Handbuch der Götter

Von R

Zur Erklärung

Vor ein paar Sommern machte ich eine Rundreise mit meiner Familie. Wir besuchten Gegenden in den USA, England, einigen europäischen Ländern und in der Karibik. Ich erwähne das, weil ich es vorziehe, wie Ihnen aus dem, was ‚vorfiel’, klar werden wird, dem Amateurdetektiv keine genauen Ortsangaben zu liefern.

Ich bin ein neugieriger Mensch und habe mich schon immer auf Amateurbasis für Archäologie und Paläontologie interessiert.. Meine Arbeit in diesen Gegenden hat natürlich nichts Aufsehenerregendes ergeben, nur einige kleinere Funde. Eine römische. Villa in Malta und ein zweitausend Jahre alter, münzenbetriebener Spielautomat in Athen waren in etwa meine Funde, gerade ausreichend, mein Interesse wachzuhalten.

Wie dem auch sei, in einem bestimmten Land hatte ich meine Familie auf eine Einkaufsexpedition geschickt und war aufs Land gewandert, ohne den Straßen zu folgen, einfach "der Nase nach". Die Sonne schien, blauer, wolkenloser Himmel, als ich auf einem bequemen Felsen saß, die Aussicht bewunderte und den Flug einiger Vögel beobachtete, die unsichtbaren Zielen über den Bäumen nachjagten. Als ich mich umdrehte, um den Flugmustern zu folgen, fühlte ich, daß sich der Felsen, auf dem ich gesessen hatte, bewegte, nicht in einer rollenden Bewegung, die durch ein Ungleichgewicht hätte entstehen können, sondern in einer Drehbewegung um einen Angelpunkt.

Überrascht untersuchte ich das und fand, daß sich der ganze Felsen, etwa sechs Fuß im Durchmesser und vier Fuß hoch, tatsächlich langsam, durch mein eigenes Gewicht, gegen eine Kante umdrehen ließ.

Ich hatte den Felsen volle drei Mal um sich selbst gedreht, als er plötzlich bergauf kippte und eine kleine Kammer in dem unterhalb liegenden Boden freigab. Dieser Raum, etwa drei Fuß tief direkt aus der Gesteinsschicht ausgeschnitten, enthielt eine Schachtel, deren Material ich, als ich sie zum ersten Mal betrachtete, für Gold hielt. Als ich sie heraushob, schien sie jedoch gewichtslos zu sein. Bei ihrer Größe und Dichte hätte sie, wäre sie aus Gold, mindestens zehn Pfund wiegen müssen und etwa sieben, wäre sie aus einer der modernen Legierungen gegossen, und doch konnte ich sie ohne jede Anstrengung mit einer Hand heben. Wie wenn man mit etwas unter Wasser hantiert; wenn es einmal begonnen hat sich zu bewegen, neigt es dazu, sich weiter zu bewegen und hat so kein Gewicht. Als ich sie mitten in der Luft losließ, hing sie einfach einen Moment da, bevor sie langsam auf die Oberfläche hinunterglitt. Die genauere Untersuchung ergab eine einfache, nichtssagende Oberfläche auf allen Seiten, ohne sichtbare Schweißnaht, aber als ich sie in meinen Händen drehte, fiel sie plötzlich auseinander, als ob sie aus zwei Pyramidenhälften bestünde. Darin befanden sich ungefähr fünfzig Teile verschiedener Größe, die aus Goldfolie zu bestehen schienen, wovon das größte ungefähr fünf auf neun Zoll zu sein schien, mit rauhen Kanten an den anstoßenden Seiten und glatten an den anderen, gegenüberliegenden Kanten.

Ich erinnere mich, daß mich eins verdutzte, als ich den Inhalt betrachtete obwohl von verschiedener Größe, schienen sie alle gleich proportioniert zu sein; und wie ich später herausfand, waren sie nach dem sogenannten Goldenen Schnitt gestaltet, einer Flächenproportion, die von den frühen griechischen Architekten angestrebt wurde.

Nun sind aber die Gesetze über Schatzfunde von Land zu Land verschieden, und ich war nicht sicher, was die Gesetze jenes Staates waren. Ich war keineswegs darauf erpicht, wegen Schmuggels oder durch den in allen Ländern üblichen Papierkrieg aufgehalten zu werden. Also beschloß ich, alles sofort zu fotografieren, wobei ich einen Füller den ich in der Tasche hatte benutzte, um die Größenverhältnisse deutlich zu machen.

