieder untersuchen sollte, insbesondere, wenn man auf die höhere Brücke kommt: Lest die grundsätzlichen Bücher nochmals. Ich habe gerade letzte Woche noch mal "Science of Survival" gelesen. Wer hat das überhaupt gelesen? Vor wie langer Zeit? Ich vor 12 Jahren und ich habe es jetzt nochmals gelesen und bin erschrocken: "Was, das kann er doch nicht meinen?" (Gelächter) Denn jetzt habe ich es ohne das ganze Zeug gelesen, es ist irrsinnig, das Buch ist zum Teil nicht leicht zu konfrontieren. Erstaunlich, wie er das Ganze auseinandernimmt. Die Verhältnisse und das Benehmen. Oder noch ein interessantes Buch, was glaube ich, kaum jemand gelesen hat: "Dianetic Today", so ein ganz dicker Wälzer. Da sind Fälle beschrieben, die sind so interessant, aber Du siehst es nie auf einem Checksheet, nie auf einem Kurs, oder? Doch? ... OK dann nehme ich das zurück, also es gibt Kurse darüber, ... ah, den gibt es heute nicht mehr. Deswegen sage ich, man muß das neu evaluieren, neu anschauen. Der Verstand ist nicht mehr der Gleiche. Wenn das wahr ist, was Ron sagt und wir haben natürlich keinen Grund daran zu zweifeln, selbst vom Gradienten, wie man jemanden hochbringt von ganz unten auf der Brücke nach oben und zwar mit dem Bankersatz, Ihr kennt das. Du gibst ihm eine Bank für seine Bank mit dem einzigen Unterschied, daß die nächste Bank jedesmal für ihn leichter kontrollierbar ist, bis er eines Tages keine Bank mehr hat. Das heißt, der Verstand, mit dem Ihr am Anfang diese ganzen Grundsätze evaluiert habt, den habt Ihr schon lange nicht mehr. Schon gar nicht mehr in der Form, denn die Struktur hat sich verändert, weil die Funktion sich verändert hat. Sie ist besser geworden. Die Gedanken haben sich geklärt, deswegen haben sich die Funktionen verändert. Oder, um es endgültig zu sagen: Es gibt ja noch ein höheres Datum über "Funktion und Struktur". Sogar das "Funktion die Struktur" beeinflußt ist nicht ganz korrekt, präziser wäre zu sagen, daß das Leben selbst, "das Leben kontrolliert die Struktur", beeinflußt die Struktur. Aber Ron sagt: Noch präziser und das ist die präziseste Aussage in Bezug auf diese Sache ist, daß "Struktur durch das Leben geklärt werden kann". Leben klärt Struktur. Jetzt ist der Verstand Struktur, hat Funktion etc. Leben klärt. Was tust Du, wenn Du jemanden "OT" machst? Mehr Leben, mehr Fähigkeit Leben zu kreieren, mehr Leben hinzustellen und das klärt den Verstand, die Struktur. Das ist der wirkliche Grund, warum die Körperstruktur sich anfängt zu verändern. Diese gesamten Strukturen werden geklärt, weil Du im Auditing das Leben ansprichst. Wenn das jetzt der Fall ist dann ist die Struktur des Verständnisses, Eure Bereitschaft Cognitions zu haben war anders vor zwei Jahren, vor sechs Monaten, vor sechs Wochen, als wie sie jetzt ist. Deswegen ist es sehr interessant, sich das ganze Zeug immer wieder anzuschauen. Ihr habt jetzt bessere Werkzeuge. Könnt Ihr das sehen? Besonders, wenn man in den oberen OT-Bereich kommt, OT3, Excalibur usw. Hier sind ganz andere Werkzeuge, ein ganz anderer Verstand, man hat etwas mehr Ruhe zum Studieren (Gelächter). Und ich merke, während ich Ron studiere, da fallen viele von den verallgemeinernden versteckten Standards weg, sie fallen einfach weg, ich inspiziere sie, bekomme eine Cognition und es sind vielleicht fünf auf einmal weg. Und ich bin geklärt. Das bedeutet, jetzt bekomme ich den wirklichen Fallgewinn. Na gut, ich habe OT16 abgeschlossen, OT40 usw., aber das war ein "minimaler" Fallgewinn, wenn ich das mal so sagen darf, im Verhältnis dazu, was ich jetzt mit den Werkzeugen machen kann. Jetzt ein LRH-Datum zu lesen, klärt ganze Bereiche meines Verständnisses über eine gewisse Dynamik und dadurch klärt es meinen Anteil zu dieser Dynamik. Und das in zwei Minuten vielleicht oder solange wie ich eben brauche, um das zu hören, zu üben und in mein Verständnis