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Körperorg-GrundlagenSeminar von Captain Bill, 16./17. Februar 1991Teil 2Die andere Sache, die wir haben, ist das Verdauungssystem und das Stoffwechselsystem. Und das kann Nahrung in Blut oder andere Bestandteile des Körpers umwandeln, die für das Blut, für die Knochenstruktur und für die Zellen notwendig sind. Dabei wird eine perfekte Ausgeglichenheit immer eingehalten oder zumindest angestrebt. Und wenn dieses Gleichgewicht nur ein bißchen gestört ist, dann erkrankt die Person oder stirbt sogar. z.B.. kann eine Person mit sehr hohem Fieber sterben, weil der Körper zu heiß wird. Das menschliche Herz schlägt ungefähr hunderttausendmal in 24 Stunden. Da haben wir also eine sehr gute Maschine vor uns, viel besser als japanische Autos. Aber niemand schaut sich an wer das Ding läuft. Wer macht das alles? Nun kommen wir zu einer interessanten Sache, dem Gehirn, das all diese Funktionen koordiniert. So muß der Thetan dies nicht tun, sondern kann fortgehen und etwas spielen. 25 Milliarden Zellen hat das Gehirn, und zwar sind das die höchst entwickelten Zellen. Das bildet die Spitze der Organisation oder des Orgboards. Eine einzelne Gehirnzelle kann man ohne Mikroskop nicht sehen. Um so erstaunlicher sind die Funktionen, die so eine Zelle ausübt. Es ist sehr viel Koordination und Wahrnehmung dessen, was die anderen Zellen machen, erforderlich, so daß etwas genau zur richtigen Zeit veranlasse wird. In der Zelle finden all die chemischen Reaktionen statt, und die Zelle hat die Fähigkeit, sich selbst zu reproduzieren, also eine neue hervorzubringen. Wir schauen uns hier also eine sehr große, sehr spezialisierte und sehr fähige Organisation an. In jeder Zelle gibt es einen Zellkern, der Chromosomen enthält. Und diese Chromosomen sind die Träger der Gene. Das ist die genetische Information, die die Zelle braucht, um all das machen zu können. Hier steht auch, wieviele Zellen es im ganzen Körper gibt: 75 Billiarden Zellen! Das sind 10 hoch 12 Zellen. Das gibt euch eine Idee, wie groß und komplex diese Organisation ist. Ein Körper schaut ja nicht so groß aus. Viel davon ist mikroskopisch klein. Ebenso das Lambda! Es kann Unterlambda oder kleineres Lambda kreieren, um mit der Gesamtorganisation des Körpers das alles zu koordinieren. Schauen wir uns einmal ein lustiges Beispiel an! Eine Person, die in einer Fabrik, in einer Organisation oder in ihrem eigenen Betrieb arbeitet, hat in einem kleineren Unternehmen 1 bis 10 Mitarbeiter, und in einer großen Autoindustrie gibt es vielleicht 20 Tausend Mitarbeiter. Und es gibt sehr wenige Leute, die eine Organisation mit 20 Tausend Leuten leiten können. Man muß nur die Zeitungen aufschlagen, um zu sehen, welche Schwierigkeiten sie damit haben: "Sie mußten 5 Tausend Leute entlassen!" "Sie mußten eine Zweigstelle schließen!" usw. Deshalb erstaunt es nicht, daß das Thema von der Körperorganisation für die meisten Leute ziemlich unkonfrontierbar ist. Es gibt keine vergleichbare Realität. Man kann etwas erreichen, wenn man die Tech von Ron anwendet und z.B. einen Touch-Assist gibt. Und ein Auditor kann Dianetik laufen. Aber ich denke, nur sehr wenige Auditoren haben konfrontiert, von was LRH da eigentlich redet, wenn er sagt, daß, falls man jede einzelne Zelle in dem betroffenen Gebiet konfrontieren und handhaben könnte, man eine sehr viel schnellere oder fast sofortige Verbesserung des Zustandes erreichen könnte. Aber ich bin hier, um euch zu sagen, daß man das nicht machen muß. Man kann es nur so gut machen, wie man es eben kann, aber man muß wissen, daß die Organisation das viel besser kann. Und sie ist so gut darin, daß die meisten Wesen das weder konfrontieren, geschweige denn selbst handhaben können, so daß es viel klüger ist, den ganzen Hut der Körperorganisation zu übergeben oder zu überlassen. Und es ist wichtig, daß man ihre Arbeit nicht durch Gegenabsichten behindert, oder daß man denkt, man wüßte es selber sehr viel besser als sie. Jetzt kommen wir zu der anderen Sache, wo sogar Scientologen Fehler machen. Sie gehen nicht gut genug in Kommunikation mit dieser Körperorganisation. Sie unternehmen nur etwas, wenn es sehr ernst ist, oder wenn Hilfe vonnöten wird. Aber dann übergeben sie den Hut nicht wieder. Oder sie machen ein Postulat oder nehmen an, es sei dieses und jenes, was da nicht stimme, und sie hören nicht die kleine Stimme der Körper-Org, die da sagt: "Wir brauchen das, nicht das, was du uns gibst!" Wieviele Leute habt ihr schon sagen gehört, "Ich hasse diese Medizin. Sie macht mich krank, aber ich muß sie nehmen, weil der Doktor gesagt hat, daß ich davon gesund werde!"