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Körperorg-GrundlagenSeminar von Captain Bill, 16./17. Februar 1991Teil 4Im Durchschnitt bleibt die Effizienz des Körpers für 40 bis 50 Jahre oben und beginnt dann abzufallen. Vielleicht nicht so steil, wie ich das hier gezeichnet habe. Einige Leute machen Gesundheitsprogramme oder unternehmen viel, was die Gesundheit des Körpers fördert, und können so dessen Effizienz verlängern. Die Kurve fällt nicht so steil ab, und sie werden vielleicht 80 oder 90. Aber meistens machen sie das, weil sie es mit der Angst zu tun bekommen haben. Sie sind beinahe gestorben und müssen nun etwas für ihre Gesundheit tun. Vielleicht litten sie an Übergewicht und müssen sich einer Abmagerungskur unterziehen. Welches Leiden sie aber auch hatten, die Ärzte gaben ihnen den guten Ratschlag: Hör auf mit den Sachen, die dich umbringen! Aber wir reden hier von einem Durchschnitt, und dieser Durchschnitt liegt auf diesem Planeten etwa bei 75 Jahren. Eine Person, die kein Auditing erhält, wird niemals die Dinge los, die auf ihn eingewirkt haben, also irgendwelche Dinge vom Fall. Vielleicht keyed es von Fall zu Fall aus, aber es wird nie ausgelöscht. Der Durchschnittsperson passiert, was hier beschrieben ist. Es findet selten oder nie ein Reparaturzyklus statt. Leute, die Geld haben, gehen vielleicht zur Kur. Dort wird ihnen eine Menge Ruhe verschrieben und sie bekommen Kräuter oder andere Dinge. Damit läßt sich die Lebensspanne vielleicht etwas verlängern, da an solchen Orten der Körper die Gelegenheit erhält, die eine oder andere Reparatur vorzunehmen. Sie sagen ihnen, daß sie vielleicht siebeneinhalb Stunden in der Nacht, und noch einmal zweieinhalb Stunden am Nachmittag schlafen sollen. Auf diesem Planeten ist es also so, daß praktisch niemand Reparaturzyklen machen kann, außer er ist zufällig gerade im Krankenhaus und wird nicht morgens um acht Uhr von der Schwester unsanft aus dem Schlaf gerissen. Natürlich passiert es auch im Leben, daß eine Person einmal länger schläft. Man hat frei, ruht sich aus oder schläft mal richtig aus. So bekommt man ein oder zwei Reparaturzyklen pro Woche gemacht. Als ich mit meinem Körper, einem Körper der Altersklasse von 55 Jahren, auf dem Programm in Kommunikation gegangen bin, da habe ich herausgefunden, daß mein Körper all die Sachen, die ihm zugestoßen sind, reparieren wollte - wie die Sea Org oder Radioaktivität, der er ausgesetzt war, etc. Glücklicherweise hatte ich den Schlafzyklus bereits verkürzt. Der Körper verlangte drei Instandsetzungszyklen pro Nacht und des weiteren sechs Reparaturzyklen. Bei einem Körper, der einen normalen Schlafzyklus von zweieinhalb Stunden hat, würde das bedeuten, daß er dreiundzwanzig Stunden Schlaf braucht. Auch wenn man es unterteilen würde, man könnte nur schlafen und schnell etwas essen. Das wäre alles! Jetzt sieht man, welcher Unmöglichkeit sich die Ärzte gegenüber finden, wo sie all das nicht wissen. Wenn man hingegen diesen Schlafzyklus auf eineinviertel oder sogar dreiviertel Stunden reduzieren kann, dann erhält man eine Schlafzeit von neun mal dreiviertel Stunden. Das sind sechs Stunden und eine dreiviertel Stunde. Da ist kein großer Unterschied zu der normalen Schlafzeit, die sieben oder siebeneinhalb Stunden beträgt. So sah ich einen Ausweg! Es ist also für jedermann vorteilhaft, die Brücke hochzugehen und all die