einzufassen. Deswegen können wir darüber reden und es sind neue Verständnisse da. Also, ich mache jetzt weiter mit dem Text hier. Wir werden immer wieder auf die Spiele, Muster und versteckten Standards zurückkommen. Ron bringt hier einige Beispiele. Wie gehts Euch soweit? Sind alle angekommen, haben alle wohl den Körper vorausgeschickt: Geh mal hin und tu so, als ob ich da sei! (Gelächter). Wir waren gestern da stehen geblieben, daß der versteckte Standard einer der Gründe sein kann, warum Leute für immer auditiert werden können, ohne Ende, denn ihre eingebauten Absichten und Ziele beziehen sich auf versteckte Standards. Ich sprach gestern auch über Kinder, z. B. von den versteckten Standards oder verallgemeinernden Ideen oder fixen Ideen, z. B. daß ein guter Junge und schon gar nicht ein gutes Mädchen niemals kämpft. Aber Du würdest es im Leben zu nichts bringen, wenn Du nicht kämpfen würdest. Er sagt: Das ist das Problem mit Kindern, ein Kind ist sowieso in einer Phase, in der es seine Absichten und Ziele neu definiert und zwar dieses Mal in Bezug auf Überleben, während die letzten Absichten und Ziele des letzten Körpers, den er hatte, die waren in Bezug auf Sterben. Er hat vielleicht einen älteren Körper gehabt und die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er mehr damit, über den Tod nachzudenken, als über das Leben. Testament und Kinder und Enkelkinder und Krankenhaus usw. Also sehr viele seiner Postulate waren in Bezug auf Tod. "Wenn der Tag kommt, dann hab ich Frieden mit dem Herrn geschlossen usw.", aber jetzt muß er sich neu orientieren. Den Körper muß er jetzt in Richtung Überleben programmieren und postulieren. Mag vielleicht mit ein Grund dafür sein, daß Kinder, wenn sie ganz klein sind so anfällig dafür sind, den Körper zu verlassen und zu sterben. Besonders in einer Gesellschaft, in der das Überleben nicht gerade sehr hoch geschrieben wird, denn es ist nichts da, was Spielmöglichkeiten, Freiheiten usw. gleich von vornherein hochbringt, die ganze Gesellschaft ist downtone, also eh schon weit genug unten auf der Tonskala, nahe genug an Tod. Es gibt Kindersterblichkeit bis zu 50 % oder mehr in diesen Gesellschaften. Er kann seine Postulate nicht schnell genug verändern. Und das ist das Problem, was ein Kind hat. Er sagt: Seine Unfähigkeit zu reden, seine Unfähigkeit den Körper als Kind zu koordinieren, stammt nicht von der Idee, daß neue Körper schwer zu koordinieren sind, aber von der Tatsache, daß er vollkommen versagt hat, den letzten Körper zu koordinieren. Stellt Euch den Unterschied vor: Er hat verhältnismäßig zu seinem jetzigen kleinen Körper einen großen gehabt, der immer schwieriger zu koordinieren wurde, der hatte Mühe die Treppen zu steigen, aus dem Bett zu kommen, Mühe schnell zu gehen, es war besonders gegen Ende zu immer mühsamer. Am Ende war es vielleicht sehr schwierig, deswegen ist es im ersten halben Jahr mit dem neuen Körper auch sehr schwierig zu koordinieren. Die Zeit ist ungefähr gleich. Bemerkung aus der Zuhörerschaft: Es ist ja auch so, daß ganz kleine Babys häufig, eben ganz am Anfang, alt erscheinen Genau, das sind alte Leute mit einem jungen Körper. Und sie haben einen Havingness-Verlust. Jetzt kontrolliert er einen Körper der so drei bis vier Kilo hat. Da ist kaum eine Koordination möglich. Stellt Euch mal vor, was das für ein Masseverlust ist. Was hatte er vorher, vielleicht so 60 bis 70 Kilo. Das ist ein Masseverlust. Stellt Euch vor, von einem Tag auf den anderen würdet Ihr jetzt plötzlich so wenig wiegen und der Körper wäre obendrein noch so klein, die Muskeln nicht eingeübt usw. Frage: Würde das den heißen, daß die Körper schon nach ein paar Wochen eigentlich schon voll bewegungsfähig wären? Bei den Tieren ist es ja so. Gute Frage, man müßte es probieren. Höchstwahrscheinlich, wenn der Thetan ziemlich "neu" ist, also ziemlich neu auf dem