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Logik im Leben

Seminar von Captain Bill Robertson

am 1./2. September 1990

Teil 1

Wir machen erst etwas Werbung. Die Musik, die ihr gerade hört, (spielt im Hintergrund) ist von der Andromeda-Suite. Das wurde geschrieben in Erinnerung an das Intergalaktische Dekret vom 9. Mai 1990. Das war das Treffen von Repräsentanten von dieser Galaxie und -von Andromeda. Und übrigens Elron Elray war da mitten drin. In dieser Suite habt ihr das ganze Dekret, welches die Beziehungen zwischen den beiden zum ersten Mal regelt. Und hier sind die Namen von den verschiedenen Sätzen. Das, was wir gerade gehört haben, war über die Vereinbarung von diesem Treffen.

Die guten Neuigkeiten sind: Ihr seid die ersten menschlichen Wesen auf diesem Planeten, die das hören. Vielleicht haben einige Graue bereits davon gehört. Aber ihr könnt auch eine Kopie davon haben und ihr könnt Musik dazu haben, und das haben sie nicht - außer wenn sie zur Freien Zone kämen. Ich nehme an, daß die Informationen, die sie darüber haben, sehr unterdrückt sind. Hört ein bisschen zu! (Musik) Es sind neun vollständige Stücke darauf. Und diejenigen von euch, die den UFO-Vortag gehört haben, die wissen, daß so ein Treffen stattfinden würde. Es ist etwas, was ihr noch nicht in den Zeitungen lesen könnt.

Aber einige der "alten" Daten, die ihr in früheren Vorträgen gehört habt, kamen jetzt in den Zeitungen, auch wenn sie ein falsches Datum haben. Da heißt es, eine UFO-Armee würde 1992 eine Invasion auf die Erde machen. Es steht hier auch, die Vortruppen seien bereits hier. (Frage aus dem Publikum, wann das erschienen sei.) Es kam irgendwann zwischen dem UFO-Vortrag und jetzt heraus. Genau wissen wir es nicht. Weiter heißt es, Weltuntergangsattackenpläne seien herausgefunden worden, und Wissenschaftler hätten den Geheimcode von Fremden aus dem Weltraum entschlüsselt. Sie zeigen hier auf einer kleinen Sternenkarte, woher sie denken, daß der Code kam. Und sie denken, es sei immer noch Teil dieser Galaxie. Aber wenn man auf einen Sternenglobus schaut, dann findet man, daß der Punkt, den sie bestimmt haben, in etwa der gleichen Richtung wie Andromeda liegt. Jemand gibt sich eine große Mühe, um die Leute mit diesen zweitklassigen Zeitungen zu informieren, so daß sie auf etwas vorbereitet sind.

Ich möchte euch nun noch etwas anderes zeigen. Diejenigen von Euch, die die UFO-Kassette gekauft haben, - übrigens habe ich davon welche - wissen, daß es darauf eine ganze Geschichte von einem Russen gibt, der darüber geredet hat, daß es in Russland sehr viele UFOs gibt. Ich weiss nicht, ob dies nur eine Fälschung ist oder nicht, aber hier ist es, das erste Foto von einem erbeuteten UFO. Man sieht hier das große UFO in einem Hangar, und die Kleinen hier sind Leute. Und die ganze Geschichte ist, daß die Russen es geschnappt haben. Das wurde von einem geflohenen russischen Wissenschaftler oder von jemandem, der mit ihm Kommunikation von Deutschland aus hatte, erzählt. Ich will euch nur in die Gegenwart bringen von allem, was ihr bereits wisst.

Ungefähr 1996 wird es eine Menge von ernstzunehmender oder salonfähiger Presse über Ausserirdische geben, über UFOs, über Landungen etc. Diejenigen von euch, die den UFO-Vortrag noch nicht gehört haben, können die Videos davon bei Silvie beziehen, und die von euch, die dabei waren, waren vielleicht auch am 2. Vortrag im Juni, wo es um die Dynamiken ging. Diese Vorträge sind auch bei Silvie erhältlich. Es gibt sie auch in Deutschland, aber jetzt mache ich Werbung für Silvie.