? Diese Leute haben offensichtlich nicht diese Körperorganisation konfrontiert und gefragt: "Was brauchst du, daß es dir besser geht?" Wenn es die richtige Sache ist, so akzeptiert das der Körper normalerweise sofort, genauso wie es ein Körper akzeptiert, daß, falls ein Bein gebrochen ist, die Knochen richtig zusammengefügt werden, damit sie wieder zusammenwachsen können. Und das ist der Grund, warum die höchste Erfolgsquote die Osteopathen, die "Klempner" unter den Ärzten, zu verzeichnen haben. Sie sind normalerweise sehr erfolgreich und auf hoher Tonstufe anzutreffen, da sie eine Menge Gewinne haben. Sie machen genau das, was die Körper-Org braucht. Deshalb erhalten sie ein hohes Maß an Kooperation und verbuchen dementsprechend viele Erfolge. Sie können es sogar auf dem Röntgenbild sehen; wenn man die Knochen richtig zusammensetzt, dann wachsen sie schneller zusammen. Aber jetzt kommen wir zu den übrigen Ärzten, die andere Krankheiten behandeln. Diese fragen natürlich die Körper-Org nicht. Sie sagen: "Nimm diese Medizin oder diese Pillen oder erhalte diese Bestrahlungen!" Und dann fallen der Person die Haare aus, oder die Person wird blind oder was auch immer. Sie haben nicht soviel Erfolg. Sie handhaben ein Gebiet in der Regel mit einer Menge Gewalt. Sie vernichten eine Sache einfach und schädigen dadurch auch andere Gebiete, so daß der Körper auf einem langsamen Gradienten stirbt. Wenigstens sind sie dabei etwas ehrlich. Sie geben Millionen für die Krebsforschung aus und verkünden: "Nun, wir sind soweit, daß wir die Leute 5 oder 6 Jahre am Leben erhalten können." Aber diese Leute sind meistens in einer sehr schlechten Verfassung. Sie leiden unter all diesen anderen Symptomen. Es fallen ihnen die Haare aus und andere Körperfunktionen sind gestört. Das bedingt, daß der Patient zu neuen Medikamenten greifen muß, um diese Nebenwirkungen zu bekämpfen. Und wie wir sehr gut vom Reinigungs-Rundown wissen, hat der Körper es nicht besonders gern, wenn er starken Strahlen ausgesetzt wird. Aber die Ärzte behandeln sehr häufig Körper mit Bestrahlungen. Also das beste ist, mit der Körperorganisation in Kommunikation zu gehen, falls es sich um Gebiete handelt, worüber die Ärzte keine oder falsche Daten haben. Am besten geht man mit dem eigenen Körper in Kommunikation. Und der Auditor kann einem helfen, diese Kommunikationslinie einzurichten falls nötig -, und dann kann man herausfinden, was der Körper wirklich braucht. z.B.. gibt es auf der Stufe von Excalibur ein kleines Interview, bei dem die Person gefragt wird, wie es mit der Vitamin- und Mineralienversorgung ihres Körpers steht. Und wie Scientologen nun einmal sind, haben sie die Idee, daß es sehr gesund ist, einfach Vitamine und Mineralien zu sich zu nehmen. Dabei steht es sogar in Bulletins beschrieben, wann und wo man diese Vitamine nehmen sollte. Aber sehr viele Leute nehmen Vitamine zu sich, ohne die Körper-Org zu berücksichtigen. Und es gab Fälle, wo der Tonarm in die Höhe schoß, als Vitamine und Mineralien nur erwähnt wurden. Und man kann herausfinden, welche davon überlaufen sind. Es gibt sofort einen Blowdown, und der TA kommt in den normalen Bereich, da der Körper auf diese Sachen überlaufen war. Der Grund ist, daß man einen künstlichen Mangel an anderen Vitaminen geschaffen hat, indem man von dem einen zuviel genommen hat, das also überlaufen hat. Ron hat nie gesagt, daß man das machen sollte. Er hat immer betont, daß man sie ausgewogen nehmen sollte, und daß eine zu hohe Einnahme eines einzelnen Vitamins einen Mangel an den anderen kreieren kann. Deshalb wird auf dem Reinigungs-Rundown sehr darauf geachtet, daß das Verhältnis untereinander stimmt. Wenn man mehr Niazin nimmt, dann steigert man auch die Dosen der anderen. Auf dieser Stufe fängt man nun an, in Kommunikation mit der Körper-Org zu gehen, und man findet heraus, was man selbst macht, was der Körper nicht mag, oder wogegen der Körper protestiert. Im nächsten Teil werden wir das noch genauer anschauen. Der Körper, diese ganze komplizierte Organisation, kann normalerweise eine Menge Fehler tolerieren, die der Thetan mit ihm macht. Es sind auch keine Symptome zu erkennen, außer man würde ganz genau hinsehen und es