Planeten, dann ist die Zeit um so kürzer, weil die Übereinstimmung nicht da ist, wie hier so ein Körper zu laufen ist, er hat nicht schon etliche Tode hinter sich. Besonders, wenn er einen Puppenkörper hatte, wenn er z. B. gerade von einem Raumschiff kam, dann ist der Puppenkörper nur 90 cm bis 1 Meter groß und sehr leicht. Man muß es so sehen: Ein Kind hat gerade seinen Körper verloren, er hat kaum mehr Masse, er ist verwirrt und ziemlich verstimmt. Er fühlt sich vollkommen außerhalb der Kommunikation. Stellt Euch vor: Er starb - keine Kommunikation da. Das ist das totale Engramm. Im Prozeß des Sterbens geht er total aus der Kommunikation, ein absoluter Kommunikationsbruch. Die tragen ihn zu Grabe und niemand merkt, daß er noch 'rumhängt. Dann bis er einen neuen Körper kriegt auch keine Kommunikation, dann nimmt er einen neuen, na, der wird nicht gleich reden können. Er ist durcheinander, ist verstimmt, hat einen gewaltigen Kommunikationsbruch und der einzige Grund, warum ein Baby nicht sofort reden kann, als Baby, ist weil er keinen angemessenen Ersatz für den Körper bekommen hat. Sie werden so gut reden, in dem Ausmaß, wie sie denken, daß sie kommunizieren müssen, sind sie bereit gut zu kommunizieren. Wenn man sie aber zwingt zu reden, nach dieser Periode von keiner Kommunikation, ist es eine erzwungene Kommunikation und das ist wieder ein Kommunikationsbruch. Komm sag was! Sag mal "Mami" - hast Du doch gestern so schön gesagt. Babys benehmen sich genauso wie jeder Preclear, der einen Kommunikationsbruch hat, es gibt keinen Unterschied. Jetzt kommen wir zu den aberrativen Sachen hier in Bezug auf das Böse. Er sagt: "Die Sachen, die am wenigsten bewundert werden, tendieren dazu fortzubestehen, weil sie nie direkt angeschaut werden". Wenn Du Dir Dein Leben anschaust oder das Leben als solches, kannst Du sofort die Sachen heraussuchen, die "Nicht-Überleben" sind oder am wenigsten bewundert werden. Fällt einem sofort einen ganze Liste ein. Und wenn Du Dir das anschaust dann sollst Du das folgende wissen: "Der Umstand, daß ein Thetan eine Überlebensmethode in diesem Universum haben muß ist das am wenigsten bewunderte Datum in diesem Universum". Warum? Weil es die Methode ist, die am wenigsten Sinn macht. Ein Thetan überlebt ja sowieso. Das ist das Paradox. Daß er jetzt eine Methode braucht und die braucht er im Spiel als solches, ist das am wenigsten bewunderte Datum in diesem Universum und deswegen hat es Bestand, Fortdauer, von Anfang bis jetzt hatten wir immer mit "Methoden zu Überleben" zu tun. Alle Religionen, jede Politik, alle Kriege, alles darüber, wie man miteinander umgeht, alle Implants, alles hat damit zu tun, Methoden zu entwickeln, zu überleben. Die Sachen, die am wenigsten bewundert werden tendieren zur Fortdauer. Methoden zu überleben, sind dann generell die am wenigsten bewunderten Sachen in diesem Universum. Alle Methoden bei denen ein Thetan überleben muß oder kann, alle diese Methoden können zusammengetragen werden unter den Methoden, die am wenigsten bewundert werden. Warum? Weil ein Thetan sowieso nicht anders kann, als zu überleben. Er wird fortdauern. So eine Methode des Überlebens sich anzueignen oder eine Methode zu Überleben heißt, daß er sich mit der Sache beschäftigt, der am wenigsten Aufmerksamkeit geschenkt wird von allen Aktivitäten, die er machen kann. Erstaunlich, nicht? Das modus operandi, also die Vorgehensweise für das Überleben tendiert zur Fortdauer, weil es ein Q&A mit dem Überleben ist. Aber das wichtigste Datum ist, daß es nicht bewundert wird, weil es eigentlich nicht einmal notwendig ist. Eine Person muß sehr hart arbeiten, um herauszufinden, daß es notwendig ist, er muß sehr hart an sich arbeiten, er muß sich belügen und selbst überzeugen, um herauszufinden, daß dieses Datum angeblich wahr sei. Und aus diesem Grund sind alle Methoden, die gebraucht