Beim Fotografieren der Folienstücke merkte ich, daß sich die Sonne aus bestimmten Winkeln auf der Oberfläche fing und Zeichen sichtbar werden ließ, eine Schrift, wie ich sie noch nie zuvor gesehen hatte. Ich bemühte mich, diese Zeichen auf dem Film einzufangen. Zum Glück hatte ich meine Polaroidkamera mit, die ich benutze, um Versuchsbilder von bestimmten Ansichten, die ich einfangen wollte zu machen und konnte so den Winkel finden, der nötig war, um die Schrift auf dem Film sichtbar zu machen.

Während ich das Versteck selbst knipste, entdeckte ich in einer Nische ein weiteres, größeres Stück Folie, als Schriftrolle aufgerollt, aber ohne Bänder, das die Eigenart hatte, ganz flach und ohne Wellen liegenzubleiben, wie manche von den modernen „Gedächtnis“-Kunststoffen, die sich wieder fest zusammenrollen, wenn man sie am Rand antippt.

Ich muß gut drei Stunden gebraucht haben, bis ich fertig war, und nachdem ich alles wieder so hingelegt hatte, wie ich es vorgefunden hatte, wollte ich den Stein wieder in die Lage bringen, um das Versteck zu schließen. Als ich das tat, gab es ein plötzliches polterndes Geräusch und der Felsen versank langsam im Boden, bis er fast auf der gleichen Höhe war wie die umliegende Hügellandschaft. Ich konnte ihn durch keine weitere Anstrengung bewegen.

Ich erzählte niemandem aus meiner Familie etwas darüber und wartete, bis ich zu Hause die Filme entwickeln und einen Satz Vergrößerungen machen lassen konnte.

Bemerkenswerterweise können die Schriftzeichen nicht immer gesehen werden, obwohl die Aufnahmen sehr klar und scharf sind. Es ist keine Einbildung, manche Leute können sie manchmal ebenso wie ich sehen, andere wieder sind offensichtlich unfähig irgend eine Zeichnung auf dem, was für sie wie Fotos von Goldfolie aussieht, wahrzunehmen. Daher brauchte ich Monate dazu, die „Schriften“ wie ich sie mittlerweile nannte, sorgfältig auf Papier zu übertragen, und dann kam eine lange Reihe von Briefen und Besuchen an verschiedenen Universitäten und Museen, um die Schrift identifizieren zu lassen, die aber zu keinem Ergebnis führten.

Einmal glaubte ich, es geschafft zu haben, aber die Person, ein berühmter Professor für Altertum, schickte mir schließlich seinen Bericht, in dem er mir erklärte, die Schriften seien von Außerirdischen vom Mars und er kenne einen der Schreiber persönlich.

Ich beschrieb die Hügellandschaft auch einem Freund von mir, der das Gebiet besuchen wollte und bat ihn, mir einige Aufnahmen zu machen. Als er mit. dem Film zurückkehrte, konnte ich den genauen Ort identifizieren, aber es war nirgends ein Felsen zu sehen.

Vor einigen Wochen empfing ich eine normalen Geschäftsbesucher in meinem Büro und zufällig hatte, ich vorher an den Fotos und meinen Abschriften gearbeitet und sie auf einen Seitentisch in der Nähe des Besucherstuhles liegenlassen.

Ich habe die Gewohnheit, die Gespräche mit Leuten, die in mein Büro kommen, aufzunehmen (mit. ihrer Erlaubnis), da wir oft Vorbesprechungen machen, die viele Aspekte ihrer Bedürfnisse betreffen und ich mich später auf das gesamte Gespräch beziehen und so dem Klienten meine volle Aufmerksamkeit. schenken kann, ohne mir Sorgen machen zu müssen, ob ich mich an die Teile unserer Diskussion, die wichtig sind, erinnern kann. Mitten im Gespräch fiel der Blick des Besuchers auf meine Fotos. Dann hatte er das, was man auf der Bühne einen Aussetzer nennen würde, nahm eins davon auf und fragte in einem völlig veränderten Ton: „wo haben Sie das her?“, Pause, „Waren Sie zu Hause?“.

Etwas verwirrt, ignorierte ich die zweite Frage und setzte zu einer kürzeren Version dessen an, was ich gerade erzählt. habe. Ich hätte ihm alles erzählen können, oder gar nichts, denn er schenkte mir nicht die leiseste Beachtung, sondern nahm ein Bild nach dem anderen zur Hand, verglich sie mit den Zeichnungen und murmelte, wie ich zuerst glaubte, laut vor sich hin, wie jemand, der völlig in Gedanken ist.

