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Logik im Leben

Seminar von Captain Bill Robertson

am 1./2. September 1990

Teil 10

Weil wir nun schon im Bereich von Spionage bzw. dem Herausfinden von Informationen sind - es gibt ein paar Bereiche, wo man gewisse Kenntnisse haben sollte auf seinem persönlichen Organigramm des Lebens. Und Ron hat herausgefunden, daß die drei Bereiche, Intelligence, also das Herausfinden von Daten, PR, Public Relation und der rechtliche Aspekt sehr viele Dinge gemeinsam haben. Diese Informationen wurden dem Guardian Office gegeben. Aber ihr müßt euch darüber im Klaren sein, daß genauso wie die Ethik mißbraucht wurde, auch diese Tech mißbraucht wurde.

Es ist Teil der Logik, sicherzustellen, daß wenn man ein Produkt oder eine Dienstleistung in die Gesellschaft hinausbringen möchte, es da draußen dafür auch eine Zielgruppe gibt, d.h. viele Leute, die man ansprechen möchte. Dann kann es sein, daß diese Leute Dienstleistungen von euch haben wollen. Und dann kann man das Produkt oder die Dienstleistung verteilen. Wenn ihr einfach hergeht und das Produkt oder die Dienstleistung den Leuten geben wollt, ohne daß ihr vorher eine Auswertung gemacht habt, dann könnte es sein, daß ihr Schwierigkeiten bekommt. Erinnert euch an das Beispiel von dem Mädchen aus Schweden, das versucht hat, diese Tech von E-Metern und Telepathie in Schweden zu verbreiten. In Null Komma nichts war sie in der Irrenanstalt. Offensichtlich hat sie keine Auswertung des Bereiches, in dem sie sich betätigen wollte, gemacht.

Wie wertet man einen Bereich aus? Das Herausfinden von Daten sollte einem dabei helfen, diese Informationen zu bekommen. Es gibt offene und versteckte Arten, an Informationen heranzukommen. Bei versteckten macht man Mülleimer-Untersuchungen, um zu sehen, ob sich etwas Brauchbares darin befindet. Offene Daten sind die Daten, die man auf regulärem Weg bekommt, indem man entweder Zeitungen liest, mit Leuten spricht oder eben ganz normale von der Gesellschaft akzeptierte Wege benutzt. Dazu gehört auch, daß man in irgendwelchen Archiven oder Aufzeichnungen von Regierungen oder in Bibliotheken Nachforschungen anstellt. Zu den versteckten Methoden, was die nächstuntere Stufe wäre, gehört, Privatdetektive anzuheuern oder ähnliches. Versteckte Sachen sind also die Sachen, womit man gegen die normalen Regeln des Spiels verstößt: Ein Empfänger, der zum Beispiel herausfindet, daß seine Post geöffnet und kopiert und dann wieder reingesteckt worden ist. Oder jemand stellt fest, daß bei ihm eingebrochen worden ist und dabei irgendwelche Dinge entweder mitgenommen oder fotografiert wurden. Oder wenn es sich um eine Scheidungssache handelt, daß vielleicht jemand nachts mit dem Teleobjektiv euer Schlafzimmer fotografiert. Das sind also Dinge, die entweder gegen die Regeln des Spiels, gegen das, was akzeptiert wird, oder gegen Regeln der Privatsphäre verstoßen.

Und die 3. Stufe, die Mülleimersuche, da sucht man in Dingen, die der, um den es geht, weggeworfen hat, die für ihn keine Bedeutung mehr haben, die aber für jemanden, der über ihn Daten herausfinden will, von Bedeutung sind. In einem Fall, wo es eine Urheberrechtsklage betrifft, könnte es z.B. sein, daß jemand eine Kopie gemacht hat, dann einen Kaffeefleck drauf gemacht hat, sie daraufhin zusammengeknüllt und in den Mülleimer geschmissen hat. Der andere sucht sie dann aus dem Mülleimer heraus, und plötzlich taucht sie vor Gericht als Beweisstück in einer Urheberrechtsklage auf.

Die Art, wie die meisten Geheimdienste dafür sorgen, daß die dritte Stufe nie auf sie angewendet werden kann, besteht darin, daß sie alle Papiere durch einen Shredder lassen, eine Maschine, die das Ganze in kleine Streifen schneidet, und hinterher vorsichtshalber noch gleich im Ofen verbrennt. Man verläßt sich also nicht auf das eine oder andere. Es könnte ja sein, daß ein Stückchen unverbrannt bleibt, oder daß man die Streifen noch lesen kann, also macht man beides.