untersuchen. Erinnern wir uns, was LRH immer wieder über Auditing gesagt hat: Er kann sehen, wann ein ARK-Bruch in einer Sitzung passieren wird, lange bevor der Auditor das sehen kann, weil er die Symptome bereits erkennt. Bevor es am Meter überhaupt anzeigt, kann er es an den Indikatoren des PCs sehen. Dasselbe gilt für den Körper. Wenn man sehr gut in Kommunikation mit ihm ist, dann kann man die Symptome erkennen, lange bevor etwas passiert und lange bevor man zum Arzt gehen muß. Ich habe diesbezüglich persönliche Erfahrungen gesammelt, weil ich dem Körper Auditing von den höheren Stufen gegeben habe. Plötzlich konnte ich Dinge mit dem Körper tun, die ich vorher nicht mit ihm machen konnte. Und ich bin mir wie ein Kind vorgekommen, das an Weihnachten ein neues Spielzeug bekommt und dann schaut, was es nun alles damit anstellen kann. Nachdem ich die Stufe gemacht habe, auf der man diese Körperorganisation handhabt, da habe ich gemerkt, daß der Körper keinen Schmerz mehr empfindet. Oder wenn etwas einen Schmerz verursachte, dann nur für eine Sekunde, und dann war er wieder weg. Wie ihr vielleicht wißt, fahre ich Motorrad, und manchmal wird es da sehr kalt. Und ich hielt das für eine gute Sache und habe mich nicht weiter um den Körper gekümmert. Im Gegenteil, ich habe es als lustig und gut empfunden. So bin ich jeden Tag in Kälte und Schnee Motorrad gefahren und habe dabei den Körper beinahe einen Monat lang täglich fast erfrieren und dann wieder auftauen lassen. Ihr wißt sicher, wie das ist, wenn z.B. die Hände ganz gefroren sind, und sie dann wieder auftauen. Es prickelt so, vergleichbar mit den Stichen von vielen ganz feinen Nadeln. Das hatte ich nicht mehr. Die Gliedmassen sind einfach steif und gefühllos geworden, und dann wurden sie wieder beweglicher und normal. Es war eine sehr lange Reise durch Schneestürme und bei starker Kälte bis zu minus zehn Grad. Ich bin immer solange gefahren, bis es mir zu gefährlich wurde. Das war der Fall, wenn ich die Bremsen nicht mehr betätigen konnte, weil die Hände zu steif geworden waren. Dann bin ich jeweils eingekehrt und habe einen Kaffee getrunken. Der Körper erwärmte sich dann wieder, aber ich empfand keinen Schmerz dabei. Sicherlich habe ich es übertrieben, und der Körper hat wahrscheinlich versucht, mir Warnsignale zu schicken. Aber ich habe nicht zugehört. So hat der Körper dann andere Rücklagen benutzt, um diese Gefahr zu bannen. Es wurden also andere Reserven verbraucht, um dieses Manko auszugleichen oder in Ordnung zu bringen. Als Folge davon geriet der Körper in einen Vitaminmangel. Er konnte nicht mehr genügend Vitamine produzieren, um das alles zu versorgen. Ich hingegen habe dem keine große Aufmerksamkeit geschenkt, da ich mich darauf konzentrierte, was der Körper nun alles tun kann, und habe gar nicht daran gedacht, daß es zu Mangelerscheinungen kommen könnte. Der Körper aber ist letztlich eine physikalische Sache. Er braucht diese Vitamine und Mineralien. Das Lambda war in Ordnung, denn damit war ich in guter Kommunikation. Das wollte weitermachen und mir helfen. Nach der Pause werde ich erklären, warum Lambda so etwas macht. Allerdings kann man es auch übertreiben. Das ist, was passiert ist. Der Körper bekam einen Vitaminmangel. Und zusätzlich war er noch Attacken und allen verschiedenen möglichen Dingen ausgesetzt, die er normalerweise einfach handhabt. Nach 4 bis 5 Wochen fand ich es heraus. Die Frage, die sich dabei stellt, lautet: Wie oft kann man ein Stück Fleisch einfrieren und wieder auftauen, bevor etwas passiert? Der Körper hatte also seine ganzen Reserven und Vorräte aufgebraucht. Damit ihr das versteht, gebe ich euch noch ein Datum. Was wir am Anfang gesagt haben, war, daß Theta Lambda benutzt, um Ordnung in MEST zu bringen. Und so ist der Zweck und die Richtlinie von Lambda, Theta zu helfen, Ordnung in MEST zu bringen. Das ist die übergeordnete Richtlinie oder das, was es an erster Stelle versucht zu tun. Die Hauptwichtigkeit! Die zweite Priorität ist, den Körper zu erhalten, also für die nächsten paar Tage funktionsfähig zu halten. Darunter verstehen wir die Zeit, in der der Körper schläft. Der Körper braucht das aus diesem Grund. Man kann nicht einfach die ganze Energie aufbrauchen, ohne dem Körper genügend Zeit zur Verfügung zu stellen, in der er Reparaturen vornehmen kann, Zellen ersetzen kann oder verbrauchte Zellen entfernen kann. Und die dritte Priorität - und das ist etwas sehr Wichtiges - liegt darin, Reparaturen zu machen, die sich langfristig auswirken oder die langfristige Zustände beheben. Dabei handelt es sich nicht um Dinge, die tagtäglich anfallen, sondern um langfristige Zustände, die es zu reparieren gilt.
