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Körperorg-Grundlagen

Seminar von Captain Bill, 16./17. Februar 1991

Teil 1

Willkommen zu diesem Vortrag!

Der Titel dieses Vortrags lautet: "Körperorg-Grundlagen".

Ich glaube, das Interesse an diesem Vortrag ist ziemlich groß. Schließlich hat jeder Thetan, der an diesem Vortrag teilnimmt, einen Körper bei sich. Und man muß wissen, daß Körper auf diesem Planeten derzeit ziemlich Mangelware sind.

Im Gegensatz zu den Ansichten der Regierungen ist dieser Planet nicht überbevölkert. In Wirklichkeit ist er unterbevölkert und unterfinanziert, so daß von gutem Überleben keine Rede sein kann. Man gibt eine Menge Geld für Dinge aus, die gegen das Überleben gerichtet sind. Aber man gibt nicht sehr viel dafür aus, um den Planeten am Laufen zu halten. Man muß nur den Fernseher einschalten, und man sieht genügend Beispiele. Ich muß also hier keine Beispiele anführen, so daß ihr versteht, von was ich rede. Gegenwärtig werfen sie alle Bomben ab, die sie während des kalten Krieges nicht eingesetzt haben, um ihre Vorräte wieder frisch auffüllen zu können - mit einem Haufen Steuergelder natürlich. Und es ist ein gutes Geschäft für die Leute, die solche zerstörerischen Waffen herstellen. Ich weiß nicht, wie es hier ist" doch glaube ich nicht, daß die Schweiz eine Unmenge an Geld für Rüstung ausgibt. Aber in Amerika geben sie dafür 500 Milliarden Dollar im Jahr aus. Das war während dem kalten Krieg. Ihr könnt euch vorstellen, was man mit diesem Geld hätte machen können, wenn man es für die Umwelt ausgegeben oder in Industriezweige investiert hätte, die Produkte mit dem Ziel herstellen, ein besseres Überleben für die Leute zu erreichen.

Darum sage ich, daß dieser Planet nicht überbevölkert ist. Tatsächlich wird er noch weniger überbevölkert sein, wenn sie mit diesen Kriegen fortfahren.

Aber er ist unterfinanziert und unterentwickelt, um Lebensformen zu unterstützen oder um gewisse Projekte in Angriff zu nehmen, die weiteres Leben bringen würden, wie z.B. die Wüsten zu bewässern. Ich glaube, ihr versteht das alle.

Den nächsten Punkt, den ich erwähnen möchte: Wenn man nun einen Körper hat und auf der Brücke ist oder wenn man versucht, den Zustand des eigenen Körpers zu verbessern, dann ist man sofort mit sehr, sehr vielen Praktiken, mit vielen verschiedenen Diäten, mit vielen medizinischen Techniken, also mit einer ganzen Auswahl von Wegen, wie man das tun könnte, konfrontiert. Man beginnt sich mit der Wissenschaft der Medizin, der Biologie, der Chemie und mit Wissenschaften', die mit dem Körper oder Funktionen des Körpers zu tun haben, auseinanderzusetzen. Diese Wissenschaften haben eine Menge Geld und eine Menge Zeit investiert, um zu versuchen, Körper auf diesem Planeten am Leben zu halten. Und dabei kommt man zu der Schlußfolgerung, daß sie nicht sehr erfolgreich dabei sind.

Wenn man sich dieses Jahrhundert anschaut, dann stellt man folgendes fest: Am Anfang von diesem Jahrhundert haben die Mediziner vorausgesagt, daß sie nahezu alle Krankheiten heilen werden können - und zwar heilen - nicht im Spital künstlich am Leben erhalten! Und sie waren sehr optimistisch und sehr enthusiastisch und dachten, daß sie die Lebensspanne eines Körpers verlängern könnten. Einen kleinen Erfolg in dieser Richtung können sie vorweisen, aber wirklich nur einen kleinen Erfolg. Vergleicht man das Durchschnittsalter, das Leute 1920 erreichten mit dem, das sie 1990 erreichen, dann sieht man, daß die Lebenserwartung nur um 5 Jahre gestiegen ist. In der Autoindustrie dagegen können sie einem eine dreijährige Garantie auf ein Auto geben, während vor vielen Jahren nur für 6 Monate Garantie gewährt wurde. Damit sage ich nicht, daß das Auto nicht länger seine Dienste tut. Wahrscheinlich sogar wesentlich länger, aber in diesen 3 Jahren garantieren sie einem, daß es einwandfrei funktioniert, bzw. daß sie alle Teile, die in dieser Zeit kaputtgehen, kostenlos ersetzen.