Erinnert ihr euch, als vor 10 oder 15 Jahren die Iraner diese eine amerikanische Botschaft überfallen haben? Die Iraner brachten ihre Experten im Weben von persischen Teppichen mit. Die haben all dieses in Streifen zerschnittene Zeug vom Shredder herausgeholt und haben alles im Hof draußen wieder ausgebreitet. Diese ganzen Leute, die sonst Teppiche weben, haben tagelang daran gearbeitet, diese Streifen wieder richtig zusammenzusetzen. Und sie haben alle Geheimnisse vom CIA im Mittleren Osten herausgefunden. Nach diesem Ereignis und nachdem die Iraner diese Sachen zusammengesetzt und kopiert hatten, konnte man in jede beliebige iranische Botschaft in irgendeinem Land gehen und eine Kopie davon kaufen. Von da an war man in der Lage, ein vollständiges Expose aller Aktivitäten des CIA im Mittleren Osten, die gegen den Islam gerichtet waren, zu kaufen. Für lächerliche 14 Dollar konnte man diese vollständige Abhandlung erwerben.

Da könnt ihr euch ausmalen, wie groß da die Angst in den westlichen Ländern war und welche Angst die kontrollierte Presse, die Medien und die Geheimdienste hatten. Sie hatten eine höllische Angst davor, daß irgend jemand diese Daten im Westen publizieren würde. Und sie haben alles mögliche unternommen, um zu verhindern, daß irgendeine Kopie davon in die Hände von jemandem aus dem Westen gerät. Sie haben jeden fotografiert, der diese iranischen Botschaften in irgendeinem dieser Länder besucht hat. Sie selbst gingen hinein und kauften so viele Kopien wie möglich auf, um sie hinterher zu vernichten. Die Iraner waren nicht allzu dumm. Sie haben pro Person nur ein Exemplar verkauft. Die Geheimdienste haben also jede Menge an Geld ausgegeben, um zu verhindern, daß diese Daten in die westliche Presse gelangten. Da wurde sehr viel Druck auf sehr viele Leute ausgeübt. Das ist ein interessantes Beispiel für die Müllspionage.

Wenn man Informationen über einen neuen Bereich sammeln möchte, dann muß man nichts Illegales tun. Man kann eine Umfrage durchführen, um herauszufinden, was die Realität der Leute in diesem Bereich ist und was die rechtliche Situation in diesem Bereich ist. Ebenso sollte man damit feststellen, was als verrückt gilt, was nicht als verrückt gilt, was als legal gilt und was als illegal gilt. Ausserdem, was die Leute dort in diesem Bereich als gutes und was sie als schlechtes PR empfinden, was das Image von gewissen Dingen dort ist. Wenn man die Daten von dieser Umfrage erst hat, dann die korrekten PR Aktionen vorbereitet und das Wissen hat, wie man sich rechtlich vor Überraschungen schützt, kann man sein Produkt dort vermarkten. Hier geht es um eine Auswertung, die man macht, bevor man das Produkt oder die Dienstleistung überhaupt hereinbringt. Das hat also noch nichts damit zu tun, ob es Aufwärts- oder Abwärtstrends dort gibt. Das macht man, bevor man überhaupt beginnt.

Wenn man in der Zielgruppe einmal drin ist und ein Produkt liefert, dann startet man Aktionen. Dann sieht man, daß es entweder aufwärts oder abwärts geht, und man macht die entsprechenden Auswertungen, um die jeweiligen Ursachen herauszufinden. Das hängt dann davon ab, wie gut das Produkt ist, wie gut die Leute sind, die das Produkt liefern, wie gut die Vorbereitungen sind, wie gut der Umgang mit Kunden ist. Solche Faktoren spielen dann eine Rolle. Und dazu gehört auch, wie glücklich und zufrieden die Leute mit dem Produkt sind und welche Gegenleistungen sie dafür erbringen. Wenn nämlich alle nichts zahlen und das Geld schulden, dann kann es sein, daß die Statistiken heruntergehen. Dann kann der Fehler daran gelegen haben, daß ihr in einen Bereich gegangen seid, wo die Leute kein Geld haben. Das hättet ihr aber gleich am Anfang, bei den ersten Untersuchungen, herausfinden sollen. Ich kann euch sagen, wendet die Daten im Leben an.

