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Das Verbessern von Zuständen im LebenVortrag von Captain Bill am 1./2. Dezember 1990Teil 3Wenn man z.B. für fünf Jahre Musik studiert hat und niemand kennt einen, wenn man nun nicht herausfindet, was von einem Musiker von der Art, wie man selber einer ist, überhaupt gebraucht oder gewünscht ist, und wenn man da nur seine eigene Sache machen will, dann kann es sein, daß man da seine eigene Sache macht, aber man bekommt nie einen Austausch dafür und hat nie einen Zuhörer. Das wäre dann Schritt zwei machen, ohne jemals Schritt eins gemacht zu haben. Das ist so, wenn man Leute hat, die für sich selbst malen, und niemand schaut ihre Bilder an. Ich meine nicht, daß sie ihre Kunst pervertieren müssen, aber sie müssen einen Platz oder eine Stelle finden, wo diese Art von Kunst gebraucht und erwünscht ist. Sonst reden sie nicht mit Mitspielern und sie bekommen auch keinen Austausch. Schritt 1 wird einfach dadurch gemacht, daß man fragt. Eine Voraussetzung dafür wäre ein Kommkurs, so daß man mit anderen Leuten reden kann. Wenn man ein arbeitsloser Lastwagenfahrer ist, dann muß man herumgehen und herausfinden, wo sie Lastwagenfahrer brauchen. Wo wollen sie Lastwagenfahrer? Im Ostblock brauchen sie jede Menge davon. Dann tut man es und produziert es. Es kann dann sein, daß man bei all den Sachen in den Gefahrenzustand kommt, daß man die Papiere bekommen muß, daß man Organisationen übergehen muß, dieses und jenes handhaben muß. Man geht dann durch Notlage hindurch und kann so sehr erfolgreich werden. Oder erinnert Ihr Euch an die Umweltverschmutzung? Vor hundert Jahren hatten sie keine Daten, was auf dem ganzen Planeten passiert. Vielleicht haben sie früher Auspuffgase von Autos nicht gemocht, aber sie haben sich nicht darüber beschwert. Sie haben nicht gewußt, welche Wirkungen das wirklich verursacht. Eine wichtige Sache - und das ist, was die Grünen wahrscheinlich getan haben -, ist eine Umfrage zu machen, um etwa herauszufinden, wieviele Leute von der Verschmutzung krank sind. Sobald sie diese Zahlen veröffentlichen, erhalten sie all die Unterstützung von den Leuten, die darunter leiden. Es muß nicht unbedingt die eigene Arbeit sein, wo man das anwendet. Man kann es in bezug auf jede Dynamik so gebrauchen. Ich sage Euch, wo das sehr zutreffend ist. Ihr habt wahrscheinlich alle damit Erfahrungen gemacht. Das ist wieder die alte gute 2. Dynamik. Wieviele von Euch sind eine Beziehung eingegangen, ohne herauszufinden, was der andere Partner wünscht und braucht? Und umgekehrt, wieviele sind in eine 2. Dynamik-Beziehung gegangen, wo der andere Partner von einem selbst wußte, was man wünscht und braucht? Und wieviele sind zu dem Punkt gekommen, wo beide Seiten das tun und produzieren, und das eine glückliche Angelegenheit ist? Wenn Ihr das nicht gemacht habt, dann wird es Zeit. Es gibt ein gutes Programm am englischen TV. Das heißt "Die Nation der Außerirdischen". Eine Viertelmillion Außerirdische sind in der Mohavi-Wüste gelandet, und die wurden alle Einwohner von Los Angeles. Das waren Sklaven, und ihr Schiff hatte einen Unfall. Deshalb ist es gelandet. Die Sklavenhalter haben sich auch als Sklaven ausgegeben und sind so durchgeschlüpft. Sie haben die Sklaven auf Drogen gehalten, so daß die nicht wirklich wußten, wer die Bosse waren, während sie auf der Reise waren. Nun gibt es also diese Serie, die jede Woche läuft, wo man sieht, wie die Sklaven nun leben. Die haben ganz andere sexuelle Bräuche, ganz andere religiöse Gebräuche etc. Sie haben keine Haare auf dem Kopf. Sie haben so komische Muster, sind aber an sich kahl. Sie haben zwei Herzen und rosarotes Blut. Und sie mögen rohe Eingeweide von Tieren, ganz komische Sachen, was die Leute nicht essen. Sie werden betrunken, wenn sie saure Milch trinken. Und sie versuchen nun, diese Sklaven in die Gesellschaft von Los Angeles zu integrieren. Und die können kaum zusammen essen gehen, denn der eine trinkt saure Milch, und der andere findet das entsetzlich. Der eine findet, daß der andere stinkt. In der 2. Dynamik, da werden sie aufgeregt, wenn sie summen. Die machen es irgendwie am Rücken, und das finden sie aufregend. Es ist eine gute Geschichte, die zeigt, wie zwei Kulturen zusammenkommen. Und wie jede Seite überhaupt nicht die Kultur der anderen Seite versteht. Das ist ein Beispiel für das, was ich sagen wollte bezüglich der 2. Dynamik. Man weiß, was man selbst mag, aber wie weiß man, was die andere Person mag? Das ist ein ganz anderer Spieler, ein anderes Individuum, eine andere Zeitspur, eine andere Körperorganisation. Diese Formel ist also, bevor man heiratet, sehr wichtig. Und wenn man sie nicht gemacht hat, dann sollte man es nachholen. Dann werden all die anderen Zustände ganz einfach gehen. Das sind die gewöhnlichsten Zustände, die LRH als erstes herausgebracht hat. Morgen werden wir die Zustände darunter - da gibt es noch welche - behandeln, und auch die Zustände darüber. Wahrscheinlich wird das ziemlich erstaunlich sein. Gestern sind wir über die Normal-, Notlage-, Gefahr- und Nichtexistenzformel gegangen. Es gibt noch eine Sache, die ich zu der Nichtexistenzformel hinzufügen möchte. Ich habe da hingeschrieben, daß man herausfinden muß, was gebraucht und erwünscht ist, und zwar in dem Gebiet, wo man die Formel anwendet. Ich habe es sehr oft falsch angewendet gesehen - in den Zeiten der Sea Org, wo eine Person neu auf ihrem Posten ihrem Vorgesetzten geschrieben hat: "Was ist gebraucht, was wird gewünscht?" Und er war vielleicht auf Posten als jemand, der in der Ablage arbeiten sollte oder als neuer Auditor. Und der Vorgesetzte hat zurückgeschrieben: "Ich muß mein Auto gewaschen haben." Und jemand, der dumm ist, würde dann hingehen und das Auto waschen. Das hat nichts zu tun mit seiner Arbeit. Man kann es falsch anwenden, selbst der Vorgesetzte kann das falsch verstehen. Das ist einer der Gründe, warum diese Zustände einen schlechten Namen bekommen haben. Sie wurden völlig falsch angewendet. Wenn die Person z.B. ein Auditor wäre, und der Vorgesetzte hätte gesagt: "Ich möchte meine anderen Mitarbeiter auditiert haben", dann wäre vielleicht etwas passiert, und die Person hätte sofort zu expandieren