werden, um zu überleben wie z. B. die Arbeit, der Job, wie krieg ich Geld, all diese Sache haben immer Fortdauer und sind sehr nagend und sehr unschmackhaft, unangenehm, nicht bewundert. Warum? Weil Job, Arbeit, Geld verdienen und das ganze Zeug Methoden des Überlebens sind. Und das ist das Paradox, ein Thetan überlebt sowieso. Ein erfrischender Standpunkt wird hier von Ron gebracht, den ich nie irgendwo gelesen habe. Er erklärt ihn noch .... vielleicht zu erfrischend für den einen oder anderen (Gelächter), aber es macht Sinn ... warte mal bis er über Sex spricht, dann macht alles wieder Sinn (Gelächter). Das ist sehr interessant, denn jetzt gehen wir genau an die Schlüsselstelle von Überleben, Spiele, Arbeiten. Also wer bislang eingeschlafen ist, der soll jetzt aufwachen, um den folgenden Satz zu hören:
Ich gebe den Gedanken noch einmal wieder, weil er unheimlich interessant ist. Es bedeutet, eine Person, die jetzt praktisch keine Spiele kreiert, keine Methoden mehr kreiert, um Spiele zu haben, nicht mehr an Spielen teilnimmt und keine mehr erfindet, wenn sie all das nicht mehr macht, dann wird sie unweigerlich auf die nächste Stufe 'runterfallen und die heißt: Eine Methode haben, um zu überleben, einen Job haben. Soweit klar? Macht das Sinn? Wir haben uns immer überlegt: Wie kann man homo sapiens sein, seinen Job hier tun und gleichzeitig OT gehen, wie kann man diese paradoxen Sachen miteinander in Einklang bringen? Wie können wir überleben und trotzdem wissen, daß es eigentlich aberriert ist, Methoden für das Überleben zu haben, weil wir sowieso überleben? Je mehr Ihr OT geht, desto mehr wißt Ihr, daß Euch nichts passieren kann und daß Ihr sowieso überlebt, egal, was passiert. Trotzdem spielen wird diese ... oder tun so als ob wir auf diesen verschiedenen Stufen spielen würden. Das ist der Schlüssel dazu. Es ist eine Gradientenskala von Überleben ganz unten bis Spielen ganz oben. Wenn Du spielst dann wanderst Du durch all diese Phasen hindurch und kannst Dein Leben interessant machen und dieses Spiel interessant machen, indem Du immer wieder neue Spiele kreierst. Wir haben ja über die Philosophien gesprochen, die immer wieder vom "Ende aller Spiele" sprechen und das als das höchste Ziel hinstellen. Vom Spiel befreit werden. Was sagt Ron hier? Genau das Umgekehrte. Er sagt: "Die Methode, die wir machen müssen, ist immer wieder neue Spiele zu kreieren. Das ist die einzige Art und Weise, wie ein Thetan als Thetan existieren kann und sich selbst treu bleibt, als OT operieren kann". Ein sehr wichtiger Punkt.
Na, wer denn? Du selbst natürlich.
Aber selbstverständlich. Ja, dann machts Spaß. Homo sapiens haben meistens keinen Spaß. Du kannst das kreieren. Klar, kannst Du Spaß als homo sapiens haben, sonst wäre diese Mission ganz traurig: Nur Pflichten. Du kannst ja auch Vergnügen mit dem Körper haben und mit allen Dynamiken. Und das ist der Fehler, wenn man sich zurückzieht und sagt: Der Körper ist aberriert, es ist aberriert eine zweite Dynamik zu haben und eine dritte Dynamik und eigentlich sollte ich auf einer rosaroten Wolke 'rumhängen, das ist das Ausmaß an Aberration. Hier ist jemand, der sagt: Ich kann nicht mehr spielen, ich habe versagt, ich habe keine Möglichkeit mehr Spiele zu kreieren. Das Einzige, was mir noch übrig bleibt, ist einen Job zu nehmen und fürs Leben auf dem niedrigsten Niveau zu kämpfen, heute überleben und morgen überleben, aber kein gutes Überleben, denn das ist wirklich hart, das ist Sklaverei. Natürlich möchte sich jeder aus der Sklaverei befreien, aber die Methode, die sie wählen ist falsch. Sie möchten die gesamte Existenz aufgeben, bloß weil sie sich jetzt in Sklaverei befinden. Anstatt zu sehen: Moment mal, ich muß ja nur die Ketten abstreifen und wie ich das mache, ist neue Spiele zu kreieren. Nur das Problem ist, daß wir neue Spiele immer wieder kreieren müssen, weil