Der Grund, warum ich den Vortrag hier halte und nicht in England, liegt daran, daß die Engländer ein Havingness-Niveau haben, wo sie glauben, daß man für ein zweitägiges Seminar vielleicht 2 Pfund Eintritt pro Person verlangen kann. Das würde also heißen ungefähr 150 Franken total, für die Arbeit von 2 Tagen. Ich habe schon allein für das Benzin, um hierher zu fahren, mehr bezahlt. Wenn ich das gemacht hätte, hätte ich Defizit gemacht, denn schließlich muß ich auch noch mein Essen etc. bezahlen. Weshalb sollte ich also dort einen Vortrag halten? Und ich hätte nicht einmal das bekommen, denn die hätten mir vorgerechnet, daß sie für den Saal noch Miete bezahlen müßten und daß sie auch die ganzen anderen Nebenkosten, die anfielen, finanzieren müßten. Das käme auf 1 1/2 Pfund, also 50 Cents blieben dann für mich. Wenn ich das machen würde, dann stünde die Gegenleistung des englischen Publikums in keinem Verhältnis zu der Leistung, die ich erbringe. Deshalb halte ich hier Vorträge und nicht dort. Ich habe, bevor ich mich darauf einließ, meine Datensammlung gemacht. Das ist, weshalb ihr die Orginalvorträge habt und nicht nur die Videos von Vorträgen, die ich in England halte. Aber wenn sie vielleicht alle sammeln gehen und jeder ein Pfund springen läßt, dann können sie sich das Video von diesem Vortrag kaufen. Und sie können es dann in dem Privathaus von jemandem abspielen.

Bemerkung aus dem Publikum: Diesen Abschnitt schneiden die natürlich heraus!

Das wäre ein schönes Beispiel für weggelassene Daten! Die hören also einen Vortrag über Logik im Leben und dann machen sie es unlogisch, indem sie einen Teil davon herausschneiden.

Das ist also ein wichtiger Punkt, und nun möchte ich noch einen weiteren Punkt aufgreifen, der für euch im Leben nützlich ist. Diesen Punkt kennt ihr wahrscheinlich schon alle. Das ist die Tonskala. Diese Emotionsskala hilft euch auch beim Einschätzen von Informationsquellen. Ich nehme den Ausschnitt von 0 bis 4, denn in diesem Bereich bewegen sich die meisten Leute. Wenn man so eine statistische Verteilungskurve aufzeichnen würde, dann würde es so ausschauen, daß sich die meisten Leute in diesem bauchigen Teil aufhalten würden.

BildDie Schwerpunkte würden sich also zwischen 0,5 Gram und 1,1 Versteckte Feindseligkeit bewegen. Die verlässlichen Datenquellen, also oberhalb von 2,0, so in der Gegend von 3,0 und 4,0 herum, wäre in einer normalen Gesellschaft eine totale Minderheit. Dieser große Bauch der Kurve dort unten zeigt euch auch, wohin das Spiel gelangt ist. Wenn wir sagen, die guten Indikatoren beginnen etwa um 3.0 herum und die sehr guten Indikatoren sind bei 4,0 herum, haben wir also nicht übermässig viele Leute, die in diesem Spiel Gewinne haben.

Wir stellen also fest, es gibt sehr wenige Leute, die in diesem Spiel wirklich gewinnen. Denkt daran, derjenige, der auf 1,1 Versteckter Feindseligkeit ist, kann den falschen Eindruck von 4,0 erwecken. Er strahlt euch an, aber hinten herum sticht er euch das Messer in den Rücken. Viele Leute von hier unten haben eine soziale Valenz angenommen, damit sie besser überleben können. Sie versuchen, sich in einen Bereich von 3,0 Konservatismus zu begeben. Konservativ, mildes Interesse - in dieser Gegend. Das hat aber nichts mit ihrer wirklichen Tonstufe zu tun. Das ist nur so eine soziale Valenz. Und ihr müßt auch an diese falschen Dreiecke denken. Das eine besteht aus Status, Konformität und Gesteuert-werden. Das gibt ihnen auch so eine Fassade oder Valenz, in der sie stecken. Und es kommt noch dazu, daß sie im Fernsehen sehen, wie sich ihrer Meinung nach Leute verhalten. Und sie versuchen sich dann so zu verhalten, damit andere nicht merken, daß sie andere Leute hassen, Angst vor ihnen haben oder sich ständig traurig fühlen. Sie tragen also nach außen eine falsche Fassade zur Schau. Diese Valenz baut auf einem falschen Dreieck auf. Das kommt noch zur falschen Valenz hinzu, die sie vielleicht von anderen Leuten bekommen haben, von den Eltern z.B. oder von ihrem Lehrer in der Schule.