Wenn wir also den medizinischen mit dem technischen Fortschritt im Gebiet der Mechanik und der Elektronik vergleichen, dann kann man sehen, daß die Wissenschaft die Lebensdauer von einem mechanischen oder elektronischen Gerät um 300 % verlängert hat. Und zwar bezieht sich das jetzt nur auf die Garantiezeit. Aber bei dem menschlichen Körper haben sie die Lebensdauer von 60 auf nur etwa 70 Jahre verlängern können. Das sind nur 13 oder 14 %. Und ich glaube, daß das zum größten Teil darauf zurückzuführen ist, daß das Wissen über Hygiene gestiegen ist und die hygienischen Zustände sich verbessert haben und man mehr über Viren und Bakterien weiß. Und das geht auf Entwicklungen zurück, die anfangs dieses Jahrhunderts gemacht wurden. Die breite Anwendung davon war Anfang dieses Jahrhunderts.

Natürlich haben einzelne Ärzte viel früher über diese Dinge Bescheid gewußt. Wenn sie aber mit der Verläßlichkeit von mechanischen oder elektronischen Dingen Schritt gehalten hätten, dann würde man erwarten, daß ein Körper heutzutage im Durchschnitt über 200 Jahre leben würde. Wenn man sich das genau anschaut, dann sieht man, daß sie diesbezüglich nicht sehr viel bewirken können, und das, was sie erreicht haben, macht häufige Spitalaufenthalte nötig und erfordert die Einnahme irgendwelchen Pillen oder Hilfsmittel.

Wenn man das also auswertet oder analysiert, dann kommt man zu folgendem Schluß: Es gibt da Daten, die nicht vorhanden sind, Sachen, die sie nie gelöst oder nie untersucht haben, und zwar im Hinblick darauf, wie man die Effizienz oder die Langlebigkeit eines Körpers verbessern kann. Versteht ihr?

Wenn man die Brücke hochgeht und dupliziert, was Ron geschrieben hat, und die Prozesse anwendet, dann kann man, selbst wenn man nur die grundlegenden Bücher liest, herausfinden, was diese nicht vorhandenen Daten sind. Das Datum, das am meisten fehlt, ist nicht einmal vertraulich, sondern steht in den Dianetik-Axiomen geschrieben. In den Dianetik-Axiomen - ich habe sie jetzt nicht gerade hier, um sie euch vorzulesen, aber ihr könnt sie nachschlagen - gibt es drei Axiome, die etwas über den Zweck von Theta aussagen. Und da gibt es Axiome, die Lambda definieren und die Funktion von Lambda erklären.

Lambda nennt LRH die Lebensform, die zwischen Theta und Phi steht. Phi ist dann das nächste, nämlich das MEST-Universum. Schauen wir uns das einmal auf einer Zeichnung an! Da haben wir also Theta, Lambda und Phi.

d_bo01.gif (1664 Byte)Wir definieren das jetzt etwas genauer. Theta ist das Geistige, oder wie wir es im Auditing nennen, der PC oder der Pre-OT, also der Thetan. Und Lambda ist der Organisator von Lebensform oder das, was Lebensform handhabt. Und Phi wäre nun Materie, Energie und Raum, die durch die Zeit hindurch bestehen oder da sind. Und das sind die drei Dinge, über die man Bescheid wissen muß, wenn man wissen will, was Leute tun oder was Körper tun.