Von der Musik hier über Andromeda habe ich zehn Kassetten. Weil aber fünfzig hier sind, müssen jeweils fünf sich das zusammen anhören. Ihr könnt sie bestellen, dann mache ich noch mehr davon. Dieses Stück, was ihr jetzt hört, habe ich am letzten Vortrag vorgespielt als ein Beispiel für Ästhetik, also die 9. Dynamik. Das ist auch auf diesem Album. Und einigen Leuten in Deutschland hat das so gut gefallen, daß sie es bestellt haben, bevor es überhaupt fertig war.

Ich möchte etwas über meine Musik erklären, bevor wir mit dem eigentlichen Thema des Vortrags beginnen. Es gibt viele Wege, wie man Musik schreiben kann und ich will euch jetzt nicht mit allen Details, wie man komponiert, langweilen. Aber ich würde gerne den Gesichtspunkt des Komponisten erklären: Für wen komponiert man? Mit anderen Worten, wer ist das Publikum für diese Musik, wer wird sie hören? Viele Stücke sind auf einem Fluss 0 geschrieben, d.h. die Person schreibt das für sich selbst. Er spielt das, hört es an, und wenn es traurig ist, dann weint er dabei. Und einige Leute, die vielleicht die gleichen Emotionen oder die gleichen Geschehnisse in ihrem Leben haben, hören das Stück und wollen es kaufen oder eine Kopie davon haben. In Folk- und Countrymusik erlebt man das oft. Die erzählen ihr Leben, machen eine Geschichte daraus, andere Leute hören es und wollen das dann auch haben, daß sie denken, das sei ihnen auch passiert.

Man könnte auch auf einem Fluss 3 etwas komponieren, für andere. Zum Beispiel könnte man eine Hymne für ihr Land schreiben oder einen Song für eine Schule oder für eine ganz spezielle Gruppe oder für einen Film, der für eine Organisation gemacht wird. Und die wollen dann, daß es von einer anderen Gruppe gehört wird.

Man kann Musik auch für eine andere Person schreiben. Liebeslieder sind für eine bestimmte Person, und sie sagen auch, wer das ist. "Süsse Georgia Brown!" Dann es gibt es auch Fluss 1 und 2, wo der Mann eine bestimmte Stelle singt, und dann das Mädchen eine bestimmt Stelle singt, wo es sich also abwechselt.

So gibt es viele Arten, wie man ein Stück komponieren kann. Bis zu einem gewissen Grad wird dadurch die Popularität bestimmt. Es gibt auch noch andere Faktoren in der Musik. Tönt es überhaupt nach etwas? Hat die Person genug Geld, so daß es aufgenommen und veröffentlicht werden kann? Ich habe auch solche Musik geschrieben, aber diese Musik wendet sich nicht an ein solches Publikum.

Mein Publikum sind Thetans, die sich an die Zeitspur erinnern können. Und das ist, warum ihr sie nicht unbedingt unter den ersten Zehn in der Hitparade seht. Es gibt nicht so viele Leute, die wissen, daß sie Thetans sind, und die wissen, daß es eine Zeitspur gibt. Die Musik ist eine Ästhetikwelle, die eine Brücke schlägt zu den erfreulicheren Erinnerungen an die eigene Zeitspur in den Spielen. Viele haben das vielleicht vorher nicht gewußt! Aber es ist definitiv Musik für Thetans und zwar solche, die wissen, daß sie schon lange im Spiel sind.

Wenn ihr es euch von diesem Gesichtspunkt aus anhört, dann entspannt euch, stellt die Musik an und laßt die Zeit, die ihr im Spiel mitgespielt habt, vor euch aufrollen. Es können alle möglichen Dinge dabei passieren. Erinnert euch, Vergnügungsmomente können nicht ausgelöscht werden, nicht ohne die Übereinstimmung von dem Thetan, der denkt, daß es freudige Momente sind.

Es gibt eine Art und Weise, wie man sie auslöschen kann, aber ich habe das nicht auf die Brücke getan. Es braucht einen sehr hohen Grad an Selbstbestimmtheit, um sagen zu können: Ich bin fertig damit, ich brauche es nicht mehr! Aber ihr könnt sehr erfreuliche Erinnerungen wiedererlangen, z.B. von der ersten Fahrt, die ihr mit einem Raumschiff machtet, als ihr Teil einer Gruppe wart, die sehr zusammenhielt, als Ehre und Loyalität noch etwas bedeutet haben, als es wirkliche OT Operationen gab und als es aufregende und langandauernde 2. Dynamiken gab.