angefangen. Dann wäre er als ein sehr guter Auditor bekannt geworden, da er eine ganze Abteilung unter diesem Vorgesetzten auditiert hätte, ihre Fälle gehandhabt hätte, und die ganze Abteilung hätte dann gut gearbeitet. Aber es hilft ihm gar nichts, wenn er nun hingeht und das Auto wäscht. Diese Formeln wurden in der Vergangenheit sehr falsch angewendet. Und wenn man sie falsch anwendet, dann nützen sie natürlich nichts und taugen zu nichts. Jetzt wäre es an der Zeit, sie anzuwenden, denn die Welt ist in einer gewissen Verwirrung und nicht sehr stabil. Je besser man das anwendet, um so besser wird es einem gehen. Man wird expandieren, man wird aufblühen und wird reich werden. jetzt gehen wir aber in den Untergrund und schauen uns die unteren Zustände an. Wir beginnen mit Nummer 3, das heißt Belastung. Das ist unter Nichtexistenz. Erinnert Ihr Euch an die Statistiken, an die Linien, die ich gezeichnet habe? Da ging es immer darum, die nach oben zu bringen. Jetzt kommen wir zu den Zuständen, die auf Individuen zutreffen oder auf Gruppen und die der tatsächliche Grund sind, warum solche Linien überhaupt runtergehen. Und es kann sein daß es nur deswegen ist, weil man nicht ausgebildet ist, weil man dumm ist oder weil man sich ungeschickt anstellt. Oder wenn man weiter runter geht, dann kann es sein, daß es von bösen Absichten kommt oder von Absichten, das, was da gemacht wird, zu zerstören. Eine Belastung oder ein Risiko ist etwas, was einen runterzieht. Das wäre z.B. ein Minus auf dem Bankkonto oder etwas, das man zahlen muß. Oder der Stein, den man um den Hals trägt, den man die ganze Zeit herumtragen muß. Es ist etwas, was in dem Gebiet, wo man arbeitet, einen Schaden verursacht hat. Um wieder ein Beispiel zu machen, laßt uns die 2. Dynamik nehmen. Die Schwiegermutter zieht bei einem ein, um bei einem zu leben. Man hat kein zusätzliches Schlafzimmer. Jetzt hat man also dieses Problem mit der Belastung. Wie wir vorher gesagt haben, versucht man auf der 2. Dynamik die Zustände hoch zu gehen und das richtig zu machen. Man versucht nett zu sein zu der Schwiegermutter und sagt: "Naja, du kannst unser Bett benutzen. Wir schlafen auf der Couch im Eßzimmer." Aber jedes Mal, wenn man anfängt romantisch zu werden, kommt die Schwiegermutter heraus und läuft in die Küche. Sie hat Probleme in der Nacht und braucht ein Glas heiße Milch. Das ist eine leicht zu verstehende Belastung für eine Ehe. Vielleicht hat man selbst oder die Ehefrau sie eingeladen. Das kann dann unter Umständen auch zu einem Minus auf dem Bankkonto führen. Es kann sein, daß man ein schönes Hotelzimmer irgendwo mieten muß, damit man mit seiner 2. Dynamik zurechtkommt. Und dann muß man das Hotelzimmer bezahlen. Was hier aber noch dazu kommt ist, daß die Schwiegermutter selbst nicht realisiert, was hier geschieht, und einfach Gastfreundschaft verlangt. Das ist die wirkliche Belastung. Dieser Thetan ist sich nicht bewußt, was für Zustände er im Leben anderer verursacht oder verändert. Wenn nun die Schwiegermutter irgendwo auf der Brücke wäre und sich dieser Dinge bewußt wäre, dann würde sie zu Besuch kommen und sagen: "Ah, ihr habt keinen Platz, wo es mir gefallen würde, und ihr wollt auch ein Plätzchen für euch selbst. Ich gehe zu Onkel Hans rüber und werde bei ihm wohnen." Dann wäre sie keine Belastung für einen. Vielleicht will Onkel Hans sie auch nicht, aber vielleicht ist er auch ein Junggeselle. Dann ist es o.k., wenn sie dort ist. Eine Belastung kann auf jeder Dynamik auftauchen. Was ist nun die Formel, wie man so eine Belastung handhabt? Man bringt die Person dazu, den Schaden, den sie angerichtet hat, wiedergutzumachen (1). Das gibt ihr nun das Bewußtsein darüber, was sie getan hat. Man würde sie nicht nur ins Hotel schicken oder zu Onkel Hans. Man würde ihr bewußt machen, daß sie die 2. Dynamik stört. Und um das wieder in Ordnung zu bringen, könnte sie vielleicht ein Essen zahlen. Man geht am Abend essen, sie kann Zuhause bleiben und zahlt für das Essen. Sie wird so ziemlich schnell verstehen, daß sie ein Störfaktor war, weil sie sieht, daß sie für die beiden jetzt bezahlen muß, damit die eine 2. Dynamik-Aktivität unternehmen können. Sie macht also den Schaden wieder gut. Wenn man den Leuten dieses Bewußtsein nicht vermittelt, dann kommen sie nie aus diesem Zustand heraus. Man muß sie nicht einmal auditieren, man muß sich nur hinsetzen, ihnen erklären, was der Schaden ist und wie sie das wieder in Ordnung bringen können. Darin können sie das ohne Auditing tun. Das kann man im Leben machen. Und das nächste Mal wenn die Schwiegermutter kommt, dann ist sie sich bewußt, daß sie immer noch die 2. Dynamik stört. Und wenn sie eine Nacht bleiben will, dann sagt sie: "Warum geht ihr nicht ins Hotel? Ich bezahle euch das." Sie würde sich benehmen wie eine Person, die auditiert ist und sich solcher Dinge bewußt ist, nur weil man die Formel mit ihr angewendet hat. Der zweite Punkt ist nun, daß man dem Feind einen Schlag versetzt (2). Es sind vielleicht nur ihre eigenen Betrachtungen, daß sie denkt, es sei in Ordnung, wenn sie da einfach hereinläuft und Gastfreundschaft von diesen zwei Leuten verlangt. Vielleicht ist sie mit ihrem Geld falsch umgegangen, hat ihre ganze Rente schon ausgegeben, konnte ihre Miete nicht bezahlen und konnte so nicht in ihrer Wohnung bleiben. Es ist vielleicht ihr Unwissen darüber, wie man mit Geld umgeht. Sie könnte da etwas studieren, wie man das tut. Man schaut sich also an, was die Gegenabsicht ist, die auslöste, daß die Situation überhaupt passiert ist. Es könnte eine Geistesverfassung sein oder es könnte ein Unvermögen sein, mit einer bestimmten Situation im Leben zurechtzukommen. Aber wenn das der Fall ist, dann muß man die Leute ausbilden oder ihnen zeigen, wie man damit umgeht. Wenn sie das gemacht haben, dann haben sie das Gefühl, daß sie das Richtige getan haben, und dann hat man jemanden, der nun fragen kann, ob er zurück in die Gruppe kommen kann (3). Die Schwiegermutter z.B. hat nun wirklich den Schaden wieder gut gemacht und sie hat ihr Unwissen über Finanzen gehandhabt, so daß sie nicht mehr aus ihrer eigenen Wohnung herausfliegt. Nun kann man sagen: "Du kannst wieder Teil unserer Familie