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Das BöseTeil 2UniversenWir haben ja diese drei Universen als solche:
Diese drei müssen in irgendeiner Form existieren, auf allen acht Dynamiken, die drei müssen ein Verhältnis haben auf allen acht Dynamiken. Wenn das nicht der Fall ist - wie kannst Du dann darauf operieren? Wenn das physikalische Universum nicht mit eingeschlossen ist, kannst Du dann auf Deinem Universum operieren und auf dem der anderen, bist Du dann tatsächlich operativ? Nein, nicht so wie wir es verstehen. Wenn ich mich hinsetze und mir vorstelle, daß ich etwas mache und es dann nicht mache, das ist nicht operativ, dazu brauche ich nicht einmal die Tech. Da braucht sich nur jemand hinzusetzen, der sagt: "Bilde Dir ein ..." . Ich krieg keine Havingness, es löst nichts auf. Es geht nicht darum, die Fähigkeit als solches zu haben, denn Ihr habt sie ja. Ihr könnt Euch aber alles vorstellen, eine Sache zu bewegen, etwas zu operieren, Ihr könnt Euch vorstellen irgendeine OT-Fähigkeit zu haben, jemanden zu heilen. Ist es genug, wenn Ihr die Vorstellung habt? Nein. Also, irgendwo muß zwischen der Vorstellung und dem physikalischen Universum als Realität eine Brücke geben, ein Interface, etwas, was die beiden in Verbindung bringt. Ein Zwischenstück, ein Brückenpfeiler, ein Verbindungsstück und das ist die Brücke, genau das ist die Tech. Und sie ist nichts anderes. Sie ist das zwischen Eurer Vorstellung und der Erschaffung, Realisierung Eurer Wünsche, in dem Bereich, wo Ihr sie realisiert haben möchtet, im physikalischen Universum zum Beispiel oder in dem Spiel, das Ihr spielt, mit den Freunden, Bekannten, egal, was Ihr spielt, die Realisierung von diesen zwei Sachen, also von dem einen Extrem, der Vorstellung zur Realität, das ist die Brücke. Es schafft eine Verbindung davon, von diesen zwei Elementen. Alles andere ist verlorene Zeit, denn man kann sich verrennen. Klar, wenn man sich weh tut, kann man sich vorstellen, daß der Schmerz aufhört, das ist Reizreaktion. Wenn ich ein Messer in der Seite habe, dann interessiert es mich nicht, daß ich in ARK mit dem ganzen Universum bin, ich will erst einmal das Messer aus der Seite 'raus haben. Deswegen ist die Brücke da, um die Messer aus den Seiten und den Köpfen rauszuholen, damit ich überhaupt erstmal bereit bin, den nächsten Schritt zu tun. Das ist es, was wir hier tun. Klar, wenn ich in einer schwierigen Situation bin, dann denke ich mir: Warum bin ich überhaupt in diesem Universum, ich möchte davon überhaupt nichts wissen, ich möchte weg, lieber als Statik auf eine rosa Wolke, anstatt jetzt dem Finanzamt oder dem Vermieter die Miete zu geben oder dem Boß wieder in die Augen zu schauen oder meiner Frau wieder in die Augen zu schauen. Aber das ist eine Flucht, das ist keine Brücke. Eine Brücke ist keine Fluchtmethode. Der Weg hinaus ist der Weg hindurch. Aber jeder schaut nach dem Weg raus. Aber erst einmal hindurch bedeutet wirklich so durch, daß Ihr bestimmt, wo und wann und unter welchen Bestimmungen der Weg 'raus führt, niemand gibt es Euch. Ihr erschafft es. Und ich weiß, daß stellt man sich sehr schwierig vor, aber genau das ist der leichteste Teil. Alles was wir tun müssen, ist Euch in einen Zustand zu bringen, wo Ihr "erschafft" - "Kreativität auf allen acht Dynamiken". Der Weg wurde verbaut und er wurde kompliziert gemacht. Es wurde gesagt, das geht nicht und das geht nicht und das auch nicht, aber genau die Punkte, von denen Euch gesagt wurde, daß sie nicht gehen, das sind die Wege. Die Wege die wir gehen müssen. All das, wo man sich vorstellen könnte: "Ah, nein das wollte ich jetzt nicht konfrontieren, muß ich tatsächlich arbeiten, muß ich tatsächlich ... ?" Du mußt nicht. Du willst aber spielen und Du eignest Dir die Fähigkeit an, die Geduld an, die Möglichkeiten zu konfrontieren, all das ganze Zeug, damit Du es tun kannst, ganz freiwillig, mit unheimlich viel Vergnügen. Als Beispiel: Wie kann ich genug Vergnügen kriegen? Warum kommt