Das Verbessern von Zuständen im Leben
Vortrag von Captain Bill am 1./2. Dezember
1990
Teil 5
Das könnte sein, indem man sie befördert, ihnen eine
Gehaltserhöhung gibt oder schaut, daß sie selbst in bessere
Zustände kommen. Wann immer man eine Gelegenheit hat, sagt man,
daß diese Leute einen unterstützt haben, daß sie Teil des
Teams sind. Und man gibt ihnen mehr Verantwortung und Kontrolle
in dem Gebiet, das man handhabt. Jetzt fängt alles an, an die
richtige Stelle oder an den richtigen Platz zu kommen, und es
fängt an, eine sehr mächtige Organisation oder Gruppe zu
werden, oder das Gebiet, das man handhabt, wird sehr mächtig.
So kommt man zum nächsten Schritt. Der nächste Zustand, in
den man kommt, ist Vertrauen. Hier kann man nun
erlauben, daß andere ihr eigenes Wissen, ihre eigene
Verantwortung und ihre eigene Kontrolle gebrauchen (1). Ihr
habt sicher alle Geschichten von Geschäftsleuten gehört, die
sehr reich geworden sind, und die niemals einen anderen
rangelassen haben, etwas zu übernehmen - außer sich selbst. Und
sie sind zwar reich gestorben, aber ohne sehr viel Expansion.
Normalerweise sterben sie in ihrem Büro, wo sie immer noch all
die Linien halten und ziemlich verbittert sind, da sie niemandem
vertrauen können.
Hier unterstützt man also die Leute, die erfolgreich sind
(2). Man bildet sie aus oder korrigiert sie, wenn sie nicht
erfolgreich sind (3). Das ist also fast wie eine
übergeordnete Normalformel. Man gibt viele Verantwortungen ab,
aber man unterstützt auch die Leute als Individuen, wenn sie
erfolgreich sind, und man bildet sie aus oder korrigiert sie,
wenn sie nicht erfolgreich sind oder Fehler machen. Und man muß
sicherstellen, daß es effektiv ist. Wenn man es nicht richtig
macht, dann könnte es sein, daß sie das ganze Gebiet, für das
man ihnen die Verantwortung übertragen hat, zusammenfallen
lassen. Wenn man einmal durch Überfluß hindurchkommt und all
diese Zustände durchmacht, dann kann man sehr schnell eine sehr
mächtige Organisation werden.
Jetzt kommt man in +9. Das ist Stabilität. Und die
Formel dazu: Keine funktionierenden erfolgreichen
Konstellationen oder Sachen, die man hingestellt hat,
auseinanderzunehmen oder es nicht zuzulassen, daß irgend jemand
sie auseinandernimmt oder zerstört oder reinfunkt (1). Da
gibt es eine interessante Sache. Könnt Ihr Euch an die Grünen
erinnern, von denen wir geredet haben? Wenn man nun z.B. ein
reicher Industrieller wäre, und man hätte auf dem früheren
Zustand, wo man zu einer Wertanlage wird, die Formel nicht
gemacht und die Produkte nicht verbessert, und man würde als
Industrieller immer noch die Umwelt verschmutzen. Wenn man da
also nichts gemacht hätte, oder ein Teil der Organisation hätte
nichts gemacht, dann würde man jetzt die Leute mit den Schildern
vor der Tür haben, die sagen: "Diese Fabrik stellt giftige
Gase her und ist gefährlich!" - wie es bei den Betrieben,
die nukleare Energie herstellen, überall der Fall ist. Und man
hätte eine Menge Konflikte vor sich gehen.
Die Geschäftsleute wollen da ihre Stabilität beschützen,
und die andere Seite denkt, daß sie die Öffentlichkeit
verraten. Und das ist so, weil sie die früheren Formeln nicht
gemacht haben. Das ist ganz einfach.
Ich erzähle hier Sachen, die man auf diesem Planeten nicht
weiß. Wenn man die ganzen Formeln gemacht hätte und an diesem
Punkt ankommen würde, dann hätte man die einzigen
Schwierigkeiten mit den Leuten, die das Spiel stören. Die
müßte man einfach handhaben und zur Seite schaffen. Niemandem
würde das was ausmachen, weil sie eh niemand mag.