Plötzlich wurde mir klar, daß er nicht nur murmelte, sondern, soweit ich sehen konnte, las! Er ging zwischen Bild und Abschrift hin und her, hatte sowohl. mich als auch die Umwelt völlig. vergessen und las leise, fast unhörbar vor sich hin, machte aber offensichtlich dabei eine Art Übersetzung, denn er ging manchmal zu einem Bild oder einer Abschrift zurück und veränderte ein Wort und las dann anscheinend das ganze Stück oder fügte zwei Stücke zusammen und formulierte neu, was er gerade gesagt hatte. Ich beobachtete ihn fasziniert und horchte auf das, was ich verstehen konnte, machte Notizen, wenn er einen oder mehrere Sätze aneinanderreihte. Als er zu der Vergrößerung der Schriftrolle, die nicht mit den anderen Stücken in der Schachtel gewesen war, kam, hatte ich mich soweit wieder gefangen, daß ich den Lautstärkeregler meines Rekorders auf volle Kraft stellte, da mir klar wurde, daß seine vorigen leisen Worte vielleicht nichts zu hören sein würden, da ich das Gerät normalerweise auf eine formellere Unterhaltung einstelle.

Meine Sprechanlage summte. Es war meine Sekretärin, die eine vorher erbetene Transatlantik-Verbindung hergestellt und meinen Teilnehmer an der Leitung hatte. Ich beschloß, das Gespräch im Vorzimmer anzunehmen, um den Kunden, der jetzt in meinen Papieren versunken war, nicht zu stören, obwohl ich in Wahrheit vermutlich hätte auf dem Schreibtisch stehen und schreien können, ohne daß er mich beachtet hätte.

Ich telefonierte vom Schreibtisch meiner Sekretärin und machte es kurz. Ich war höchstens zwei Minuten weg, und trotzdem war, als ich zurückkam, von meinem Besucher keine Spur mehr zu sehen. Mit ihm waren auch meine Fotografien und Papiere verschwunden. Meine Notizen hatte ich noch in der Hand, ich hatte den Block mitgenommen, als ich den Raum verlassen hatte. Später spielten wir das Band ab und wie befürchtet war das frühere Murmeln meines Besuchers völlig unverständlich. Das Ende der Aufnahme, als ich die Lautstärke hochgedreht hatte, war fast bis zum Unverständnis gestört, aber es ist mir gelungen, sie von einem Tonstudio herausfiltern zu lassen und so den größten Teil hörbar zu machen. Das Folgende ist vermutlich bruchstückhaft, da es auf dem Teil des Bandes, das wir retten konnten und den hastigen Notizen, die ich mit. hinausgenommen hatte, beruht.

Ich kann keinerlei Anspruch auf Richtigkeit, Genauigkeit oder Vollständigkeit erheben, aber wenn ich das Manuskript, das ich zusammengestellt habe, lese, werde ich ständig heimgesucht von dem Gedanken... was wäre wenn ... ?

Kalifornien 1977

Vom Tonband

Sei gegrüßt, Bruder Gott, (oder nahe Übersetzung.)

Du wolltest wissen, warum dieses Abschnitt des Universums heutzutage so leer aussieht. Nun, laß es mich versuchen, Dir zu erklären.

Am Anfang... oder, um genauer zu sein, kurz vor dem Anfang, gab es menschliche Wesen. Sie waren gut erschaffen worden von uns Göttern, die wir zufrieden waren mit dem, was wir geschaffen hatten. Natürlich hatte es, wie bei allem, was von einem Komitee gemacht wird, lange Streitigkeiten darüber gegeben was ein Mensch haben sollte und was nicht, und es gab diese. Unstimmigkeit darüber, was genaue Form und Anatomie betrifft, aber die wurde durch den einfachen Ausweg beseitigt, zwei Modelle zu machen, Mann und Frau, die beide Menschen sein sollten.

Also wurde den Menschen eine Umwelt gegeben (sie schienen eine zu brauchen), die aus einem alten übriggebliebenen Planeten im Sol-System gemacht war, den einige der Götter früher benutzt hatten, und der war mit anderen Lebensformen ausgerüstet, die von überall von den Spielfeldern dahingebracht worden waren, denn es gab ursprünglich keine richtige einheimische Spezies auf dem Planeten.