sein!" Das mag vielleicht etwas hart erscheinen, aber was man tatsächlich tut, ist, daß man dieser alten Frau, die nur als Opfer herumgelaufen ist, die Selbstbestimmung wieder gibt. Sie wird nun mehr ursächlich werden. Sie kommt hoch zu Nichtexistenz und wird einen fragen: "Was ist erwünscht, was wird gebraucht von mir?" Man hilft einem anderen Spieler im Spiel seinen Hut aufzusetzen. Das meiste davon wird nie gehandhabt, weil die Leute das sozial überspielen. Die sagen dann: "Ach meine Schwiegermutter war für zwei Wochen da. Es war schrecklich, aber jetzt ist sie weg." Es hinterläßt übergangene Ladung, ARC-Brüche und alle möglichen schlechten Gefühle, wenn man das so macht. Und der Hut der Mutter ist in Wirklichkeit nur ein genetischer Zufall. In Tat und Wahrheit ist es ein anderer Spieler. Wenn man sie im Spiel hutet, wird sie vielleicht interessiert an der Brücke und möchte das machen oder möchte sich auf das nächste Leben vorbereiten. Man kann das alles ohne Auditing machen. Man kann im Leben die richtige Ethik anwenden. Aber es ist auch möglich, daß sie nicht so reagiert wie im Beispiel. Dann kommen wir zum -4 Zustand. Das ist Zweifel. Egal, was man da auf Nummer-3 unternimmt, sie versteht es nicht und sie sagt: "Ihr müßt das tun. Ich bin deine Mutter. Ich denke, es ist schrecklich, wie du mich behandelst." Man selbst kommt dann in Zweifel über die Sache, man fragt sich: "Was ist eigentlich los mit dieser Person? Sie hat keinen Respekt für die Gefühle oder die Dynamiken von anderen Leuten." Man fängt an, sich zu überlegen, ob das eine Person ist, die sich völlig fremdbestimmt leiten läßt. Wird sie irgendwie dazu getrieben? Ist sie jemand, der einfach Automatismen folgt? Also fängt man mit der Formel von Zweifel an. Man findet heraus, was die andere Seite davon ist. Man schaut sich an, was sie sagt, daß man tun sollte, und was sie sagt, warum sie recht hat. Man examiniert also beide Seiten (1), und wenn sie will, kann sie dabei mithelfen. Man schaut, was es auf beiden Seiten für Produkte, was für Zustände und für Resultate es gibt, und welche Verbesserungen daraus kommen. In einer Organisation wären das die Statistiken. Man muß aber erst diesen einen Schritt machen. Entweder muß man selbst oder die Person, die die Formel anwendet, herausfinden, was die andere Seite überhaupt ist. Was tun sie oder was denken sie, das so ausschaut, als wären sie feindlich oder wären sie auf der anderen Seite? Vielleicht hat sie es im Fernsehen gesehen, wo so ein Doktor oder ein Psychiater auftrat. Es ist vielleicht eine fixierte Idee, die sie irgendwo in ihrem Leben aufgelesen hat: "Wenn ich alt werde, dann müssen mich meine Kinder unterstützen." Oder sie ist sich sicher, daß, wenn sie alt wird, sie dann hilflos und arm sein wird oder auf die Wohlfahrt von anderen Leuten angewiesen ist. Es gibt Wege, wie man das handhaben kann, und Kinder sollten bis zu einem gewissen Grad verantwortlich für andere Familienmitglieder sein. Die Dynamik ist Sex und Familie, und man kann sich ansehen, welche anderen Familienmitglieder es gibt, und was man für sie tun könnte oder sollte, wenn man selbst in einem besseren Zustand ist. Bei den oberen Zuständen werden wir darauf eingehen. Da schauen wir uns dann an, was man tun kann, wenn man selbst in einem besseren Zustand ist. Aber hier reden wir von einer Situation, wo man über eine bestimmte Person im Zweifel ist. Man weiß nicht wirklich, ob sie für einen oder gegen einen ist. Manchmal kocht sie einem ein Essen. Das ist ganz gut, aber manchmal nimmt sie das Schlafzimmer in Beschlag, benutzt alle Dinge im Haus und macht noch Dinge kaputt. Da gibt es also nur zwei Schritte. Man schaut sich beide Seiten an und schaut, welche Resultate, Produkte und welche Verbesserungen es da gibt. Dann entscheidet man, welches die eigenen Freunde sind (2). Hier ist also die Frage, auf welcher Seite man steht. Ist man ein Teil der Familie oder gehört man zu diesem Doktor, der einem im Fernsehen irgend etwas erzählt hat? Da müßte man eigentlich schauen, was der Doktor für Produkte hat. Was macht er? Man sieht vielleicht, daß die Leute, die er behandelt hat, zum Teil Selbstmord machen oder in Anstalten landen. Man sieht also, daß er nicht so gute Produkte hat. Das Gute dabei ist, daß man Leute so dazu bewegen kann, Logik, die dem Spiel inne ist, anzuwenden, um sich dann Situationen anzuschauen und zu entscheiden, auf welcher Seite sie sein möchten. Wenn die Schwiegermutter dazu kommt, zu sehen, daß sie sich auf Eure Seite stellt, zu sehen, daß Ihr ihr Freund seid, dann hat sie auch ihre Logik im Spiel verbessert und kann nun die Zustände hochgehen. Jetzt kann man ihr da durchhelfen. Man kann ihr sagen, daß sie den Schaden wieder in Ordnung bringen soll, und daß sie diese anderen Ideen, die sie am Fernsehen aufgelesen hat, ablegen soll, und in die Gruppe zurückkommen kann. Wenn sie das nun nicht tut, wenn sie sich entscheidet, daß ihre Freunde die Autoritäten im Fernsehen sind, dann kann man zu ihr sagen: "Was empfehlen die dir denn? Die empfehlen ein Altersheim. Also dann geh doch dorthin!" Und dann macht sie die Formel vielleicht dort fertig und findet heraus, wie schlecht sie sich fühlt, und kommt dann zurück und macht die Formel so fertig. Das trifft aber nur zu, wenn man selbst in einem guten Zustand ist. Wenn man in einem schlechten ist, dann ist ein Altersheim wahrscheinlich besser für sie, als daß sie bei einem lebt. Oder es ist dann auch besser für sie, als in der Familie zu bleiben. Was wir hier versuchen, ist, den Thetan selbst soweit zu bringen, daß er logisch ist in bezug auf das, was er tut. Es ist nicht so, wie es in einigen Organisationen - auch der Sea Org - dramatisiert worden ist, daß dabei eine Menge Gewalt angewendet werden muß. Es ist eine ziemlich logische Sache. Man analysiert und schaut dann einfach, was die Leute tun wollen. Man muß aber daran denken, daß in einer Organisation eine Rechtfertigung besteht oder es gerechtfertigt ist, daß so jemand den Schaden wieder gut macht, da es sich hier nicht darum handelt, daß sie das Schlafzimmer beschlagnahmen, sondern da kommt es vielleicht zu einem Verlust von einer halben Million Franken, den sie durch ihr Tun verursacht haben. Je