es etwas Angenehmes ist und deswegen wird es keine Fortdauer haben. Er sagt: "Das exakte Postulat in einem Leben, vom Spiele kreieren zum Überleben ist an dem Punkt, an dem man sagt: 'Ich werde jetzt nicht mehr herumspielen, ich werde jetzt einen Job machen, seriös werden und mich niederlassen'". Das ist das exakte Postulat. Er sagt: "Es ist erstaunlich, wenn Du Dir diesen Thetan anschaust. Diese Sache ist die am wenigsten bewunderte Sache oder Tätigkeit in seiner gesamten Umgebung und er ist direkt 'reingegangen. Er ist direkt in die am wenigsten bewundert Sache 'reingegangen". Nun, wenn man sich jetzt alle diese Sachen anschaut kann man für sich isolieren und aufschreiben und auflisten, welche Sachen es gibt, die Fortdauer haben und deswegen Schwierigkeiten bereiten und aus diesem Grund sind sie am wenigsten bewundert. Sex zum Beispiel bringt fast jeden in Schwierigkeiten. Es gibt viele Spiele, die man in Bezug auf diese Sache spielen kann und jedes Spiel kann anders sein, weil jede Person anders ist. Aber die tatsächliche Aktion von Sex und das Resultat davon, das ja als solches neue Kinder sind, ist eine Methode des Überlebens, denn es bringt Fortdauer und trotzdem kann man sehr verstimmt über das Ganze werden. Warum? Weil es so blödsinnig ist in Bezug auf das Überleben. Wieso muß der Thetan all diese Tätigkeiten machen, so daß ein neuer Körper entsteht, der dann Fortdauer hat und wieder ein neuer Körper entsteht etc. Eine Körperlinie und keine Thetanlinie. Er kann sich doch einen Körper einfach schnappen und damit spielen. Natürlich ist ein Körper in Spielen sehr notwendig. Aber ein Körper sollte im Spiel eine Methode sein zu spielen und nicht eine Methode, um zu überleben. Das ist interessant. Also ein Körper sollte die Möglichkeit geben zu spielen, nicht fortzudauern. Ein Körper sollte die Möglichkeit geben, in einem Spiel zu existieren und Spiele zu kreieren, präsent zu sein, um zu agieren, um Vergnügen zu haben, zu arbeiten im positiven Sinn, auf allen Dynamiken präsent und aktiv zu sein - nicht, um zu überleben. Denn das ist bei weitem zu wenig. Und erstaunlicherweise wird eben das Maß an Überleben in dieser Gesellschaft nur vom Körper heraus bestimmt. Der Körper stirbt - Du existierst nicht mehr. Und deswegen ist die Existenz des Individuums nicht abhängig vom Sexualakt, auch wenn es die Gesellschaft glaubt, Psychiatrie, Medizin usw. Ein Wesen, das sowieso überlebt, egal, was passiert, läßt sich auf eine Aktivität ein, die ihm erlaubt zu überleben. Und natürlich gibt es in Bezug auf diese Tätigkeit viel nicht bewundertes Material, was keiner konfrontieren kann, weil die Sache als solche eine Lüge birgt und die Lüge ist, daß ein Wesen sowieso überlebt und sich dennoch mit etwas beschäftigt, das Fortdauer garantieren soll. Das ist das, wenn Du vom Überleben ausgehst. Das heißt nicht, daß Du hier kein Spiel haben kannst. Und in dem Maße ist es nicht aberrativ. In dem Maße, in dem Dein Überleben davon abhängt, wird es aberrativ. Dein Überleben hängt von nichts ab. Kann jeder folgen soweit? OK. Er sagt genau das Gleiche über den Job. Nimm den üblichen, routinemäßigen Job. Das ist genau das Gleiche. Man sagt: Er arbeitet, um zu leben. Oh, nein. Man muß annehmen, daß Arbeit, um zu leben bei weitem aberrierender ist, als die Tätigkeit Sex zu haben, um zu überleben, weil man schließlich weitaus mehr arbeitet, als Sex zu haben (Gelächter). Nicht schlecht, was? S oll jetzt keiner kommen und sagen: "Im Zweifelsfalle bevor ich zur Arbeit gehe, habe ich lieber Sex" (Gelächter). Also wenn wir jetzt ganz wild werden wollen, was den Titel des Vortrags angeht, können wir sagen: "Sex und das Böse". Dann haben wir sofort 10.000 von diesen Tonbändern verkauft, auch die Kirche, alle würden es kaufen. Was "Sex und das Böse", das müssen wir haben! (Gelächter). So ein richtiger Bildzeitungstitel. Interessanter