Und daher sieht es für den ungeschulten Beobachter so aus, als ob die meisten Leute auf diesem Planeten sich so einigermaßen durchschlagen würden und sich irgendwo in der Gegend von Konservatismus bewegen würden. Und wenn ihr einen Kurs über die Emotionsskala gebt, dann wird es euch passieren, daß die Leute in der Anfangsphase sagen: "Wir haben den Eindruck, daß bei uns alles sehr konservativ zugeht. Wahrscheinlich ist unser Land auf Konservatismus." Wenn ihr aber die Grundlagen von Scientology versteht und eine Ausbildung habt in den Grundlagen von Auditing und den TRs, dann wißt ihr, daß wenn ihr mit irgendeinem von diesen scheinbaren 3,0 Leuten redet und wenn sie euch darüber erzählen, wie das Wetter ist und wie es in diesem oder jenem Restaurant schmeckt, sie das mitbekommen, daß ihr ihnen zuhört und sie bestätigt. Und sobald ihr nur ein paar Minuten mit ihnen gesprochen habt, gehen sie auf ihre wirkliche Emotionsstufe, und plötzlich erzählen sie euch, wie traurig sie sind, weil dieses und jenes passiert ist oder wie sie Angst vor dieser oder jener Situation haben. Und in Null Komma nichts sind sie dort unten, wo sich ihr Fall wirklich befindet. Sobald ihr eine gewisse Atmosphäre einer Sitzung aufkommen laßt, gehen sie wirklich auf ihr Emotionsniveau herunter, und es könnte auch sein, daß sie über irgend etwas ganz zornig sind und das auch sagen.

Und das ist das, was Scientologen schon seit Jahren praktizieren. Man schickt die Leute hinaus, damit sie lernen, das soziale und das wirkliche Emotionsniveau zu erkennen. Wenn man das mal macht und Statistiken darüber führt, dann stellt man fest, daß die Kurve hier unten ihren großen Bauch hat. Da unten gibt es sehr viele und hier oben gibt es ziemlich wenige. Und man findet auch heraus, daß es einige Leute gibt, deren soziale Valenz nicht auf 3,0 ist, sondern die Enthusiasmus vorzugeben versuchen. Aber es ist so penetrant enthusiastisch, daß es euch irgendwie komisch vorkommt. Was man mit diesen Leuten wirklich tun kann ist, daß man zu ihnen sagt: "Einen Augenblick einmal! Erzähl mir, was ist wirklich verkehrt?" Plötzlich heult sie euch etwas vor und erzählt: "Ja, ich versuche mich mutig zu geben, aber eigentlich ist alles kaputt, und mein Ehemann hat mich verlassen und die Kinder und die Schule! Und Geld habe ich auch keines!" Man erkennt diese Leute daran, daß es kein wirklicher Enthusiasmus ist, sondern ein erzwungener Enthusiasmus. Denn sie haben mit soviel Gegenanstrengung zu kämpfen, die hier unten im Fall drinsteckt, daß sie von ihrer Seite her entsprechende Anstrengungen ausüben müssen, um alles unten zu halten. Damit können sie sich nach außen so geben, als ob sie enthusiastisch wären. Und diese Anstrengung spürt man bei diesen Leuten. Sobald man ein bißchen Druck ausübt, macht es sofort Klack und sie sind wieder da unten, wo sie wirklich sind.