wichtiger also ein Posten in einer Organisation ist, desto gravierender werden die Konsequenzen immer, die diese Zustände nach sich ziehen. Ein Diplomat zum Beispiel, der in seiner Kommunikation mit einem arabischen Land einen Fehler macht und damit einen Krieg auslöst. Dies ist auch abgedeckt, da es noch Zustände gibt, die tiefer sind. Das wäre nun Feind. Das ist jemand, der tatsächlich etwas gegen das, was man versucht zu tun, unternimmt. Das kann sein, daß er die Valenz oder die Beingness von den Störern im Spiel angenommen hat, und daß er sich nun gegen die Dynamiken wendet. So etwas passiert dann meistens in mehr als nur einem Gebiet. So jemand ist dann ganz fremdbestimmt und gegen das, was man tut. Die Formel ist ziemlich einfach: Finde heraus, wer Du bist - im richtigen Spiel. Was hier passierte, ist, daß das Spiel gestört wurde, und es kann sein, daß Leute auf die Seite von denen gehen, die stören, wie im Beispiel mit den Drogen. Da hatte ich gesagt, daß jemand auf die Seite derjenigen gehen will, die Drogen verkaufen, um damit Geld zu verdienen. Er hat also jetzt eine Beingness oder eine Rolle auf der Seite der Störer im Spiel angenommen. Er fängt nun an, Drogen zu verkaufen und er denkt, daß er damit Geld verdienen kann und damit seine Dynamiken handhaben kann. Mit so einer Person muß man sich dann hinsetzen und fragen: "Was willst du wirklich? Wer bist du? Was möchtest du in diesem Spiel? Was möchtest du für deine 2. Dynamik, für deine Gruppe, für die Menschheit, für das Leben der Pflanzen, für das ganze Universum? Was willst du da? Was sind deine Absichten? Was willst du da überhaupt herausbekommen?" Es kann sein, daß er herausfindet, daß das, was er tut, eigentlich sehr unlogisch oder nicht folgerichtig ist in bezug auf das, was er eigentlich möchte. Vielleicht möchte er Geld haben, um sich ein Haus zu kaufen, und er möchte den Grünen helfen. Und schließlich findet er heraus: "Ich bin eigentlich eine gute Person und möchte den anderen helfen, und das paßt gar nicht dazu." Mit anderen Worten, man kann jemanden dazu bringen, daß er sieht, daß er eigentlich auf der Richtung des Feindes ist und daß er das gar nicht möchte, daß er gar nicht gegen alles sein möchte oder alles zerstören oder alle betrügen möchte - das kommt dann später noch - sondern daß er realisiert: "Ich bin ein Teil des Ganzen. Ich habe hier auch etwas damit zu tun, und ich spiele hier auch eine Rolle, und die ist eigentlich etwas ganz anderes." Und viele Leute, die man in diesem Zustand findet, brauchen eine Menge Huten oder Erklären, was das Spiel überhaupt ist, worum es da überhaupt geht, z.B. einen Vortrag über die Dynamiken. Aber wenn sie diese Formel nicht machen können, dann gibt es noch eine drunter, vielleicht können sie die dann machen. Wenn sie also sagen. "Nein, ich muß das machen. Ich muß diese Drogen verkaufen. Das ist eine Welt, wo man Geld machen muß um jeden Preis mit jedem Mittel. Es ist eine tierische Welt und da muß man nur an sich denken. Also ich mache das so." Das sind eine Menge falsche Daten, da nicht einmal Tiere sich so verhalten. Könnt Ihr Euch vorstellen, daß der kleine Hund hinausgeht und vielleicht alle anderen Hunde umbringt? Er ist wahrscheinlich sogar sehr freundlich mit Katzen. Die Tiere benehmen sich nicht so. Die Leute haben also viele von diesen Ideen der Zerstörung übernommen und sind dann so gegen das Spiel. So eine Person ist nicht wirklich im Spiel, sondern sie arbeitet im Lager der Zerstörer. Sie ist also in Verrat, hat das Spiel verraten. Die Formel ist sehr einfach. Sie lautet: Finde heraus, daß Du bist, und zwar im wirklichen Spiel. Finde heraus, daß Du im wirklichen Spiel bist. Wiederum wußte niemand, was das wirkliche Spiel war. Man muß das wissen, um die Formel machen zu können. Bevor LRH mit den Dynamiken herauskam, hat niemand wirklich gewußt, um was es sich im wirklichen Spiel dreht. Wenn eine Person außerhalb vom Spiel ist, dann hat sie keinen Hut, keine Rolle im Spiel drin. Wenn sie ins Spiel hineingeht, dann kann sie eine Beingness, ein Ziel und einen Hut haben, und kann sich mit anderen Dynamiken verbinden. Das gleiche finden wir auf der Ebene von Ländern. Erinnert Euch an den Diplomaten, der bei den Arabern einen Fehler gemacht hat, was dann zum Krieg führte. Verrat wäre nun der Zustand, wo diese Person wirklich für die Araber arbeiten würde. Mit anderen Worten, die würden ihm viel Geld zahlen, daß er das tut und den Krieg anfängt. Wenn die Regierung das nun untersuchen würde, dann würden sie zuerst nur denken, daß er eine Belastung als Diplomat oder als Politiker wäre. Aber dann würden sie Zweifel über ihn bekommen und anfangen zu denken: "Vielleicht ist er unser Feind?" Und schließlich würden sie herausfinden, daß er für die andere Seite arbeitet und eine Menge Geld erhalten hat, weil die den Krieg wollen, so daß sie mit den Ölpreisen in die Höhe gehen können. Sie finden sein geheimes Schweizer Bankkonto und können es damit beweisen. Und sie werden ihn sicher nicht bei sich als Diplomaten behalten. In früheren Zeiten wurden die Leute für so etwas hingerichtet. Kopf ab und fertig. In den heutigen Zeiten würden sie sagen: "Naja, jetzt haben wir dich erwischt. Jetzt arbeitest du auch für uns. Jetzt gehst du hin und machst dieses und jenes für uns, sonst bringen wir deine Frau und deine Kinder um." Bei den Geheimdiensten gehen sie mit diesen unteren Zuständen ganz anders um. Sie bringen nun die Person dazu, die andere Seite auch zu betrügen und für sie auch zu arbeiten. Und das bringt eine Person in einen wirklich schlechten Zustand, weil sie Verrat auf beiden Seiten begeht. Wir reden aber hier vom wirklichen Spiel und nicht vom Spiel derjenigen, die stören, und das in dieser grauen oder schwarzen Welt von Politik und Intrigen abläuft. Von dem reden wir nicht. Man sollte einmal nachlesen, was mit einer Person, die so etwas macht - was dann mit ihrer Logik, das Spiel zu spielen - passiert. Vielleicht habt Ihr in der Schweiz nicht so viel Erfahrung mit solchen Dingen. Man kann ein paar Bücher lesen, die einige der Vietnam-Veteranen nach dem Krieg geschrieben haben. Da beschreiben sie, was von ihnen verlangt wurde, daß sie tun. Als sie in die Armee eingetreten