nicht jemand und sagt: Ich habe nicht genug Vergnügen. Er stellt sich vor: Meine Umgebung ist nicht vergnüglich genug. Meine Umgebung ... . Etwas ist falsch mit meinen Freunden, mit meiner Art, mit meinem Körper, also die Schuld ist da drüben, so daß ich nicht ... so daß ich keinen Spaß im Leben habe, anstatt zu lernen, welche Fähigkeiten muß ich wieder belebt haben, um Spaß zu haben. Habt Ihr die Fähigkeit Vergnügen zu empfinden? Ja? Eben. Um Vergnügen zu empfinden, um Vergnügen zu kreieren, müßt Ihr die Fähigkeit haben, Vergnügen empfinden zu können - das ist eine Fähigkeit. Oder schauen wir es uns noch genauer an: Auf welchen Gebieten habt Ihr die Fähigkeit nicht mehr, Euch zu vergnügen? Schon lange nicht mehr? Das ist eine interessante Brücke. Wo fehlt mir die Fähigkeit, Vergnügen zu empfinden? Warum ist das interessant? Weil das genau die Sache ist, die dann überlebt, die sich nicht as-isen läßt. Die Sache, die nicht verschwindet, die Sache, die mir Schwierigkeiten macht, die sich nicht auflösen läßt oder die ich umwandeln kann oder mit der ich kreieren kann, d. h., die Sache, die ich nicht bewundern kann. Und das ist die Sache, wo ich am wenigsten Vergnügen habe, bei der Sache bleibe ich. Denn die bleibt bestehen, bis Du es bewunderst. Und wenn Du es nie bewunderst, dann bleibt sie ewig bestehen. Soweit klar? Was heißt bewundern? Du stellst Dich nicht blöd hin und sagst: Ha, ich bewundere die Flasche, ja ich bewundere Dich und das Ding ist weg. Nein, das ist mechanisches Bewundern. Komm ich bewundere Dich zu Tode (Gelächter). Nein, versteht Ihr, die Sache, die man bewundert, die muß man immer wieder hintun, das ist das Interessante. Die Sache, die man bewundert, muß man immer wieder kreieren. Denn die verschwindet. Warum läuft sich die zweite Dynamik nicht aus? Zuviel Bewunderung. Man muß es wieder tun und wieder tun, egal, was man tut auf der zweiten, solange die Bewunderung da ist. Man tut es dann nicht mehr, wenn es fest ist. Dann ist es da. Überlegt doch mal. Alles, was sich wiederholt, was auch immer wieder verschwindet, damit habt Ihr kein Problem. Ihr müßt es immer wieder kreieren. Ich weiß, wenn man Schwierigkeiten hat, denkt man, oh, ist das mühsam, immer wieder neu anfangen, nicht wahr? Wo kommt diese Mühsamkeit her? Bereits das wird nicht mehr bewundert, bereits da sehe ich etwas Schlimmes dran. Könnt Ihr mir folgen? Die Zeitspur muß doch das Ding sein, das am wenigsten bewundert wird, oder nicht? Warum ist sie da? Ein Engramm muß doch eine Sache sein, die am wenigsten bewundert wird, warum sonst ist es da? Soweit klar? Irgendwas am Überleben muß da sein, was am wenigsten bewundert wird. Warum sonst ist es da? Alles andere erschafft man ganz leicht. Du kreierst das. Wenn man kreativ ist, was tut man da? Man setzt sich hin ... Gibt es einen Moment, wo Du sagst: Oh, jetzt muß ich wieder kreativ sein ... ich muß wieder einen Gedanken fassen ... . Ihr empfindet was unheimlich Schönes. Ihr geht in einen Film und seht eine sehr schöne Szene, Ihr erlebt irgendwas Schönes, ein Theaterstück, egal was, etwas Schönes. Stellt Euch davor hin und sagt: Ach, jetzt muß ich wieder lachen, oje... jetzt muß ich wieder lächeln. Ah, das war gerade ein Witz, wie ging das Lachen noch mal? Ah, ja.... . Versteht Ihr? Außer es sind bereits diese Elemente da, die das Ganze infiltriert haben. Man geht irgendwo hin, was weiß ich, irgendeine zweite Dynamik-Sache, Mann trifft Frau, Frau trifft Mann, Interesse ist da, Du stehst nicht da und sagst: Oh, wie muß ich Interesse wieder kreieren, ah jawohl ... . Was Netzstrümpfe? Was soll das gleich wieder? Rock ... das versteh ich nicht. Ich meine, das ist doch nicht mühsam. Sofort ist eine Zuneigung da, sofort ein Magnetismus, sofort Verstehen, all das, was Euch Spaß macht, sofort ist eine Kreation da und Ihr müßt Euch nicht zwingen zu kreieren. Warum macht Ihr das nicht mit allen Sachen so? Wo macht Ihr die Selektion? Das bewundere ich, das nicht und so weiter ... . Ja?