Menschen beobachten wurde eine richtige Beschäftigung, bei uns, denn, da wir alle bei der ursprünglichen Schöpfung, die Hand im Spiel hatten, jeder nach seiner eigenen Lust und Laune, war sich kein einziger Gott jemals der Quelle einer bestimmten Eigenschaft, die ein Mensch bewies, wirklich sicher. Ich muß sagen, daß diese Unkontrollierbarkeit des Benehmens der Menschen genau die Gebote erfüllte, die ein Spiel ausmachen, fünfzig Prozent Zufall, fünfzig, Prozent vorhersagbar, wirklich ideale Umstände, und diejenigen von uns, die Notizen machten und verglichen, hatten viel Spaß, wenn eine bestimmte Verhaltensweise endlich aufgespürt und identifiziert war. Ich erinnere mich an die Freude und Aufregung, als wir meinen Teil identifizierten... ich nenne ihn „Hartnäckigkeit“. Wir hatten ein unglaubliches Fest zwischen den Sonnen... aber das ist wirklich eine andere Geschichte.

Als die Zeit verging, oder, da Du so ein Pedant bist, als die Zeit zu ihrer Erschaffung kam, bemerkten wir, daß die Menschen, und inzwischen hatten sie sich wahrlich über meine Erwartungen hinaus vermehrt, immer mehr unsere Aufmerksamkeit und unseren Rat forderten.

Anfangs antwortete immer der entsprechend Gott und gab den Rat, den der Mensch wollte. Manchmal gab ein Gott nicht den erwünschten Rat, sondern den, der tatsächlich gebraucht wurde, obwohl wir merkten, daß das nicht allzu beliebt war, und dann gab es noch die Gefahr, daß, wenn einer von uns mehr als einmal mit einem Menschen sprach, dieser dann eine Art private Kommunikationsleitung herstellte, seinen anderen Menschen um ihn herum verbat, Fragen zu stellen, außer durch ihn. nach der Zahlung, der angemessenen Gebühr natürlich.

Ein Haufen dieser Kerle setzte tatsächlich in einem ganzen Gebiet auf dem Planeten die Idee fest, daß sie nur einmal auf dem Feld spielen würden und daß sie lieber gut sein sollten (was immer das ist) und nur nach den Regeln dieser Gruppe handeln und sich benehmen sollten, sonst müßten sie die restliche Zeit in einem Feuer sitzen oder Lieder singen.

... irgendsowas, ich war nicht besonders daran interessiert, es war so ein kleinliches Spiel, aber ich kann mich erinnern, daß „xxx“ (unverständlicher Name) mir erzählt hat, daß er eine zeitlang mehr als einmal einen Menschen, aus dem Spiel herausholen mußte, um ihn zusammenzuflicken, manchmal mit einem völlig neuen Körper, so bös hatten ihn seine Mit-Wesen zugerichtet.

Nicht daß so etwas vom Blickwinkel des Ganzen aus wirklich wichtig ist, denn, wenn ein Körper ausgelaugt war, ging das Wesen sofort zu dem nächsten Körper, der Menschen baute - gewöhnlich vom Typ Frau - und nahm, sobald der neugeformte Körper fähig war, in der Umwelt zu überleben, eine neue Residenz in Besitz. Wirklich ein sehr gutes System, da diese Menschen hart und rauh spielten und von Zeit zu Zeit eine Pause brauchten, obwohl ich nie begriffen habe, warum sie das mit der Idee verbinden, neu anzufangen, ohne etwas vom alten Körper mit in den neuen hinüberzunehmen.

Was die meisten von uns wirklich störte, war die Art, wie diese Fragen um Rat zu fast unaufhörlichen Bitten um Einschreiten wurden. Sie nannten es Huldigung, und ich weiß nicht, wer von uns ihnen diese Eigenschaft gegeben hat aber es war unfair, und vor rund einer Gigasekunde habe ich das vor dem Kongress ausgesagt, kurz nachdem einer von uns sich diese Interventionssache hatte verkaufen lassen und die Hälfte dieses verdammten Planeten unter Wasser gesetzt hatte.

Ich habe damals gesagt, und ich glaube immer noch, daß dieses ganze Huldigungs-Ding, nur zu immer größerer Abhängigkeit von uns führen wird, während das ursprüngliche Spiel doch gewesen war, eine Ganzheit zu schaffen, die völlig selbsterhaltend und unsterblich sein und einen freien Willen haben sollte. Natürlich muß ich mich der Mehrheit insofern beugen, daß, wenn wir ihnen den freien Willen gegeben haben, sie sich entscheiden können, ob sie huldigen wollen oder nicht, wie sie wollen, aber ich finde. doch, daß wir es nicht durch Verlockung fördern sollten.