Gedanke, oder? Man beschäftigt sich mehr mit der Arbeit, um zu überleben. Und nun hat diese Person eine "Methode", um zu überleben, aber er kann sowieso nicht anders. Das Ganze ist ein versteckter Standard. Arbeiten, um zu überleben. Die Idee existiert solange und hat eine Fortdauer, die so lange ist, seit dem Anfang des Universums, so daß wir leicht sehen können, daß diese Idee die am wenigsten bewunderte Idee des gesamten Universums ist. Natürlich: "Arbeiten, um zu essen". Und Du ißt, um zu arbeiten, um zu leben. Wie ist es möglich, daß es Dich lebendig macht, ein totes Tier zu essen? Wie ist das möglich? Wie paßt das? Kann das jemand erklären? Frag Dich das nächste Mal, wenn Du mit Vergnügen ein knuspriges Hähnchen ißt. Du schaust das Hähnchen an und sagst: Wie zum Teufel kann dieses tote Ding mir Energie geben, Lebensenergie ... (Gelächter). Und die Wahrheit ist, daß es das nicht kann, aber Du glaubst, daß es das kann und Du fühlst Dich sogar, nachdem Du das tote Ding gegessen hast weitaus lebendiger. Deine Havingness ist besser. Das zeigt, daß irgendwo etwas nicht stimmt mit dieser gesamten Idee, daß Du arbeiten mußt, um zu essen und dann essen mußt, um zu leben. Besonders, wenn Du Dir anschaust, daß alles, was Du ißt tote Sachen sind. Irgendwo stimmt hier etwas nicht. Die ganze Idee ist Blödsinn. Leben und Arbeiten haben nichts gemeinsam, sind nicht verbunden. Es sind Daten, die nicht miteinander verbunden werden sollten, weil ein Thetan sowieso nichts anders machen kann als überleben. Man kann arbeiten, um ein Spiel am Laufen zu halten, man kann arbeiten, um etwas in einem Spiel getan zu bekommen, man kann arbeiten, um durch Bewegungen zu gehen, alle diese Sachen sind ok, man kann aus allen möglichen Gründen arbeiten, aber nicht, um zu leben, um einen Gehaltszettel zu kriegen, denn was macht man damit? Sachen mit dem Geld zu kaufen ist ja ein Spiel in sich. Daß Du einen Gehaltszettel brauchst, um als Thetan besser oder überhaupt überleben zu können ist ähnlich wie wenn man sagt: "Sechs plus Neun ist Eins" und das dann auch noch versucht logisch erscheinen zu lassen. Es macht keinen Sinn. Die zwei Sachen vermischen sich nicht. Du bekommst Dein Gehalt, damit Dein Körper, dem man beigebracht hat, daß er überleben kann, indem er tote Sachen ist, von Dir wieder tote Sachen gekauft bekommt, damit dieser Körper überlebt. Er sagt: "Den Körper mußte man erst einmal soweit bringen". Höchstwahrscheinlich würde in einer endgültigen Analyse herauskommen, daß es den Körper eher umbringt, wenn er so viele tote Sachen ißt. Das Leben wird von toten Sachen abhängig gemacht. Er sagt: "Es gibt keinen Grund, warum die Zellen nicht alle chemischen Materialien, die der Körper zum Überleben braucht selbst herstellen sollten, ohne tote Dinge zu essen, ohne irgend etwas einzunehmen". Daß also die Zellen für die Weiterführung des Körpers beitragen können, indem sie alles, was der Körper braucht einfach selbst herstellen. So ist der Körper ursprünglich kreiert worden. Interessant. Jetzt kann man natürlich auch sehen, in welche Richtung wir den Körper als OT auch zurückführen können. Und ich glaube, sagt Ron, "daß die Körper abhängig gemacht worden sind von Essen, vom Essen toter Sachen, bis zu dem Punkt, an dem der Körper aufgehört hat, alle diese Sachen selbst zu produzieren, die er braucht. Er ist vom Essen abhängig gemacht worden". Ich glaube auch nicht, daß der Körper alle diese toten Sachen gut benützt, denn das, was Ihr am besten benützen könnt, sind die Sachen, die Ihr selbst produziert. Du nimmst all das fremde Zeug 'rein und damit kann der Körper nicht so gut umgehen, wie wenn es von ihm selbst produziert wird. Und das ist auch der Grund, warum der Körper irgendwann einmal nicht mehr so gut funktioniert. Der Grund, warum eine Person mit Anstrengung arbeiten muß ist, weil er nicht mehr so fähig ist. Er