Aha, solche, die weiter bestehen, nicht wahr, die schlechten Erfahrungen müssen in der Gegenwart noch weiter bestehen, sie müssen in der Gegenwart noch immer von mir gehalten werden, aus welchen Gründen auch immer, sie sind nicht vergangen, sie sind nicht weg, ich halte sie hier, aber warum? Um noch mal eine schlechte Erfahrung zu haben. Denn es ist klar, wenn ich jetzt diesen Bereich eingrenze und sage, da werde ich jetzt nicht operieren, weil ich diese schlechte Erfahrung habe, was passiert dann mit diesem Bereich? Er wird zur nächsten schlechten Erfahrung, weil meine schlechte Erfahrung, diesen neuen Zustand ummodelt, verändert, bis er der schlechten Erfahrung paßt. Ich hab eine zweite Dynamik und ich mache da einige Sachen 'drin und es geht schief. Dann bin ich das nächste Mal vorsichtig. Vorsichtig mit genau dieser Sache. Ich habe der Person etwas versprochen, ich habe mich eingesetzt, ich habe etwas gegeben und ich habe nicht das bekommen, was ich wollte. Das nächste Mal werde ich vorsichtig sein mit diesem Versprechen. In Hollywood sieht man das oft mit diesen Stars, die Millionen haben und dann Frauen heiraten, die aus etwas ärmlichen Verhältnissen kommen. Und es ist immer so: Sie heiraten und alle sind glücklich und die Presse und so .... Drei Jahre später sind sie wieder geschieden und die Frau bekommt 50 %. Die zweite Heirat ist dann so: Ehevertrag, alles, was Du 'reinbringst gehört Dir, alles was ich 'reinbringe gehört mir ... keine 50 % mehr und sehr ausgehandelt. Warum gibt es diesen Ehevertrag? Weil er die schlechte Erfahrung mit der ersten Frau gemacht hat. Warum hat er die gemacht? Da hat er den Vertrag nicht gebraucht, weil er dachte, diese Ehe bleibt ewig, diese Frau liebe ich und er hat nichts dagegen gehabt mit ihr zu teilen, ihr alles zu geben. Beim zweiten Mal, könnte theoretisch das die Frau sein, mit der er alles teilen könnte, denn die liebt er jetzt, sonst würde er nicht noch mal heiraten. Nein, die Zweite muß bestraft werden für die Erste, beruhend auf der Erfahrung mit der Ersten. Auch wenn die zweite Frau die ideale Frau ist. Was hat er jetzt gemacht? Er hat die Zweite zur Ersten gemacht. Wird die Sache gut gehen? Nein, es wird irgendwann einmal eine Dritte geben. Der Anwalt hat noch Löcher im Vertrag gefunden. Das nächste Mal ist der Vertrag noch länger. Aber vielleicht ist die Dritte die ideale Frau - aber nein, er hat die schlechte Erfahrung mit den beiden gemacht. Also muß der dritte Thetan zu dem zurechtgebogen werden, was die ersten beiden waren. Versteht Ihr? Er wird jetzt sogar zu einem Composite, zu einem künstlichen Thetan gemacht, der aus zwei Valenzen besteht. Also, falls dem so wäre, muß der Vertrag da sein, aber ansonsten lieben wir uns. Alles ist wunderbar, wir bleiben ewig zusammen, außer 25.000 Seiten Vertrag... . Soweit klar? Das ist die Bank, das ist die Zeitspur. Wenn er sichergehen will, daß die zweite Ehe klappt, sollte sie noch freier sein wie die erste. OK, ich hab 50 % verloren, ich machs jetzt erst recht. Die Chancen sind dann: Es wird im besser gehen, wie wenn ers umgekehrt macht. Er soll aber kein Trottel sein, kann nicht jeder 'reinspazieren und ihn wie eine Weihnachtsgans ausnehmen. Aber versteht