Viel hiervon ist jetzt, angesichts neuerer Entdeckungen, sowieso akademisch. Kannst Du Dich an „xxx“ (wieder unleserlich) und seine Sache mit Sinn für Humor erinnern? Nun, bei einer kürzlichen Enklave haben wir darüber diskutiert, ob er dem Menschen etwas davon eingegeben hat oder nicht. Manche sagten ja, aber andere dachten, wenn ja, dann funktioniere es nicht besonders gut, also gingen wir zu ihm, um es herauszufinden. Und ob Du es glaubst oder nicht, natürlich hat er den Humor mit reingebracht hat, und wie!

Es stellte sich jetzt heraus, daß er gleich am Anfang, etwas ins Spiel eingeschmuggelt hat. Er hat unsere Menschen durch Freiwillige unter den unbedeutenderen Göttern ersetzt. Oh, die Körper und das ganze Drum und Dran waren schon von uns, aber die tatsächlichen Wesen, die wir die ganze Zeit für Menschen gehalten haben, sind in Wirklichkeit Götter, die auf seine Einladung hin die Rolle von Menschen spielen. Als diese Neuigkeit herauskam, bewirkte sie einen Aufruhr, den man zwischen den Galaxien hören konnte. Tatsache ist, daß dadurch sogar ein paar in die Luft flogen, und meines Wissens erstmalig erging, nach einer Abstimmung natürlich, eine Forderung auf Überprüfung des Goldenen Buches... des Handbuchs der Regeln für jegliches Spiel, um das Ganze zu untersuchen.

Aber das ist bei weitem nicht das Ende. Es stellte sich dann heraus, daß unser Freund nicht nur das Experiment verdreht hatte, sondern er hat auch das Goldene Buch zer- rissen, verstreut und die Stücke unter den unbedeutenderen Göttern, die sich auf diesem verwünschten Planeten als Menschen ausgeben, versteckt.

Soweit ich das ausmachen kann, gibt es tatsächlich überhaupt keine Menschen auf dem Planeten. Sie sind alle Götter, die vorgeben Menschen zu sein, und wenn wir die Regeln wirklich wiederfinden wollen, müssen wir durch den gleichen Prozess gehen, was bedeutet, neunundneunzig Komma neun Prozent der uns eigenen Klugheit aufzugeben, hineinzuspringen und uns menschlich zu verhalten, so wie wir denken, daß menschlich ist und, während wir dort "Mensch sind", die Regeln zu finden sie wieder zu sammeln, und dann zu entscheiden, ob das Spiel wirklich so ist, wie wir es uns eigentlich vorgestellt haben.

Man kann wirklich nicht umhin, „xxx“ zu bewundern, er hat aus einem Spiel wirklich ein Spiel in einem Spiel gemacht, nicht wahr? Die Möglichkeiten sich verwirren zu lassen, sind fast unendlich, aber die Möglichkeiten da rauszukommen sind es auch. Ich erwähne das, weil ich bald selber gehen werde. Es wurde ausgemacht daß wir nicht alle zugleich gehen sollten. Ich stelle fest, daß es ein ziemlich schwieriges Spiel sein muß, denn, obwohl die meisten von uns schon gegangen sind, hat sich noch keiner zurückgemeldet. Niemand hat festgelegt, welches Prozent man behalten darf, also habe ich dafür gesorgt, daß ich die Regeln wiedererkenne, wenn ich sie sehe und dann noch die Fähigkeit habe, sie an einen Ort zu bringen und mich von Leben zu Leben daran zu erinnern, wo sie sind. Dieses Letzte ist sehr wichtig, da der derzeitige Trend der Menschen ist, das zu befürworten, was ihr Leben am besten verkürzt. In ihrem Kommunikationssystem machen sie sogar Werbung für die Krankheit des Jahres und wie gut sie es schafft, ihr Leben zu beenden, also muß ich die logische Aufeinanderfolge der Selbstbewußtheit unbedingt behalten. Ich denke, daß ich diese ganze Sache in ein paar hundert solcher Leben in Ordnung bringen kann und ich bin auf mehrere Weise gespannt auf das Spiel das kommen. wird.

Wenn Du gerne mitmachen möchtest, würde ich mich riesig freuen. Bring, das hier mit, dann werden wir uns erkennen, ich habe meine Erinnerung darauf abgestimmt.

Bis sehr bald dann, entweder hier oder dort, welches wir auch erschaffen, um uns treffen.

Zuneigung,

(unverständlich)

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