Störungen und Aberrationen auf den Kommlinien zu lösen, so daß sich die Schlafperiode verkürzt und er dazu kommt, Reparaturen machen zu lassen. Wie lange dauert es nun, um einen Körper, der 54 Jahre mit sehr wenig Reparatur gelebt hat, in eineinhalb Jahren zu handhaben? Wenn man das ausrechnet, dann sieht man, daß der Körper genau zehn Tage Zeit braucht, in denen er Reparaturzyklen machen kann, um ein ganzes Jahr, das der Körper gelebt hat, zu handhaben. Es ist also ziemlich effizient. Wenn man nur 20 ist und die Brücke hochgeht, dann braucht man nur 20 mal je 10 Tage. Das sind nur 200 Tage. So könnte man den ganzen Rückstand von nicht gemachten Reparaturen in weniger als einem Jahr handhaben. Das sind die guten Neuigkeiten! Wenn man die Brücke hochgeht, dann verkürzt sich dieser Schlafzyklus. Das heißt, je mehr man die Brücke hochgeht oder je kürzer dieser Schlafzyklus wird, desto mehr kommt der Körper dazu, Reparaturzyklen zu machen. Ich werde morgen mehr darüber sagen, wie der Körper das genau macht, was da eigentlich passiert, und wie man den Körper unterstützen kann. Ich werde auf die Frage eingehen, was man tun kann, während man die Brücke hochgeht, um dem Körper mehr Leben, mehr Effizienz zu geben oder mehr Überlebenspotential zu geben. Bevor wir für heute beenden, gebe ich euch noch ein wichtiges Datum. Man kann dieses Programm nicht machen, wenn man sehr besorgt darüber ist, wie man ausschaut. Diese Körper-Org wird sehr oft gehindert oder behindert, da die Leute sehr darauf bedacht sind, ihr Aussehen so zu behalten, wie es ist. Natürlich werden sie älter, aber sie wollen ihr Aussehen bewahren. Es ist ziemlich erstaunlich, was alles passieren kann, wenn man dieses Programm macht. Um diese Reparaturen in einer vernünftigen Zeit gemacht zu bekommen, also sagen wir zehn Tage für ein Jahr, das man gelebt hat, wird einem der Körper sagen, daß es am besten ist, innen anzufangen, also von innen nach außen zu arbeiten. Wenn man sich irgendeine beliebige Maschine anschaut, die man überholen will, dann beginnt man immer in ihrem Inneren. Bei einem Auto z.B. fängt man beim Motor an und arbeitet sich dann nach außen. Ich habe sogar einigen weiblichen Wesen, die auf diesem Programm sind, gesagt: "Achte nicht allzu sehr auf dein Aussehen und halte deshalb nicht irgend etwas zurück, was im Körper passieren kann!" Das sind solche, die lieber sterben würden, wenn das Innere des Körpers vor die Hunde geht, Hauptsache, es schaut von außen gut aus! Eine Menge Geld wird nur dafür ausgegeben. Aber es ist eine normale Sache, daß der Körper von innen nach außen repariert, so daß keine Abfallprodukte durch Gebiete transportiert werden müssen, die bereits gesäubert oder repariert worden sind. So das erste, womit der Körper bei den Reparaturen anfängt - und das ist der Unterschied zum täglichen Unterhalt - ist die Knochenstruktur. Als ich damit angefangen habe, habe ich gesehen, daß es nicht einfach so ist, daß man 10 Tage braucht, um ein Jahr, das man gelebt hat, zu reparieren. Das läuft in verschiedenen Zyklen. Das ist auch wieder nur ein Durchschnittswert. Man könnte es wieder mit dem Mechaniker in der Garage vergleichen. Der braucht vielleicht 6 Monate, um den Motor zu reparieren und dann nur noch einen Monat, um die Karosserie aufzupolieren. Man kann vielleicht davon ausgehen, wenn es sich um ein siebenjähriges Auto handelt, daß er