Ihr was ich meine? Er hat 50 % verloren, na und? Ist ihm etwas abgegangen, was er nie wieder kreieren könnte? Sind ihm 50 % vom Thetan abhanden gekommen? Erstaunlicherweise, fängt man in dem Moment, wo man sich betrogen fühlt und nur dann, an "keine Fähigkeit" mehr zu haben, denn man muß sich den Betrug so klar vor Augen führen, indem man die Fähigkeit also das, um was man betrogen wurde, diese Fähigkeit das wieder zu kreieren muß man doch irgendwie verlieren. Erst dann ist es ein Betrug, stimmts? Ich muß also beweisen, daß mir etwas Unschätzbares und Wertvolles weggenommen wurde, was ich sehr schwer ersetzen kann. Dann ist es ein Betrug. Wen muß ich als erstes überzeugen? Mich selbst. OK, der hat mich ausgenützt, ich hab das Geld investiert, ich habe mein Wort gegeben, ich hab dies und das gemacht und er hat sie jetzt weggenommen - ich bin betrogen worden, weil ich es nicht mehr kreieren kann. Könnt Ihr das sehen? Ich sag nicht, daß es OK ist vom Zweiten. Der Zweite wird noch Schwierigkeiten genug haben mit der Sache, in der er betrogen hat, denn warum hat er betrogen? Er hat selbst gedacht, er kann es nicht kreieren, er kanns nur auf unlauterem Weg kriegen. Aber so erzieht dann der Kriminelle den Unkriminellen, indem er sagt: Ich bin kriminell, ich kanns nicht kreieren, also stehle ich es von Dir. Und der zweite sagt: Ich bin bestohlen worden, ich kanns auch nicht kreieren. So ist Aberration ansteckend. Ich werde noch mehr Beispiele bringen, denn wir handhaben hier ziemlich hartes Zeug. Ich will, daß Euer Konfront ziemlich gut 'drin ist. Gehts Euch soweit gut?
Das Spiel hat verschiedene Spielbereiche. Vom obersten Spielbereich als Thetan, frei heraus, brauchst Du keine Erfahrung, wozu? Was ist der Sinn von Erfahrung in einem Spiel? Hat sie einen Sinn? Mir muß bereits etwas abhanden gekommen sein in einem Spiel, eine gewisse Spielmöglichkeit, wo ich einen Mechanismus brauche, der mir anhand von vergangenen Fehlern diktiert, wie ich zu handeln habe in ähnlichen Situationen, um diese Fehler zu vermeiden. Ist das der Anfang der Bank? Das klingt doch ganz ähnlich wie eine Bank, oder? Denn kaum kommt eine ähnliche Situation, dann kommt dieser Mechanismus und sagt: "Aha, Du weißt, damals ... hast Du das und das gemacht, das kann wieder passieren". Das heißt, was ist in dem Augenblick eigentlich passiert? Ein Mechanismus, das ist der Verstand, der setzt ein und sagt: "Damals ist jetzt. Dort ist hier". Das ist das, was die Bank macht. Deswegen gibt es dann auch die Prozesse von date and locate, wo Du auseinanderhältst: Das war damals, das ist jetzt, das war dort und das ist hier, weil die Bank vermischt die beiden, das ist die Inversion von damals und jetzt. Das ist die Erfahrung. Du brauchst die Erfahrung gar nicht. Warum? Denn Du kannst doch jetzt genau das kreieren, ohne sozusagen das Spiel zu verderben, ohne irgendwie, irgendwelche unbekannten OT-Fähigkeiten zu postulieren, die es allen anderen schwierig macht, versteht Ihr? Ihr könnt hier und jetzt genau das kreieren, was notwendig ist. Und das Spiel spielt Ihr um so besser in dem Maße, wo Ihr Euch nach der Gegenwart richtet und nicht nach der Vergangenheit, oder? Also welche Erfahrung brauche ich wirklich?