Die Sachen, denen ihr in Sitzungen begegnet, sind normalerweise die andere Seite der Münze. Ihr findet eine Menge Ladung darauf usw. Ich möchte das mit der Dynamik der Ästhetik ausgleichen, so daß Leute auf der Brücke nicht nur die Zeitspur öffnen, indem sie Ladung herunterholen, sondern auch, indem sie da sitzen und sich an die guten Zeiten erinnern. Vielleicht bekommt ihr ein bisschen die Idee von dem, was ich gerne kommunizieren möchte. Für euch, nicht für mich! Ich muß es selbst mögen, es bedeutet etwas für mich, aber ich bin nicht der einzige, der dieses Spiel gespielt hat. Es gab gute Zeiten für alle. Und es wird mehr für alle davon geben.

Was sagen wir hier? Wir sagen, daß jeder Thetan seine Erfahrungen beurteilt, und zwar danach, ob sie gut, erfreulich oder angenehm sind oder ob sie engrammatisch und schlecht sind. Offensichtlich will ein Spieler in diesem Spiel nicht zuviel von den Zeiten sprechen, wo er verloren hat. Deshalb hält er sie zurück. Er möchte nicht, daß die anderen Leute denken, er sei nicht so ein guter Spieler, er sei schwach oder habe nicht so viel Status. Er könnte es höchstens vielleicht jemandem sagen, der nicht im Spiel dabei war.

Deshalb hat Ron gesagt, daß ein Auditor keinen Fall haben soll. Denn mit diesem Gesichtspunkt kann er draußen sitzen und die Person einladen, über all die Schwierigkeiten, die sie im Spiel gehabt hat, zu sprechen.

Was ist nun mit dieser Entscheidung oder dieser Beurteilung, daß ein Spiel o.k. oder nicht o.k. ist? Jetzt kommen wir zu dem Thema von diesem Vortrag, dessen Titel "Logik im Leben" ist. Diese Entscheidung, ob es eine gute oder eine schlechte Erfahrung ist, basiert auf Logik. Von welcher Logik reden wir nun? Wir reden nicht von etwas, das irgend jemand erfunden hat. Wir reden von der Logik, wie ein Thetan Spiele spielt. Wir reden davon, wie er sein Leben beurteilt, wie er seine Zeitspur beurteilt. Wie er sich entscheidet, daß er gewisse Dinge niemandem sagen wird. Und andere Dinge will er wieder tun, Dinge von denen er weiß, daß sie nicht überlaufen werden, wie oft er es auch tut. Z.B. wie oft habt ihr ein gutes Essen zu euch genommen? Ihr hört nicht nach dem ersten Mal auf und sagt: "Ich will das nicht überlaufen." Wie oft habt ihr eine gute 2. Dynamik erfahren? Ihr hört auch nicht nach der ersten auf und sagt: "Ich will es nicht überlaufen!" Aber wenn ihr wirklich eine schlechte gehabt habt - dann geht ihr als nächstes ins Kloster. Ihr sagt: "Ich will nicht mehr!"

Was ist also diese Logik vom Leben? Was ist diese Logik des Lebens?

Es sind tatsächlich die Werte und Wichtigkeiten, die der Thetan seinen Erfahrungen gibt. Mit anderen Worten, wie beurteilt er sie und wie beurteilt er andere? Und zwar gemäß dem Spiel, in dem er gerade ist. Das ist sehr wichtig, daß man das versteht. Die Werte und Wichtigkeiten, die den Erfahrungen zugeordnet werden, und zwar in dem Spiel, wo er drin ist. Wenn Leute verschiedene Spiele spielen, dann haben sie verschiedene Werte, verschiedene Wichtigkeiten und verschiedene Entscheidungen.