vielleicht einen Monat pro Jahr, das das Auto alt ist, brauchen würde. Und ich habe gemerkt, daß ich mich zu Beginn des Programms etwas schwach in den Knochen gefühlt habe, wenn ich es mit meinem früheren Leben verglichen habe, oder mit dem, was ich gemacht habe, bevor ich 50 geworden bin. Ihr wißt, daß man sagt, alte Leute bekommen schwächere Knochen. Und ich konnte nicht einmal mit der Hand so wie jetzt auf den Tisch hauen, ohne dabei Schmerzen zu empfinden. Wenn ich es jetzt tue, dann spüre ich überhaupt nichts. Es ist ein sehr gutes Programm. Nach den Knochen kommen dann die Bänder, die Muskeln, etc. Ich habe das nicht ganz genau aufgeschrieben, nach welchem Muster es geht. Aber die generelle Sache ist, daß es von innen nach außen geht. Und das letzte was dran kommt, ist die Haut. Ich habe seit meinem fünfzehnten Lebensalter an den Händen so eine Art Warzen oder Verhärtungen gehabt. Während dem Auditing, das ich gemacht habe, sind sie kleiner geworden, aber man konnte sie immer noch in oder unter der Haut spüren. Und kürzlich ist mir aufgefallen, daß sie innerhalb von fünf Tagen einfach verschwunden sind. Und der Körper hat gesagt: "ja, das ist Teil der Reparatur!" Wir sind bis zu diesem Gebiet vorgedrungen und haben das jetzt gehandhabt. Wie ich euch erzählt habe, habe ich den Körper etwas überbeansprucht. Ich habe ihn erfrieren lassen und wieder aufgetaut. Das hat dann etwas Extrareparaturzeit gebraucht. Man muß also nicht seinen ganzen Lebensstil ändern. Aber man sollte es auch nicht übertreiben, wenn er sich besser anfühlt, nur um auszuprobieren, was man alles damit tun kann. Ich habe auch gemerkt, daß sie an dem Fett gearbeitet haben. In den 13 Monaten, in denen ich das gemacht habe, haben sie 26 Kilo abgebaut. Ohne Anstrengung! Der Körper hat mich auch gewarnt, in der Zeit nicht übermäßig Gymnastik und auch keinen Sport zu treiben, bis die Reinigung abgeschlossen ist. Im Fett sind nämlich Schmutzpartikeln enthalten, und wenn man in der Zeit sportlich aktiv ist, dann werden diese Partikeln, bevor sie ausgeschieden werden konnten, durch die Blutbahnen an andere Stellen gebracht, weil da irgend etwas gebraucht wird, und können dort Schaden anrichten. Wenn der Körper die Reserven vom Fett nimmt und nicht vom Essen, das man zu sich nimmt, dann gelangt diese Verschmutzung natürlich zurück ins Blut, falls man Sport treibt, also wirklichen Sport. Damit meine ich nicht die normale Bewegung, sondern wenn man hergeht und Hanteln stemmt oder anfängt, jeden Tag fünf Kilometer zu laufen, wenn man das davor niemals gemacht hat. Es gibt eine Menge Dinge, die während dieses Programms passieren können, und die man beobachten kann. Und vieles davon ist seltsam, wo man sich fragt, was geht da jetzt vor sich. Und man muß dann in Kommunikation mit dem Körper gehen und fragen, wozu das gut sein soll. Wie ich hier diese Geschwulst an meinem Hals gesehen habe, habe ich auch gefragt und habe als Antwort bekommen, daß es als Auffanglager für die radioaktiven Partikeln dient, damit diese nicht auf den Blutbahnen transportiert werden müssen. Ich rede hier von der harten Radioaktivität, nicht von radioaktiven Wellen. Es war ziemlich überraschend, und man kann da die Radioaktivität manchmal fühlen, aber sie befindet sich nicht mehr im Körper. Es können also seltsame Dinge passieren. z.B.. habe ich gemerkt, daß das Fett in umgekehrter Reihenfolge