sind, wurde ihnen gesagt: "Wir kämpfen für das Recht der Leute auf eine demokratische Regierung! Wir wollen, daß sie den amerikanischen Lebensstil haben. Dieser Krieg dient dem nationalen Interesse, so daß die Leute in diesem Land frei sein können." Und die jungen Soldaten, die 18jährigen, gehen da hin und sagen: "Oh ja, das ist eine gute Idee!" Und dann kommen sie da an. Und einer der ersten Befehle, die sie erhalten, wenn sie mal draußen im Dschungel sind, ist: "Wir brauchen mehr Tote, die wir zurück nach Washington reportieren können. So stellt diese Frauen und Kinder da drüben hin und mäht sie nieder!" Oder es wurde den Flugzeugpiloten gesagt: "Wir testen diese neue Super-Napalm-Bombe. Probieren wir sie bei dieser Gemeinde aus und bringen alle um und schauen, daß da überhaupt nichts mehr wächst, daß alles völlig tot ist. Und diese Soldaten - wie man das in diesen Büchern lesen kann - sind da total durchgedreht. Sie dachten, sie gingen da hin, um Leute zu befreien oder zur Freiheit zu verhelfen, und sie fanden, daß sie nichts anderes taten als zerstören, daß sie Leute umbrachten, daß sie Land zerstörten, daß da nichts mehr wachsen würde, also mit anderen Worten - eine totale Zerstörung da vornahmen. Und sie haben das Gefühl bekommen, daß sie ihr eigenes Land verraten, weil man ihnen das da gesagt hatte. Und daß sie die Leute verraten, die sie da umbringen, da sie die natürlich nicht befreiten, sondern sie brachten sie um. Aber wenn sie ihre Bücher schreiben, dann sehen sie normalerweise nicht, daß sie in Verrat sind. Es gibt darunter noch einen Zustand - und in den sind sie hineingefallen, weil man ihnen das alles so eingetrichtert hat - und das ist Verwirrung. Die kommen in eine völlige Verwirrung. Das ist eins der Resultate, die so ein Krieg - der von den Störern mit Lügen und mit versteckten Sachen drin angezettelt wird - hervorbringen kann: diesen Zustand von Verwirrung. Und so kann es also sein, daß jemand in eine totale Verwirrung kommt. Er verwechselt die eine Situation mit der anderen. Man hat Geschichten von den Veteranen gehört, daß sie, wenn sie dann wieder Zuhause zurück sind in Amerika, und ein Auto vorbeifahren hören, denken: "Da ist jetzt der Vietkong!", um sie zu holen, und sie verstecken sich oder springen in irgendeinen Busch hinein. Und wieder andere sind dermaßen verwirrt, daß sie zurückgehen nach Vietnam, obschon der Feind noch dort ist. Sie heiraten dann ein Mädchen von dort und versuchen so das Gebiet, das sie zerstört haben, wieder zu bevölkern. Wenn man diese Nachvietnamsbücher liest, dann findet man, daß die Soldaten alles mögliche getan haben. Einige sind zurückgegangen und haben versucht, den Vietnamesen zu helfen. Sie machen alles, um aus dieser Verwirrung herauszukommen. Und wieder andere schwenkten über auf die andere Seite. Sie gehen in die Politik und verteidigen, was sie getan haben. "Es war richtig, und wir mußten das tun!" Und sie verdrängen die anderen Gedanken, daß sie in Verrat waren. Und sehr viele sind in Anstalten für Verrückte gelandet. Man kann also sehen, was das bewirkt, wenn diese höheren Dynamiken auf solch einen Soldaten treffen. Der ist zwar bereit, für sein Land zu sterben. Aber wenn er in diesen Zyklus kommt: "Wen verrate ich eigentlich, auf welcher Seite bin ich eigentlich?", dann endet er schließlich in Verwirrung. Und die einfache Formel hier ist, finde heraus, wo Du im wirklichen Spiel bist. In den Beispielen, die ich Euch gerade erzählt habe, haben einige das wirklich getan. Einige haben herausgefunden: "Ich bin eigentlich in Vietnam", und andere haben herausgefunden: "Ich bin hier in Amerika" und haben ihre Aktion verteidigt. Die meisten aber haben die andere Seite - die anderen Gedanken, die sie auch hatten - einfach not-ised oder unterdrückt. Sie sind nicht wirklich den Zustand hochgegangen, sondern sie haben eine Seite von diesem Verrat einfach weggeschoben. Und sie haben hauptsächlich den Punkt ausgelassen, es auf das wirkliche Spiel zu beziehen. Einige wenige hingegen haben das gemacht. Sie haben zufällig realisiert, daß es eigentlich die Regierung war, die sie betrogen hat. Im UFO-Vortrag habe ich Euch ein ähnliches Beispiel gegeben. Erinnert ihr Euch an den Mann, der im Geheimdienst war, und der denkt, daß die Regierung die Leute betrügt, indem sie das Wissen über die UFOs geheim hält? Er hat dann begonnen, darüber zu erzählen. Es gibt also verschiedenste Wege oder Variationen, wie Leute, die in Verwirrung geraten sind, wieder herauskommen. Aber die Sache, welche sie meistens in ihrer Anwendung ausgelassen haben, ist herauszufinden, was das wirkliche Spiel ist. Ich habe das, was die vierte Dynamik angeht, selbst jahrelang getan, nicht in einem Krieg, sondern sonst. Das Resultat kann man im Sektor 9 Buch lesen. Ich habe herausfinden müssen, daß es viele Regierungen gibt, die ihre eigenen Leute verraten. Das basiert auf der Beobachtung, daß diese Regierungen versuchen, die Wahrheit über dieses Spiel zu unterdrücken. Es fing mit der kleinen Beobachtung an, daß man die Bücher von LRH nicht in den Bibliotheken und den Universitäten finden konnte. Ich wußte, daß dieser Mann viele Technologien, die funktionieren, und die man im Leben anwenden kann, entwickelt hatte. Und ich wunderte mich, warum Regierungen das unterdrücken. Es hat lange Zeit gebraucht, bis ich zu all den Daten kam, die man nun im Sektor 9 Buch findet. Ich ging von der Erfahrung aus, die ich gemacht hatte, daß man wirkliche Verbesserung im Spiel erzielen kann, und betrachtete dann die Dinge von diesem Gesichtspunkt aus. Ich habe realisiert, daß wir durch die Erziehung, durch die Presse und durch die Regierung davon abgehalten werden, zu sehen, was das wirkliche Spiel ist. Viele von Euch haben wahrscheinlich ähnliche Sachen erfahren, Was die 4. Dynamik und die Zustände angeht, die es da gibt. Es gibt hier sicherlich viel zu viel Zerstörung und viel zu viele Lügen und Betrug. Es gibt noch einen anderen Weg, wie man aus der Verwirrung herauskommt. Und zwar in einen Zustand, der noch darunter liegt. Man kann also noch tiefer gehen. Gehen wir nun wieder zu dem Soldaten zurück, der nicht weiß, wen er wirklich betrogen hat. Hat er nun sein eigenes Land oder hat