Wenn ihr in ein buddhistisches Kloster hineingeht, die dort religiöses Spiel auf der 7. Dynamik spielen, und ihr fangt dort an, Rockmusik zu spielen, dann schmeißen sie euch wahrscheinlich raus, egal wie nett sie sind. Oder wenn ihr Polizist seid und das Spiel von Recht und Gesetz spielt und in ein Rockkonzert hineingeht und all die Leute verhaftet, die Marihuana nehmen, dann werdet ihr wahrscheinlich hinausgeschmissen oder zusammengeschlagen. Ihr fangt an, ihr Spiel mit Gewalt zu zerstören. Aber das sind Beispiele innerhalb des Spiels auf den Dynamiken von "Gut" und "Schlecht". Die höhere Ebene von Logik im Leben ist die Logik des Spiels, das man Leben nennt.

LRH sagt, das Leben ist im Grunde ein Spiel. Welches Spiel? Ihr müßt es wissen. Jedermann weiß es irgendwo. Wir haben alle damit übereingestimmt. Die Teile von diesem Spiel des Lebens sind die Dynamiken, über die ich im letzten Vortrag geredet habe. Das sind die Bestandteile davon, und wir wissen auch, daß das Spiel gestört wurde und andere Dinge hereinkamen, die fast niemand mag. Anhand davon können wir eine gewisse Idee bekommen, was ein Thetan denkt, was gut oder schlecht ist.

Aber man braucht ein weiteres Kriterium. Und das wäre die Richtung oder der Vektor von dem, was der Thetan zu erreichen versucht. Mit anderen Worten, es ist nicht etwas, was stabil ist in Raum und Zeit, sondern es bewegt sich, es gibt Aktion. Es ist nicht nur, wie er seine Erfahrungen beurteilt und welche Werte und Wichtigkeiten er diesen Erfahrungen beimißt. Es ist auch eine Tatsache, daß es eine Menge Erfahrung in der Vergangenheit gibt, und um das Spiel zu beenden oder um das Spiel zu gewinnen, wird es noch eine ganze Menge mehr in der Zukunft geben.

Die Frage, die hier beantwortet werden muß, ist: Was ist die Richtung, was ist das Ziel oder was ist der Zweck oder die Absicht von all dem, wohin er geht? Wenn wir das beantworten, dann können wir genau sehen, auf was diese Logik basiert. Damit will ich sagen, es ist nicht nur eine Beurteilung von der Gegenwart oder von einer Sache. Darüber kann man viele Meinungen oder Beurteilungen haben. Darum hat man all diese Gerichtsfälle und so weiter. "War es richtig, war es gut, war es falsch?" Aber wenn ihr diesen Vektor hinzufügt: "Wohin gehen diese Spieler, was wollen sie erreichen?" Dann könnt ihr zu Entscheidungen kommen, die logischer sind. Bevor ich euch sage, worauf das ganze hinausläuft - das ist etwas, was ihr eh bereits wißt - werde ich ein Beispiel geben von einem sehr kontroversen Geschehnis, das kürzlich passiert ist.

Einige Leute sagten, das ist gut, andere sagten, es ist schlecht oder das ist richtig oder das ist falsch. Habt ihr jemals vom Doktor Tod gehört? Das ist ein amerikanischer Arzt. Er war ein Spezialist in Pathologie, die Wissenschaft vom Sterben. Er hat eine Maschine gemacht mit ein paar Flaschen, einem Zeitmesser und einer Nadel, um gewissen Leuten, die körperlich unheilbar krank waren, zu ermöglichen, ihr Leben in diesem Körper zu beenden, so daß sie nicht so tief sinken würden wie ein Gemüse mit allen Arten von Kanülen und Schläuchen an ihrem Körper. Eine der ersten, die das in Anspruch genommen hat, war eine Frau, die sehr hoch auf der Tonskala war, sehr aktiv und sehr intelligent. Sie hatte eine Krankheit, bei der das Gehirn zugrunde geht. Und sie hat diesen Arzt gefunden und gesagt: "Ja ich will das so tun." Sie hat alles mit ihrer Familie geregelt, alles vorbereitet und dann das gemacht. Sie mußte in einen anderen Bundesstaat, sie mußte ein Auto mieten und sie hat es in einem Park gemacht. Sie konnte es nicht in dem Haus von jemandem machen, damit dieser nicht legal belangt werden konnte.