Gute Sache mit der Sprache. Richtig, daß ist eine Technik der Kommunikation. Und das ist natürlich beruhend auf vergangene Male, wie Du mit dieser Sprache verstanden oder nicht verstanden worden bist. Trotzdem wirst Du feststellen: Du wirst in dem Maße gut kommunizieren, wie Du in der Gegenwart versuchst zu kommunizieren. Vollkommen egal, wie es in der Vergangenheit war. Denn in dem Maße, wie Du überhaupt Erfahrung benutzt, bist Du nicht mehr ganz in der Gegenwart, weil ein Teil Deiner Aufmerksamkeit vergleicht Dich und das was Du tust mit etwas aus der Vergangenheit, was aber nicht voll da ist. Nicht mehr die gleichen Leute, nicht mehr die gleiche Begebenheit, d. h. wenn Du Dich konzentrierst jetzt in der Gegenwart genau zu kommunizieren, verstanden zu werden, mit den Mitteln, die Du hast: Sprache, die Du natürlich in der Vergangenheit gelernt hast, das ist klar, aber Du konzentrierst Dich in der Gegenwart und in dem Maße, wie Du das tust, wirst Du verstanden werden. Soweit klar? Ich merke es bei mir, wenn ich zu Euch rede, wenn ich es vergleiche: Vor einem Jahr war das Publikum um diese Zeit etwas lebhafter und da habe ich damals etwas mehr 'rumgetanzt oder lauter gesprochen. Wenn ich 'dran denke und das war meine Erfahrung: Wer war dabei, aha der und der ist nicht mehr dabei, also muß ich da jetzt Minus dem ... versteht Ihr? Wenn ich versuche das Ganze so zu kreieren und ich spreche von was ganz anderem, dann bin ich in dem Maße nicht ganz da und Ihr wundert Euch: Was macht der da eigentlich? Soweit klar? Deswegen kann ich nur kommunizieren, wenn ich voll in der Gegenwart bin und ich weiß, Ihr seid da, Ihr seid nicht vor zwei Monaten hier.
Sagen wir mal so... Ich führe Dich jetzt zu einem höheren Verstehen der Sprache, vielleicht kannst Du das benutzen und das Spiel verstehen. Wir kommen wieder zu dem genauen Punkt, wo wir alle in das Spiel mit einbeziehen müssen, damit sie spielen können. Das ist das höchste Axiom, davon redet Ron immer wieder. Vielleicht kann der eine oder andere sich noch erinnern an die Spielseminare, wo Ron sagte, daß jedes Wort ein Spiel ist. Erinnert Ihr Euch? Wenn ich jetzt ein Wort benutze, das nicht real ist... anderen Leuten gegenüber... dann kann an dem Spiel, was das Wort bedeutet, nicht teilgenommen werden. Für Dich ist Engramm genau das perfekte Spiel, um die Duplikate, um das Datum zu vermitteln, und alles, was in dem Spiel "Engramm" 'drin ist, zu vermitteln... alles, was Du sagen möchtest, weil Du das Spiel spielen kannst. Er kann es nicht, d. h. Du mußt ihm erst einmal ermöglichen mitspielen zu können, deswegen erklärst Du ihm das Spiel. Du bist auf einer einsamen Insel und Du hast ein paar Karten, Du kannst Skat spielen oder Poker oder egal was und kannst Dir Deine Zeit nicht vertreiben mit einer Person, die die Karten nicht kennt. Was machst Du? Du erklärst der Person das Spiel. Du sagst nicht: Du Trottel, Du kannst kein Poker spielen, mit Dir spiele ich nicht. Du sagst: Komm mal her ... das ist ein As usw. Also Du beziehst ihn in das Spiel mit ein und gibst ihm die Möglichkeit mitzuspielen. Wenn in allem, was Ihr tut und in allem diese Philosophie verbreitet und damit umgeht, wenn Ihr diese Sache nicht aus dem Auge laßt... "wie beziehe ich die Person in das Spiel mit ein?", Ihr könnt dann niemals scheitern. Ihr werdet niemals scheitern, auch ganz neue Leute zum Verstehen zu bringen, wenn Ihr von dem Spielaxiom ausgeht, daß er mitspielen muß. Und wenn er mitspielt, muß er auch eine Möglichkeit haben zu gewinnen. Eine Erkenntnis. Deswegen sind diese beiden Sachen in Scientology ein Synonym, ein Gewinn und eine Erkenntnis. "Ich habe einen Gewinn gehabt"... das