abgebaut wird, wie es aufgebaut wurde. Es gibt da Schichten von Fett, und die letzte, die verschwindet ist die erste, die man sich zugelegt hat. Es ist so, daß das erste Fett abgelagert wurde, und wenn dann später Fett dazu kam, dann drückte es das, was schon da war, nach außen. Das ist also in Schichten abgelagert, und wenn man in guter Kommunikation ist, dann kann man ziemlich exakt sagen, wann man sich das jeweilige Fett zugelegt hat. Da sich der Körper nach außen durcharbeitet, erfolgt der Abbau in genau umgekehrter Reihenfolge, verglichen mit dem Aufbau der Fettschichten. Erst kommen die neueren Schichten und dann zum Schluß die Schichten, die man sich in der Jugend zugelegt hat. So wie jetzt konnte ich vor einem Jahr die Beine nicht übereinanderschlagen. Da war zuviel Fett, ich konnte sie nicht so herunterhängen lassen. An solchen Sachen kann man dann sehen, daß das Programm läuft. Der Körper hat mir gesagt, daß eines der letzten Sachen, die repariert werden, die Zähne sind. Das möchte ich mal sehen! Das wird als eine medizinische Unmöglichkeit betrachtet. Man soll keine Zähne nachwachsen lassen können. Und ich kann nun verstehen warum. Es ist eine der letzten Sachen, die ein Körper auf einem Reparaturprogramm handhaben würde, und niemand ist jemals zu diesem letzten Schritt eines solchen Reparaturprogramms gekommen. Zumindest nicht auf diesem Planeten! Wir werden jetzt aufhören, aber ich möchte noch wissen, ob jemand Fragen hat, und dann kann ich sagen, ob ich sie jetzt beantworte oder ob es etwas ist, was sowieso Teil des morgigen Stoffes ist. (Frage: Auf welcher Stufe kann man dieses Programm machen?) Antwort: Man arbeitet immer etwas daran oder darauf zu, wenn mansich auf der Brücke befindet. Das ganze Programm ist auf einer Stufe von VAST Plus, und ich arbeite gerade daran, es nach weiter unten zu verschieben. Ich mußte die ganze Brücke machen, um all die Störungen zu handhaben, die da kommen und die Kommlinien schneiden können. Außerdem war es notwendig, damit ich all die Prozesse kenne, die man braucht, um all die verschiedenen Störungen zu handhaben, und damit ich überhaupt sehen kann, daß da Kommlinien geschnitten sind. Wenn ich das nicht könnte" dann würden die Kommlinien einfach geschnitten, und ich würde es nicht einmal bemerken, und die Effizienz vom Körper würde wieder wegen dieser aufgrund von Störungen geschnittenen Linien nach unten gehen. Und man lernt und bereitet den Körper auf dieses Programm vor, und normalerweise verbessert sich der Körper auch, während man die Brücke macht. Ich kann ein kleines Beispiel geben, warum man es auf den unteren Stufen nicht machen kann. Erinnert ihr euch, ich habe davon gesprochen, daß man den Körper zum eigentlichen Zweck zurückführt? Teilweise ist es Auditing und teilweise geht es darum, mit dem Körper in Kommunikation zu treten. Aber man muß den Auditingteil zuerst machen, um das andere überhaupt machen zu können. Dazu muß man als ein Auditor Materie, Energie, Raum oder den Zusatz Zeit und das Lambda auf ihrer eigenen Zeitspur bis zu ihrem ursprünglichen Zweck, den sie hatten, zurückführen und dabei alle Störungen, die sie erfahren haben, handhaben können. Und das könnte im besten Fall von jemandem gemacht werden, der den Games Master-Kurs gemacht hat, auf keinen Fall unterhalb davon. Denn auf dieser Stufe übernimmt man Verantwortung für das, was andere Leute