Als diese Neuigkeit an die Öffentlichkeit gelangte, ist diesem Doktor vorgeworfen worden, er empfehle Selbstmord, was als Todsünde gilt. Auf der anderen Seite gab es Leute, die sagten: "Ich finde das gar nicht so schlecht. Ich habe jemanden in der Familie gehabt, den die Ärzte am Leben gehalten haben.. und der hat es gehaßt wie den Teufel." Und derartige Vorkommnisse haben bewirkt, daß die Familien von den Leuten, denen man nicht erlaubt hatte zu sterben, eine Menge Kummer hatten und Haß gegen die Ärzte hegten etc.

Sie zeigten den Arzt in Interviews im Fernsehen. Man konnte die ganze Geschichte sehen. Sie hatten auch die Familie von der Frau interviewt, und die fand es gut und hat sich nicht dagegen aufgelehnt. Aber es gab eine Menge Leute, die das nicht gemocht haben, die den Arzt kritisiert haben und dessen Ausschluß aus der Ärztegemeinschaft forderten. Interessanterweise haben sie den Arzt in einem der Programme reden lassen, um seine Meinung dazu kund zu tun. Da sagte er, er versuche das zu einer ethischen Praktik zu machen mit einem Ethikkodex, so daß es nicht mißbraucht werden könne. Und es hätte nur an Patienten gemacht werden dürfen, die noch vernünftig genug waren, um ihre eigene Entscheidung zu treffen, bevor die Krankheit überhand genommen hätte. Und die Kritiker haben dann gesagt, die Ärzte müssen das Leben retten und nicht wegnehmen. Und er sagte, die Ärzte sollten auch von Leiden befreien und es nicht verlängern. Das Hin und Her geht immer noch weiter. Sie haben die Fernsehzuschauer im Studio abstimmen lassen, und 53 Prozent waren für den Arzt. 47 Prozent waren dagegen, ungefähr halb und halb. Das ist ein interessantes Beispiel für Logik im Leben, und es bezieht sich auch direkt auf das Thema Leben.

Wenn man das als ein trainierter Auswerter anschaut, dann sieht man sofort, daß es nie zu einer Lösung kommen konnte, da es in diesem Streit jede Menge falscher und ausgelassener Daten gab. Und das wichtigste ausgelassene Datum war natürlich, daß die Person nicht ein Körper, sondern ein Thetan ist. Und nur weil er einen Körper verliert, bedeutet das nicht, daß er aus dem Spiel draußen ist. Und nicht nur das, es gibt die Rechte des Thetans, und eines davon besagt, daß man ein Spiel verlassen kann, auch wenn es nur ein Teil davon ist, den man nicht mag.

Wenn man nun diese zusätzlichen Daten aus dem ganzen Spiel da hinzufügt, dann bewirkt das, daß die Frau mit dem, was sie tat, nur ihr Recht als ein Thetan ausgeübt hat. Was der Arzt getan hat, war, ihr einen einfachen und schmerzlosen Weg dazu zu ermöglichen. Was die Opposition macht, ist zu sagen: "Da gibt es keinen Thetan, das ist das Ende des Spiels für diese Person."

Wenn man eine Menge Leute in bezug auf ihre Zeitspur läuft oder C/St, sieht man, daß ein Thetan sehr oft einen Körper verloren hat. In den Zeiten, wo es Loyalität und Ehre gab, haben sie es in einer wilderen oder kriegerischen Art getan. Die stellten sich allein dem Feind, hundert gegen einen, mit dem Schwert in der Hand und wollten als Held sterben. Was ist das anderes? Das ist Selbstmord, gegen hundert Leute, die bewaffnet sind, mit einem Schwert loszuziehen! Aber ich meine, daß viele von euch diese Erfahrung auf der Zeitspur haben und denken, daß das ganz gut war. Denen habe ich es gezeigt! Oder vielleicht haben einige von euch ein Raumschiff in eine Implantstation gesteuert. Das hat sicher den Körper, den ihr benutztet, zerstört. Man könnte sagen, das ist Selbstmord. Ihr und viele Leute haben Erfahrungen, wo man diesen Körper benutzt hat, um etwas erledigt zu bekommen, und zwar freiwillig.