Ron spricht, daß Theta Ordnung ins MEST-Universum bringt, und zwar durch oder mittels Lambda. Das steht alles in den Dianetik-Axiomen beschrieben. Es gibt ungefähr 220 davon. Sie sind ausgesprochen interessant. Und die Kernaussage darin ist, daß Theta durch Lambda Ordnung in MEST bringt, also unter Benutzung von Lebensformen. Bevor es euch zu theoretisch wird, schauen wir uns einige Beispiele an!

Ganz ein einfaches Beispiel zuerst: Wenn ich einen Bleistift von hier nach da bewegen will, dann benutze ich eine Lebensform, nämlich meine Hand, um ihn aufzuheben und dort hinzulegen. Und wenn das nun Ordnung schafft, indem ich sie alle nebeneinander lege, dann habe ich diese Definition gerade erfüllt.

Ein anderes Beispiel:
Was tut ein Schweizer Bergbauer, der Nahrung für die anderen Körper produziert und damit Profit machen möchte? Er fährt mit seinem Traktor auf die Äcker hinaus. Dazu gebraucht er MEST, nämlich diesen Traktor, aber er selbst muß ihn fahren, und sein Körper ist Lambda, eine Lebensform. Aber er hat auch eine mechanische Lebensform, die ihm dabei hilft, und zwar den Traktor. Ein Fahrzeug ist nicht notwendigerweise Lambda, aber man kann manchmal sehen, daß die Autos von gewissen Leuten eine Persönlichkeit zu haben scheinen. Und er bringt Ordnung, indem er die Felder vorbereitet, die er bestellen will. Er schafft also einen Platz für mehr Lambda, nämlich die Samen. Das ist Lambda in Kombination mit MEST. Und was passiert nun mit diesen kleinen Samen im Feld? Sie wachsen. Sie haben also eine kleine Organisation da, um die Bestandteile aus dem Boden zu nehmen, die sie brauchen, vorausgesetzt es handelt sich um einen guten Boden mit Mineralien etc. Dieser Samen enthält also nicht nur das, was man mit einem Mikroskop sehen oder messen könnte, sondern es enthält auch Lambda. Und das bestimmt, welche Mineralien aus dem Boden gezogen werden sollen und wie diese Pflanze wachsen soll.

Womit sich die Wissenschaftler dieser Tage befassen, ist die Genetik. Und wir wissen, daß jeder Samen, oder wir können auch sagen, jede Zelle in einem lebenden Organismus, eine Art Programm in sich hat. Aber was sie in der Wissenschaft nicht wissen, ist, was dieses Programm aktiviert. Und das ist das Lambda. Das ist die Funktion, die Lambda im Spiel hat, so daß der Thetan nicht die ganze Zeit dasitzen und der kleinsten Zelle sagen muß, was nun zu tun ist, welches Mineral zu nehmen ist, wann es Wassertropfen braucht, etc. Er hat also einen Helfer oder einen Beistand in Form von Lambda. Und man könnte Lambda den Befehlshaber von der Lebensform nennen.

Aber es steht zwischen Theta und MEST. Es hat keine Masse, es kann telepathische Energie produzieren. Es hat einen Raum oder es operiert im Raum. Es ist wie ein kleines Stück Theta oder wie eine Organisation von Theta, die für einen ganz bestimmten Zweck zusammenarbeitet. Wir wissen von der Brücke her, daß man Theta in diese zwei Kategorien unterteilen kann, nämlich erstens Thetans, die das Spiel von Anfang an spielen, und zweitens ihre kreierten Dinge. Wenn ein Thetan ein Spiel spielen will, dann will er sich auf das Spiel konzentrieren und nicht auf all die Kleinigkeiten, die es in dem Spiel braucht. So hat er diese sehr kleinen Organisationen geschaffen, die Theta sehr nahe sind, und diese Organisationen haben einen Zweck, aber es ist ein limitierter Zweck. Es ist nicht ein Spiel, das alle Dynamiken betrifft. Sie erscheinen auf den Dynamiken oder als Teile der Dynamiken. Aber es ist ein geistiger Bestandteil davon.