Das nächste wäre, daß man angemessene Expansionsraten
sicherstellt, indem man koordiniert, plant und Voraussagen macht
(2), weil man jetzt dazu kommt, das zu tun, was man tun wollte,
als man in diesem Zustand von Wertanlage und Stabilität war. Man
will also sicherstellen, daß alles in der Zukunft weiterbestehen
bleibt, aber man möchte auch in der Expansion keine Fehler
machen, also man möchte weder zu viel noch zu wenig expandieren.
Und zu diesem Zeitpunkt hat man nun eine große Organisation und
braucht eine Koordination mit den Plänen von den Leuten, die
Freunde und Verbündete sind. Man muß hier auch eine Abteilung
hinstellen, die Daten herausfindet, um zu sehen, was passieren
wird, was die Weltlage ist, wie es sich entwickeln wird, so daß
man seine Pläne dem anpassen kann. Die Koordination wird mit den
Freunden und den Verbündeten gemacht, und die Voraussagen macht
man, indem man sehr gute Daten bekommt.
Was hier nun passiert, ist, daß man anfängt, die Zeitspur in
die Zukunft hinein zu kontrollieren. Man, d.h. die eigene Firma
oder das eigene Gebiet - wird ein stabiles Datum in die Zukunft
hinein. Und nicht nur das, sondern man sagt die Zukunft voraus,
man kontrolliert sie.
Wenn sie z.B. die Kommlinien zu schneiden versuchen oder wenn
es einen Lastwagenfahrerstreik gibt, so daß man in Sambia das
Coca Cola nicht verteilen kann, dann hat man genügend Reserven,
um Flugzeuge zu mieten, so daß man Coca Cola-Bomben direkt über
den Läden abwerfen kann, damit es die Kunden immer haben. Mit
anderen Worten, man wendet auf diese gebrochenen Linien eine
Gefahrenformel an, aber man tut es von einem sehr hohen Zustand
aus.
Hier kommen wir nun wirklich in OT-hafte Operationen. Aber es
geht noch weiter. Jetzt schauen wir auf andere Gebiete, und zwar
sind wir hier in Wohlwollen. Wenn man nun stabil war über
eine gewisse Zeit hinweg, kann man Zustände innerhalb und
außerhalb des Gebietes, das man kontrolliert, verbessern, so wie
man will und wann man will (1).
Wenn man z.B. die Firma Coca Cola ist - und die haben das
übrigens gemacht - die haben sich entschieden, mit all ihrer
Werbung Rockmusik zu unterstützen, oder sie geben Rockkonzerte,
etc. Ob das gut oder schlecht ist, werden wir sehen.
Wahrscheinlich haben sie herausgefunden, daß die jungen Leute
wichtige Kunden für sie sind. Sie konnten darüber entscheiden
und haben es also gemacht. Und es scheint, daß es ihre Profite
nicht beeinträchtigt hat.
In diesem Zustand ist man sehr stabil und kann frei
entscheiden, wie man das machen will, und kann Zustände
innerhalb und außerhalb des eigenen Bereiches verbessern. Man
könnte eine neue Schule für die Kinder der Angestellten machen.
Aber man sollte den zweiten Teil der Formel kennen, um bessere
Entscheidungen zu fällen. Und zwar: für das Wohl für die
größte oder die größere Anzahl der Dynamiken vom wirklichen
Spiel (2). So kommen wir wieder an den Punkt: Weiß man, was
das wirkliche Spiel ist oder nicht? Und ich weiß nicht, ob die
Coca Cola-Firma das weiß, da Rockmusik ziemlich viel
Implantelemente drin hat. Es wäre vielleicht besser, sie würden
den Umweltschutz unterstützen. Wir werden sehen, was passiert.
Die Leute kennen die Formel nicht, sie machen das mehr oder
weniger zufällig, oder stoßen irgendwie drauf, oder jemand
liefert ihnen die Idee dazu. Das ist, warum sie immer etwas
zittrig sind und sich Sorgen machen. Es kann also sein, daß eine
große Firma entscheidet, Geld für ein Kunstmuseum zu spenden.