Es gibt viele Beispiele davon in der Geschichte und in der Wissenschaft. Die Madame Curie. Sie hat mit Radioaktivität ihr ganzes Leben gearbeitet und hat dann gemerkt: "Huch, ich sterbe daran." Der Thetan hat wahrscheinlich gewußt, daß es sich um etwas Gefährliches handelte, denn - "oh, mein Haar fällt aus", oder so etwas. Aber sie haben damit weitergemacht. Schnell oder langsam, das ist der gleiche Effekt. Sie haben den Körper verloren, aber sie haben etwas getan bekommen. Könnt ihr die Richtung, den Vektor sehen? Da gibt es ein Ziel. Was versuchen sie zu erreichen?

Offensichtlich sitzen wir nicht in dem Spiel, das Leben genannt wird, damit wir sicher und beschützt sind und überhaupt nichts machen. Wenn das wahr wäre, und wenn die Mutter ins Spital käme und ein Kind bekäme, würde man das Baby gerade im Spital behalten. Man würde es sein ganzes Leben lang beschützen, bis es stirbt. Und die Mutter müßte gar nicht ins Spital gehen, weil sie bereits da wäre, da sie auch zu dieser beschützten Rasse gehören würde. Bei diesen nationalen Gesundheitsprogrammen bekommt man manchmal den Eindruck, daß es das ist, was sie tun wollen. Aber das Spiel des Lebens ist nicht so einfach. Es hat all diese Dynamiken und all diese Erfahrungen.

Aber laßt uns jetzt einmal anschauen, wohin es geht. Laßt uns die Logik vornehmen. Um dem auf den Grund zu kommen, muß man bis ins Jahr 1950 zurückgehen, wo LRH gesagt hatte, daß alles Leben zu überleben versucht. Darum kann man ein einziges Geschehnis nehmen, und die Logik des Lebens wäre, daß wir, durch was auch immer, versuchen, durch dieses Geschehnis auf der anderen Seite o.k. herauszukommen. Das kann sich auf eine oder auf mehrere Dynamiken beziehen. Z.B. könnte ein Vater sterben, um seine Familie mit dem Gewehr vor Einbrechern zu beschützen. Nehmen wir an, er kommt dabei selbst um's Leben. Aber damit hat er seiner Familie zum Überleben verholfen. Und er hat versucht, die Drohung gegen seine Familie aus der Welt zu schaffen. Wenn er erfolgreich wäre, dann hätte er selbst dabei auch überlebt, aber seine Betrachtung dabei war, daß er die 2. Dynamik beschützen wollte. So ist er losgegangen. Vielleicht wurde er umgebracht oder der Einbrecher wurde umgebracht - das spielt keine Rolle -, aber er dachte immer, er täte die richtige Sache.

Es ist etwas komplexer als nur persönliches Überleben. Man muß die Dynamiken mit berücksichtigen. Der verhungernde Künstler. Er könnte wahrscheinlich eine Arbeit in einer Schuhfabrik seines Bruders annehmen und würde viel länger überleben, aber er hat sich entschieden, seine Bilder zu malen, und niemand wollte sie und niemand wollte sie. Schliesslich ist er verhungert oder sehr abgemagert, hat eine Krankheit bekommen und ist gestorben. Aber seine Bilder überlebten, weil immer, wenn er eines fertig hatte, brachte er es in den Safe seines Bruders in die Schuhfabrik. Und 100 Jahre später hat man sie entdeckt und gedacht, das seien Meisterwerke. So etwas kann passieren. Da war nun jemand, der seine 1. Dynamik geopfert hat für die 9. Dynamik. Das kann auf jeder Kombination von Dynamiken passieren. Das gibt euch eine Idee über Logik im Leben und über Leben.

Aber es muß etwas Besseres geben, als nur für das Überleben zu kämpfen, denn das ist ziemlich primitiv. Was ist das Ziel, was ist der Wunsch, was wollen die Thetans im Spiel? Es ist ein anderer Teil dieser wertvollen Technologie, die man Datenserie nennt,und es nennt sich: Ideale Szene. Ein Ideal ist etwas, was die Person postuliert hat, für das sie sich entschieden hat, das sie auf einer Dynamik erreichen will. Und eine Szene wäre, darin zu leben, es zu gebrauchen, es zu kopieren oder was immer damit zu tun. Die Szene wäre, daß man tatsächlich an diesem Punkt ankommt, den man sich als ein Ideal gesetzt hat.

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