Und wie ihr wißt, nennt sich die 5. Dynamik "Lebensform", und die 6. Dynamik nennt man das "physikalische Universum" oder Materie, Energie Raum und Zeit. Man kann also sehen, daß Ron auch auf den Dynamiken das Konzept von Theta, Lambda und Phi benutzt. Und die 7. Dynamik steht für die geistigen Dinge. Und LRH überläßt jedem die eigene freie Entscheidung, was auf die 8. Dynamik gehört. Man kann sie als den Thetan betrachten, der, bevor er das Spiel anfing, sagte: "Ich möchte ein Spiel, und ich möchte all diese Dinge darin enthalten haben!"

Es gibt viele Spieler im Spiel, wie ihr vielleicht von dem Dynamiken-Vortrag wißt. Und es gibt verschiedene Gradienten von geistigen Entitäten. Ebenso gibt es einen Gradienten von Lambda und einen Gradienten von Phi. Und diese Gradienten basieren normalerweise darauf, wieviel Funktion oder wieviel analytische Kapazität so eine Kreation hat.

Wenn wir nun zu den Scientology-Axiomen 1 und 2 gehen, so haben wir die Definition von einem Thetan. Er hat keine Masse, keine Energie, keinen Raum und keine Zeit, aber er kann postulieren und wahrnehmen. Das ist also derjenige, der das Spiel spielt. Und er sagt in Axiom 2, daß alle Materie, alle Energie, Raum und Zeit, also diese anderen Kreationen, das Resultat von Betrachtungen oder Übereinstimmungen mit diesen Postulaten und Wahrnehmungen, die Thetans im Spiel gemacht haben, sind. Da haben wir also wieder einen Punkt in den Axiomen, wo er davon redet, daß alles von den Thetans, von den unsterblichen Wesen, die dieses Spiel spielen, kommt. Wenn man das anzuwenden beginnt, dann erhält man Resultate, wie das im Auditing ersichtlich ist. Alles Auditing basiert auf den Axiomen.

Und man kann auch sehen, daß die Wissenschaft und all die Leute, die an nichts glauben, was sie nicht sehen können, und das nicht in ihrer Berechnung mit einschließen, Probleme, die mit Theta, mit Lambda und mit Phi zu tun haben, nicht lösen können, weil sie nur Phi betrachten. Versteht ihr das?

Jetzt kommen wir also wieder zu der Frage zurück: Warum konnten die Wissenschaftler diese Lebensspanne nicht verlängern? Sie konnten diejenige der Mechanik verlängern, aber das ist alles Phi. Über sie konnten die Lebensspanne oder die Effizienz von Lambda plus Phi, das von einem Thetan gelaufen wird, nicht verlängern bzw. vergrößern. Und wenn man nicht all diese Faktoren in seine Berechnungen mit einschließt, dann wird man nie zu einer Lösung kommen. Oder wie man es in der Datenserie ausdrückt: man findet nicht das richtige Warum. Und zwar findet man das solange nicht, wie man fehlende oder falsche Daten hat. Und wenn man die Wissenschaft vom Gesichtspunkt der Scientology untersucht, dann sieht man, daß es da sehr viele falsche oder nicht vorhandene Daten gibt.

Eines der offensichtlichsten auf dem Gebiet von Lambda, und zwar auf dem Gebiet, wo Leute Schwierigkeiten mit ihrem Körper haben, ist, daß die Lösungen, die in dieser Gesellschaft angewendet werden, meist rein mechanischer Natur sind, es sich also um MEST-Lösungen handelt. z.B..: Man ist krank, man nimmt eine Pille. Manchmal funktioniert die Pille nicht, dann nimmt man eine andere Pille. Eine Person reagiert nicht richtig auf eine Behandlung, dann schneidet man ein Stück MEST weg. Es funktioniert nicht, und wir wissen auch nicht, wie man es zum Funktionieren bringt, also schneiden wir es einfach weg. Das ist der gegenwärtige Stand der Technologie, den die Medizin innehat.