bedeutet, ich konnte mitspielen! Jedes mal, wo Ihr einen Gewinn gehabt habt, habt Ihr mitgespielt und gewonnen. Das Spiel wurde Euch möglich gemacht. Das ist die Tech, ein Prozeß läuft ab, der Auditor ist da, der PC ist da, der Prozeß läuft, Du hast einen Gewinn als PC, Du kannst mitspielen. Das ist perfekte Tech, das ist Standard-Tech. Da war der Auditor ein guter Spielführer, denn er hat Dir das Spiel beigebracht, Du konntest es spielen und Du konntest gewinnen. Es ist ein abgeschlossenes Spiel. Du mußt zu dieser Sitzung nie wieder zurückgehen. Das ist ein Beispiel von guter Tech. Die Elemente von guter Tech müssen alle da gewesen sein:
all die Spielelemente, die wir in den Spiele-Seminaren gelernt haben müssen in der Sitzung da gewesen sein, so daß der PC einen Gewinn hat. Und wißt Ihr was: Jedes Mal, wenn der PC einen Gewinn hat, hat auch der Auditor einen. Kennt Ihr das Datum: "Wenn der PC F/Nt, dann F/Nt auch der Auditor?"... jedes Mal. Erstaunliches Datum. Sagt Ron... den alten Spruch: "Ein Spiel, bei dem jeder gewinnt", den hat jeder so vor sich hin gesagt ohne zu erkennen, daß die Spieldynamik da ist. Ron ist immer wieder in den 50er Jahren von dem höchsten Standpunkt ausgegangen und die gesamte Brücke ist nach den Spielregeln und Spieldynamiken erarbeitet worden. Das war eine lange Antwort auf eine kurze Frage. Aber das Ganze jetzt in Beziehung zu setzen mit den Worten, eben ... jetzt zu sagen: Deine Erfahrung ist, wenn jemand ... noch ein Punkt über Erfahrung, um Euch endgültig in Verwirrung zu bringen ... (Gelächter) Natürlich hast Du die Erfahrung: Ah, ich habe mal ein Wort nicht geklärt, die Person hat ein Mißverständnis gehabt, deswegen habe ich nicht kommunizieren können oder sagen wir mal, ich habe kommunizieren können, aber sie hat nicht duplizieren können. Dann haben beide verloren. Das ganze Thema muß man ja auf Gradienten machen. Wenn Du es mit einer Person zu tun hast, deren Dasein bestimmt wird von Erfahrung, wenn die Person gewohnt ist, mit Erfahrung zu arbeiten, dann benütze Erfahrung und bringe sie zur Erkenntnis. Verstehst Du? Du kannst die Erfahrung benützen, wenn sie die Person benützt und das ist es, wenn Du auf die Realität der Person eingehst.
Da machst Du genau das Gleiche. Wir können ja nur in dem Maße die Aberration, sagen wir mal ersetzen... mit einer geringeren Aberration - vielleicht könnt Ihr Euch noch an diesen Vortrag erinnern - wenn man eine Bank mit der nächst leichter kontrollierbaren Bank ersetzt, indem ich doch die Aberration verstehe. Sonst bin ich nicht real. Wenn ich zu einer Person gehe und sie sagt: "Ich habe die und die schlechte Erfahrung gemacht mit Menschen im Beruf. Jeder betrügt mich, ich kann mit Menschen nicht umgehen". Dann kannst Du nicht sagen: "Du bist ein Thetan, der Beruf und all die Sachen sind eine Illusion, all das gibt es nicht und Du kannst Dir alles selbst zuschreiben, es ist eh Deine Schuld". Null Verstehen da. Du hast verloren und er hat verloren. Nein, Du mußt sogar auf die Stufe gehen ... wenn er sagt: "Mein Chef ist ganz schlimm ..." und Du sagst: "Ja, ja so sind Chefs ..". Das ist eine Verallgemeinerung, so was würde jetzt ein Unterdrücker sagen, aber Du gehst genau auf das Niveau, was der Schlüssel ist, ihn dazu zu bringen zu sagen: "Endlich jemand mit dem ich 'drüber reden kann." Und er fängt an zu erzählen wie schlimm Chefs sind und überhaupt früher und er kannte schon mal einen ... und er wird wieder so einen haben .. und alles, was Du gesagt hast war: "Jawohl, Chefs sind schlimm." Das war natürlich eine Lüge - eine kleine... eine Verallgemeinerung, es war nicht präzise, aber es war genau dem entsprechend, was bei ihm