Und eine andere Firma steckt es in die Legalisierung von Drogen.
Und dann plötzlich will niemand mehr ihr Produkt, da Leute von
Drogen genug haben. Wenn man also nicht wirklich weiß, was das
Spiel ist und was die Dynamiken sind, dann kann man da Fehler
machen.
Die Firmen machen es auch meist nicht, weil sie in diesem
Zustand des Wohlwollens sind. Sie machen es, weil ihnen irgend
jemand sagt, das sei gut, denn da könne man Steuern sparen, oder
es sei gut für das PR, also für Werbezwecke. Sie sind eher
instabil. Sie haben nicht alle früheren Zustände durchgemacht,
aber einige Teile von diesen höheren haben sie gemacht. Und sie
können eine falsche Entscheidung machen, da sie nicht die ganze
Grundlage für Entscheidungen kennen.
Jetzt kommen wir zum nächsten - nahe der Spitze. Das ist der
Zustand Ursache. Da macht man als erstes die
tatsächliche Quelle oder Ursache seines Erfolges bekannt
(1). Im Beispiel von Coca Cola müßten sie wahrscheinlich auf
die Person zurückkommen, die die Flasche entworfen hat, und
sagen: "Das ist ein großartiger Typ." Hier würden wir
bekannt machen, daß Ron der Gründer ist und die ganze Tech
herausgebracht hat.
Wir machen das die ganze Zeit, aber es ist in diesem Zustand
ein notwendiger Schritt in jedem Geschäft, in einer ersten
Dynamik, daß man sagt, warum man da überhaupt hinaufgekommen
ist, weil diese Fakten im Spiel nicht bekannt sind.
Ich würde nichts von all dem wissen, wenn ich nicht das ganze
Studium und Training unter LRH gemacht hätte. Und es geht
zurück bis auf die Axiome. Also zu diesem Zeitpunkt, in diesen
höheren Zuständen, muß man den tatsächlichen Grund, die
tatsächliche Ursache für seinen Erfolg bekannt geben. Und man
kann das sehen - es gibt manchmal Filmschauspieler, die sagen,
ich hätte das alles nicht erreichen können, wenn mich meine
Frau nicht unterstützt hätte, oder wenn ich nicht von der und
der Person ausgebildet worden wäre. Und hier ist es die Ethik,
Tech und Admin von LRH. Wenn wir erfolgreich sind, ist es das,
was wir bestätigen - denn das ist, wo es herkommt.
So kommt man dann schließlich in den Zustand von Macht.
Und der Grund, warum so wenige Personen wirklich in Macht oder in
Machtpositionen gekommen sind, ist, weil sie niemals die
dazwischenliegenden Schritte gemacht haben. +12 ist diejenige,
auf die ihr gewartet habt, und das ist Macht. Wenn man es
genau analysiert, dann sieht man, daß es immer eine instabile
Macht ist, wenn man nicht diese ganzen Schritte richtig gemacht
hat.
Und Macht hat wiederum eine Formel, die LRH geschrieben hat. Man
trennt sich nicht oder man separiert sich nicht (1). Man
läuft nicht einfach weg, wenn man in eine Powerposition gekommen
ist. Dafür gibt es einen anderen Zustand, der heißt
Machtwechsel. Auf den kommen wir noch.
So kann man nun aus einer Sache auch wieder herausgehen. Man
schreibt seine Linien, seine Hüte und seine Aufgabenbereiche
nieder (2). Man ermuntert andere dann, das zu studieren,
das anzuwenden und auch Macht zu erreichen (3). Man kann also
nicht einfach weggehen. Man muß seine Linien und seine Hüte
aufschreiben, wer die Freunde sind und wer die Verbündeten. Und
man muß nun die und andere ermuntern, daß sie all das
studieren, was man niedergeschrieben hat und was man gemacht hat,
um in diesen Zustand zu kommen, so daß sie auch Macht erreichen
können. Dann hat man jemanden, dem man Dinge übergeben kann.