kreiert haben - auf dem kleinen Gradienten vom eigenen Körper. Und es gibt eine Menge Sachen, die wir von der Brücke her kennen, die einen davon abhalten oder stoppen können, das zu tun. Ich möchte es sehr gerne weiter unten auf der Brücke haben, da ich weiß, daß sehr viele Leute Probleme mit dem Körper haben. Es gibt zwar viele Prozesse, die man auf den Körper anwenden kann, aber sie bewirken keine totale Erneuerung für den Körper. Ich sage das bedingt, weil ich mit dem Programm nicht fertig bin, aber es schaut okay aus. Man kann das nicht machen, ohne all diese anderen Dinge vorher zu machen, und das wiederum ist ein Maß dafür, wie aberriert dieser Planet jetzt in diesem Spiel ist. Morgen dann gegen das Ende werde ich einige Tips geben, was man mit seinem Körper machen kann, und zwar außerhalb vom Auditing. Wie man mit seinem Körper in Kommunikation gehen kann. Wie man mit seinem Körper seine Zyklen organisieren kann. Oder wie man es sich so einrichten kann, daß man kein Essen oder Medizin oder solche Dinge zu sich nimmt, die dem Körper eigentlich nur schaden, oder die ihn aufhalten oder Dev-T kreieren oder wie wir sagen, zusätzliche Zeit aufbrauchen, die der Körper eigentlich für etwas anderes nützen könnte. Morgen machen wir den Rest! Willkommen zum zweiten Tag und zum dritten Teil von "Grundlagen der Körper-Org"! Gestern seid ihr wahrscheinlich mit einigen Fragezeichen weggegangen und habt euch darüber Gedanken gemacht, was ihr dort, wo ihr euch gerade auf der Brücke befindet, tun könnt, um besser mit der Körper-Org in Komm zu kommen oder besser das handhaben zu können, was dann eines Tages zu handhaben ist. Und ich habe versprochen, daß wir das heute ansehen werden. Wie kann man nun in bessere Kommunikation mit dem Körper gehen? Erst müssen wir wissen, auf was wir die Kommunikationslinie richten, bevor wir einfach wahllos Kommunikationslinien kreieren, die auf irgend etwas treffen. (Zeichnet einen Körper)
Diese Lambda-Organisation, diese Milliarden von Lambda-Teilchen, befinden sich also innerhalb des Körpers, und sie sind wie ein Schatten in der physikalischen Erscheinungsform des Körpers. Hingegen können sie ein telepathisches Energiefeld um sich herum haben, und das läßt sich messen. Man kann auch die Gesundheit des Körpers an diesem Feld messen. Einige Leute betrachten es als das, und das kommt der Sache schon näher. Es ist aber nicht eine physikalische Energie, sondern es ist mehr eine telepathische Energie. Die ganze Sache wird von diesen Kommunikationslinien zusammengehalten.
Aber um das normale Spiel des Lebens auf diesem Planeten zu spielen, muß man das in der Regel nicht tun. Aber wenn man es nicht tun kann, dann braucht man weitere Handhabung des Falls. Wir bezeichnen das, was man normalerweise besetzt oder wo man sich normalerweise befindet - besonders nach Clear und nach Excalibur - einen zentralen Gesichtspunkt im Spiel. Dieser kann entweder klein oder größer sein. Das hängt davon ab, wieviel von dem Spiel er zu diesem Zeitpunkt gerade konfrontieren kann. Das bewirkt den unterschiedlichen Grad an telepathischer Fähigkeit, während man die Brücke hochgeht. Anstatt daß ein Thetan von seinem zentralen Gesichtspunkt aus oder von seinem Körper aus, falls er sich im Körper befindet, eine Linie mit Anstrengung irgendwo hinschickt, erweitert er, wenn er die Brücke hochgeht, einfach seinen Raum, so daß er dort