muß arbeiten, weil er nicht mehr so fähig ist, ein Spiel zu spielen. Er muß arbeiten, weil er nicht mehr fähig ist Mock-Ups zu machen. Er muß arbeiten, damit er überleben kann. Das bedeutet, daß er nicht mehr die Möglichkeit hat, die Sachen aufzumocken, die er braucht, um zu spielen. Irgendwas ging mit seiner Fähigkeit daneben. Und wie hat er es verloren? Er mußte irgendwann einmal die Lektion lernen oder es mußte ihm irgendeinmal beigebracht werden, daß er "böse" war. Um unfähig zu werden mußte er zuerst lernen, daß er schlecht war. Unglücklicherweise hat er diesen Umstand von einem versteckten Standard, nämlich, daß es irgend etwas Gutes gäbe, etwas Absolutes, was es aber nicht gibt, gelernt. Er hat diese Gewißheit: Er weiß, daß er böse ist oder war, aber er weiß nicht, was gut ist. Und deswegen, wird er im Auditing nur die schlechten Sachen auditieren. Er wird nur sagen, wie schlecht er war, wie schlecht es ihm geht, wie schlecht er oder die das machten. Es paßt wieder alles zusammen. Weil er niemals etabliert hat, wie gut er wirklich war. Er glaubt, daß das Gute automatisch entsteht, automatisch vorkommt, weil es ein versteckter Standard ist. Aber er ist sich sicher, daß dieses Gute irgendwo existiert. Deswegen ist das Gute meistens oder üblicherweise der versteckte Standard, das haben wir ja schon gesagt. Soweit klar? Verallgemeinerungen wie sie in der Presse sind: "Scientologen sind schlecht". Was beinhaltet das? Woran wird das gemessen? Wird das gemessen an Scientologen, die irgendwo sind und gut sind? Es ist ein versteckter Standard, weil es nicht einmal definierbar ist. Sie sagen nicht diese Scientologen sind gut und diese dort sind schlecht. Es gibt kein Verhältnis. Noch ein Beispiel: "Das ist schlecht für Dich". Das bedeutet, daß es irgendwo etwas Gutes für Dich gibt und Du hängst an diesem Punkt, wenn es die Sache nicht gibt. Damit operiert ein Unterdrücker am liebsten. So tun, als ob es irgendwas Gutes gäbe, was aufgrund Deiner schlechten Natur unerreichbar ist. Aber Du wirst in Bezug auf die Natur dieses Guten gemessen, also an etwas, was es nicht gibt und deswegen mußt Du schlecht dastehen, denn "Dich gibt es", "Du lebst"... hast acht Dynamiken, Du bist aktiv, Du machst Fehler, bist nicht perfekt, es geht mal gut, mal nicht so gut, Du bist kein Roboter - Du lebst! Du bist keine Konstante und das ist ja das Vergnügen im Leben, daß Du durch alle diese Sachen hindurchgehst. Das bedeutet, wenn man Dich in jeglichem Augenblick des Lebens in Bezug auf einen absoluten Vergleich sieht, dann siehst Du immer schlecht aus. Stimmt's? Du stehst in der Mitte des Weges. Du bist nicht da und nicht da drüben, mitten im Spiel. Und das geht dann soweit, daß, auch wenn man das alles auflöst, es erst recht etwas gibt, was Dich schuldig macht, obwohl Du nichts dafür kannst. Die Ursünde oder Erbsünde.... Es heißt: "He, Du bist da - Du bist schlecht". Wärst Du nicht da, dann wärst Du gut. Aber da wir alle da sind, sind wir alle schlecht. Aber das heißt auch, daß irgendwo welche existieren müssen, an denen wir gemessen werden, aber die sind nicht da! Ein perfekter Mechanismus, wie ich mir Sklaven machen kann. Eine perfekte Falle. Den von nun an versucht jeder Sklave gut zu sein. Ich habe eine Erbsünde, also kann ich nur noch in Richtung gut gehen, aber das Gute ist nicht definiert, es ist nicht einmal möglich, denn wenn, dann ist er schlecht.
Es ist ein Absolut, ja, denn Du kannst ja nicht Gott werden, das wäre ja eine Sünde. Wir versuchen "besser" als Gott zu sein. Man braucht schon viel Glaube. Damit wird man genau an diesem kontrollierbaren Punkt gehalten. Das Gute ist immer der versteckte Standard. Gott ist das absolute Gutsein. Wo ist Gott? Überall und nirgends. Er sieht alles, hört alles. Das heißt, er ist also auch an schlechten Orten. Er ist an Orten, wo wir verhaftet werden würden (Gelächter).