er Vietnam betrogen? Es gibt noch einen Weg, wie man das lösen kann. Man sagt: "Das spielt alles keine Rolle. So etwas wie Betrug gibt es gar nicht." Und wir kommen so zu einem ganz tiefen Zustand, und der heißt: Kein Zustand. Und das heißt eigentlich, keine Realität über irgendwelche Zustände zu haben. Jetzt bekommt man einen völligen Roboter, eine Person, die hingeht und alles tut, die alles zerstört. Die ein Flugzeug in die Luft sprengt, und die alles macht und keinen Zustand damit verbindet. Und nicht nur das. Sie macht es auch für jedermann. Da gibt es keine Loyalität, keine Zugehörigkeit. Ihr habt alle Geschichten von solchen Leuten gelesen. Das sind die professionellen Killer, professionellen Terroristen oder Legionäre. Oder in der Mafia nennen sie sie "Hitmen", also diejenigen, die hingehen und Leute umbringen. Diese "Hitmen" sind normalerweise sehr unabhängig in der Mafia, sie sind nicht Teil einer Familie. Man zahlt ihnen das Geld, und dann bringen die jeden um, egal aus welcher Familie. Bei solchen Leuten sind nicht alle Dynamiken total verloren. Sie haben irgendwie eine erste Dynamik, z.B. haben sie es gern, ihre Waffen schön sauber zu halten. Sie wollen ihre Waffen verbessern. Sie arbeiten daran, sie in einen immer besseren Zustand zu bekommen. Aber sonst haben sie kein Verantwortungsbewußtsein auf irgendeiner anderen Dynamik. LRH hat herausgefunden, daß dieser Zustand - also "Kein Zustand" keine Realität über irgendwelche Zustände, manchmal auch das Problem ist, das man mit Kindern hat. Vielleicht habt ihr einmal von so jemandem gehört, der so ein Kind hatte. Das Kind hat Dinge kaputt gemacht, ist hin und her gelaufen und hat immer geweint. Es gab da keinen Ansatzpunkt, wo man da irgend etwas verbessern konnte. Das bringt die Eltern ziemlich zur Verzweiflung, da sie nicht wissen, wie sie das Kind handhaben sollen. Das Kind hat kein Bewußtsein über irgendeinen Zustand, über Verbesserung, und es ist sehr zerstörerisch. Und wie bei einem Profikiller muß man etwas finden, das das Kind wirklich interessiert. Vielleicht hat es ein Lieblingsspielzeug, vielleicht hat es irgend etwas, worin es sich verbessern möchte. Vielleicht sitzt es auf der Toilette und fühlt sich dort wohl. Wir reden jetzt über tiefere Zustände, die eine Person nicht mehr selbst handhaben kann, wo sie Hilfe braucht. Die Formel ist also, die Person mit den eigenen Dynamiken im wirklichen Spiel wieder zu verbinden und ihr zu helfen, daß sie das tun kann. Man muß also irgendeine Stelle finden, wo diese Verbindung existiert, und dann von dort aus mit ihnen weiterarbeiten. Vielleicht sind viele dieser Kinder die Reinkarnationen dieser Vietnamsoldaten, die da in Verwirrung waren. Die sind also von der Verwirrung in einen tieferen Zustand gekommen und sind in so einen Babykörper gekommen. Jetzt sind sie da und wollen weder von den Zuständen noch von sonst etwas wissen. Sie sind einfach schlichtweg zerstörerisch. Sie sind völlig losgelöst vom Spiel, und man muß sie wieder ins Spiel hineinbringen. Sie müssen einfach herausfinden, wo sie sind, daß sie sind und wer sie sind in diesem Spiel. In den Zuständen darüber können sie sich immer noch im Spiel orientieren, aber in diesem Zustand "Kein Zustand" nicht mehr. Aber man kann eine ganz kleine Verbindung finden. Sie sind immerhin zurückgekommen und haben einen anderen Körper im Spiel genommen. Vielleicht muß man einen ganz kleinen Bereich der 1. Dynamik nehmen und damit zu arbeiten beginnen. Man muß irgend etwas finden, das sie mögen, vielleicht ein anderes Spielzeug, das sie interessiert, vielleicht ein kleines Maschinengewehr. Dann realisieren sie plötzlich: "Du bist in Ordnung", und fangen an, eine 2. Dynamik zu haben. Auch wenn sie das Maschinengewehr dazu benutzen, alle Katzen und alle anderen Kinder im Haus abzuschießen, und dann zu ihnen zu sagen: "Du solltest tot sein", und ihnen einen Tritt geben. Wenigstens könnte man da jetzt anfangen - man ist jetzt ein Terminal für das Kind - kleine Übungen mit ihm zu machen, 8C, also Kontrolle mit ihm laufen, man könnte kleine Beistände geben und ihn langsam aus diesem Zustand von überhaupt keinem Zustand und keinem Bewußtsein über Zustände hinausbewegen. Die meisten Leute können Zustände empfinden, auch wenn sie sie nicht erkennen. Und viele Leute kennen sogar die Zustände und sagen: "Hey, diese Person betrügt mich!", aber sie kennen die Formel nicht und können sie nicht anwenden. Somit löst sich die Sache nicht. Sie reden dann einfach nicht mehr miteinander - für alle Ewigkeit. Wir haben hier jetzt aber die ganze Sache - nicht nur das Erkennen vom Zustand, sondern auch wie man den Zustand handhabt. D.h. nicht, daß man nun überall hingeht und sofort jedem so eine Handhabung aufzwingt, aber wenn die Leute nun kommen und es handhaben wollen, kann man ihnen damit helfen. Aber wenn es sich um ein Mitglied der Familie handelt, ein kleines Kind zum Beispiel, dann will man natürlich sofort etwas unternehmen. Man kann also die Formeln der Zustände benutzen, um die Familie zu verbessern und die Familienmitglieder in einen besseren Zustand zu bringen. Wenn man also einen Zustand von "Kein Zustand" hat, und die Person mit den Dynamiken im wirklichen Spiel verbinden muß, dann fängt man bei der kleinsten existierenden Verbindung an, und wenn man dabei Hilfe braucht, kann man einen C/S fragen. Das ist also, was mit einer Person, die im ursprünglichen Spiel drin war, passieren kann. Sie kann in solche niedrigeren Zustände kommen. Solche Leute wurden betrogen und sind auf der Seite der Störer gelandet und haben es auf ihren Dynamiken nicht mehr geschafft. Es kann sein, daß das auf sehr vielen Umwegen passiert ist. Dem Soldaten wurde nicht direkt von einem Störer gesagt, was er tun sollte, sondern er hat es am Fernsehen gehört oder sein Vorgesetzter in der Armee hat ihm erzählt, daß er da hingeht, um diese Leute zu befreien. Die Zustände, über die wir eben geredet haben, können durch kluge Manipulation von Massenmedien oder durch Kontrolle oder durch Manipulation des Verstandes verursacht werden. Nun aber kommen wir zu den Zuständen, die ganz direkt mit der Störungsseite zu tun haben, und die direkt damit verbunden sind. Der erste Zustand davon