sein kann, wohin er telepathisch etwas übermitteln will. Wenn er an einen Punkt etwas telepathisch vermitteln will, der außerhalb des Raumes liegt, in dem er sich gerade befindet, dann vergrößert er einfach den Raum. Er wird also auf seinem Weg die Brücke hinauf mehr und mehr die Fähigkeit gewinnen, da zu sein, wo er sein möchte. Ein Teil von seinem Gesichtspunkt wird einfach da sein, und er muß nicht eine Linie zu einem bestimmten Punkt kreieren. Diejenigen von euch, die den Telepathiekurs gemacht haben, verstehen wahrscheinlich, von was ich rede. Es gibt drei Bereiche von Telepathie. Der erste ist mit Anstrengung, und der zweite ist mehr mit Emotion oder Druck. Dabei drückt man eine Welle hinaus. Und der dritte ist, wenn man einfach da ist und kommuniziert. Und es geschieht ohne Anstrengung. Wenn also eine Person die Brücke hochgeht, dann kommt sie mehr und mehr dazu, das ohne Anstrengung zu tun, weil sie die ganzen Ladungen aus ihrem Raum und aus dem Raum des Körpers entfernt hat, und nun einfach ihren Gesichtspunkt ausdehnen kann. Das führt zu einer sehr interessanten Beobachtung über die Leute, die denken, daß sie auf der richtigen Brücke sind. Das passiert nicht in unseren Organisationen. Aber es gibt manchmal Leute, die gewissen Ideen nachjagen. z.B.. denken sie, sie hätten eine telepathische Kommunikation von LRH empfangen. Das sind diese Fälle, wo die Kommunikation von LRH etwas seltsam erscheint. Er sagt z.B.: -"Schaffe die Grade ab oder zieh sie zurück. Erkläre dieses oder jenes als ungültig!", und er übermittelt solche Kommunikationen an untrainierte Leute, also Leute, die kein Training haben. Es sind dann irgendwelche Nachrichten enthalten, wo er sagt: "ja, geht alle zurück zu der Kirche!" oder "Der Captain Bill, der spinnt!", und das soll dann alles angeblich von LRH kommen. Und angeblich hat er ihnen technische Instruktionen gegeben, daß sie irgend etwas als ungültig erklären oder irgend etwas nicht mehr machen sollen, oder daß Excalibur nicht gut sei, oder solche Dinge. Und wenn man diese Berichte genau untersucht, dann sieht man, daß die Person das immer über eine telepathische Linie empfangen hat. Man muß auch bemerken, daß es nicht der Gewohnheit von Ron entspricht, technische Daten an jemanden zu kommunizieren, der keine Daten hat. Ganz speziell würde er solchen Leuten nicht die Vollmacht dazu geben, all den anderen Leuten zu sagen, daß ein technisches Gebiet nun abgeschafft sei. Es ist eher etwas, was in den Bereich von Excalibur gehört, und was wir von dort kennen. Es gibt da Wege, wie Implanter eine Linie zu einer Person oder zum Körper einer Person etablieren können. Die können dann vorgeben, daß sie LRH seien. Diese Leute geraten dann meistens in eine Menge Schwierigkeiten. Sie sind auch fast nie bei uns auf Linien, sondern irgendwo, und ich erhalte dann diese Berichte von dort. Darum ist es wichtig, daß man diese verschiedenen telepathischen Bereiche kennt. Da wir wissen, daß LRH viel weiter auf der Brücke ist wie wir, so würde er sicher nicht kommunizieren, indem er von irgendwo aus eine Linie etabliert, und dann mit viel Anstrengung über diese Linie telepathisch etwas durchgibt. Er ist ein Spielmeister, und sein zentraler Gesichtspunkt kann das ganze Spiel und weit darüber hinaus umfassen, wenn er das möchte. Das war sehr offensichtlich auf dem Saint Hill Special Briefing-Kurs, wo er manchmal zu