Und damit habe ich gerade das Geheimnis verraten, warum menschliche Körper alt werden. Das ist das Geheimnis vom Ganzen! Die Körper auf diesem Planeten kommen normalerweise nicht dazu" Rückstände, was solche langfristigen Reparaturen betrifft, zu handhaben. Und darum werden sie älter, und deshalb geht es mit ihnen bergab. Im nächsten Teil werde ich noch mehr dazu sagen, aber das ist das Geheimnis. Sie kommen nicht dazu, diese langfristigen Reparaturen auszufahren. Sie können nur die täglichen notwendigen Unterhaltsarbeiten erledigen. Dann werden sie gebraucht, machen wieder das täglich Notwendige, und werden wieder gebraucht. Wir werden im nächsten Teil des Vortrages näher darauf eingehen. Das sind die Dinge, die herausgefunden worden sind. Die Gründe davon sind sehr interessant. Das ist Teil 2 von '-Grundlagen der Körper-Org"-. Im letzten Teil haben wir folgendermaßen geendet. Wir haben über die drei Prioritäten oder Richtlinien gesprochen, die Teil des Hutes der Körper-Org sind. Und die erste Priorität war, für den großen Thetan zu operieren. Das ist ihr Zweck. Sie soll Theta helfen, Ordnung in MEST zu schaffen. Und die zweite Priorität lag darin, sich selbst in Ordnung zu halten, so daß es auf einer täglichen Basis weiter operieren kann. Und die dritte Priorität war, langfristige Reparaturen zu machen, so daß sie langfristig gesehen ihr Überlebenspotential aufrecht erhält. Wie ich ganz am Schluß des ersten Teils erklärt habe, kommt Nummer 3 auf diesem Planeten völlig zu kurz. Als erstes gebe ich Beispiele dafür, wie der Thetan, der den Körper läuft, diesen Zyklus beim Körper unterbricht, wie er den Körper überwältigt, oder wie er diese Prioritäten des Körpers durcheinander bringt. Junge Leute mögen es, wenn sie die ganze Nacht aufbleiben. Sie gehen in die Schule oder in die Arbeit. Anschließend besuchen sie eine Disko und bleiben dort bis morgens um drei Uhr. Um sieben Uhr stehen sie wieder auf und gehen arbeiten oder in die Schule. In einigen Berufen hat man sehr lange Arbeitszeiten, wie z.B. in der Sea Org! Aber auch Soldaten haben sehr lange Arbeitszeiten. (Ein Hund bellt im Raum.) Und Hunde, ganz besonders Wachhunde! Dann gibt es Leute, die unter Streß stehen, und nicht schlafen können. Statt dessen sind sie die ganze Nacht auf, schauen fern und sind zu nervös, um zu schlafen. Andere Leute sind z.B. viel unterwegs, haben lange Strecken zu fahren und leiden deshalb unter Schlafstörungen. Es gibt noch viele andere Tätigkeiten oder Gründe, die Streß verursachen, so daß Leute nicht schlafen können. Einer davon ist die wirtschaftliche Tretmühle. Die Leute müssen härter und härter arbeiten, um die Inflation zu besiegen, um zu vermeiden, den Job zu verlieren oder um irgendwelchen negativen Konsequenzen der Wirtschaft auszuweichen. Das kann zu einer sich verjüngenden Spirale führen. Eine Person z.B. bangt um ihren Arbeitsplatz, da sie in der Zeitung gelesen hat, daß in der Firma, in der sie arbeitet" 2'000 Leute entlassen werden müssen. Und wenn sie dann den Fernsehapparat einschaltet, um sich ein wenig zu entspannen, dann sieht sie, wie Städte bombardiert werden oder es läuft gerade irgendein Horrorfilm. Und vielleicht gerät auch der Rest der Familie unter diesen Umständen unter Streß. Die Kinder haben abends Angst schlafen zu gehen, oder die Eheleute bleiben die halbe Nacht auf und streiten sich über irgendwelche Sachen. Ihr kennt das sicher alle! Das alles führt dazu, daß die Effizienz des operierenden Körpers abnimmt. Dies haben sie in der Medizin erkannt. Sie nennen das Streß. Aber sie verkomplizieren es noch dadurch, indem sie den Leuten entweder Beruhigungstabletten oder Aufputschmittel geben, um sie entweder etwas hochzubringen oder etwas ruhig zu stellen. Wenn man über diesen Planeten irgendeine Aussage machen möchte, dann die, daß er sich auf einer sich verjüngenden, nach unten gerichteten Spirale befindet. Das betrifft jetzt nur den Teil, den die Leute sehen können und über dessen Existenz sie sich bewußt sind. Wenn man das Excalibur-Buch liest oder wenn man auf der Brücke anfängt, dann sieht man, daß es auch noch andere Faktoren gibt, telepathischer Natur, die dazu beitragen, daß man nicht