ist PTS oder "mögliche Unruhequelle". Wenn man ein bißchen etwas von der Tech kennt, dann weiß man, daß ein Fall, der rauf und runter geht, oder auch "Achterbahn fährt", so bezeichnet wird. So eine Person schwankt nun hin und her. Sie spielt das Spiel der Dynamiken und dann schwankt sie auf die Seite der Störung und spielt da mit. Dann geht sie wieder zum Spiel der Dynamiken und spielt da. Sie geht also hin und her. Und der Grund, warum sie unter dem Zustand von "Kein Zustand" ist, ist, weil sie völlig fremdbestimmt ist. Wenn sie in Verbindung mit guten Leuten ist, dann geht sie hoch. Aber sie tut das nicht selbstbestimmt. Es ist nur so, wie wenn jemand neben einer Kerze oder Flamme steht, und es ihm deswegen warm wird. Und wenn man ihn dann neben den Eisblock stellt, dann ist ihm kalt. Aber er entscheidet sich nie, ob er sich nun neben den Eisblock stellt oder neben der Kerze bleibt. Wenn so jemand nun nahe einer Quelle von Störung oder Unterdrückung im Spiel kommt, dann geht er wieder runter. Der technische Grund, warum er unter dem Zustand von "Keinem Zustand" ist, ist daß jemand, der in "Keinem Zustand" ist, auditierbar ist. Man kann ihm kleine Beistände geben, man kann ihm Bewußtsein geben über andere Leute. Man kann kleine Auditierprozesse machen, und es wird funktionieren. Also wenn man die Formeln von diesen Zuständen macht - egal ob mit oder ohne Auditing - wenn man sie im Leben anwendet, dann würde das in einer Verbesserung resultieren. Aber in diesem PTS-Zustand funktioniert das nicht so. Man kann jemanden in dem Zustand auditieren, dann geht er nach oben. Er geht hinaus ins Leben, verbindet sich wieder mit der Quelle der Unterdrückung und geht runter dabei. Mit anderen Worten, diese Menschen sind fremdbestimmt, zum einen von demjenigen, der versucht, ihnen zu helfen, und dann von der Unterdrückung, die versucht, Schlechtes zu tun. Sie sind Effekt von dieser Fremdbestimmung, egal ob sie gute oder schlechte Absicht beinhaltet. Sie können sich nicht entscheiden, ob sie auf dieser oder der anderen Seite bleiben wollen. Im technischen Bereich wissen wir, daß man so eine Person nicht auditiert. Je höher man sie hinaufbringt, um so fähiger wird sie dann, Schwierigkeiten zu verursachen. Und wenn sie nach unten geht, dann macht sie Schwierigkeiten. Also, je höher man sie bringt, um so mehr kann sie da runterfallen und eine Menge Schwierigkeiten verursachen, oder mit anderen Worten, sie ist dann fähiger, Schwierigkeiten zu machen. Glücklicherweise hat LRH die Antwort dazu gefunden. Man kann sie auf eine einzige Sache auditieren, nämlich die Ursache von diesem Runtergehen. Wir nennen das entweder "PTS-Rundown" oder "Suche & Entdeckung". Es gibt also Prozesse, wo man die Ursache finden kann, warum es im Leben der Person so einen Trend nach unten gibt. Was die meisten Auditoren nicht realisieren, oder was ihnen ihre Hoffnung zerstört, ist, daß sie nicht merken, daß ihr Auditing oder ihr Versuch zu helfen eine totale Fremdbestimmung ist, oder von der Person auf fremdbestimmter Grundlage akzeptiert wird. Man könnte sagen, daß diese Leute fast wie ein Chamäleon sind. Man kann sie in die Umgebung irgendeiner Person bringen, und sie nehmen die Valenz von dieser Person an. Wenn man sie neben eine Person tut, die in Verrat ist, dann werden sie auch ein Verräter werden. Wenn man sie neben eine Person tut, die in Normal ist und der es gut geht, dann geht es ihnen auch gut und sie sind auch in Normal, bis sie zu jemandem kommen, wo es dann wieder nach unten geht. Daran kann man diesen PTS-Zustand erkennen. In einem Bereich, da geht es gut, und dann geht so eine Person in ein anderes Gebiet, und da geht es mit ihr nach unten. Vielleicht zerstört sie auch alles, was sie in dem guten Gebiet kreiert hat. Sehr oft kann es ohne Auditing nicht gehandhabt werden. Deshalb ist sie auch so weit unten. Es kann auch sein, daß die Person PTS ist zu einem Wesen, das sie von der Zeitspur her kennt, und das jetzt in diesem Leben nicht sichtbar ist. Wenn die Unterdrückung nicht in diesem Leben stattfindet, dann muß es mit Auditing gehandhabt werden und da in Ordnung gebracht werden, wo immer es auf der Zeitspur passiert ist. Die Formel ist hier, daß man die verbundene unterdrückerische Person findet (1). Da hat man zwei Möglichkeiten. Man kann die Person handhaben, oder man kann sich von der Person trennen. Wir versuchen es zu handhaben (2). Außer wenn die Person nicht so ursächlich ist, daß sie es handhaben kann. Dann kann sie sich möglicherweise von der Unterdrückung trennen, bis zu dem Zeitpunkt, wo sie es dann handhaben kann. Das hängt dann meistens vom C/S ab, ob er entscheidet, daß man die Person erst die Brücke hochbringt, also stabiler ins Spiel hineinbringt, so daß sie aufhört, rauf und runter zu gehen. Man könnte sagen, der Gradient wäre dann, daß man sich eine Weile trennt, bis man stark genug ist, es zu handhaben. Man zieht es aber vor, es zu handhaben. Es kann aber sein, daß es notwendig ist, daß die Person sich erst etwas zurückzieht, damit sie in dieser Zeit mehr Gewinne haben kann und stabiler werden kann. Man sollte sich fachmännischen Rat einholen, da man da nun in das Gebiet von ethischen und technischen Handhabungen hineinkommt. Eine Person, die PTS ist, kann also nicht eine stabile Erkenntnis haben. Sie mag zwar sagen: "Ach ja, das ist toll!", aber sobald sie unter den Einfluß kommt, der unterdrückerisch ist, wird sie die Überlegungen und die Gedanken von der Person annehmen. Sie ist also unter "Verwirrung" und unter "Keinem Zustand". Man sollte aber nicht denken, daß man in diesem tiefen Zustand ist, nur weil man sich schlecht fühlt, wenn man in der Umgebung von jemandem ist, der unterdrückerisch ist. Wenn man z.B. so einen Film über Vietnam sieht, kann man sich schlecht fühlen, wenn man sieht, was da alles gemacht wurde. Man wird krank dabei. Was da passiert, ist folgendes: Man schaut sich logisch an, wie es einer Person in diesem Gebiet, wo der Film oder das Buch drüber ist, geht, und man nimmt etwas die Realität an von dieser Person, wie sie sich fühlt. Man bekommt ein gewisses Bewußtsein darüber und man kann es auswerten. Man kann sagen: "Das war ein schlechter Film, bin ich froh darüber, daß