den Auditoren in eine Sitzung gekommen ist und mit ihnen kommuniziert hat. Und da war er gerade da, also gerade neben einem. Er hat uns dann beobachtet, wie wir auditiert haben, und wenn wir etwas verkehrt gemacht haben, hat er zu uns gesagt: "He, das ist eine schmutzige Nadel! Frag' nach einem ARK-Bruch hier!" jedermann, der den Briefingkurs oder anderes Training unter Ron gemacht hat, weiß, daß er diese Fähigkeit hat. Und man sollte sich da nicht ins Bockshorn jagen lassen! Er hat natürlich diese ganzen Sachen exterior gemacht. Oder mit einem erweiterten zentralen Gesichtspunkt, wo er hinausgereicht und das miteingeschlossen hat, was die Auditoren gerade gemacht haben. Wenn man die Brücke hinauf geht, findet man heraus, daß man das selbst auch tun kann. Und in Wirklichkeit ist es die Art, wie man telepathisch auditiert, wenn man OT 3 oder Excalibur macht. Ganz speziell auf Excalibur muß man seinen Gesichtspunkt sehr weit ausdehnen. Tatsächlich ist Excalibur die Stufe, wo man anfängt seinen zentralen Gesichtspunkt zu expandieren. Und man findet alle möglichen Arten von Störungen, von falschen Linien, von falschen Terminalen, etc. Das sind nun all die Störfaktoren, und dorthin kommunizieren wir nicht, wenn wir zur Lambda-Org kommunizieren wollen. Diese Organisation ist dem Körper sehr nahe und ist unmittelbar beim Körper. Und sie ist auch nicht ein Mock-up oder eine Aura. Hingegen wenn man sehr gute Wahrnehmungen hat, kann man vielleicht dieses telepathische Energiefeld sehen von all den Kommunikationen, die im Körper hin- und herfliessen. Aber es würde nicht notwendigerweise ein Mock-up oder eine Erscheinungsform von eben einer Nase, von Augen oder einem Gesicht haben. Es korrespondiert mit den Zellen des Körpers. Jede Zelle des Körpers hat so ein Lambda oder so ein Energiefeld. Ein Beispiel im physikalischen Universum wäre eine sehr große Flasche. Innerhalb davon befindet sich Luft, die man nicht sehr leicht sehen kann. Das würde das Lambda repräsentieren. Die Luftmoleküle wären das Lambda. Und wenn man noch andere Partikeln in der Flasche hätte, z.B. Staubpartikeln, Papierschnipsel oder Farbpartikeln, die in der Luft enthalten sind, und die Flasche schütteln würde, dann würde dieser Inhalt eine bestimmte Form annehmen und mit der Zeit wieder auf den Boden sinken. Das könnte man mit so einer Schneekugel vergleichen. Wenn man sie umdreht, dann beginnt der Schnee zu fallen. Es wäre eine ähnliche Wahrnehmung. Für einen Moment sieht man da die Form oder die Erscheinung des Schnees, der da herunterfällt. Aber er fällt durch die Luft oder innerhalb dieser Kugel. Nehmen wir nun einmal an, daß die Luft da innen eine eigene Absicht hätte, und daß die Aufgabe von dieser Luft wäre, diese Form zu erhalten. Dann würde diese Luft also den Schnee umfassen und die Form des Schnees erhalten. Er würde sich sehr sanft darin bewegen. Er würde nicht einfach herunterfallen. Das wäre ein Beispiel, wie Lambda Phi kontrolliert. In so einer Schneekugel passiert das nur für eine sehr kurze Zeit. Aber was würde passieren, wenn es kein Lambda gäbe oder wenn man in unserem Beispiel die Luft aus dieser Flasche entfernen würde? Dann würden all die Staubpartikeln oder all die Schneeflocken in der Kugel bei einer Drehung einfach auf den Boden fallen. Es hätte kein Leben in sich, es würde nur auf die Gesetze der Schwerkraft reagieren. Es ist offensichtlich, daß