Der Grund, warum sie manchmal Erfolg haben, liegt darin, daß die Behandlung die richtige ist, insbesondere wenn der Thetan und das Lambda auch damit übereinstimmen, daß das gemacht werden sollte. Wenn sich z.B. jemand einen Knochen gebrochen hat, und die beiden Teile voneinander getrennt sind, dann wissen die Mediziner, daß es nicht wieder zusammenwachsen wird, wenn man es nicht wieder zusammenfügt. Mit anderen Worten, die Kommlinie des Lambdas wurde gebrochen, das diese beiden Teile gelaufen hat. Das wissen sie nicht, aber sie wissen, daß man diese beiden Teile wieder zusammenfügen muß, damit sie wieder zusammenwachsen. Und nur um euch zu zeigen, daß sie wirklich nicht genau wissen, was sie da tun: Sie legen den Arm oder das Bein in Gips, um es ruhig zu halten, was an sich in Ordnung ist. Dann sagen sie einem mehr oder weniger: "'jetzt liegt es an dir, heil es!" Aber wenn es dann irgendwelche Komplikationen gibt, und es nicht funktioniert, dann greifen sie wieder zu einer anderen physikalischen Lösung. Sie denken nie daran, sich an die Sachen zu richten, die vom Lambda aus verursachen, daß es nicht funktioniert.

1950 hat LRH den Durchbruch mit Dianetik gemacht, und er hat gesehen, daß in den Fällen, wo eine Sache nicht sehr gut heilt, oder wo eine Person nicht in Übereinstimmung mit einer Operation oder einer medizinischen Behandlung ist, oder wo das Lambda selbst nicht damit übereinstimmt, oder wo es durch Schmerz und Bewußtlosigkeit unfähig gemacht wurde, die Ursachen auf geistiger Ebene zu suchen sind. Nun kann man sich fragen, wie das denn passieren kann, wo doch Lambda nicht physikalisch ist. Wie kann das Schmerzen empfinden oder bewußtlos werden? Man muß sich daran erinnern, der Zweck von der ganzen Geschichte ist, Ordnung in MEST zu bringen. Und ein Unfall oder eine Verletzung bringt Unordnung in MEST. Unordnung, egal ob es von Schmerz und Bewußtlosigkeit begleitet ist oder nicht, ist ein Zustand im Theta-Universum. Wenn also Lambda in Unordnung gebracht worden ist, dann kann es seine Funktion nicht erfüllen.

Das Beispiel davon kann man sehr gut in Policy sehen, in Policy von Organisationen. Wenn man in eine Organisation irgendwie Unordnung bringt oder es der Fall ist, daß z.B. die Leute in der Organisation ihre Hüte nicht richtig tragen, dann erhält man in dieser Organisation Enturbulationen oder Dinge, die nicht mehr funktionieren. Denn die ganze Geschichte wurde auf der Grundlage zusammengesetzt, daß man damit Ordnung schaffen kann. Wenn man also Unordnung herbeiführt, dann stoppt man das Lambda oder macht es unfähig, seinen Zweck zu erfüllen.

Und wir wissen von der Auditing-Technologie her, was passiert, wenn man eine Person oder einen Teil von einer Organisation stoppt oder hindert, die eigene Funktion zu erfüllen. Hier ist das Lambda, und es hat eine bestimmte Absicht, und wenn es in Unordnung gebracht wird, dann kann es diesen Zweck nicht erfüllen und es erlebt einen Fehlschlag. Man muß daran denken: Es wurde mit dem Zweck kreiert, Ordnung zu bringen, z.B. in dem Körperteil, für den es kreiert worden ist. Wenn es nun verwirrt wird, wenn es einen Stoß erfährt oder ein Engramm, und wenn diese Verletzung stark ist - man sie also nicht ganz leicht reparieren kann -, dann wird seine Übereinstimmung, diese Funktion zu erfüllen, in Mitleidenschaft gezogen. Wenn diese Übereinstimmung nicht mehr da ist, weil die Verletzung so stark ist, dann gerät es in Schwierigkeiten, etwas zu heilen.