Duplikation, Verstehen und ein Spiel ermöglichte. Aber dann wird er irgendwann differenzieren und vielleicht nach einer halben Stunde wird er vielleicht sogar, das ist mir schon oft passiert, er wird hier z. B. sagen, "aber wissen Sie, manche sind doch ganz OK", er wird dann auseinanderhalten können. Er ist durch die Verallgemeinerung hindurch und er kann sich erinnern, daß es Zeiten gab, wo manche Chefs OK waren. Er kann es jetzt haben. Und jetzt kannst Du ihm das nächste geben und sagen: "Ja, ja, also meine Erfahrung ist so und so ..." . Da kannst Du von Erfahrung reden, die hast Du ja zur Verfügung. Du mußt sie selbst nicht benützen, aber Du kannst sie für jemanden anderen benützen, als kommunikatives Mittel, um ihn zu verstehen. Aha, diese Person operiert mit dieser Bank, wie wärs wenn ich diese Bank hätte? Ihr schaut Euch die Bank an, die Bank ist wieder weg, aber Ihr habt das Verstehen. Ihr operiert mit Erfahrung. Wie wäre es, wenn ich mit Erfahrung operieren müßte, wie müßte ich denken? "Meine Frau ist jetzt schlimm, weil meine dritte Frau jetzt auch den Toast anbrennen läßt..." Ihr könnt es verstehen, daß ist, was wir hier machen, wir verstehen andere Leute. Weil in dem Maße ist er dann auch bereit, auch Euch zu verstehen. Und das ist wunderbar, denn Ihr seid selbst Brücken. Ihr steht ja höher wie die Person. Das Wunderbare ist, wenn jemand Fremder jetzt versucht Euch zu verstehen. In dem Moment kommt er in Kontakt mit der Brücke und er schaut bereits 'rauf. Weil - ohne daß er es weiß - symbolisiert Ihr ein Stück Brücke für ihn. Versteht Ihr? Vergleicht alles, was Ihr jetzt wißt, mit jemanden, der diese Sachen nicht erfahren hat. Ihr seid also eine Quelle von Wissen. Es ist nicht Ron, noch bin ich es, es ist nicht ... Ihr seid eine Quelle von Wissen. Das heißt in dem Moment, wo Ihr den anderen versteht, wird er im Austausch dafür versuchen, Euch zu verstehen und wow ... das reißt ihn 'rauf. Laßt diese Möglichkeit nie außer Acht. Aber er muß Euch verstehen mit seinen Begriffen, mit seinen Möglichkeiten, mit seiner Realität.
Sehr gut, ja das gefällt mir. Natürlich, die Sache hat auch mit dem Körper zu tun. Der Körper ... das ist ja das Interessante... hier haben wir ein Paradox und das sind vielleicht unsere ganzen Probleme ..., also Ron sagt, daß viele unserer Probleme auf diesem Paradox beruhen. Ein Thetan ist verheiratet mit einem Körper. Der Körper ist reine Erfahrung, der kennt nichts anderes, der operiert hauptsächlich mit schlechter Erfahrung. Das ist die Evolution. Die Zellen werden angegriffen, irgendwie, also verändern sich Dinge, die Muskeln verändern sich oder die Haut, er weiß, wenn er eine grüne Farbe hat, die Farbe von Gras, dann wird er weniger angegriffen. Warum? Jedes Mal, wo er blaue oder rote Haut hatte, wurde er angegriffen und ist gestorben. Der gesamte Körper ist auf diese Philosophie der Erfahrung aufgebaut. Reizreaktion. Das kommt, also muß ich mich verändern, ich muß mutieren. Jetzt ist dieses Ding, was aus reiner Erfahrung besteht in Verbindung mit einem Thetan, der als Thetan keine Erfahrung braucht, um zu existieren und zu operieren. Er kann sie annehmen, aber er braucht sie nicht. Soweit klar? Also, irgendwo gibt es eine Vermischung dieser beiden Philosophien. Und erstaunlicherweise geht es Dir am schlechtesten als Thetan in Verbindung zu einem Körper, deswegen versuchen wir möglichst exterior zum Körper zu sein. Denn je näher Ihr dem Körper seid, um so mehr überträgt sich die Reiz-Reaktionsphilosophie auf den Thetan. Kennt Ihr vielleicht einen Thetan, der zum Auditor gekommen ist und gesagt hat: Ich habe eine Warze, hinter mir, eine Thetan-Warze, im linken oberen Bereich