ein menschlicher Körper, auch wenn seine physikalischen Teile der Schwerkraft gehorchen, sich trotzdem bewegen kann. Er kann irgendwo hochsteigen und sich offensichtlich über die Schwerkraft hinwegsetzen. Und es scheint, daß er den Gesetzen des physikalischen Universums nicht gehorcht. Wegen der Kontrolle über das Phi kann man entgegen der Schwerkraft den Arm hochheben. Und dabei bewirkt man, daß Phi den Gesetzen der Schwerkraft nicht gehorcht. Aber denkt daran, daß es das Lambda ist, das die ganzen Phi-Partikeln kontrolliert. Und es ist das Lambda, das die entsprechende Organisation dafür bildet. Das ist also die 1:1- Basis von Lambda, das Phi kontrolliert oder innerhalb eines Körpers in bestimmte Richtungen lenkt. Und ihr könnt euch vorstellen, welch immense Koordination es dafür bedarf. Denn nimmt man ein kleines Stück des Körpers, so sieht man, daß es alleine diese Koordination nicht bewerkstelligen kann. Wenn Wissenschaftler ein oder zwei Zellen aus dem Körper nehmen, auch wenn es sich dabei um Zellen aus einem Muskel handelt, dann machen diese Zellen nur das, was sie als einzelne Einheit tun können. Als einzelne Zellen springen sie nicht in die Luft. Das Ganze muß also koordiniert werden. Wenn so eine Zelle überhaupt kein Lambda besitzt, dann nennt man sie tot. Die Zelle bewegt sich nicht, und sie kann sich auch nicht reproduzieren. Wenn sie irgendwelche Sachen für den Unterhalt braucht, dann geht sie nicht hin und holt sich etwas zum Essen! Die Wissenschaftler wissen zwar, daß es tote und lebendige Zellen gibt, aber sie haben daraus nicht den Schluß gezogen, daß sich dahinter eine telepathische Kraft verbirgt. Sie haben diese Lambda-Funktion nicht entdeckt und nicht definiert. Was passiert nun, wenn der Thetan den Körper anweist, etwas zu tun? Ich meine hier nicht die Art von Reaktion, die erfolgt, wenn man einen Muskel berührt, der sich dann zusammenzieht oder etwas bewegt, sondern wenn der Thetan dem Körper Anweisungen gibt. Als erstes entscheidet sich der Thetan, das zu tun, und in diesem Moment kommuniziert er zu Lambda, was zu tun ist. Der Thetan kann also beabsichtigen, daß der Arm sich hochhebt, und da er, falls er in einem guten Zustand ist, viel mächtiger als die Körper-Organisation ist, wird er verursachen, daß Lambda das ausführt, was er möchte, oder daß es sich seiner Absicht unterordnet. Das geschieht sehr schnell. Und das ist, wovon LRH spricht, wenn er sagt, daß man einen Raum durchdringen kann. Man durchdringt also den Raum, wo man den Arm haben möchte, und wohin man den Arm einfach beabsichtigt. Und der Arm folgt dieser Absicht. Er bewegt sich genau in den Raum, wohin man ihn beabsichtigt hat, und führt das aus, was er da tun soll. Aber es ist immer noch das Lambda, das den Befehl des Thetans ausführt. Man begegnet dem auch bei den Objektiven Prozessen auf Grad 1 auf der Brücke. Ihr kennt sicher den Prozeß, bei dem man die Hände ausstreckt und dem PC die Anweisung gibt: "Lege deine Hände gegen meine, folge ihnen und trage zu ihrer Bewegung bei!" Dabei gewinnt der PC immer mehr Kontrolle über den Körper und über die Koordination des Körpers, so daß dieser genau das tut, was er eigentlich will. Und diese CCHs sind darauf ausgerichtet, irgendwelche Miß-Koordinationen im Körper auszugleichen, so daß er genau das tut, was der Thetan möchte.
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