Die Emotionsskala ist also sehr wichtig, wenn man eine Auswertung macht. Das gilt nicht nur für einzelne Personen, sondern auch für eine Zielgruppe, die man auswertet, um zu sehen, wo sie sich befindet, damit man dann sein Produkt an diese Zielgruppe vermarkten kann. Und wenn ihr mehr darüber wissen wollt, dann lest die Bücher, die ihr im Center kaufen könnt. Alles was ich hier sage sind ein paar Beispiele dafür, wie man all das im Leben anwenden kann, so daß entweder euer Geschäft besser geht oder daß eure persönlichen Beziehungen besser gehen.

Jetzt nähern wir uns langsam dem Ende, wo wir zusammenfassen können, was wir alles gemacht haben und wie man das organisieren kann. Und wir gehen jetzt wieder zu einigen Dingen zurück, die Ron geschrieben hat. In den Policybriefen spricht er über etwas, das sich Orgboard oder Organigramm nennt. Er benutzte dieses Orgboard zur Organisation von Organisationen. Aber es gibt einen Policybrief im Band 0 darüber, der sehr interessant ist. Er heißt "Theorie des Orgboards". Er ist im hinteren Teil vom Band 0. Darin spricht er darüber, wie dieses Orgboard viele Millionen Jahre lang in dieser Galaxie Anwendung fand. Das einzige Problem damals war, daß ihnen Qual, die Abteilung 5, gefehlt hat. Dieses Orgboard damals hatte nur 6 Abteilungen. Es hätte eine 7. haben sollen.

Und Ron spricht auch darüber, daß jeder ein persönliches Orgboard hat. Und da sagt er, daß das Orgboard sowohl auf das persönliche Leben von einem einzelnen angewendet werden kann, als auch auf das Leben von Organisationen oder Regierungen. Es kann beliebig groß werden. Es kann entweder Millionen von Leuten umfassen oder auch nur wenige. Und man kann daraus schließen, daß es eine sehr wichtige Sache ist, die zu den Grundlagen gehört und zu den zentralen Dingen.

Ich will nun zum Schluß nicht alle Policies erzählen. Davon kenne ich ziemlich viele. Die könnt ihr in den Büchern nachlesen. Ich möchte jetzt nur kurz durch die einzelnen Abteilungen des Orgboards gehen und jeweils ein paar Punkte aufgreifen, die meiner Meinung nach totale Schlüsselpunkte in bezug auf die Anwendung im Leben sind, entweder die persönliche Anwendung oder die Anwendung in großen Regierungen.

Ich zeichne hier die Abteilung 1 und die erste Unterabteilung auf. Da ist das HCO Department, das dafür verantwortlich ist, daß die Kommunikationslinien einer Organisation etabliert sind. Und die erste Unterabteilung von HCO hat mit dem Personal zu tun. Ein Prinzip, das man hier beachten sollte, ist, daß wenn ihr Leute wollt, die für euch in eurer Organisation arbeiten, dann solltet ihr Leute auswählen, die oberhalb von 2,0 auf der Emotionsskala sind. Wenn ihr euch an das Dianetikbuch erinnert, da hat Ron gesagt, oberhalb von 2,0 arbeitet man auf Überleben hin, unterhalb von 2,0 gehe es auf Unterliegen hin. Wenn ihr Probleme mit einem dauernden Abwärtstrend haben wollt, dann müßt ihr nur Leute einstellen, die unterhalb von 2,0 sind. Die werden schon dafür sorgen! Wenn ihr immer Auswertungen machen wollt, warum irgendwelche Out-Points da sind, dann müßt ihr nur genügend viele Leute, die unterhalb von 2,0 sind, einstellen. Dann bekommt ihr genügend solche Auswertungen!

In diesem Zusammenhang, über den wir gerade sprechen, nämlich Logik angewendet im Leben, ist das sehr wichtig. Diese Regeln gelten für jede Dynamik. Wenn ihr auf den Dynamiken expandiert, 2. und 3. Dynamik, dann schließt ihr immer mehr Leute ein, mit denen ihr gemeinsame Projekte durchführt. Und ihr werdet enge Beziehungen und enge Kommunikation mit vielen von diesen Leuten haben. Und ihr könnt ja entscheiden, mit wem von diesen Leuten ihr zu tun haben wollt. Das ist also eines der Kriterien, das ihr euch zugrunde legen solltet.