Wenn man auf dieser Stufe ist, dann handhabt man auch alle
Zustände darunter, wie es eben notwendig ist. Man sitzt also
nicht einfach da und strahlt irgendwie Macht aus oder so etwas.
Und man will natürlich nicht das Ganze erschüttern, also muß
man andere dazubringen, daß sie das alles studieren und lernen
und selbst auch in Macht kommen.
Und das "Aufschreiben" kann natürlich auch auf
Tonband sein oder auf Video oder was immer. Man muß es einfach
irgendwie aufzeichnen. Man kann also sehen, warum nicht viele
Leute diesen Powerzustand erreicht haben, weil sie nicht all die
anderen Zustände gemacht haben.
Nr. 13 ist nun ein Machtwechsel, und der findet statt,
wenn dieses Spiel nun abgeschlossen ist, wenn man alles erreicht
hat, was man in diesem Gebiet will. Man sagt: "Nun will ich
weggehen und etwas anderes tun." Es gibt hier nun einen
Machtwechsel.
Es ist interessant, daß LRH seit den fünfziger Jahren immer
in die Machtposition in einer Organisation kam und dann diese
Position besetzbar oder "abgebbar" gemacht hat und es
dann abgegeben hat. Dann ist er weggegangen und hat die nächste
Position aufgebaut. 1950 hat er Dianetik gemacht, 1952 die
Scientology Organisation. 1957 oder etwas später die Saint Hills
und 1966 dann die Sea Org.
Er hat also Dianetik gemacht, Auditoren trainiert. Er hat die
Dianetik Organisationen gelaufen. Dann ist er in die Scientology
gekommen, hat die Scientology Auditoren trainiert, Scientology
Organisationen gelaufen, ging weiter zu den Saint Hills, wo man
den Briefingkurs machte und letztlich hat er die Sea Org gemacht,
wo man sich um 4. dynamische Projekte kümmert.
Man muß dabei sicherstellen, daß der Posten oder die
Position, die man da verläßt, für einen anderen besetzbar ist,
daß man alle Linien aufgeführt hat (1). Und dann muß man
dafür sorgen, daß er kompetent besetzt wird, daß jemand da
ist, der fähig ist, ihn zu machen. Man übergibt die Linien
und die Macht vollkommen, und man macht das bekannt (2). Das
ist, damit das jeder andere auch weiß und es keine Verwirrung
gibt.
Man hat das in der Kirche gesehen. Es gibt da die Leute, von
denen ich schon gesprochen habe, die es lieben, Organisationen,
die in eine Machtposition kommen, zu übernehmen - und diese
Leute sind gekommen. Die Linien haben da bereits existiert. Aber
all das wurde gemacht, um die Leute, die gerne etwas übernehmen,
in die Irre zu führen. Sie haben gedacht: "Hier sind die
Häuser, hier ist die Tech, hier sind die ganzen Linien
etc.", und haben das übernommen.
Es gibt da noch einen anderen Trick in diesem Spiel, und der
nennt sich der "Tod des Philosophen". Und das ist, daß
man vorgibt, daß man nichts mehr mit der ganzen Sache zu tun
hat. Dabei läuft man es immer noch. Die Implanter und die
Markabianer haben das für lange Zeit benutzt. Sie haben ihre
eigenen Ärzte, die da irgendeinen unbekannten Körper begraben,
und die Person nimmt dann eine andere Identität an, zieht sich
zurück, und läuft geheim die Sachen immer noch weiter. Aber da
sie den Schlüssel zur Unsterblichkeit auch nicht kennen, ist
diese Sache nur von kurzer Dauer und irgendwann stirbt er halt.
Und dann müssen sie irgendeinen anderen Körper nehmen oder
etwas anderes tun.