Der Thetan, der eigentlich ziemlich mächtig ist, da er zu Beginn des Spiels Lambda und Phi kreiert hat und eigentlich alles darüber weiß, kann aber im allgemeinen Postulate hineinlegen und es so in Ordnung bringen. Aber man muß daran denken, er hat nicht jedermanns Lambda und Phi kreiert. Und das beste Beispiel dafür, was man im Leben auch beobachten und beweisen kann, ist, daß Leute, die ein hohes Emotionsniveau haben, viel schneller heilen können, oder daß ihr Körper viel schneller heilt. Und Leute, die ein tiefes Emotionsniveau haben, bleiben ziemlich lange krank, wenn sie es einmal sind. Oder es gibt überhaupt keine Heilung. Und das ist, weil sie nicht genügend Absicht oder genügend Postulat hineinlegen können, um dem Lambda zu helfen, MEST zu handhaben. Wenn man die ganzen Faktoren kennt, dann wird es ziemlich einfach.

Was LRH entwickelt hat, war Dianetik-Auditing. Man bringt also den Thetan dazu, ein Geschehnis zu konfrontieren, da hindurchzugehen und dabei das Lambda und das Phi mit hindurchzunehmen. Er macht das für sie. Und wenn man dadurch das Geschehnis läuft, kommen all die ausgelassenen Sachen, all die falschen Sachen, all die Stopps und all die Dinge, die ihn und die anderen Teile bewußtlos gemacht haben, zum Vorschein. Da der Thetan nun mächtiger ist - schließlich hat er acht oder eigentlich zwölf Dynamiken, während Lambda nur eine hat und auch Phi nur eine hat, wovon Lambda übergeordnet ist - wird seine F/N oder sein F/TA, wenn er diesen Zyklus des Laufens abgeschlossen hat, sich auf das Lambda übertragen. Das bekommt dann die Idee: "Es ist alles in Ordnung, jetzt können wir es wieder handhaben". Es ist wieder in Ordnung, im Sinn von geordnet sein.

Das war ein unheimlicher Durchbruch damals, daß man Sachen, die nicht richtig verheilt sind oder Verletzungen, die lange Zeit zum Heilen gebraucht haben, durch Dianetik-Auditing wieder in Ordnung bringen oder zum Heilen bringen konnte. Und man muß daran denken - der Thetan ist viel mächtiger. Wenn er eine Verwirrung hat oder wenn er sich völlig auf den Schmerz konzentriert, den der Körper empfindet, und wenn er deshalb keine Gelegenheit hatte, das Ganze zu analysieren und diesbezüglich wieder Logik in seine eigenen Wahrnehmungen zu bringen, so kann er nicht helfen zu heilen. Was macht dann das Lambda und das Phi? Das sitzt einfach da: Wow, der große Thetan ist verwirrt, also sitzen wir da und sind auch verwirrt! Er ist derjenige, der die Postulate macht, und wenn er sogar verwirrt ist ... !

Das ist also das fehlende Datum der Medizin, das sie daran hindert, die Lebensspanne des Körpers zu verlängern oder zu bewirken, daß ein Körper gut heilt. Nun kann man sich fragen, was es mit geistiger Heilung auf sich hat oder mit den Leuten, die die Macht des Geistes in der Heilung anerkennen. Es ist eine Kombination davon. Man braucht manchmal einen Arzt. Man muß aber auch die Macht des Thetans erkennen, wenn er Verwirrung in Lambda und Phi bringt. Aber normalerweise ist es so, daß die Leute, die sich mehr auf das Physikalische konzentrieren, das Geistige vernachlässigen, und die Leute, die sich an das Geistige richten, die physikalische Seite weglassen. Deshalb bekommen sie dann letztlich kein Produkt.

Seit 1950, seit Dianetik, wußte man, daß man diese Dinge mit Auditing handhaben kann. Und Ron hat in den ersten Schriften über Dianetik über etwas geschrieben, das er "Comanome" nannte. Das war so etwas ähnliches wie ein Engramm, das aber in der Zelle passiert. Von was er da geredet hat, war die Lambda-Organisation. Wir sind dem weiter nachgegangen und haben gesehen: Wenn man den geistigen und den physikalischen Aspekt kombiniert, dann hat man immer noch ein Gebiet ausgelassen. Und das ist diese Lambda-Organisation. Und das ist das Thema dieses Vortrages, die Organisation des Körpers.