so gut schlafen kann. Trotzdem funktioniert der Körper, wenn er etwas tun muß. Er wird irgendeine Operation ausfahren und durchgehen, wenn der große Thetan sie ihm aufträgt. Aber was ich sagen will: All das wäre eigentlich nicht nötig. Wenn eine Person daliegt und einfach fernsieht und von da her Streß erfährt, oder wenn sie dasitzt und einem Streit zuhört, und deshalb unter Streß steht, dann mag es zwar sein, daß sie im Moment eine entspannte Haltung einnimmt, doch der Körper kann sich nicht wirklich entspannen. Er kann nicht anfangen zu reparieren, da er sich ständig in Alarmbereitschaft befindet, aufzuspringen und etwas zu tun. Über eine lange Zeitperiode stauen sich deshalb diese Sachen auf. Als Folge davon wird die Zeit, die der Körper braucht, sich selbst zu erhalten oder Reparaturen auszufahren, langfristig betrachtet zu knapp. Ebenso kann der Schlafzyklus selbst gestört werden. Und während ich darüber Forschungen machte, habe ich gesehen, daß eine der größten Unterbrechungen für den Körper, seinen normalen Zyklus durchzuführen und Reparaturen vorzunehmen und sich selbst am Laufen zu halten, tatsächlich der Wecker ist. Der Körper legt sich also hin und denkt: "Aha, der Thetan braucht mich jetzt nicht!" Und er ist der Meinung, er könnte einen normalen Zyklus durchfuhren, wo er sich am Laufen hält oder sich selbst repariert. Und wie lange oder wie kurz diese Zyklen sind, darüber rede ich später noch. Aber mindestens einer dieser Zyklen wird unterbrochen, weil der Wecker nicht mit den Aktionszyklen des Körpers koordiniert ist. Und das gleiche gilt für Reparaturzyklen. Was ist nun so ein Schlafzyklus? Es ist ein ganz normaler Aktionszyklus. Der Körper hat einen Zeitplan, gemäß dem er sich selber am Laufen hält. Und diesen Zyklus kann er in einer gewissen Zeit abschließen, und wenn dann noch Zeit vorhanden ist, dann fängt er einen neuen an. Und wenn dieser erste Zyklus normal verläuft, dann bekommt der Körper etwas getan. Irgendwelche Zellen und Partikel werden ersetzt oder abgeführt. Wenn er dann mitten drin unterbrochen wird, weil er wieder gebraucht wird, dann kann er den angefangenen Zyklus nicht zu Ende führen. Wir haben hier also die Leute, die in dieser gestreßten Welt leben, und sie haben nicht genügend Zeit, daß der Körper sich selbst am Laufen hält oder Reparaturen ausführt. Sie sind nicht genügend in Kommunikation mit ihrem Körper, um ihn am Ende von einem solchen Aktionszyklus wieder zu einem Operationszyklus hinüberzuwechseln. Sie besitzen diese Wecker, die mitten in diesem Zyklus, währenddem der Körper sich repariert, unangenehm stören, und der Körper muß wieder in Aktion treten und etwas tun. Das ist ganz ähnlich wie in einer Stadt. Eine Stadt ist wie eine große Organisation. Und man kann sehen, daß in der Nacht das Verkehrsaufkommen sehr niedrig ist. Aber es gibt da verschiedene Fahrzeuge, die speziell in der Nacht fahren, um den Rest des Verkehrs nicht zu stören, z.B. die Müllabfuhr. Ein Müllwagen hat die Aufgabe, den ganzen Abfall von den Leuten aus den Häusern einzusammeln. Aber das braucht eine Menge Zeit. Man muß die Abfallsäcke einladen und auf eine Müllhalde fahren. Das wichtige dabei ist, daß sie es zu einer Zeit machen, wenn die Strassen beinahe leer sind und nicht viel los ist. Es ist vergleichbar mit dem Körper. Dort werden auch dieselben Strassen gebraucht, nämlich die Blutbahnen. Was denkt ihr nun, was passiert, wenn mitten in einem solchen Schlafzyklus, bevor die Müllabfuhr Zeit hatte, die ganzen Sachen abzuräumen, der Wecker schellt? Man muß sich natürlich vor Augen halten, daß im Körper keine kleinen Lastwagen verkehren, sondern die Abfallprodukte in den Blutbahnen befördert werden. Vorher haben wir gesehen, wieviele Blutzellen man hat. Wenn diese nun einerseits in einem Zyklus sind, wo sie den Körper am Laufen halten und gerade die Abfallprodukte aus dem Körper entfernen, und plötzlich läutet der Wecker, die Person muß aufstehen und sofort an die Arbeit, was passiert jetzt? Der Körper ist eine perfekte Organisation und hat die Priorität, daß die Aktion zuerst kommt. Was geschieht aber mit dem Abfall? Der Abfall wird an der nächstmöglichen Stelle im Körper deponiert, so daß er nicht mehr im Weg ist. Die Giftstoffe oder Abfallprodukte, die aus den Zellen befördert wurden, um abtransportiert zu werden, werden an einer ganz anderen Stelle im Körper abgeladen, und dort bleiben sie den ganzen Tag. Und das verursacht