oder so was. Ich hab mir einen Thetanmuskel verstaucht. Nein. Womit kommst Du denn hin? Ich habe Kopfschmerzen. Wo denn? Im Thetan oder im Körper? Mein Bein tut weh. Ich habe Mißemotionen. Wo sind die denn? Ich habe einen Verlust. Hängt der Körper 'rum und vergnügt sich jovial während der Thetan dahinten hängt und heult: Der blöde Körper, der lacht sich tot über mich ... (Gelächter). Das heißt, das Ganze ist im Bereich des Körpers. Wo ist die Valenz? Hängt der Thetan um den Körper 'rum mit Schirm, Charme und Melone, während der Körper total verdreckt irgendwie unrasiert ... nein, die Valenz ist im Körper, die wird dramatisiert vom Körper, vom Körper getragen. Die Aberration wird vom Körper getragen, die Schwielen, die Wunden, die Somatiken, die bekommt Ihr im Körper. Ihr sagt ja nicht in Sitzung: Oh, ich habe einen Herzstich im Thetan (Gelächter). Es ist körperbezogen. Das ist die ganze Sorge. Die ganze Erfahrung, auf die der Körper beruht ist: Vorsicht brennt! Vorsicht kalt! Vorsicht das beißt! Der Körper lebt in dieser Welt von: Oweh, schlechte Erfahrung, milliardenfach und Du als Thetan sagst: He, Mann, schau mal, ist nichts los hier ... . Macht mal folgendes Spiel: Geht mal nachts in einen Swimmingpool - ich spreche schon gar nicht von einem See, das ist vielleicht ein zu hoher Gradient - aber nachts im Wasser und schließt die Augen und stellt Euch vor, da ist ein Haifisch drin ... (Gelächter). Ihr werdet merken, daß ein leichtes Gefühl von Nervosität aufsteigt und irgendwann, wenn Ihr das Spiel ganz bunt treibt, werdet Ihr die Augen aufmachen und sagen: Was war das, war da eine Bewegung? Wer hat Probleme mit dieser Vorstellung? Ihr als Thetan? Was juckts mich als Thetan, ob da ein Haifisch drin ist oder in Japan 'ne Schaufel umfällt? Aber der Körper, der kriegt so eine Eigenbewegung und er sagt: "Ich, hier raus!" Und Du versuchst ihn noch unter Kontrolle zu halten und Du sagst: "Ich, hier raus, aber mit Würde!" Dann gehst Du ganz langsam auf die Stufen zu ... (Gelächter). Ihr könnt dem Körper das Unmöglichste mit einem Gedanken antun. Ihr spielt das Spiel. Geht doch mal in den Wald nachts, Ihr habt kein Problem dabei, Ihr denkt Euch nichts dabei .... und dann die Idee: Jetzt könnte ich das Spiel "Räuber im Wald" spielen oder "Bär hinter ... " oder ein noch schlimmeres Spiel: "Markabianer hinter dem Busch" (Gelächter). Und der Körper reagiert. Er sagt: Jawohl, bin schon zigtausend mal vom Markabianern aufgefressen worden, was... schon wieder da? Das ist seine Erfahrung, der Körper teilt diese Erfahrung mit Euch. Das auseinanderzuhalten .... Wir müssen den Körper neu programmieren, das ist eine Programmierung, die seit zig Millionen von Jahren passiert ist und nicht jeder Thetan, der diesen Körper getragen hat, die genetische Linie, das war wie Ihr, da waren Leute dabei, die total verrückt waren, welche die unterdrückerisch waren, welche die alle möglichen Impulse hatten, die trugen diesen Körper. Und die haben ihn alle in irgendeiner Form programmiert und die ist 'drin, diese Programmierung. Und jetzt müßt Ihr gegen diese Programmierung ein neues Programm schreiben. Ich bin der Boß! Nein, der vor fünf Generationen war der Boß, weil, wenn ich nicht gehorchte, dann schmiß er mich immer in siedend heißes Wasser oder gab mir nichts zu essen oder ging für ein ganzes Leben ins Kloster und keine zweite Dynamik .... . Der Körper hängt die ganze Zeit da und denkt: Wer trägt mich jetzt schon wieder? Ist es der von vor zwei Jahrhunderten, der liebt es, in den Krieg zu gehen. Der mag es, wenn die Kugeln fliegen. Und der Körper hängt 'rum ... . Soweit klar?
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