Ich kann euch von vornherein sagen, daß allein schon die Größe dieser Organisation, die notwendig ist, um einen Körper zu laufen, schwer zu konfrontieren ist. Und das war der fehlende Teil, um all die drei Dinge zusammenzubringen, den Thetan und seine Wahrnehmung, das Physikalische und die Wahrnehmung des Physikalischen und die Lambda-Organisation und ihre Wahrnehmung. Und man verbessert den Körper, indem man alle drei handhabt.

Wenn man das Datum von LRH nimmt, daß ein Engramm auch auf einer Zellebene passieren kann, dann drängt sich die Frage auf: Wieviele Leute haben Dianetik gelaufen, indem sie sich an jede Zelle in dem Gebiet gerichtet haben? Man erhält sehr gute Resultate mit Dianetik, und es beschleunigt einen Heilungsprozeß. Aber man muß sich vorstellen, welche Resultate man erhalten würde, wenn man auch die ganzen Zellen mit einschließen würde, und die Engramme jeder einzelnen Zelle auslaufen würde. Mit dem werden wir uns nun mehr beschäftigen, denn bei meiner Arbeit auf der höheren Brücke ist mir vieles von dem, was LRH damit gemeint hat, klar geworden, auch im Hinblick darauf, wo man dieser Lambda-Organisation begegnet.

Dieses Lambda ist sehr fähig und kann Subpartikel, also kleinere Partikel kreieren, um sich der Größe des Körpers anzupassen. Es ist nicht ein Partikel, sondern ein kleines Stück Theta, ein Lambda. Und wie in einer normalen Organisation hat jeder darin einen Hut, und das Ganze hat eine Befehlsstruktur, hat verschiedene Kommunikationslinien, und die Funktionen sind sehr differenziert.

d_bo02.gif (2770 Byte)Einige laufen Muskeln, andere das Herz und andere Nerven. Es geht sogar noch weiter, jeder Teil vom Körper, der in einem bestimmten Gebiet ist, hat einen ganz bestimmten Hut. Und es gibt eine Befehlslinie und alle möglichen Sicherheitsinstallationen in der ganzen Organisation, so daß man z.B. eine Hand ganz schnell von einer heißen Platte zurückzieht.

Nur MEST alleine macht das nicht. Man kann Zellen von einem Körper hernehmen, die nicht mehr mit der Organisation verbunden sind, die bereits völlig tot sind und gar keine Organisation mehr haben, und sie auf eine heiße Platte legen; und da verbrennen sie. Aber wenn noch etwas Lambda drin ist, dann springt es herum, wie z.B. ein Froschschenkel, bevor er verbrennt. Es ist eine Frage, wieviel Lambda noch drinnen steckt.

Nun, wie groß ist diese Organisation? Wie bereits gesagt, das ist schwierig zu konfrontieren! Schauen wir uns einmal an, wieviele Zellen es im Körper gibt. Ich habe hier einige Unterlagen aus einem Gesundheitsbuch. Darin wird davon geredet, wie wunderbar komplex der Körper ist. Und es heißt hier, daß die etwa 6 Liter Blut aus 24 Billionen Zellen bestehen. Und diese 24 Billionen zirkulieren jeden Tag 3 bis 5 tausendmal durch den Körper, und in der Sekunde werden 7 Millionen neue Blutzellen produziert. Das ist eine große Organisation. Wir sprechen bis jetzt nur vom Blut, also nicht davon, wie das Blut den Körper ernährt. Im Rest vom Körper gibt es noch viel mehr Zellen. Diese vielen Bewegungen, die darin stattfinden, produzieren eine Menge Hitze, deshalb gibt es eine andere Funktion im Körper, die ihn auf einer konstanten Temperatur hält. Und das größte Organ des Körpers ist die Haut. Sie besteht aus 4 Millionen Poren, diesen kleinen Öffnungen in der Haut. Diese regulieren das Kühlungssystem. Sie schließen sich, wenn es kalt ist, und öffnen sich, wenn es dem Körper zu warm ist.

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