eine Menge Extrabelastung für den Körper, denn der Körper hatte ja gedacht, daß er da etwas säubern könnte, aber nun ist es an einer anderen Stelle für den Rest des Tages blockiert. Die physiologische Reaktion, die sich daraus ergibt, ist, daß sich der Kerl müde fühlt. Habt ihr das jemals erfahren, daß ihr aufgestanden seid und euch müde fühltet, und dieses Gefühl den ganzen Tag nicht mehr los wurdet? Das ist etwas, was von jedermann erfahren werden kann, das aber auch von jedermann korrigiert werden könnte, wenn er eine Kommunikationslinie zum Körper hätte. Aber darum bemühen sie sich nicht. Statt dessen gehen sie zum Arzt und sagen: "Ich brauche eine Tablette, damit ich mich während des Tages besser fühle!" Und nun muß der Körper noch etwas anderes handhaben, nämlich die Stoffe, woraus die Tablette bestand. Die Leute belassen es normalerweise aber nicht nur bei einer Tablette, sondern sie nehmen noch eine und noch eine, um weiterarbeiten zu können, oder was immer. Das ist die Abwärtsspirale, die wir hier vor uns sehen. Und das ist die Ignoranz der Ärzte oder ihr Manko an Daten, was den Körper anbelangt. Sogar wenn sie jemanden ins Spital einweisen und wissen, daß er für die Heilung des gebrochenen Beines zusätzliche Ruhe haben sollte, schicken sie die Schwestern früh am Morgen herum, um den Patienten Orangensaft zu verabreichen. Daran kann man sehen, was für eine dürftige Vorstellung sie von der ganzen Geschichte haben. Ein vollständiges Bild von dem, wie es wirklich ist, besitzen sie nicht. Sie wissen nur, daß der Körper mehr Ruhe braucht, um sich selbst zu heilen. Aber was sie nicht wissen, ist, daß das in Aktionszyklen passiert. Das ist also das eine Problem. Außerdem haben wir aber noch ein anderes Problem, und zwar Störungen auf einer geistigen Ebene. Leute nennen das gewöhnlich Alpträume oder schlimme Träume, bei denen sie sich die ganze Nacht hin- und herwälzen. Das ist ein Teil der Abwärtsspirale, der durch die Aberration auf diesem Planeten zustandekommt. Wie ich schon erwähnte, sind Körper auf diesem Planeten knapp, so daß nicht jeder Thetan einen hat. Und die, die keinen haben, versuchen vielleicht diejenigen, die einen haben, zu stören. Wie die meisten von euch auf der Brücke wissen, gibt es diese engrammatischen Geschehnisse, auf die man eingekeyed ist. Aus diesen Gründen und wegen der Menge an Aberration, die es auf diesem Planeten gibt, kann man den Betrag von Reparatur oder Instandhaltung errechnen, den eine Person bekommt. Und man findet heraus, daß die Durchschnittsperson sehr wenig davon bekommt. Was ist nun die normale Zeitlänge von einem Reparaturzyklus oder einem Zyklus, wo sich ein Körper wieder instand setzt? Also mit anderen Worten ein vollständiger Aktionszyklus, wo entweder ein bestimmter Teil vom Körper oder bestimmte Abfallprodukte vom Körper gehandhabt werden können, und zwar ganz. Ich verrate euch, wie man das am eigenen Körper herausfinden kann. Ist es euch jemals passiert, daß, egal wie lange ihr geschlafen habt, ihr aufgewacht seid und euch erholt gefühlt habt? Ihr seid aufgestanden und wart bereit, loszulegen! Das wäre das genaue Ende von so einem Zyklus gewesen, wo sich der Körper selbst repariert. Wenn man nun auch weiß, wann man eingeschlafen ist, dann kann man das über eine bestimmte Zeitperiode hinweg messen und schauen: wann ist man eingeschlafen und wann wacht man auf und fühlt sich so frisch. Und man mißt die Zeit von dem Punkt ab, wo man eingeschlafen ist, bis zu dem Punkt, wo man erholt aufgewacht ist, und zwar egal wie lange man geschlafen hat. Wenn man das nun mißt, dann weiß man, daß ein oder mehrere Schlafzyklen des Körpers dieser Zeit entsprechen. Wenn man das ein paarmal macht und auch einmal spät ins Bett geht, und doch trotz wenig Schlaf frisch aufwacht, dann kann man die Länge des Schlafzyklus errechnen. Sobald man zwei solche vergleichbare Zeiten hat, dann kann man ausrechnen, wie lang der Schlafzyklus des eigenen Körpers ist. Z.B. schläft eine Person siebeneinhalb Stunden, und wenn sie aufwacht, dann fühlt sie sich frisch. Und in einer anderen Nacht ist sie sehr spät ins Bett gegangen und nach zweieinhalb Stunden wieder aufgewacht und hat sich gut gefühlt. Ihr habt sicherlich Leute das schon sagen gehört! Sie sagen: "Ich habe nur zwei Stunden in dieser Nacht geschlafen, und ich fühle mich gut!" Der Schlafzyklus ist dann etwas, was mit einer bestimmten Zahl multipliziert diese Schlafzeiten