Aber es gibt noch einen besseren Trick als den. Das ist zu
erkennen, daß der Thetan nicht wirklich der Körper ist, und
daß die normale Kommunikation zwischen Thetans direkte
Telepathie ist. Und man kann also auch auf diesem Niveau etwas
übergeben, und nur die Leute, die sich mit geistigen Sachen
auskennen, können das überhaupt erkennen. Man könnte das also
ein OT-Übergeben nennen, einen 0T-Machtwechsel. Und zwar macht
man das, wenn die Störenfriede das, was man gemacht hat, bereits
übernommen haben oder wenn sie es übernehmen werden. Wenn es
also ist, wie es auf diesem Planeten oft vorkommt, daß diese
Störenfriede, die Leute, von denen wir ganz unten gesprochen
haben, die SPs, das, was man geschaffen hat, übernehmen oder
übernommen haben, dann kann man diesen Machtwechsel auch
außerhalb der Strukturen machen, und niemand wird es sehen.
Und wie erkennt man nun die Leute, die es wirklich übernommen
haben? Weil sie nun all die Formeln haben, weil sie all die Ethik
haben, all die Tech und all die Admin. So anerkennt man nicht die
Leute, die übernommen haben, sondern die Leute, an die es
übergeben worden ist. So kann man erkennen, an wen der
Machtwechsel wirklich ging. Und die anderen haben nur, was von
den Finanzen und den Gebäuden übriggeblieben ist und das, was
niedergeschrieben ist all die physischen Sachen.
Aber das ist nicht, was die Ursache war, hier bei Zustand +11.
Egal wie weit sie gehen, sie können niemals über den
hinauskommen. Das Materielle ist nicht das gleiche wie das
Geistige. Die Quelle des Erfolges war nicht Geld. Es war entweder
das eigene Produkt oder die Leute, die für einen gearbeitet
haben oder die Leute, die einen angeleitet haben, dieses Produkt
zu machen. Es waren sicher nicht die Gebäude. Es war vielleicht
der, der einem die Gebäude gegeben oder verkauft hat. Aber es
wird immer ein Thetan sein. Wenn man also nicht weiß, was die
Ursache ist, dann wird man nicht fähig sein, in Macht zu kommen.
Und die Ursache oder die Quelle ist nicht das physikalische
Universum. Das Universum und all die materiellen Gegenstände
wurden von den Quellen in diesem Spiel kreiert.
Was man hier also hat, ist der Wegweiser der Ethik von ganz
unten, den ärgsten Störenfrieden, bis zur höchsten Wahrheit.
Und wenn man diese Dinge anwendet, egal welches Gebiet man im
Leben verbessern möchte, und wenn man an die ganzen
Möglichkeiten, wo das gestört werden kann, denkt, und wenn man
die Formeln richtig durchfuhrt, dann wird man in Macht kommen.
Und Ihr könnt dann auch einen Machtwechsel machen, wie es Euch
beliebt.
Es wird zu einem ganz neuen Thema für Leute werden, die in
der Vergangenheit nicht viel von Ethik gehalten haben. Ethik ist
notwendig, um die Zustände in diesem Leben und in diesem Spiel
zu handhaben. Und es ist speziell wichtig, weil es in diesem
Spiel so viele Störungen gibt. Es ist sehr wichtig, die
Dynamiken zu verstehen, und zu verstehen, was das wirkliche Spiel
ist so daß man die Ethikzustände auf das wirkliche Spiel
anwenden kann.
Der Grund, warum wir davon wissen, ist die Ethik, die Tech und
die Admin von LRH. Und der Grund, warum die Coca Cola-Firma und
Japan und die großen übernommenen Firmen immer ein bißchen
Sorgen haben, ist, weil sie es nicht haben. Und sie sind auch
etwas verwirrt, welches Spiel sie eigentlich spielen. Aber Ihr
solltet keine Verwirrung haben, und wenn Ihr möchtet - die Leute
hier, die diesen Vortrag und den Vortrag über die Dynamiken
gehört haben - und das anwendet, dann könntet Ihr hinausgehen
und ziemlich schnell den ganzen Planeten kontrollieren. Wenn das
Euer Ziel wäre, und wenn Ihr die Formeln richtig anwendet, und
darauf hinarbeitet, dann kommt Ihr dahin. Ich hoffe, das Ganze
war für Euch interessant, und ich hoffe, daß Ihr es gebraucht
und anwendet.
Danke!