Es ist ein Mechanismus im Spiel, denn man verliert folgendes aus den Augen: Erstens, daß er über einen versteckten Standard spricht. Als Beispiel: Nehmen wir mal an, Du gehst 'raus und wir fangen jetzt alle an, über Dich zu reden, nicht als Spiel, sondern ernst. Würde Dir das was ausmachen, wenn Du es so hintenherum erfährst? Du denkst irgendwie: Was wurde von mir erwartet? Absolut - totaler Blödsinn ... und habe ich dem entsprochen und in welchem Maße oder habe ich nicht entsprochen? Denn das Problem, was wir hier haben, ist, daß wir uns durch andere lokalisieren, durch den Blickpunkt der anderen und so ist das Spiel, das ist es, was wir alle miteinander machen. Deswegen kultiviert einer auf einer einsamen Insel seine Entitäten, damit er wenigstens jemanden hat, mit dem er sich unterhalten kann. Eremiten, die lange einsam waren führen die gesamte Zeit Selbstgespräche... sie lokalisieren sich dadurch. Ein Thetan kann sich in zehn verschiedene Teile trennen, die heftig miteinander debattieren können. Und deswegen ist das Lokalisieren so wichtig, es ist Teil des Spieles. Das für sich genommen ist nicht aberrierend, wenn ich die Mechanismen kenne und wenn ich mein Handeln nicht in Bezug auf einen versteckten Standard, den ich nicht kenne und von dem ich nicht einmal weiß, daß er existiert, ausrichte, denn sonst ist es eine künstliche Valenz, die ich da aufbaue. Aber wenn ich weiß, daß es den versteckten Standard gibt und wenn ich es kläre und das Klären passiert bei der anderen Person, die sieht: "Moment mal, ich habe ihn verglichen mit etwas, was es gar nicht gibt". Vorausgesetzt sie ist nicht unterdrückerisch. Wenn sie unterdrückerisch ist oder solche Tendenzen hat, dann macht sie das absichtlich. Sie wird es niemals definieren. Ein Gespräch mit so einer Person ist immer verallgemeinernd. Sagen wir mal, Du hast ein Gespräch in Bezug auf unsere Sache mit einem Experten und Du sagst: "In Bezug worauf ist die Sache schlecht?" "Ja, Experten haben in Amerika behauptet, daß ...." . "Gut, aber was haben sie beobachtet?" Es ist verallgemeinernd. Es ist nie konkret. Und dann sagen sie: "Wir fechten ja nicht die Religion an, sondern nur, daß es schädlich ist, wie es ausgeübt wird". Gibt es eine Methode, wie es ausgeübt wird, die nicht schädlich ist? Das wird überhaupt nicht geklärt. Sie nehmen Bezug auf einen Standard, den es aber überhaupt nicht gibt. Sie sagen nicht: "Ja, in Australien, da ist Scientology so und so angewandt und da ist es erfolgreich und die Leute laufen nicht weg und so weiter, macht es doch so wie die in Australien". Nein, sie sagen: "Solange Du meinem versteckten Standard nicht entsprichst, hör auf zu praktizieren, aber wir werden Dir nie sagen, was dieser Standard ist".
Ja, genau, so ist es. Das verleiht dem Motivator die Kraft. Das erinnert mich an einen Witz, den Ron macht. Er sagt: "Wir können uns alles leisten in dieser Gesellschaft. Wir könnten theoretisch auch Overts gegen sie begehen, denn wir sind die Einzigen, die die Tech haben, den Motivator auszulöschen, bevor er eintrifft" (Gelächter). Ja, aber, was Du gerade gesagt hast ist ein sehr guter Punkt, denn die ganzen Implants sind auf dieser Grundlage gebaut. Denn beim Implant ist es ja nicht so, daß die Leute, die mich bestrafen... die implantieren, noch da sind. Ich bin es ja selbst, ich habe angeblich etwas getan, oder vielleicht beruhte es auch annähernd auf dem, was ich getan habe, aber der Effekt meines Tuns war mir nicht klar. Er ist mir später interpretiert worden oder ein Teil davon in Bezug auf einen versteckten Standard. "Du bist nicht gut genug". "Du bist sündig". Und die Strafe, die ich mir gebe, die Unfähigkeiten, die Somatiken, die gebe ich mir selbst. Ein Implant ist nichts anders, wie eine Methode, wie Du jemandem beibringst, wie er sich selbst bestraft, immer wenn er in diese Situation kommt. Könnt Ihr Euch noch erinnern, daß es ein Hauptteil des Implants ist, etwas mit Anstrengung zu tun und das ist ja die Arbeit. Warum ist es das am wenigsten bewunderte Datum im ganzen Universum und das Hauptdatum in allen Implants? Das ist die Verbindung. Die Implanter haben es wohlweislich benutzt.
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