ergibt. Also in dem Beispiel, wo sich die Person mit siebeneinhalb und mit zweieinhalb Stunden Schlaf gut gefühlt hat, kann man annehmen, daß ihr Schlafzyklus zweieinhalb Stunden ist. Man kann es dann weiter mit dem Wecker verifizieren, wenn man will. Man stellt den Wecker so, daß man fünf Stunden zum Schlafen hat. Und dann schaut man, ob man frisch ist, wenn man nach dieser Zeitperiode aufwacht. Das zeigt, daß der Schlafzyklus zweieinhalb Stunden ist - oder er könnte auch eineinviertel Stunden sein. Um das weiter zu testen, könnte man den Wecker dann so stellen, daß er nach einem ungeraden Vielfachen von eineinviertel Stunden klingelt. Und es ist möglich, daß man dann sehr müde aufwacht und weiterschlafen möchte. Das deutet darauf hin, daß man mitten in einem solchen Schlafzyklus aufgewacht ist. Dann kann man also davon ausgehen, daß ein Schlafzyklus nicht eineinviertel, sondern zweieinhalb Stunden dauert. Versteht ihr, wie man das macht? Der normale Schlafzyklus auf diesem Planeten, ohne daß eine Person Auditing gehabt hat, beträgt etwa drei bis zweidreiviertel bis zweieinhalb Stunden, nicht weniger. Und normalerweise braucht eine Person, je jünger sie ist, desto mehr Schlaf. Ein Kind braucht vielleicht drei solcher Perioden, weil der Körper auch noch wachsen muß. Es ist nicht nur eine Frage der Reparatur, sondern auch des Wachstums. Für einen normalen menschlichen Körper läßt sich also bestimmen, wie lange dieser Zyklus ist. Danach kann man positive Schritte unternehmen, wenn man mit seinem Körper in Kommunikation tritt. Man kann schauen, um welche Zeit man ins Bett geht, und dem Körper sagen: "Du kannst jetzt zwei oder drei solcher Schlafzyklen haben!", je nachdem wann man wieder aufstehen muß, also in Übereinstimmung mit dem eigenen Zeitplan. Die Folge wird sein, daß der Körper frisch ist, wenn man aufwacht, auch wenn man einmal etwas früher aufstehen muß, da er nicht mitten in einem Zyklus unterbrochen wurde. Das ist einer der Vorteile, die sich daraus ergeben, wenn man mit seinem Körper in Kommunikation ist. Und wenn man sich diese Fähigkeit angeeignet und ein wenig geübt hat, dann kann man auf einen Wecker gänzlich verzichten. Wie ich schon vorher erwähnt habe, gibt es viele Arten, wie dieser Schlafzyklus gestört werden kann. Leute, die in Städten wohnen, werden mitten in der Nacht aus dem Schlaf gerissen, weil die Feuerwehr oder die Polizei mit Sirenen vorbei fährt. Vielleicht weckt sie aber auch das schreiende Baby von den Nachbarn. Oder vielleicht werden sie durch Alpträume aufgeschreckt. All das zusammen macht es für eine Durchschnittsperson sehr schwierig, zu schlafen. Wie ich schon gesagt habe, hat für einen Körper "Operieren" die höchste Priorität. Und es kann sein, daß der Thetan den Körper zwei Tage auf Trab hält oder sogar noch länger. Aber man muß daran denken, daß der Thetan das macht. Der Körper erkennt, daß es sich hier um einen Operationszyklus handelt, und kooperiert. Aber wenn es zu Störungen des Schlafzyklus kommt, dann wird der Thetan, der den Körper läuft, übergangen. Denn der Körper wacht auf und geht in Operation. Da es jedoch nicht vorhersagbar ist, geschieht es ohne die Zustimmung des Thetans, und so wird er übergangen. Passiert das häufig, so wirkt sich das negativ auf die Schlafzyklen aus. Könnt ihr das verstehen? Es ist eigentlich sehr einfach, und ich wundere mich, daß die Mediziner das nie herausgefunden haben. Ich möchte nur noch einen Kommentar dazu machen. Es gibt noch andere Gründe für Schlafprobleme, und zwar in dem Zusammenhang, wem was gehört. Ihr habt in dem Vortrag über die Dynamiken gehört, daß es sehr selten oder praktisch unmöglich ist, daß der Thetan, der den Körper läuft, die Körper-Org hat, die er selbst kreiert hat. Am Anfang des Spiels oder irgendwo weit zurück auf der Zeitspur hat jedermann solche Körper kreiert. Und solche Körperorganisationen können auch Puppen- oder Roboterkörper laufen oder bedienen. Aber während der verschiedenen Leben und durch das viele Hin und Her der Thetans an verschiedene Orte wurde alles vermischt. Man hat dann andere Körperorganisationen benutzt. Sehr ähnlich wie alles in dem MEST-Universum sehr vermischt ist. Deshalb ist es so fest. Ein kleiner Partikel vom Tisch hier, den man nur mit dem Mikroskop sehen kann, ist wahrscheinlich nicht von dem gleichen Thetan gemacht worden wie der Partikel, der sich gerade daneben befindet. Auch wenn es eine Menge Übereinstimmungen