Wenn ihr eine größere Organisation habt, dann gibt es einen Personalchef, der das für euch erledigt. In den Orgs hieß er "Rekruter". Wie auch immer er heißt, ihr müßt wissen, daß so eine Person nur Leute einstellen wird, die auf oder unterhalb seines Emotionsniveaus sind. Und daher reicht es nicht aus, daß man dort jemanden hinsetzt, der auf 2,0 ist, sondern dort muß man jemanden hinsetzen, der möglichst auf 4,0 ist, denn er wird nur Leute auf seinem Emotionsniveau oder darunter einstellen. Wenn also eine Person auf 2,0 diesen Posten inne hat, dann wird sie nur Leute auf 2,0 oder darunter auswählen. Eine ganze Menge von Firmen wissen das nicht.

Und viele Firmen wissen nicht, daß das gleiche für den Empfang gilt. Meistens wird das als viel zu unwichtig abgetan. Bei dem Empfang ist es sogar noch wichtiger, denn Empfangsdamen lassen nur die Kunden herein, die auf ihrem Emotionsniveau oder darunter sind. Und der Rest wird irgendwie abgewimmelt oder ARK gebrochen. Wenn im Empfang eine Dame sitzt, die auf sehr niedrigem Emotionsniveau ist, dann dürft ihr euch nicht wundern, wenn die Kunden alle auf niedrigem Emotionsniveau sind, kein Geld haben, euch betrügen und belügen. Dann habt ihr nichts als Probleme. Das ist eine ganz einfache Erklärung, die sehr leicht anzuwenden ist.

Wenn ihr also irgendeinem der Policybriefe nicht folgt, der schon auf Auswertung beruht, dann provoziert ihr geradezu die nächste Situation in eurer Firma. Das gilt also für jede Person, die entweder andere einstellt oder die Leute in eurer Firma empfängt. Ich glaube, das dürfte im Leben ziemlich anwendbar sein.

Es gibt ein weiteres Kriterium, das ihr über Personal wissen solltet. Unabhängig von ihrem Emotionsniveau, sollte jeder Mitarbeiter eine "saubere Nadel" auf dem Thema Hilfe haben, also keine Ladung darauf, anderen zu helfen. Wenn ihr irgendeine Organisation oder Gruppe leitet und eure Mitarbeiter viel Ladung auf dem Thema Hilfe haben, dann werden euch diese Leute Schwierigkeiten bereiten, weil sie nicht helfen können - auch euch nicht. Sie helfen euch vielleicht nur dann, wenn ihr sie beobachtet. In dem Moment, wenn ihr weg seid, helfen sie euch nicht. Oder sie könnten euch "helfen", indem sie eure Maschinen oder Geräte kaputt machen. Oder sie legen Dinge falsch ab, so daß man sie nicht mehr findet, oder sie verlieren Geld.

Wenn man nicht gerade in einem Bereich ist, wo man die Leute ans E-Meter setzen kann, muß man andere Mittel anwenden. Man könnte sie z.B. bitten, etwas zu erledigen, was hilfreich sein würde. Oder man könnte sie fragen, wie sie sich in gewissen Situationen, die Hilfe erfordern, verhalten würden. Und dann kann man beobachten, wie sie darauf reagieren und wie sie eure Frage beantworten. Man kann also auch ohne E-Meter herausfinden, ob diese Leute helfen können oder ob sie es nicht können. Sind sie in bezug auf diese Sache aberriert oder nicht?

Diese Regeln sind also bei der Entscheidung, mit welchen Leuten man arbeiten möchte, sehr wichtig.

Unterabteilung 2 von HCO ist die eigentliche Kommunikations-Unterabteilung. Da gibt es eine wertvolle Regel, die man anwenden kann: Benutzt keine gebrochene Kommunikationslinie! Findet eine neue! Die naive Interpretation davon wäre: "Nun, wenn ich ihn am Telefon nicht erreichen kann, dann schicke ich ihm einen Fax oder rufe einen Freund an, daß der ihm das dann sagt." Heutzutage gibt es viele Arten, wie Kommunikationslinie gebrochen sein kann, entweder von der Person selbst oder von der Familie oder von dem Postamt oder von der Regierung oder dadurch, daß irgendein anderer die Telefonlinie belegt hält. Aber die Regel bezieht sich nicht immer nur auf die Verbindung selbst, falls eine Telefonlinie gebrochen ist. Es geht nicht nur darum, daß man, falls die direkte Verbindung nicht klappt, eine andere Verbindung zur selben Person versucht.

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