ich da nicht dabei bin", oder man sagt da eigentlich: "In der Lage dieser Leute habe ich mich nicht wohl gefühlt." Man hat es also gerade gehandhabt. Man hat den unterdrückerischen Einfluß, der damit verbunden ist, gesehen. Und man ist froh, daß man da rauskommt. Weil man sich also bewußt ist, kann man die Realität haben, oder man kann spüren, wie sich dieser Zustand anfühlt, aber man ist nicht festgefahren in diesem Zustand. Eine Person, die da drin ist, - das ist bei -9, - ist wie der Schwengel einer Glocke, ist sich aber dessen nicht bewußt, weil sie in diesem Zustand festgefahren ist. Sie ist festgefahren und völlig fremdbestimmt. Sie kann sich nicht entscheiden, daß sie in das hineingeht und dann wieder hinausgeht. Man findet das im Auditing, wenn die Person eine offensichtlich gute Sitzung hatte, und am nächsten Tag hereinkommt und sagt: "Ich bin krank!" Nach einer Weile fängt der Auditor an, sich wirklich zu wundern, was das für ein verzwackter Fall ist. Das ist er nicht. Er ist einfach da festgefahren. Das ist, warum LRH Gradienten von PTSness gegeben hat. Das eben Genannte wäre ungefähr bei 2. Die auf einem anderen Gradienten können das leicht sehen. Die können sagen: "Ich habe mich gestern gut gefühlt, und heute fühle ich mich nicht so gut." Der Typ 1 würde "Ich habe mich gut gefühlt gestern, ich hatte eine gute Sitzung. Heute fühle ich mich nicht so gut, aber ich habe gestern abend einen Film über Vietnam gesehen. Das hat es verursacht, das ist der Grund." Die Person im Fall 2 merkt zwar, was für Gefühle sie hat, aber sie kann nicht sehen, warum sie sie hat. Die im dritten Fall, die kann einem nur sagen, was gerade in der Gegenwart ist. Sie kann einem sagen: "Ich fühle mich gut. Ich fühle mich schlecht!", aber nichts weiter. Vielleicht weiß sie nicht einmal, daß sie sich davor gut gefühlt hat. Man kann es von außen beobachten, aber man braucht dringend Anweisungen, wie man dieses Typ 3-Phänomen handhabt. Jetzt kommen wir zum Boden hin. Wir kommen nun tatsächlich zu den Leuten, die das Spiel stören, oder in der Valenz derer sind, die das Spiel stören: Die Unterdrücker, die unterdrückerischen Personen. Das ist, was den PTS-Zustand verursacht, das ist, was man da lokalisiert. Und wenn jemand, der PTS ist, das nie herausfindet, dann kann es sein, daß er weiter und weiter herunterkommt und sich schließlich in der Valenz von diesem Unterdrücker befindet. Die Handhabung von einem SP ist etwas, das die Person selber machen muß: Sie muß realisieren, was sie macht, und muß die Tatsache handhaben, daß sie zerstörerisch ist zum Spiel, oder sie muß sich von der Valenz, in der sie drin steckt, trennen. Wenn die Person das macht - sich von der Valenz, in der sie war, zu trennen - dann kann es sein, daß sie anfängt, rauf und runter zu gehen. Sie hat vielleicht im Auditing oder im Leben herausgefunden, daß sie eine Valenz hat wie Adolf Hitler oder wie Dschingis-Khan. Und sie sagt dann: "Das ist schlecht", und beginnt sich davon zu trennen. Nun fängt sie an, rauf und runter zu gehen. Sie trennt sich ein bißchen, geht hinein, trennt sich ein bißchen und bewegt sich die Zustände nach oben. Bei PTS kann man anfangen zu auditieren und herausfinden, was genau passiert ist, das verursacht hat, daß sie wie Dschingis-Khan oder Adolf Hitler geworden ist. Die Person ist also entweder ein Störer im Spiel oder ein Implanter - was die Hauptstörer sind - oder ist in der Valenz von so einem Störer oder Implanter im Spiel. Es gibt technische Handhabungen für diese Leute, und wenn man ihnen eine Menge Auditing geben will, dann kann man das sicherlich machen, da es eine Technologie gibt, wie man das tut. Aber normalerweise, wenn so jemand ein Unterdrücker ist oder wenn er in der Valenz davon ist, dann will er kein Auditing. Man muß ziemlich mächtige Prozesse anwenden, um bei ihm durchzukommen. Wir haben die Prozesse und können es machen. Es ist nur die Frage, ob man es tun will oder ob man nicht lieber ein paar fähige Leute nehmen will und die die Brücke hochbringen will. Denn die einzige Macht, die Leute im Zustand SP wirklich haben, ist, daß sie Leute haben, die zu ihnen PTS sind. Auf den höheren Stufen, von Excalibur an, handhabt man ziemlich viele von ihnen. Es ist also möglich. Aber um eine volle Handhabung bei ihnen zu machen, kann man nicht einfach eine nette Person sein und sie freundlich handhaben. Man muß wirklich die ganze Tech dazu kennen. Es gab eine Person in Australien, und die hat ein wenig von Excalibur gehört. So hat sie gedacht, das auszuprobieren. Sie hat das nicht wirklich geglaubt. Sie hat eine 2-Weg-Kommunikation-Sitzung, also ein Gespräch, gemacht, um zu sehen, ob sie so einen Implanter vielleicht lokalisieren kann - was nicht die Art und Weise ist, wie man sie handhabt. Sie hat an der ganzen Sache gezweifelt. Sie war nicht trainiert. Sie hat dann einen Brief geschrieben, daß sie jetzt zwei Leute außerhalb ihres Zimmers brauche, da sie sonst nicht mehr schlafen könne. Wann immer sie die Türklinke angefaßt hat, hat sie einen elektrischen Schlag empfunden. Und sie war sicher, daß da jemand kommen würde und sie umbringen würde. Jede Nacht war sie sich dessen sicher. Das kommt dabei heraus, wenn man Implanter mit viel ARK handhabt. Die haben eine unterdrückerische Absicht. Sie sind unterdrückerisch. Und man versucht, dabei ARK zu benutzen! Man muß eine Absicht benutzen, die gleich groß oder größer ist, um irgendwo hinzukommen. Ihre Absicht ist es, das Spiel zu zerstören oder es zu übernehmen und es dann zu kontrollieren. Man versucht nun, mit diesem kleinen ARK-Dreieck etwas zu bewerkstelligen. Was sie damit tun, ist zu versuchen, es umzudrehen, so daß man auf ihre Seite wechselt und bei ihnen mitmacht. Sie werden einem ihre Realität aufzwingen und ihre Kommunikation. Wenn man nicht aufpaßt und mit ARK mit den Implantern herumspielt, dann wird man letztendlich in ARK mit den Implantern sein. Man kann also sehen, welche Absicht da notwendig ist, wenn man zu den höheren Zuständen geht, weil man in einem sehr hohen Zustand sein muß, um diese Leute zu handhaben. Und man braucht eine sehr große Sicherheit dazu und eine sehr große Absicht.
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