im Spiel gibt, bleibt immer noch die Frage, wem was gehört. Und LRH sagt in einem anderen Scientology-Axiom, was As-is-ness verursacht: Die genaue Wahrheit ist der genaue Ort, das genaue Geschehen, die genaue Form und die genaue Quelle oder Ursächlichkeit oder das genaue richtige Besitztum. Wenn man sich also wundert, warum man MEST nicht einfach as-isen kann, dann kann es sein, daß man nicht genau herausgefunden hat, wem das alles gehört. Und wie wir auch im Dynamik-Vortrag gehört haben, gibt es sehr viele Spieler im Spiel. Es sind 1040. Und sie alle haben eine Menge Sachen kreiert. Wenn man also zufällig gerade einen eigenen kreierten Partikel hier im Tisch hat und versucht, den Tisch zum Verschwinden zu bringen, dann bringt man vielleicht nur ein Atom zum Verschwinden. Wenn man lange genug dastände und durch die Partikeln wie durch das Telefonbuch ginge, nach dem Motto "der gehört dem Hans und der dem Fritz", und das ein paar Jahre lang machen würde, bestünde die Chance, daß der Tisch etwas dünner würde. Aber es gibt auf den OT-Stufen viel leichtere Wege, dies zu machen. Man kann in bessere telepathische Kommunikation treten und es so bestimmen. Aber auf das Problem, wem was gehört oder wessen Besitztum es ist, stoßen die meisten Thetans und Leute am Anfang auf den OT-Stufen, und sie können nicht verstehen, warum sie das nicht einfach zum Verschwinden bringen oder as-isen können. Und es ist nicht nur die Frage: gehört es mir oder jemandem anderen, sondern wie LRH sagt, es ist die genaue Zeit, Form, der Ort, das Geschehen und die Urheberschaft. Und auf OT 12 und 13 wurde bewiesen, daß eine Person sich an all die Partikel, die sie im Spiel gemacht hat, erinnern kann und sie as-isen kann. Und das ist dann ein großer abgeschlossener Zyklus für sie. Und es wurde auch bewiesen, daß der Thetan nicht seine eigene Körperorganisation mit sich herum trägt und benutzt, denn bis jetzt ist der Körper von niemandem, der das gemacht hat, verschwunden oder wurde as-ised. Die Lambda-Org würde das auch nicht unbedingt machen. In dem Fall würde sie dann fragen, was sie tun soll, ob sie weitermachen soll. Sie würde nicht einfach verschwinden. Ihr habt wahrscheinlich auch die Geschichten gehört von indischen Swamis oder ähnlichen Leuten, die ihren Körper zum Erscheinen und zum Verschwinden bringen können. Diese Leute wissen, daß man sehr viele Leben lebt und haben eine sehr gute Wahrnehmung, was Phi und Lambda angeht. Und sie sind in ziemlich guter Kommunikation mit Phi und Lambda. Ich bin sicher, daß der eine oder andere von ihnen seine eigene Körper-Org gefunden hat. Und sie können dann ihr eigenes Phi kreieren, das sie für ihren Körper brauchen. Und so trifft man auf diese erstaunliche Fähigkeit, wo jemand auftauchen und verschwinden kann. Jedermann kann das mit dem erstaunlichen Prozeß 'eine Katze aufzumocken' tun. Dabei geht es darum, die Katze anzuschauen, und zu erkennen, wer die Katze anschaut. Das ist ein Beispiel dafür, wie man etwas kreiert und wieder as-ised. Es ist natürlich eine Sache von Gradienten. Diese Leute sind imstande, das mit ihrer eigenen Körper-Org machen zu können. Sie können sie aufmocken und ihr dann sagen, was zu tun ist. Unglücklicherweise haben sie weder eine Brücke noch einen Prozeß entwickeln können, so daß jedermann die Möglichkeit hätte, diese Fähigkeit zu erlangen. Und so nützt es eigentlich niemandem etwas. Es gibt einen anderen Weg, wie man das alles unter Kontrolle bekommen kann, und das ist eine sehr hohe OT-Fähigkeit. Manchmal passiert es im Spiel und manchmal passiert es ganz unerwartet. Wahrscheinlich habt ihr davon gehört. LRH nennt das 'Notwendigkeitsstufe'. Aber da wird etwas (Unmögliches) immer von einem Gesichtspunkt außerhalb des Spiels gemacht. Und es braucht die Notwendigkeit dazu, daß man es von einem Gesichtspunkt außerhalb des Spiels tut. Und wenn eine Person so etwas (Unmögliches) getan hat und es vorbei ist, dann vergißt sie normalerweise, daß sie es überhaupt gemacht hat. Es gibt also verschiedene Arten, wie man das tun kann. Aber all das ist keine Hilfe, wenn es darum geht, eine Person auf einer Brücke aus dem Spiel herauszubekommen, so daß sie letztlich völlige Kontrolle über ihre Fähigkeiten erreicht. Wir arbeiten daran. Es gibt einige höhere OT-Stufen dazu. Aber es ist nicht die Art und Weise, wie jemand aus dem Spiel herauskommt oder verschwindet.
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